iPhone 6s, iPad Pro & Co.: Erster Eindruck von den neuen Apple-Produkten

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Infografik: So viele planen den Kauf den iPhone 6SSo viele planen den Kauf eines iPhone 6S
Der Computerkonzern Apple hat gestern eine Reihe neuer Produkte vorgestellt. Unser Kollege Alexander Böhm war in San Francisco vor Ort und konnte sich iPhone 6s, iPad Pro und Apple TV 4 bereits live ansehen. Er hatte dabei natürlich seine Kamera in der Hand, und kann euch so einen ersten Eindruck abseits des offiziellen Keynote-Streams der Marketing-Leute von Apple bieten. Tiefergehende Tests der neuen Produkte werden folgen, sobald die Geräte auch außerhalb von Apples Showrooms zur Verfügung stehen.

Apple iPad Pro angekündigt
Riesen-Tablet mit Stylus für Profi-User


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habe das gerade richtig verstanden? die apple watch geräte hatten noch nicht WatchOS2 drauf?
 
mist wie jedes jahr. 100 euro für so nen kack stift? wollen die uns verarschen? bei Samsung bekommt man ihn mitgeliefert.
 
@cs1005: dann kauf halt ein galaxy... wenn ich 1000 für ein tablet hinlege, kommts auf die 100 für den stift auch nicht mehr an...
 
@Rikibu: Und 200 für Das Cover, darauf kommt es dann bei 1100 auch nicht mehr an.
 
@cs1005: Du vergleichst hier im wahrsten Sinne des Wortes Äpfel mit Birnen. Samsung liefert ein Stück Plastik mit (ist ja nix neues).

Guck dir mal den Wacom CTH-680S-S Intuos, das geht in Richtung Apple Pencil und da biste auch 110€ los.
Das ist ja nicht nur ein Stift, sondern ein ganzes Stück Technik mit Akku etc. Er ermöglicht ja auch Dinge wie ein digitales Lineal... So viel zum Preis.

Die Frage ist eher: Braucht es denn unbedingt überhaupt einen Stift? 2007 war die Meinung jedenfalls eine andere.
 
@Bugrick: Als kleiner Hinweis: 2007 wurde ein Smartphone und kein Tablet vorgestellt.
Auch die Geschichte hinter Jobs Abneigung gegen Stifte ist in dem Zusammenhang interessant. Als damals die XP-Tablets auftauchten ist Jobs ein MS-Mitarbeiter bei einem Treffen mit der Lobpreisung der Stift-Bedienung dermassen auf die Nerven gegangen (Jobs fand sie schrecklich) dass er sich für diese Art der Bedienung angefangen hat zu interessieren.
Dass Jobs gegen eine Stiftbedienung in Kombination mit Touch gewesen wäre - die es damals in der Form noch nicht gab, glaube ich kaum.
 
@gutenmorgen1: "Als kleiner Hinweis: 2007 wurde ein Smartphone und kein Tablet vorgestellt.
Auch die Geschichte hinter Jobs Abneigung gegen Stifte ist in dem Zusammenhang interessant"

So ist es! Als Jobs sich 2007 gegen die Nutzung eines Stylus aussprach, geschah dies schließlich im Zusammenhang mit der grundlegenden UI-Bedienung eines mobilen Smartphones mit Touchscreen. Aber das hat weder N-TV begriffen, noch die ganzen übereifrigen Kommentarschreiber, die jetzt massenhaft in den News und Foren aufkreuzen, und fälschlicherweise behaupten, Steve Jobs würde angeblich im Grabe rotieren. Der würde höchstens rotieren, wenn er wüßte, wie viele Leute seine damalige Aussage bezüglich des Stylus aus dem tatsächlichen Zusammenhang reißen, nur um für sich selbst und ihres Gleichen einen vermeintlichen Witz reißen zu können, für den jedoch tatsächlich überhaupt gar keine Grundlage besteht. Aber Hauptsache, man hat mal wieder etwas gegen Apple hervorgebracht und sich im Zuge dessen mal wieder der Lächerlichkeit preisgegeben. :))
 
@gutenmorgen1: Guter Punkt. Bei einem 12 Zoll Tablet macht ein Stift ja noch eher Sinn als bei einem 3,5-5,5 Zoll Smartphone. Und damals wäre der Stift wohl technisch auch nicht so leistungsstark.
 
@cs1005: mal drüber nachgedacht wo der Unterschied ist? So ein Stift kostet bei anderen Herstellern auch 40-100 EUR
 
Für den Privatnutzer ist das iPad Pro wohl ne Nummer zu groß und teuer. Gewerblich eben ein Surface-Kongruent. Mal sehen, ob es angenommen wird.
 
@Bugrick: Gewerblich ist das Surface Pro in einer vollkommen anderen Liga als das iPad Pro. Mit dem Surface kann man "richtig" arbeiten, also auch mal nen Monitor und ne große Tastatur nebst Maus anschließen oder auf einem großen Multifunktionsdrucker im Firmennetzwerk drucken. Alles Dinge, bei denen man beim iPAd massiv Abstriche machen muss.

Solange das "Gewerbe" natürlich nur aus Surfen, Emails und ein bisschen Office besteht, reicht es. Aber da ist dann fraglich, ob es tatsächlich ein Pro sein müsste oder ob nicht sogar ein einfaches iPad oder Surface oder gar ein Android-Tablet mit MS Office Mobile reichen würde.
 
@HeadCrash: Wenn ich das schon lese... "Richtig arbeiten..."
 
@wingrill9: Was dann? Bezweifelst Du, dass man das mit einem Surface Pro kann? Dann teste es mal und Du wirst Dich wundern ;-)
 
@HeadCrash: die Frage ist doch, was der einzelne und die jeweilige Branche unter Arbeiten versteht. Natürlich geht das Briefe schreiben und Tabellen machen mit Desktopanwendungen auf dem Surface im Desktopmodus besser...aber ist das alles, was "Arbeiten" ausmacht?
 
@HeadCrash: Es sollte schon definiert werden, was "richtig arbeiten" für den einen und anderen bedeutet. Spiele, Mails und Surfen und ähnliche Dinge sind ausgeschlossen bei beiden Geräten. Falls du mit "richtig arbeiten" das Entwickeln von Software, Admin-Aufgaben etc. dann ist das durchaus richtig so. Aber um "richtig" arbeiten zu wollen, gibt es noch zig andere berufliche(!) Felder, die meist unter den IT-Spezies aus irgendwelchen Gründen vernachlässigt werden.
 
@SteffenB: Nein. Arbeiten ist auch Programmieren, branchenspezifische Software laufen lassen, Scanner anbinden, Logistikanlagen anbinden/steuern, Spezialhardware verwenden etc. pp. Und all das läuft bereits auf dem Surface Pro 3, da es in 99,9% der Fälle unter Windows läuft.

Deswegen habe ich ja gesagt: solange die Arbeit "nur" aus ein bisschen Office und Internet besteht, was bei vielen Managern oder auch vielen Beratern sicherlich der Fall ist, braucht es nicht unbedingt ein Windows-Device. Aber dann stelle ich eben auch die Frage, ob man 1000 Euro in ein iPad investiert oder eben nicht doch zu einem einfacheren Tablet greift, was all diese Funktionen auch bietet.
 
@wingrill9: Siehe [re:3]
 
@HeadCrash: @HeadCrash: aber genau solche auf das iPad abgestimmten Anwendungen werden doch von verschiedenen Anbietern gerade geschaffen. Deshalb hab ich ja gestern Abend, IBM und Adobe und Microsoft beispielhaft erwähnt.

Ich will doch nur sagen: der Businessmarkt für das iPad entwickelt sich gerade mit großem Schwung - zumindest ist das mein Eindruck. Und da werden andere Anwendungen gefragt sein im Business der Zukunft.

Drucken soll ja immer mal wieder "abgeschafft" werden, Scannen kann man auch über die Kamera, Logistikanbindungen und Co - da ist IBM dran, Anwendungen für z:B. Ärzte, Kassensysteme, für Fluglinien und Co gibt es seit langem für das iPad. Auch von SAP gibt es bereits vieles. All das ist Business und die Anbindung an den Rest der IT scheint ja zu gehen ansonsten würden diese Firmen das wohl nicht anbieten.

Es muss also nicht zwangsläufig Windows und ein Surface sein, um arbeiten zu können.
 
@SteffenB: Stimmt, die Apps bewegen sich. Aber noch ist es eine Bewegung mit vielen offenen Problemfeldern. Microsoft ist in diesem Fall auch nur ein mittelmäßiges Beispiel, da diese Apps ja nicht iOS-gebunden sind. Dasselbe ist auf Android und Windows möglich. Das Windows-Office bietet sogar noch weitaus mehr Funktionen.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich für mich jedenfalls sagen, dass ich nicht einmal 10% aller notwendigen Applikationen auf einem iOS-Gerät hätte. Und natürlich bin ich durch meine eigene Erfahrung geprägt.
 
@HeadCrash: wir wissen ja beide nicht, wie die Arbeitswelt in ein paar Jahren aussehen wird...und ob sich Touch und Stift durchsetzen werden...ich arbeite auch lieber mit Trackpad und Tastatur...ich müsste mich auch sehr umstellen. Klar könnte ich viel Designzeugs auch mit den mobilen Apps von Adobe machen, klar könnte ich mit den mobilen Versionen von iWorks oder Office arbeiten...ist mir aber selbst aktuell auf dem iPad zu umständlich. Für mich wäre das auch nix.

Und klar würde auch ich Sachen im Moment nicht machen können: das geht schon beim eBook-Erstellen für iBooks los..."iBooks Author" gibts nicht für's iPad
 
@HeadCrash: ein großen Monitor sowie Tastaturen bekommt man an jedes iPhone / iPad (AirPlay oder Lightning-Anschluss). fast jeder moderne (Multifunktions-) Drucker unterstützt AirPlay, damit kann man auch in jedem Netzwerk drucken (oder Lan über Lightinganschluss).

Und es geht ja auch das mobile Office von MS drauf und gestern wurden ja einige innovative Möglichkeiten der Nutzung gezeigt. Adobe hat mittlerweile auch viele tauchoptimierte Apps und andere werden folgen.

Außerdem geht es auch im die branchenspezifischen Apps, die mit IBM zusammen entwickelt werden.

Ihr müsst mal vom klassischen Windowsdenken im Jahre 2015 wegkommen. Aber wenn man im Windowsdenken ist dann muss ich dir recht geben: Windows und Windows-Anwendungen kann man nicht ausführen...
 
@SteffenB: Also keiner der großen Kyocera oder sonstigen Büro-Druckhengste, die ich in unseren Büros und in vielen anderen sehe, unterstützen AirPrint. Bei Consumer-Druckern geb ich dir recht.

Und man kann Lightning auf HDMI oder DisplayPort umwandeln? Also mit Adaptern? Das wusste ich nicht.

Natürlich gibt es Apps, aber warum sollte das bei Apple als Vorteil gelten, wenn es bei Microsoft immer als Nachteil genannt wird? Stichwort: "Wer will denn schon alles mit Apps machen?" :)

Und man muss realistisch bleiben: In großen Unternehmen gibt es prozentual gesehen vielleicht 20% aller Anwendungen in Form von Apps. Die meisten sind nun mal leider Desktop-Anwendungen, vor allem viele branchenspezifische oder selbstentwickelte Anwendungen. Und dazu kommt dann oft noch Peripherie, die eben nicht von Apple unterstützt wird. Insofern ist man mit einem Windows-Device immer noch flexibler.

Und wenn ich mir als Unternehmer die Frage stellen würde, ob ich 1000 Euro für ein iPad Pro ausgebe, um dann zu schauen, dass ich alles irgendwie auf Apps umbaue und kompatible Hardware anschaffe, oder ob ich 1000 Euro für ein Surface Pro ausgebe und weiß, dass ALLES, was ich gerade an Peripherie und Software habe, laufen wird, dann gibt es nur eine wirklich wirtschaftliche Antwort auf diese Frage und die heißt Surface Pro 3.
 
@HeadCrash: Dein Standpunkt ist ja nachvollziehbar. Nur bitte nicht das "richtige" Arbeiten auf einzelne Berufsfelder eingrenzen.
 
@HeadCrash: du kannst Lightning in so ziemlich alles umwandeln: USB, Lan, DisplayPort, HDMI...

über den Rest haben wir uns ja schon ausgetauscht...noch hast du sicher Recht. Aber da ist ein Umdenken und ein größer werdendes Angebot im Businessbereich, das iOS und damit das iPad unterstützt.
 
@wingrill9: Tu ich nicht. Daher war das "richtig" auch in Anführungszeichen.

Mal abgesehen davon, dass ich persönlich vieles von dem, was z.B. Manager heutzutage machen, nicht als "richtiges" Arbeiten bezeichne ;-) Aber das ist ein ganz anderes Thema.
 
@SteffenB: Das mit den Apps seh ich ein. Aber ich bin ziemlich davon überzeugt, dass sich diese Bewegung auf Universal Windows Apps ausdehnen wird. Denn hier muss ja so oder so Aufwand betrieben werden.
 
@HeadCrash: die entsprechenden Universal Apps werden ja aber erst 2016 oder 2017 zur Verfügung stehen, in einer 1. Version. Und ob die dann gut sind, wir werden sehen. Ich hab gerade ScreenShots der Windows eigenen Windows 8.1 Apps (für mich die ersten Versionen) und der Windows 10 Apps im Vergleich gemacht - mein Gott waren die Apps schlecht unter Windows 8! Das muss für andere Anbieter natürlich nicht gelten. Was ich sagen will: die iOS Anwendungen gibt es seit Jahren, auch entsprechende Businessanwendungen. Vielleicht ist auch da Microsoft ein bisschen spät dran, vielleicht auch nicht. Man wird sehen.
 
@SteffenB: Genau, warten wir ab. Die großen werden sicherlich schon länger an entsprechenden Universal Apps bauen. Die fangen ja nicht erst an, wenn alles released ist.

Aber grundsätzlich muss sich zeigen, wie sehr git Apps unter Windows in Fahrt kommen. Microsoft hat hier einen "Nachteil", wenn man es so nennen will, gegenüber Apple: Auf einem iOS-Device gibt es nur Apps. Will ich als Hersteller also dort vertreten sein, muss ich eine App schreiben. Auf einem Windows Device laufen aber auch die Desktop-Anwendungen, die eh schon da sind. Da kann man sich als Hersteller natürlich drauf ausruhen und sich fragen, warum man nun nochmal was in Form einer App bauen sollte. Hier muss MS sicherlich mit viel Nachdruck Überzeugungsarbeit leisten.
 
@HeadCrash: das mit den Desktopanwendungen und den Apps unter Windows hab ich noch garnicht so betrachtet, aber da hast du absolut recht! Wenn ich als Hersteller eine gute Desktopanwendung verkaufe werde ich wahrscheinlich auf absehbare Zeit keine App bauen, denn dann brauch ich mehr Leute für Programmierung, Testing, Marketing und Vertrieb und für die App-Pflege. Die muss man ja mindestens jährlich mit den iOS-Updates sowieso machen oder eben öfter. Die Desktoanwendung kann vielleicht jahrelang unverändert laufen.

Das ist sicher blöd für Microsoft.
 
@HeadCrash: "Gewerblich ist das Surface Pro in einer vollkommen anderen Liga als das iPad Pro. Mit dem Surface kann man "richtig" arbeiten, also auch mal nen Monitor und ne große Tastatur nebst Maus anschließen [...]"

Schon klar... "eine vollkommen andere Liga..." , weil Maus und so. ;) Glaubst du diesen Quatsch ernsthaft? Wenn die Apps bedientechnisch entsprechend angepasst sind, geht professionelles Arbeiten in der Mehrheit der Fälle auch ganz ohne Maus. Dafür gibt es schließlich zahlreiche Beispiele. Und die Zusammenarbeit mit u.a. IBM in diesem Bereich, wird noch etliche Anwendungen für den professionellen Arbeitsbereich hervorbringen.

"[...] oder auf einem großen Multifunktionsdrucker im Firmennetzwerk drucken. Alles Dinge, bei denen man beim iPAd massiv Abstriche machen muss."

Glaubst du wirklich, Apple würd für derartige Szenarien keine passende Lösung bereitstellen, wenn sie sich mit dem iPad Pro zukünftig noch intensiver ins professionelle Unternehmensumfeld begeben? ;)
 
@KoA: Ach, plötzlich lässt sich mit Apps produktiv arbeiten. Nur auf einem Windows-System sind Apps immer nur Spielerei? ;-) Lies meine anderen Kommentare, dann verstehst Du, was ich da meine.

Und nein, ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Apple Lösungen bereitstellt. Denn sie sind ja nun genau dafür NICHT bekannt. Apple wartet, dass alle auf sie zukommen, wenn sie eine Proprietäre Schnittstelle oder Lösung haben. Apple passt sich nicht vorhandenen Lösungen an. Daher gibt es auch mittlerweile viele Drucker mit AirPrint, nur eben nicht im wirklich professionellen Umfeld (meines Wissens). Wenn sie das tun, wäre das ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber Stand heute - und von nichts anderem spreche ich - gibt es keine Lösung oder ich muss in irgendeine Dritthersteller-Lösung investieren. Aber warum sollte ich doppelt investieren (iPad und Drucklösung), wenn ich meine bestehende Drucklösung mit einem Surface Pro weiterverwenden kann? ;-)
 
erst am Wochenende hatte meine Freundin, iPhone Nutzerin, ein Foto mit meinem Lumia 830 gemacht und sich danach beschwert das es keine Fotos macht sondern Videos. nachdem ich ihr erklärt habe was lebendige bilder sind, gabs ein augenrollen. nun hat apple das auch, ik freu mir über das augenrollen meiner werten Dame.
 
@Odi waN: Da ist es doch total innovativ.

Kollegin hat auch auch gestaunt dass Windows das schon ewig kann. Was man Apple halt lassen muss. Sie können lange vorhandenes hervorragend als Innovation verkaufen.
 
Da rede nochmal einer von Copycat!

" "Unsere Ingenieure" haben eine neue Displaytechnologie entwickkelt, die das Bild selektiv refreshen kann um Energie zu sparen!"
Wirklich?
Sony hat derartige Displays in ihren Xperias seit dem Z3, Z3c, Z3 Tablet compact!

" "Unsere Ingenieure" haben eine neue Kamera mit Fokus Pixeln entwickelt!"
Wirklich?
Komisch, dass es ein Sony Sensor ist!?

"Ein bahnbrechend neues Keyboard mit Magnetkontakten fürs iPad Pro!"
Ähm, Touch- und Type-Cover beim Surface!? Inzwischen drei Jahre(?) alt!?

Natürlich muß man das Rad nicht stendig neu erfinden!

Man sollte aber auch nicht so tun als hätte man, wenn dem nicht so ist!!!

Und einen Produktpresentationsevent mit der Begrüßung der eigenen Klaköre zu beginnen ist schon etwas ärmlich, oder?
 
@OPKosh: Hat Apple wirklich "Unsere Ingenieure haben .... " verwendet?
 
@iPeople:
Beim Display ja, tatsächlich!
An anderen Stellen war es wohl das etwas allgemeinere "We created/invented ..."
 
@OPKosh: Siehste .. da relativiert sich das schon. Ist das Display das gleiche, wie das in Sonys Experia?
 
@iPeople:
Inwiefern relativiert sich da was?
Und was genau meinst Du mit der Frage? Das Funktionsprinzip ist zumindest dasselbe!? Hab ich behauptet es sei das gleiche? Ich schrieb "deratige Displays", oder?
Also was genau möchtest Du ausdrücken?
 
@OPKosh: Wenn es nicht das Selbe ist, kann der Spruch, dass die bei Apple eine neue Technologie entwickelt hätten, durchaus stimmen. Dass es etwas schon gibt, muss nicht heißen, dass die selbe Technologie dahinter steckt. Darauf wollte ich hinaus. Und wenn dem so ist, hat bei Apple immernoch keiner behauptet, sie hätten es neu erfunden.
 
@iPeople:
Nicht falsch, aber eine interessante Betrachtungsweise!
Bei Apple muß man also ganz genau hinsehen, aber wenn sie selbst "runde Ecken" bemängeln ist das in Ordnung?
 
@OPKosh: Darum gehts doch jetzt gar nicht, und die Diskusion um "runde Ecken " ist mir auch zu blöd jetzt.
Es geht darum, dass man bestimmte Ergebnisse auf verschiedene Wege erreichen kann. Dann ist der Ausspruch eben auch wahr, wenn Apple sagt, sie hätte da eine neue Technologie entwickelt, so sie wirklich neu ist. Wenn dem nicht so ist, steht es Dir frei, einen Vergleich zu machen und die Aussage von Apple zu widerlegen. Das tuste Du dann aber bitte mit Fakten, und nicht mit "Die da haben auch sowas ... ".
 
@iPeople:
Doch, genau darum geht es jetzt gerade!
Denn "Die da haben auch sowas ... " ("runde Ecken") war genau Apples Argument!?
Ähnlich bei "Slide-to-unlock"!
 
@OPKosh: Da ging es um Patente, gerechtfertigt, oder nicht ... und Gerichte haben entschieden. Und das ist für die Betrachtungs, ob die nun eine Technologie fürs Display entwickelt haben oder nicht, völlig irrelevant.
 
@OPKosh: Das Credo bei Apple lautet ja auch: "Macht was, erfindet etwas, es muss nicht neu sein, aber es muss Hyp-mäßig verwendbar sein". Leider ist Apple jetzt wie jeder andere Hersteller. Das einzige was man bei Apple nicht hat ist "Freiheit".
Dieses Gebundle ist doch furchtbar! Ein absolutes No-Go auf ewig.
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