XPS 13 getestet: Dell hat quasi das perfekte Ultrabook gebaut

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Dells Ultrabook XPS 13 ist derzeit teilweise etwas schwer verfügbar. Kein Wunder - denn es handelt sich ohne Zweifel um eines der derzeit besten Geräte am Markt und sorgt für eine entsprechend hohe Nachfrage. Zumindest ist es unseren Kollegen von ValueTechTV gelungen, ein Gerät in die Finger zu bekommen und für euch zu testen.

Eine Sache fällt sofort auf, wenn man das Notebook zum ersten Mal in den Händen hält: Obwohl es sich um ein Gerät mit einem 13,3-Zoll-Display handelt, präsentiert sich das XPS 13 in einer Größe, die man sonst eigentlich von der 11,6-Zoll-Klasse kennt. Die Ingenieure bei Dell haben hier mit ihren Kollegen von Sharp ganze Arbeit geleistet und das System mit einem Bildschirm ausgestattet, der mit einem minimalen Seitenrand auskommt.

Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)
Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)

Da das Notebook auch sehr flach und leicht ist, stellt es tatsächlich einen idealen Begleiter für alle dar, die unterwegs arbeiten wollen und von einem Tablet zu stark eingeschränkt werden. Und produktive Tätigkeiten sind mit dem Rechner auch tatsächlich problemlos möglich. Die integrierten Broadwell-Chips-Prozessoren von Intel bieten ausreichend Arbeitskraft, um auch aufwändigere Foto-Bearbeitungen oder Video-Schnitt in hohen Auflösungen vorzunehmen, ohne, dass das Gerät ins Stocken kommt. Lediglich bei aktuellen Spielen kommt man schnell an die Grenzen, da die integrierte Grafikeinheit nicht die höchste Leistung bringt - das ist bei einem Ultrabook aber auch schlicht nicht anders zu erwarten.

Unterstützt wird das mobile Arbeiten dabei auch von einem Akku, der mit zu dem Besten gehört, was man in einem so kompakten Gerät erwarten kann. Dell spricht hier von bis zu 16 Stunden Laufzeit - was aber natürlich eher eine Marketing-Angabe ist. Um solche Zeiträume zu erreichen, muss man schon mit einem ziemlich abgedunkelten Display möglichst wenig tun. Im normalen Alltagsbetrieb hält das Notebook aber auch ohne Stromversorgung durchaus einen Arbeitstag durch.

Das gilt zumindest, wenn man sich mit einer Konfiguration zufrieden gibt, die im Grunde alles bietet, was benötigt wird - also die FullHD-Fassung mit 1.920 x 1.080 Pixeln im Panel. Zu haben ist auch eine Ausführung mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten und Touch-Display, was aber angesichts des deutlich höheren Energiebedarfs und recht geringem Nutzen eine unnötige Investition wäre.
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Das XPS 13 wird aber auch gerade wegen des grandiosen Displays gelobt, das wohl zu den besten gehört - allerdings vor allem in der hochauflösenden Version mit Touchscreen. Bei Noteboockcheck gibts da auch ein ausführliches Review zu, der Unterschied in der Akkulaufzeit beläuft sich wenn ich mich richtig erinnere auf nur 30 Minuten. Sollte man sich also überlegen.
Wir sind ja schon auf 5"-Smartphone-Displays bei FullHD und sogar mehr angelangt, da muss man sich FullHD auf einem 13"-Display eigtl. nicht mehr antun. Unterm Strich schauen die meisten ja länger auf ihren Monitor als auf ihr Smartphone-Display, da sehe ich es nicht mehr ein, warum ich auf dem Monitor mit ner deutlich schlechteren Pixeldichte leben sollte als auf dem Handy. :)
 
@mh0001: Nee, FullHD reicht nicht nur völlig, sondern ist für mich die viel bessere Lösung. Mit QHD+ müsste ich skalieren lassen. Und wird nie so gut dargestellt wie die native Auflösung. Ich mein' was will man mit QHD+ auf einem 13" Display? O_o" Aber das Gute daran ist, dass man genau solche Sachen bei DELL selbst auswählen kann :-) Ich würde zu einem i5 - wegen der besseren Laufzeit nehmen - und auf QHD+ wie auch auf Touchscreen verzichten. Wieso nur würde? Weil ich noch abwarte und gespannt bin wie (leicht) XPS 15 2015 wird.
 
@mh0001: naja... ich weiß ja nicht wie gut deine Augen sind und wie weit du entfernt bist von deinen Notebook, aber wegen den Pixeln würde ich eher das geld Sparen...

ich habe aber trotzdem eeinen XPS13 mit QHD... 1. wegen Touch und 2. und das ist der vermutlich wichtigere Grund, die Farben sind sooo viel geiler :) ...
 
@baeri: Das musst du uns erklären. Das QHD+ Display beim XPS 13 hat bessere Farben?
 
@Saiba: Ja, hat es. | Info: https://www.youtube.com/watch?v=tP10A4tVfVM
 
@Saiba: Jo,... im direktvergleich mit beiden Notebooks (im Laden mit Ladenbeleuchtung) konnten meine Augen eine bessere Farbtiefe und ich hatte ein "saubereres" Gefühl.
 
@baeri: Danke für den Hinweis! Dann muss ich noch ein Laden finden, der beides zur Schau stellt. Und du kommst mit der Skalierung zurecht? Sag' mir nicht, dass du die native Auflösung benutzt :-)
 
@Saiba: ^^ das mit der Skalierung ist tatsächlich so eine Sache...

ich hab gleich mal Windows 10 drauf gemacht... leider wurde zur 10130 der Prozessor nicht unterstützt, da ist garnichts wirklich gut gelaufen...
Aber die Skalierungen konnte man da gut einstellen und man konnte gut mit Arbeiten... (auch VLC und Co.)

Back to 8.1:
mit 8.1 ist es wirklich schrecklich... einige Programme (Office, IE, Chrome) bekommen das hin, auch Windows lässt sich sehen...
Für den VLC hab ich mir ein Elektronenmicroskop zugelegt und Notepad++ ist extrem wechselhaft (einige Icons erschlagen dich, andere nahezu nicht sichtbar)...

Ich mach jetzt die Tage nochmal Windows 10 drauf und hoffe das es mittlerweile läuft!
 
@mh0001: Bzgl. Pixeldichte ist es bei Notebooks schon eine etwas andere Sache als auf Smartphones. Ein Smartphone liegt völlig frei in der Hand, sodass man sehr leicht das Smartphone nah vor's Auge halten kann (das ist die natürliche Reaktion wenn man etwas kleines Lesen möchte, was nur dank high DPI geht und was ich persönlich als natürlicher empfinde als für alles gleich per Geste reinzoomen zu müssen). Ein Notebook hingegen bleibt recht konstant auf einer Entfernung von etwa 50 cm oder mehr. Wenn ich einfach Mal annehme, dass ich ein Smartphone 25 cm weit entfernt halte (typischerweise) und mir da bei ca. 400 dpi (und das empfinde ich sogar als hoch gegriffen, bei der Entfernung -- ich habe es gerade ausprobiert -- würden sicher auch schon 300 dpi reichen) garantiert kein Pixel mehr ins Auge fällt, dann habe ich den selben Effekt konsequenterweise bei etwa 200 dpi auf dem Notebook. Also, tatsächlich ist bei Full HD/13" noch etwas Luft, aber die 3200x1800px könnten eventuell übertrieben sein. Ich schätze allerdings, dass die Notebook-Bauer nicht viel anders ticken, als die Smartphone-Bauer, d.h. ich sehe schon QuadHD und 4k auf 13" am Horizont. Und das ist meiner Ansicht nach offensichtliche Verheizung von grafischer Leistung wie sie im Smartphonebereich bereits sportlich betrieben wird.
 
@mh0001: >>da sehe ich es nicht mehr ein, warum ich auf dem Monitor mit ner deutlich schlechteren Pixeldichte leben sollte als auf dem Handy.<<

Möglicherweise aus dem Grund, wieso ich bei Notebook-/Tablet-Displaygrössen unter 15 Zoll immer noch auf Auflösungen deutlich unter FullHD setze: Ich will alle für die Intel-x86-Plattform verfügbaren Betriebssysteme und sämtliche Software nutzen können und zwar ohne eine Lupe zu brauchen oder durch Upscaling vermatschte Grafiken/Icons zu haben.

Ausserdem habe ich viele Videos in SD-Format und auch auf YouTube gibt es heute noch massenweise Videos, deren native Auflösung im 360p- oder 480p-Bereich liegt. Deren Qualität ist ohne Skalierung schon nicht überragend, aber wenn man sie dann auch noch auf FulHD oder noch weiter hochskalieren muss, um sie in brauchbarer Grösse auf einem hochauflösenden Display darstellen zu können, dann sehen sie nur noch aus wie der letzte Rotz.

FullHD-Videos hingegen sehen auf einem 1024x768 Pixel Display immer noch weit brauchbarer aus als SD-Videos auf einem FullHD- oder noch höher aufgelösten Display. Somit ist für ein mobiles Gerät, an dem man keine 3 Monitore hat um für jede Videoauflösung die passende Displayauflösung zur Verfügung stellen zu können, ein niedriger aufgelöstes Display die bessere Wahl.

Auf einem 1024x768-Display kann ich z. B. ein 360p-YouTube-Video sogar ganz ohne Skalieren betrachten, da das auch so noch ein hinreichend grosses Bild liefert, auch wenn es ohne Hochskalierung nicht den ganzen Monitor füllen kann.

Fazit: Es ist besser bei FullHD-Material oder noch höher aufgelöstem Material auf etwas Darstellungsqualität zu verzichten und dafür niedriger aufgelöstes Material unskaliert ansehen zu können, weil bei dem niedriger aufgelösten Material die Qualität durch eine Hochskalierung viel extremer sinkt als die von höher aufgelösten Material durch eine Herunterskalierung. Somit gibt es gute Gründe, die Auflösung auf einem Mobilgerät nicht zu hoch zu wählen. Man hat dort eben nicht mehrere Monitore um jedes Videoformat auf einem in nativer Auflösung, also ein Pixel des Filmbildes auf einem Pixel des Monitors darstellen zu können. Daher muss man den besten Kompromiss finden und der heisst eben die kleinste Auflösung die man darstellen will möglichst noch nativ in ausreichender Grösse auf dem Display darstellen zu können.

Auf einem SmartPhone mit FullHD-Display siehst Du von einem unskalierten 480p-Video von YouTube nichts ohne Lupe und wenn Du es hochskalierst, so dass es das Display füllt, sieht es immer noch viel schlechter aus als wenn Du es auf einem SmartPhone mit einem 640x480 Pixel-Display abspielen würdest.

Displays mit mehr als FullHD-Auflösung machen noch weniger Sinn, denn in deren Auflösung gibt es fast gar kein natives Videomaterial mehr und der grösste Teil des vorhandene Materials sieht somit darauf zwangsläufig schlecht aus. Dazu kommt eben das oben schon angesprochene Problem, dass die meisten Betriebssysteme und die meiste Software auf hohe Auflösungen nicht oder qualitativ nur unzureichend skalieren können. Damit wird nicht einmal jedes Betriebssystem und jede Anwendungssoftware auf einem superhochauflösendem Display korrekt angezeigt. Was soll man also mit so einem hochauflösendem Display auf einem Mobilgerät, wo man das Display nicht je nach Anwendungszweck austauschen kann um beste Darstellung in brauchbarer Grösse zu gewährleisten? Hochauflösende Displays sind derzeit eher ein Nachteil und das wird sich in vielen Bereichen noch lange nicht und in einigen sogar nie ändern.
 
@resilience: Also die Auflösung von Videomaterial ist bei mir mit das letzte, wonach ich die Auflösung meiner Monitore auswählen würde.
Muss aber dazu sagen, dass ich schon seit Ewigkeiten jetzt bei Youtube kein 480p-Video oder darunter mehr gesehen habe, eigtl. alles was ich normalerweise dort anschaue, hat FullHD und manchmal sogar 1440p. Blurays, die ich am PC schaue, sind natürlich auch in FullHD.
FullHD auf 1440p darzustellen ist zwar nicht nativ, bei Videomaterial stört die Interpolation jedoch kaum bzw. deutlich weniger als z.B. bei der Textdarstellung.
Ansonsten geht mir die grobe Auflösung auf meinem 24"-Monitor am PC mittlerweile unglaublich auf die Nerven. Ich sitze knapp 1m vor dem Monitor und kann einzelne Pixel klar als solche erkennen.
Noch schlimmer wird es, wenn man dann einen größeren Monitor mit z.B. 27" aufstellen möchte, die meisten aber auch da nur mit FullHD die gleiche Auflösung haben wie kleinere Monitor. Gewinn durch die zusätzliche Monitorfläche gleich 0, im Gegenteil sogar. Dadurch, dass die Pixel noch größer sind, erkennt man sie umso deutlicher.
Darum werde ich mir auf keinen Fall mehr einen FullHD-Monitor kaufen - wenn der jetzige ersetzt wird, kommt auf jeden Fall einer mit 2560x1440, dann wahrscheinlich 27". Das ist fast die doppelte Anzahl Pixel und somit auch eine entsprechend höhere Pixeldichte.
Und wie gesagt, Videos schauen ist da bei mir mit das letzte Kriterium. Vorteile durch 1440p gegenüber 1080p sind: Deutlich bessere und schärfere Textdarstellung vor allem bei kleinen Schriften, nur kaum noch erkennbares Pixelraster, viel mehr Details erkennbar in Spielen, deutlich mehr Platz auf dem Desktop, ohne einen 2. Monitor anschaffen zu müssen.
Und da ich auch auf Youtube wenn dann mindestens FullHD-Material sehe, was zunehmend sogar auch in höheren Auflösungen zur Verfügung gestellt wird, sehe ich da überhaupt kein Problem.
Bei Amazon Instant Video werden schon Serien in UHD gestreamt, der Trend geht ganz klar in Richtung höhere Auflösungen.
Bei Spielen ist die Sache eh klar, da profitiert man von zusätzlicher Auflösung sogar in älteren Titeln.
 
@mh0001: Da so ein Notebook-Display auf ähnliche Weise weiter weg von dir steht, wie es ein Monitor macht, reicht doch die von dir angegebene Pixeldichte aus!
Nimmst du also einen 27 Zoll TFT mit 1440p zum Vergleich und "halbierst" in etwa die Größe auf 13 Zoll, kommst du auch bei der halbierten Auflösung bei "ausreichenden" 720p raus.
Wenn du nun meinst, das Notebook ist nur halb so weit entfernt ... sehr gut, dann leg noch ne Schippe drauf und du bist bei den 1080p oder sehr guten 1440p bei einem 13 Zoll Notebook auf 50 cm Entfernung. Immer noch Top!

Somit zeigt deine eigene Argumentation (!), dass 1800p (3200 x 1800 Pixel) für so ein kleines Display mehr als übertrieben sind!

Bei Smartphones ist es ein klein wenig anders, da man diese viel näher ans Gesicht hällt. Da werden nur selten 50 cm Abstand oder mehr eingehalten. Aber auch hier zeichnet sich ab, dass FHD mehr als scharf ist und QHD bei z.B. 5 Zoll keinen Mehrgewinn mehr bringt. Man bewegt sich bei FHD schon bei über 440 ppi ... mehr ist nur fürs Marketing gut.
 
Zu haben ist auch eine Ausführung mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten und Touch-Display, was aber angesichts des deutlich höheren Energiebedarfs und recht geringem Nutzen eine unnötige Investition wäre. | Was ist denn das für eine Aussage? Der UHD ist wunderbar farbtreu, sehr klar und augenfreundlich. Ich habe vom Samsung 900X3C auf das neue Dell XPS CNX4310 gewechselt und sowohl Verarbeitung, Haptik und Arbeitskomfort sind nicht zu vergleichen. Da ist der Dell einfach traumhaft.
 
Ich habe ein XPS13 von 2012 und bis auf den Lüfter ist das Teil super. Braucht man noch immer einen Gehörschutz oder hat Dell es gebacken gekriegt das man den Lüfter nicht mehr hört?
 
@Edelasos: Nicht mehr zu hören wäre übertrieben, aber er stört nie und ist auch selten wirklich zu bemerken. Ich habe den XPS 13 mit QHD+ Touchdisplay und i7 seit April und ich war noch nie mit einem Computer so zufrieden.
 
@Edelasos: Der Lüfter ist leider deutlich hörbar wenn er dann mal an ist. Das kommt aber selten vor. @SvenL: Das unterschreibe ich. Der Laptop macht wirklich Spass.
 
Echt gut. Ziemlich gut. Verdammt gut. Sehr gut. Eigentlich gut. Gut, gut, gut. Was für ne schmierige Laberbacke.
 
Wäre auch mein aktueller Favorit, zumal es die I5er mit 256SSD als Student kurz nach der Einführung für unglaubliche 900 Euro gab.
Zum Ende des Jahres soll übrigens das 15er erscheinen, auf das ich mal gespannt bin.
 
Soweit ich das sehe, ist der Akku fest verbaut und damit hat es sich dann mit "ultraportable". Denn wenn ich von Zeit zu Zeit auf eine Steckdose angewiesen bin und dann vermutlich mehr als eine Stunde an dieser festsitze, bis der Akku wieder geladen ist, dann ist das in meinen Augen nicht "ultraportabel" und weit davon entfernt "perfekt" zu sein.

Ich hatte schon vor 10 Jahren ein Tablet-Convertible mit einem 12 Zoll Display, das mit Textverarbeitung bzw. Editor in dem gearbeitet wird, MP3-Hören und mittlerer Displayhelligkeit wirklich über 16 Stunden lief (und, hätte ich mir weitere Akkus dafür gekauft, auch 24 oder mehr Stunden hätte portabel mit Akkustrom betrieben werden können). Was soll da an einem Gerät perfekt sein, dass dies 10 Jahre später sicherlich nicht schafft, weil der Akku vorher leer ist und man ihn, im Unterschied zu dem an meinem alten Tablet, nicht einmal im laufenden Betrieb gegen einen geladenen austauschen kann?

Ausserdem habe ich nur etwas von Touch, aber nichts von einem Stiftdigitizer gelesen und Touch ist wohl so ziemlich das unbrauchbarste aller schon über zwanzig Jahre alten und immer mal wieder als Mode hochkommenden Bedienkonzepte (Was da schon an Aufwand betrieben werden muss um Text halbwegs schnell eingeben zu können zeigt, wie unbrauchbar es ist.). Gerade auf dem kleinen Display eines Ultrabooks sind platzverschwendend grosse Touch-Funktionsschaltflächen zudem ein "no go". Auf so einem Display kriegt man schon bei Schaltflächengrössen für Maus oder Stiftdigitizer nicht das meiste untergebracht.

Fazit: Das Ding ist ein Spielzeug und kein Arbeitsgerät, wie alle heutigen Geräte bei denen bei der Konstruktion mehr auf Optik als auf Funktion geachtet wird.
 
@resilience: Das wäre auch meine Frage gewesen, ob der Akku festverbaut ist. Für so ein Geräte würde ich dann auch keine 1000€ bezahlen wollen.
 
@resilience: bezüglich Fazit ... +1

Form follows Function ist leider in der Notebookwelt zu weit verbreitet. Ich erinnere mich noch an gaaaanz alte Laptops, die man beim Tante-Emma-Laden mit neuen Batterien versorgen konnte, wenn der Akku leer war und not am Manne war.

da konnte man echte R20 bzw. Monozellen einsetzen. manchmal zwar mehr als einem lieb war, ABER danach konnte man wieder locker ne Stunde arbeiten. geh heute mal los und such ein Notebook, bei dem du ein Batteriefach iwo anstecken oder anstöpseln kannst, gesetz den fall, es gibt sowas überhaupt noch?!
 
@resilience: Kein Mensch mit einem "normalem" Job sitzt hier in Deutschland 16h am PC, ohne eine Pause zu machen, bzw. ohne eine Steckdose im Auto, Flugzeug, Bus, Hörsaal, Büro oder einer Bahnhofshalle zu haben.
Die meisten Menschen arbeiten 8-10 h, haben dabei eine Steckdose verfügbar und können zudem ihre Geräte über Nacht laden! Also reichen 10-12h Akkulaufzeit locker.
Was bei deinem Vergleich ebenfalls hinkt: Das Convertible von vor 10 Jahren war sicherlich doppelt so schwer und drei mal so "flach". Und genau das ist die Entwicklung, die offenbar nicht gesehen wird. Da für viele Menschen (und ja, auch so ein Ultrabook wird für 80 % der potentiellen Käufer entwickelt und nicht für die 3%, die extra Wünsche haben) die Akkulaufzeit ausreicht (auch z.B. für einen Studenten, der von 7 bis 20 Uhr mit dem Teil unterwegs ist), ist es doch erfreulich, dass sich die Maße und Gewichte deutlich verbessert haben.
Diese Schlepptops von vor 10 Jahren kann man ja wohl nicht "mobil" nennen! ;)

Für extreme Bedingungen gibt es noch kräftige Akkupacks, falls man mal in der Pampa campt. Da stellt sich aber die Frage, warum man beim Camping nen Ultrabook braucht ...

Heute wiegt der ganze Rechner nur so viel, wie damals schon der Akku oder gerne auch 5-6 solcher "Monozellen" ...

Für härteren Einsatz gibt es zudem noch Business-Notebooks ab 2000 € aufwärts.
Der hier gezeigte eigent sich zwar auch für die Arbeit, ist aber dennoch ein Consumer-Produkt...
 
Natives WLAN AC (mit 3 Streams / 3 Antennen), wie siehts damit aus?
 
Hab das QHD Gerät seitdem es erschienen ist.
Absolutest Topgerät. Mich konnte kein Asus, kein Apple, kein HP überzeugen.
Das Xps13 wird aber täglich verwendet :)
 
Sehr sehr seeehr schickes Gerät, aber 1. Mir wäre es zu klein und zu teuer, 2. Ich habe lieber Geräte die so groß sind, das man die selbst problemlos reparieren kann. Daher habe ich noch das W510 von Lenovo. Aber unglaublich, wie klein das alles wird. Hammer.
 
"Die integrierten Broadwell-Chips-Prozessoren von Intel ..."

Und, wie schmecken die? Broadwell-Chips gibt es bei uns noch nicht im Rewe oder Kaufland. Könnt ihr mir ne Probepackung zuschicken?

Scherz beiseite ... es soll sicher "Broadwell-Chip" heißen. Da hat bestimmt der Lektor gepennt und der Thesaurus vorneweg ebenfalls.
 
Hallo

Nachricht an den tester:

Ich habe viele notebooks und auch viele getestet

das dell ist wirklich klasse ware da nicht ein problem

ist meines kaputt? das touchpad hat ein eigenleben .... es macht nicht das was ich gewohnt bin .... und ich kann auch es nicht so einstellen wie ich es gern hatte, googelt man haben das problem viele beim alten modell und beim neuen , leider macht das problem dieaes notebook zu einem nogo, mit einer externen maus ist es perfekt .
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