Wiko U Feel Prime: Mittelklasse-Smartphone mit Oberklasse-Features

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Auf der IFA konnten wir unter anderem am Stand von Wiko erleben, wie Hersteller ihr ohnehin schon reichhaltiges Angebot an Smartphones weiter ausbauen. Unter dem sperrigen Namen "U Feel Prime" konnten wir ein Modell testen, das Oberklasse-Funktionen günstig verfügbar macht.

Komischer Name, gute Komponenten

Beim Display setzt das Ufeelprime auf das auf der IFA wohl am häufigsten anzutreffende Format in 5 Zoll, die Auflösung liegt bei Full HD. Blickwinkelstabilität und Helligkeit gehen für diese Preisklasse in Ordnung, mit einem Outdoor-Modus will Wiko auch die Lesbarkeit bei starkem Außenlicht und im Freien verbessern. Für den Antrieb ist hier der neue Snapdragon 430 SoC verantwortlich, der auf der IFA gerade in diesem Preissegment deutliche Präsenz zeigt. Dabei handelt es sich um einen 1,4 GHz-SoC der unteren Mittelklasse, der mit acht ARM-Cortex A53 Kernen arbeitet. In Sachen Performance sollten damit die meisten Smartphone-Nutzer kaum an Grenzen stoßen.

Mit 4 GB Arbeitsspeicher hat das U Feel Prime sogar vielen teureren Modellen etwas voraus. Auch die 32 GB Hauptspeicher können sich sehen lassen. Eine Erweiterung per Micro-SD um 64 GB ist möglich. Auch LTE ist dank dem neuen Qualcomm-SoC an Bord. Beim Akku kann man nach unseren Informationen mit 3000 mAh auf eine ordentliche Kapazität zurückgreifen. Beim Design setzt Wiko wie aktuell viele Hersteller auf ein scheinbares Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Bei genauem Blick zeigt sich, dass auf Ober- und Unterseite Teile aus Kunststoff gefertigt sind.
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Für Fotos und Videos findet sich auf der Rückseite des U Feel Prime ein 13 Megapixel-Sensor von Sony, der von zwei Blitz-LEDs flankiert wird. Auf der Front wird mit 8 Megapixeln geknipst, hier sitzt auch ein Selfie-Blitz. Auf der Unterseite täuscht Wiko zwei Lautsprecher vor, hier findet sich hinter einer der Ausfräsungen aber lediglich das Mikrofon. Lautstärkewippe und Power-Button sind in unserem Test angenehm fest zu drücken und gut platziert. Der Hardware-Homebutton beinhaltet einen Fingerabdruckscanner, den wir aber nicht testen konnten.

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Aktuell macht Wiko noch keine genauen Angaben zu Verfügbarkeit und Preis, spricht aber von einem baldigen Verkaufsstart. Hier wird man wohl die Neuerungen der Konkurrenz abwarten, die auf der IFA präsentiert werden, um eine endgültige Entscheidung zu treffen.
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