Thinkpad 13: Lenovo zeigt Profi-Ultrabook mit vielen Optionen

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Der chinesische Computerkonzern Lenovo präsentiert auf der Elektronikmesse CES keineswegs nur Geräte, die eher dem Mobile-Segment zuzuordnen sind, sondern auch klassische Notebooks - wenn auch im Ultrabook-Format gehalten. Hier bekommt der Nutzer auf Wunsch aber ordentlich Leistung geboten.

Konkret geht es um das Thinkpad 13. Dieses ist zugeklappt 19,8 Millimeter dick, in dem flachen Gehäuse kann aber ziemlich viel Performance stecken. So bietet Lenovo das Gerät mit Intel-Prozessoren bis hin zum Core i7 der Skylake-Serie an. Wer unterwegs große Aufgaben zu erledigen hat, kann das System außerdem mit bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher bekommen. Weiterhin sind bis zu 512 Gigabyte SSD-Speicher möglich.

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Kleiner geht natürlich auch: Wer weniger Geld ausgeben will und auch nicht die üppigste Ausstattung benötigt, kann hier Abstriche machen. So besteht beispielsweise auch die Option, den Rechner lediglich mit einem Celeron 3855U-Prozessor zu bekommen. Auch Microsofts neues Windows 10 ist kein Muss - alternativ kann man sich auch für Windows 7 oder gar nur Chrome OS entscheiden.

Wofür man sich auch entscheidet: Untergebracht wird alles in einem Gehäuse im 13,3-Zoll-Format. Und hier hat der Nutzer auch beim Display die Wahl: Entscheiden kann man sich sowohl zwischen den beiden Auflösungen 1.366 x 768 und 1.920 x 1.080 Pixel, als auch dahingehend, ob das Gerät mit Touchscreen ausgerüstet sein soll oder nicht.

Keine Wahlmöglichkeiten gibt es bei den übrigen Komponenten, die das Gesamtbild aber sehr gut abrunden. So sind drei USB 3.0-Ports vorhanden, hinzu kommt ein USB Typ-C-Anschluss. Weiterhin sind HDMI und OneLink+ in dem Ultrabook zu finden. Ergänzt wird dies um einen Fingerprint-Reader, einen 4-in-1-Kartenleser sowie die WLAN- und Bluetooth-Funkchips. Der Akku soll bis zu neun Stunden durchhalten. Das ganze wiegt nach Herstellerangaben 1,4 Kilogramm. Zu Preisen und einem Termin für den Verkaufsstart äußerte sich Lenovo bisher noch nicht.
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Ich bete, dass Lenovo irgendwann mal zur Vernunft kommt und auf ihre Clickpads verzichtet. Es gibt nichts, was ich an meinem Edge E330 schrecklicher finde!

Sonst aber ein recht interessantes, kompaktes Gerät!
 
@TomW: Das ist eben ihr äußerst dezenter Hinweis darauf daß du gefälligst den Trackpoint verwenden sollst und nicht dieses ungenaue Touchpad. ;)
 
@TomW: Das Clickpad ist echt der letzte Mist. Das haben Dell und Apple weit besser gelöst.

Trackpoint nutzen ist einfach nur grausam. Da fühlt man sich wie ein Opa der sich der neuen Technik verwehrt :D
 
@Kiergard: Wobei dann Opa, diesmal sogar völlig zurecht, wieder den Klassiker "Früher war..." vom Stapel lassen würde.
Ja, die Bedienung von Touchpads ist leichter zu erlernen, aber dafür sind sie langsamer und ungenauer bei der Bedienung, und verschwenden Unmengen von wertvollem Platz, der viel besser genutzt werden könnte. Die Tastatur ist dank der Touchpads ja leider viel zu nah am Display, was gerade für ältere Menschen mit schlechten Augen zu einem echten Problem werden kann und wird.

Niemand wird gezwungen TrackPoints zu nutzen, aber wenn man es nicht tut, sollte man sich schon fragen warum man überhaupt ein ThinkPad hat, wenn es doch so ziemlich das einzige Argument ist, welches für diese Geräte spricht. Das und deren Aussehen... das "kleine Schwarze" ist halt schon seit jeher verdammt sexy. ;)
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