Swift 7: Extrem flaches Acer-Notebook kommt in neuer Version

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Dünner geht's kaum: Acer zeigt auf der Elektronikmesse CES eine neue Version seines sehr flachen Notebooks Swift 7. Durch weitergehende Optimierungen will man hier nun eine Dicke von unter 9 Millimetern erreicht haben. Wenn das Gerät noch schlanker wird, dürfte bei den Nutzern vermutlich langsam aber sicher die Angst vor einer Berührung vorherrschend werden.

In der jetzigen Form erweist sich das Notebook aber als überraschend stabil. Hinzu kommt eine ziemlich ordentlich funktionierende Tastatur, die deutlich davon entfernt ist, nahezu wie ein Touch-Keyboard zu wirken. Insofern ist das neue Swift 7 dann doch ein edles und ziemlich gut nutzbares Gerät geworden, das im Vergleich zum Vorgänger sogar noch zusätzliche Technik spendiert bekam.
Acer Swift 7 (2018) Acer Swift 7 (2018) Acer Swift 7 (2018)
Denn Acer verbaut in dem System jetzt ein XMM-Modul von Intel. Dabei handelt es sich um ein flexibles LTE-Modul. Dem Anwender steht hier die freie Wahl zu, das Notebook mit einer eigenen Nano-SIM auszustatten oder es über die fest verbaute eSIM direkt in einem Mobilfunknetz anzumelden, das gerade verfügbar ist. Insofern spricht insbesondere bei reisefreudigen Nutzern nichts mehr dagegen, dass sie in allen Ländern und Regionen - so denn ein LTE-Mobilfunknetz verfügbar ist - stets den besten und auch preiswertesten Zugang zum Internet bekommen.

Das FullHD-Display fällt mit 14 Zoll ein wenig größer aus als beim Vorgänger, was bei im Grunde gleichem Formfaktor vor allem dadurch möglich wird, dass die Ränder noch dünner geworden sind. Das wirkt elegant, lässt aber auch den bisherigen Platz für die integrierte Webcam wegfallen. Diese wandert nun unter das Display, was nicht gerade eine ideale Position ist, wenn man regelmäßig Videochats führt.

Acer Swift 7 (2018)Acer Swift 7 (2018)Acer Swift 7 (2018)Acer Swift 7 (2018)Acer Swift 7 (2018)Acer Swift 7 (2018)

Bei der flachen Bauform geht in Sachen Anschlüsse vor allem USB Type-C. Von diesen sind zwei Stück vorhanden. Im Inneren gibt es erst einmal noch nicht die neuesten Prozessoren von Intel, sondern den Intel Core i7-7Y75 mit Kaby Lake-Architektur. Hinzu kommen 8 bis 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 bis 512 Gigabyte SSD-Kapazität.

Das neue Swift 7 will Acer im März in den Handel bringen. Preise gibt es entsprechend noch nicht, hier hält sich der Anbieter natürlich die Option offen, noch kurzfristig auf Entwicklungen am Markt reagieren zu können. Die letzte Ausgabe des Swift 7 startete mit rund 1300 Euro in den Verkauf, woran sich kaum etwas ändern dürfte.

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Und ein riesiger, schwarzer, fetter Rahmen unten... Das macht doch das ganze Gesamtbild kaputt.
 
@nick1: ja leider....dacht mir was soll das denn....und schade auch kein NumPad -.-

Hab mir den ASUS ZEPHYRUS GX501VI geholt und muss sagen, boah wahnsinn .... 24gb ram 512gb m2 (hab ich auf 2tb aufrüsten lassen) gtx 1080 und i7 7700...bei 2kilo gewicht, numpad und maus pad in einen was super gut funktioniett...einzig is der akku bissl schwach...komme auf 2 stunden surfen....

Mal sehen was die zukunft so bring...
 
@DerZero: Aber mit dem Gerät liegst du doch in einer VÖLLIG anderen Preis- und Leistungsklasse (Das Asus, das du beschreibst, liegt bei schlappen 4000 Ois - 3000 für das Gerät, 1000 für die 2TB M2-SSD), das lässt sich doch noch nicht mal ansatzweise irgendwie mit diesem hier vergleichen. Okay, doch: Auf beiden läuft Windows 10. ;)
 
Nicht zu Ende gedacht... 0.o
Wieso wurde das Gerät nicht so konzipiert, dass man bei einem Touchpanel, den Monitor auch richtig umklappen kann für eine tabletartige Verwendung?
Gut ist, dass die Laptphetsteller so langsam schnallen, dass man bei mobilen Geräten auch Internet von Vorteil ist.
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