So baut ihr einen Gaming-PC für maximal 500 Euro

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Gaming-PCs müssen nicht unbedingt teuer sein. Vor allem, wenn man diese selbst zusammenbaut, kann man im Vergleich zu Fertigsystemen eine Menge Geld sparen. Unsere Kollegen von Zenchillis Hardware Reviews haben mit einem Budget von 500 Euro ein vergleichsweise günstiges System zusammengestellt und dieses hinsichtlich seiner Spieletauglichkeit auf die Probe gestellt.

CPU, Board und RAM

Als CPU kommt ein AMD X4 860K mit 3,7 Ghz Normaltakt und 4.0 Ghz Turbo sowie einem freien Multiplikator zum Einsatz. Prozessoren von Intel sind in der Preisklasse keine wirkliche Option. Als passendes Mainboard wurde im Testrechner ein ASUS A88XM-E verbaut, das alle wichtigen Standardanschlüsse bietet. Hinzukommen 8 Gigabyte RAM (Crucial Ballistix Sport, 1600 MHz).

Mit dem CoolerMaster N200 landeten die einzelnen Komponenten in einem günstigen MIDI-Tower, der selbst für größere Grafikkarten genügend Platz bietet. Das CoolerMaster G450M ist zwar für einen PC in dieser Preisklasse ein verhältnismäßig teures Netzteil, allerdings bekommt der PC so genügend Reserven, sollte in Zukunft mal eine stärkere Grafikkarte eingebaut werden. Für den Test wurde zunächst eine ASUS R7 370 4G verbaut. Betriebssystem und Spiele wurden auf einer 1 TB großen Seagate-Festplatte installiert.

Der 500-Euro-PC im Spieletest

Im anschließenden Spieletest lieferte der Rechner eine Performance, wie man sie in dieser Preisklasse erwarten konnte. Zwar laufen neueste Titel nicht immer in den höchsten Qualitätseinstellungen, mit der richtigen Konfiguration sind jedoch auch diese gut spielbar. GTA5, Counter-Strike Go und Need for Speed laufen selbst in hohen Einstellungen flüssig, bei The Division müssen die Grafikeinstellungen allerdings runtergesetzt werden.

Im FireStrike-Benchmark (3DMark) erreichte das System 4721 Punkte und landete somit im Mittelfeld. Das Testergebnis in Cinebench fiel mit 277 Punkten allerdings recht mager aus. Die Temperaturen waren durchweg in Ordnung, wer einen leisen PC haben möchte, sollte jedoch zusätzlich in einen besseren CPU-Kühler investieren.
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was nützt ein rechner, der zwar nur 500€ kostet, aber in der schnellebigen computerwelt jetzt schon 1,5 jahre veraltet und wo dann wegen fehlender aufrüstmöglichkeiten(steckplätze, netzteil, usw) als ersatz wieder ein komplett neuer her muß...spieler wollen schließlich zocken und nicht die halbe zeit ladebalken gucken und den rest mit konfiguration für erträgliche fps zu vergeuden..
 
@Rulf: Heutzutage reicht ein Rechner doch mehrere Jahre. Ist ja nicht mehr wie früher zu Voodoo Zeiten wo man alle paar Monate aufrüsten musste.
 
@Rulf: 1. Reicht ein Mittelklasserechner heutzutage mehrere Jahre, abgesehen davon fährt man viel günstiger wenn man immer nur Mittelklasse verbaut und dafür alle 3 Jahre aufrüstet. Weil wenn man High End kauft, zahlt man das doppelte, darf aber dann ein Jahr später aufrüsten. Schlechte Rechnung.
 
@lutschboy: stellvertretend für alle antworte ich mal dir...ich möchte keine 5jahre alten games zocken...als multiplayer geht das auch seltenst, weil die firmen in der regel nach ein paar jahren die server abschalten...da ich keine drogen nehme(ja weder nikotin noch alcohol) habe ich auch genügend geld mir ein vernüftiges system zu planen/bauen, daß dann mit ein wenig aufwand auch noch in zwei jahren halbwegs aktuell zu halten ist...dann sparen mir zb auch 200€ die ich heute mehr für ne graka ausgebe in zwei jahren 6-800€ und 150€ die heute ne vernünftige ssd mehr als ne hd kostet innerhalb von zwei jahren einen monat ladezeiten, die von der arbeits/spielzeit abgehen...
 
@Rulf: Troooooooooll.. weil man wenn man sparen muss natürlich ein Junkie ist und man mit einem neuen 500€ PC natürlich nur 5 Jahre alte Spiele zocken kann, klar. Geh Daumen lutschen.
 
@Rulf: finde deine Antwort auch etwas peinlich und peinlich für alle für die du antworten willst.
Denn Wenn jemand die Neusten Spiele Spielen will kauft er sich natürlich die Neuste Hardware.

Schon einmal daran gedacht dass nicht jeder Säuft und Raucht und trotzdem Spielen möchte ? Da reicht der PC oben allemal und das auch ein paar Jahre.

Aber gut, dann rauche und trinke ich halt weil ich mir keinen neuen pc kaufen will.... Melde bitte dein Internet ab und geh in den Sandkasten Spielen...
 
@Rulf: Mein jetziges System nutze ich in seinen Grundzügen seit 10 Jahren. CPU und Mainboard habe ich seit dem nicht ein mal getauscht. GraKas sind einige kaputt gegangen, daher wurden die in der Zwischenzeit getauscht. RAM wurde einmalig von den ursprünglichen 2GB auf 4GB verdoppelt.
Die HDD wurde um eine SSD ergänzt, auf welcher nun das OS seinen Dienst tut (mehr aus Platzgründen denn wegen der Geschwindigkeit).

Mit diesem musste ich bis vor einem Jahr kaum auf hohe Grafikeinstellungen verzichten und Ladebalken waren auch minimal, wenn auch spürbar länger als bei Kollegen mit moderneren Rechnern. Aber immer noch voll akzeptabel.

Nun sind die CPU und der RAM an seine Grenzen gestoßen. RAM könnte ich zwar locker bis auf 16GB bringen und das würde auch reichen, aus der CPU wäre aber selbst mit OC nicht genug raus zu holen.

10 Jahre. Wenn man weiß wie, geht das relativ Problemlos und Upgrades sind über die Jahre selbst mit kleinerem Budget gut möglich.

Besser alle 2 Jahre eine neue GraKa für 200 Euro, als alle 3 Jahre eine für 400 Euro.
Wer gewinnt da nach 6 Jahren (3x200 = 600 oder 2x400 = 800)?
RAM zum richtigen Zeitpunkt lässt sich locker für paar Euro aufrüsten.
CPU... kauft man sich die richtige CPU und das richtige MB, kann das auch heute gut 10 Jahre halten (da vieles eh immer mehr GPU lastiger wird und nicht mehr so auf die CPU geht).
 
@Scaver: eine graka die heute 200€ kostet kann nicht viel mehr als meine mittlerweile 6jahre alte, die damals so um die 500 gekostet hat...nach deiner rechnung hab ich da schon mal 100€ gespart...ich mußte bei diesem system erst kürzlich die hd weg def tauschen und habe dann gleich zu ner ssd gegriffen, was mein system dann noch min ein zwei jahre länger durchhalten läßt...weitere aufrüstungen sind weniger sinvoll, weil sich etliche schnittstellen geändert/weiterentwickelt(ua sata, usb, pcie, speicher, netzteile) weswegen man sich praktisch nen neuen rechner anschaffen müsste...und das wird dann wohl frühestens im nächsten frühjahr soweit sein, wenn die kinderkrankheiten der neuesten gpu/cpu-generation behoben sind...vielleicht bringt ja auch amd wieder mal was konkurrenzfähiges in bezug auf leistung und energieeffizienz heraus...
 
nun ja ... wer daaaaamit zufrieden ist? Eine Maschine zum spielen ... ja, Spieler-Maschine definitiv nein. Eine technisch aktuelle gamer-Maschine!!! unter 1.300 Euronen ist de fakto unmöglich
 
@seti40s: wen man sich mit mittleren einstelungen und fhd zufrieden gibt reicht ein 500-800 rechner locker. Eine gtx 970 kann man sich später immer noch kaufen. Ein normal arbeitender mensch sollte sich das locker leisten können
 
@seti40s: Ich habe das vor zwei Jahre zum dem Preis gemacht und bin nach wie vor damit zu Frieden. Dieses Jahr wird eine neue Graka folgen, mehr auch nicht.
 
@seti40s: Also von dir würde ich mich in Bezug auf PCs nicht beraten lassen.
 
@Niccolo Machiavelli: Aktuell verkauf ich nur noch gamer Pcs ohne richtige Graka ich möchte erst wissen was die Gtx 10er Serie wirklich drauf hat bevor ich weils einige nicht erwarten können viel geld in ne 980 ti versenke bisher warten 4 Kunden von mir auf die Gra Ka mal sehen wie sie sich schlägt.
 
@timeghost2012: kannst du mit deiner legasthenie überhaupt gescheite schriftliche empfehlungen aussprechen?
 
@seti40s: FX-8320, R9 Nano, 24 GB RAM, Fractal Design Node 605 Gehäuse, 256 GB SSD von Crucial, Netzteil, Asus-Board für AM3+, WaKü für CPU... komm' ich hin ungefähr... Bei mir ist allerdings kein Laufwerk drin, Maus & Tastatur und Windows 10 Lizenz (ok, nehmen wir ne billige 7er und graden up) sind aller dings noch nicht drin. komme ich dann auf 1300-1400. Nimm statt dem Fractal Design Case einen normalen billigen Tower und eine GraKa für 250 Öcken, kommst du locker auch unter 1300.- zu einem Spieletauglichen PC. 1100.-
 
@Chris Sedlmair: wofuer zum teufel braucht man 24gb ram? jetzt ehrlich... 16gb mag ja noch im reich der sinnvollen nutzung liegen.
 
@laforma: Bis vor einem halben Jahr hatte ich nur 8GB. Hat sich halt so ergeben. Ich hatte also 1x den alten 8 GB Riegel und 2x den neuen. Und dann habe ich getestet, wie die miteinander klarkommen. Da sich keine Probleme ergaben, hatte ich die Wahl, den alten 8GB Riegel in einer Kiste vor sich hingeammeln zu lassen, oder im PC zu belassen. Egtl war das nur ein Versuch und er ist geglückt. Habe sonst kein Gerät, wo ich den verwenden könnte.
 
@seti40s: du hast schon recht, wobei ich das eher bei 1900-2500 euro sehe, um was vernünftiges zu bekommen.
 
@seti40s: Bullshit. mein Rechner ist 3 Jahre alt bis auf die gtx960 und damit kann ich alle aktuellen games in High zocken und die kiste hat auch höchstes 600 gekostet.
 
Sorry, aber dann holt man sich eine PS4 im Bundle mit nem aktuellen Game (Uncharted 4) für max. 399€. Reinstecken, fertig, zocken...
 
@Aloysius: Und 30fps genießen.
 
@HendrikM: Ja aber da dann konsequent 30fps. Besser als eine dreistündige Grafikoptionsfummelei, wo es dann doch noch manchmal weit unter 30fps rutscht. Wir reden hier ja über einen Billig-Gaming-PC, und nicht über eine schöne 1300€-Maschine.
 
@Aloysius: Im Prinzip haben sich PC und Konsole immer mehr angenährt. Auf Konsole das "Reinstecken, fertig, zocken..." gibt es nichtmehr wohingegen es das "dreistündige Grafikoptionsfummelei" auch nichtmehr gibt.
 
@Aloysius: Die PS4 ist auch nix anderes als in deinen Worten bezeichneter Billig-PC
 
@Aloysius: Du hast Recht. Besonders für Office-Arbeiten ist eine PS 4 besonders gut geeignet.
 
@Niccolo Machiavelli: Mit Linux drauf ja.
 
@NightStorm1000: Äh, kann man das darauf installieren? Ich denke nicht.
 
@DON666: Mit Firmware 1.50 schon. Look it up.
 
@NightStorm1000: Okay, wusste ich nicht. Aber ist das Ding dann immer noch eine "PlayStation", oder nur noch eine Linux-Kiste im PS-Gehäuse? (Ernstgemeinte Frage)
 
@DON666: Eigentlich ist es dann ein Normaler PC. Eine Ganz normale 64 Bit Maschine. Nur eben mit einem Costum Linux Kernel da die Hardware Spezielle Driver braucht.
 
@NightStorm1000: Naja, das ist ja auch irgendwie blöd, weil der geneigte PlayStation-Zocker sich dann doch noch wieder eine zweite zulegen müsste. Nee, das ist zwar technisch interessant, aber irgendwie nicht der wahre Jakob.

Da nutze ich doch lieber zukünftig UWP-Apps auf meiner Xbox, die eh schon ein Windows an Bord hat.
 
@Niccolo Machiavelli: Als ob die Klientel, um die es hier geht, wert legt auf Office-Arbeiten. Man muss halt vorher wissen, was man möchte. Wer hat heute noch nur ein Gerät daheim?
 
@Aloysius: Mit nur einem PC reicht ein Gerät. Mit nur einer Konsole nicht.
 
@Niccolo Machiavelli: @Aloysius: Oder Xbox One Quantum Break Bundle für 300-350... :P Und wennn dann Universal Apps auf die Xbox kommen, gibts evtl auch Maus & Tastur Unterstützung und Office mobile Apps. ;)
 
@Niccolo Machiavelli: Frag mal Ultraviolet, der wird dir das schon plausibel erklären...

Kurz und knapp: Die SpielStation 4 kann ALLES. Punkt. Bitte keine weitere Diskussion.
 
@DON666: Sogar der Sex ist besser laut UV. xD
 
@Aloysius:
Die meisten wollen aber mit ihrem Rechner auch noch anderen Sachen machen, ausser nur spielen.
 
@Aloysius: Ein 500€ Rechner überbietet jede Konsole in Sachen Auflösung und FPS.
 
Das ist dann nen Rechner mit dem man spielen kann aber den Schuss Pulver net taugt in Sachen Wertigkeit und vor allem nicht in Hinsicht auf die Ansprüche die ein "Gaming-PC" überhaupt hat.
Ohne wirkliche Erweiterbarkeit isses komplett hirnrissig sich so was zusammen zu prügeln.Netzteil zu schwach,Board für 50 Öre?Ja nee is klar.Damit kann man spielen,will man aber nicht...zumindest nichts mehr was dieses oder nächstes Jahr raus kommt.
Habe meinem kleinen Bro auch nen Mid-Range PC zusammengekloppt der in Zukunft gut erweiterbar ist aber am Ende eben doch knapp 900 (inklusive Monitor) Euro gekostet hat... und das mit "nur" ner 960 4GB drinne.PSUs fangen im Biilligsement an das nur ein 6er Pin dran ist usw... und über die 12 Volt Schiene einfach zu schwach auf der Brust...unter nem i5 für 150 Tacken,würd ich nen PC nichtmal ansatzweise zukunftsträchtig nennen.Will jetzt hier kein AMD bashn oder so aber für mich kommt beim Spielen nur ab i5 in Betracht.(Hab selber "nur" nen i5 4670K und 2 980ti allerdings unter Wasser und den i5 auf 5 GHz...der Langweilt sich bei allem..)
PSU braucht genug Reserve für spätere Grakas... Genauso wie ne 60 Gig SSD niemanden glücklich macht.
Ordentliches Gehäuse ist ein Muß,ne ordentliche Maus kost nen Fuffi.Wenn man alles am Limit kauft ärgert man sich hinterher Grün und Blau.
Nen Billiggehäuse...es schlimmste was es gibt...Nen ordentlicher Kühler muss drauf...Net son Arctic Freezer Pro 7 gerümpel...(Beispiel) sondern auch einer mit bissi Reserve.
Achtung... das ist nur MEINE Ansicht.Kann latürnich jeder halten wie er es möchte.Aber ich bin der Meinung ein "Gamer-PC" der auch wirklich Spaß macht und bei dem man sich net als fragt ob man net doch vlt lieber nen Monat länger gespart hätte...fängt bei nem 1000er an und hört irgendwo bei nem wassergekühlten i7 Titan X Quad auf.Aber alles unter 1000 Euro ist imho nicht weit genug zukunftsträchtig.
Grüße
 
@Tribi: Will jetzt hier kein AMD bashn oder so aber für mich kommt beim Spielen nur ab i5 in Betracht.(Hab selber "nur" nen i5 4670K und 2 980ti allerdings unter Wasser und den i5 auf 5 GHz...der Langweilt sich bei allem..)

Das geht dennoch auch mit AMD. Mein 8350 läuft auf 4.5 Ghz auch unter Wasser bei aktuellen Spielen langweilt der sich bei 22°C.

Flaschenhals ist eben immer noch die Graka.
 
@W!npast: dito mein 8350 schafft auch alle games in high -ultra mit meiner gtx960 und 16GB ram... dieses ganze "nen gaming PC muss 1000+" kosten ist nur für die leute die 0 plan von technik haben :D
 
@Conos: Du mußt schon jede Komponente als Neukauf zu üblichen Marktpreisen rechnen. Real wird es natürlich günstiger mit Wiederverwendung von Komponenten vom Vorgänger, Schnäppchen etc. Und wir müssen uns darauf einigen, ab wann wir von einem Mittelklasse-PC sprechen, mit dem man problemlos zocken kann und ab wann von einem Gaming-PC.
 
@Chris Sedlmair: Ja aber auch da kommt man unter 1000 Euro hin.

Graka: 300€
CPU: 150€ (geht auch noch weniger wenn man mit OC kompensiert, was bei AMD einfach ein Traum ist)
RAM 16 GB 1866: 60€
Board: 100€
Netzteil: 70€ (hier geht aber auch günstiger)
SSD 120GB für Windows: 50€
SSD 255 GB für Games: 130€
HDD (für Kram der keine Speed braucht 1TB): 50€
Gehäuse: 50€

Summe: 960€
 
@W!npast: So weit bin ich davon nicht entfernt. Siehe mein Bsp oben. Ohne Luxuskomponenten 1100- 1200 bei Neukauf. Ich wollte nur auf gewisse Punkte aufmerksam machen in der Diskussion :-)
 
@W!npast: HDD jop meiner hätte mal 600 gekostet und kann aktuell alles abspielen auf high.. HDD für sonstigen kram zählt für mich nciht zum gaming pc, und ne 128 GB platte reicht auch als grundausstacking für 3 games.

mehr geht halt immer aber es geht ja erstmal um grundsätzlich die kosten für nen gaming pc und da liegt man mit 600 für alles aktuelle und die nächsten 2 jahre locker drin. und dann kann man ja halt einzelne komponaten aufrüsten.meistens reicht hier schon die grafikkarte.
 
also eine HDD ist sowas von keine Option heutzutage...den Rest spare ich mal.
 
@Massaka01: Zumindest nicht als Systemfestplatte. Die Spiele, Apps, Daten liegen bei mir auch auf HDD. Ordentlich RAM und ordentlich virtuellen Speicher festlegen reichen da.
 
@Chris Sedlmair: Bei mir dasselbe. Passt schon. Vor allem bei der Größe meiner Steam-Bibliothek könnte ich mir die entsprechende SSD eh nicht wirklich leisten... ;)
 
@DON666: Wieviele Spiele zockst du denn gleichzeitig? für 120 Euro bekomme ich ne 512 GB ssd die natürlich nicht so schnell istwie ne teurere SSD aber immer noch mehr als 4 mal so schnell wie ne HDD.. hab bei mir 1x128 GB system und 3x256 für games und co verbaut. fürs datengrab hab ich nen server/NAS mit langsam drehenden 4 TB HDDs... grade ladezeiten bei games werden extrem reduziert. da bringt dir auch 64 GB ram nix wenn die platte die daten nicht schnell hergibt. ungefähr das gleiche wie "ich sehe zwischen SD und HD keinen unterscheid" :D:D
 
@Conos: Steam: 366 GB. Plus andere Games... Ich lösche ungern was. ;)
 
@Conos: Wer hat gesagt, man würde keinen unterschied merken? Es ist einfach so, daß ich eine 6 TB Platte extern dran habe auf der auch mein gesamtes Archiv liegt. Eine 2. SSD für Games und Apps kommt sicher iwann. Aber jetzt liegt mein Fokus woanders und Geld habe ich nur begrenzt. Die Games brauchen nur beim ersten Laden der Daten entsprechend. Ne SSD müßte 2TB haben und sehr günstig aber trotzdem flott sein, damit ein upgrade für mich interessant wird. HDD fällt wegen hitze intern aus. Ging nicht anders mit WaKü beim Einbau... Die Planung sieht eine Kinect vor (alte kaputt), ein Lumia 550 für meine Partnerin, 2 Xbox One Controller, einer mit Wireless Adapter für PC (wechseln von One auf PC nervt). So. Dazwischenkommen werden ungeplante Ausgaben auch noch und ich brauch nächstes Jahr einen Nachfolger für mein Lumia 1020, Spiele müssen auch bezahlt werden und Ende nächsten Jahres, Anfang übernächstes ist Aufrüstung mit ZEN geplant... Wenn man nicht viel Geld hat, muß man Prioritäten setzen.
 
@Chris Sedlmair: "Die Games brauchen nur beim ersten Laden der Daten entsprechend" dann zockst du keine open world spiele wo man immer wieder ladeabschnitte. und wie gesagt ne 250 GB ssd kostet grad ma ~60 euro. aber nungut jeder wie er mag :) mir kommt keine hdd mehr in nen normalen pc. die sind nur für NAS Datengräber.
 
@Conos: Es gibt noch einiges, was mich nervt. Aber Ladeprobleme in Open World Spielen sind jetzt nicht so drastisch, daß die Games-SSD in der Priorität ganz oben steht. Und wie gesagt würden mir 250 GB nicht reichen an Kapazität. Ich bin ein Sammler und Horte gerne meine Games lokal. Wenn ich dazu noch Apps, Desktopprogramme und >1TB Onedrive Ordner auf der 2. SSD haben will, So daß nur noch das Medien- und Software-Archiv auf der HDD bleibt, brauche ich mehr als 250 GB... Und Platz für Wachstum soll ja auch noch bleiben. Eine SSD die diese Anforderungen erfüllt ist für mich derzeit jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten. Die R9 Nano war schon ein mega Kraftakt, der nur dank Drahtseilakt verwirklicht werden konnte. Eine SSD rein nur für Games wäre auch nur eine temporäre Lösung und das Geld wäre unnötig ausgegeben. Ich hab das durchaus auf dem Radar. Aber andere Dinge haben für mich Vorrang.
 
guter amd xD

geiler witz von winfuture. 1. april ist doch schon vorbei oder??
 
Nette Idee. Aber was taugt der AMD wirklich für 70 €?
 
@ToyMachine: habe ebenfalls den 860k seit knapp nem Jahr. Der rennt mit 4,4GHz. P/L ist daher sehr gut. Sicher ist er gegen die Top Intels absolut machtlos, aber vor Zen kaufe ich mir keine neue CPU.
 
Wieso eigentlich "unsere Kollegen", es ist ein einziger der diesen Kanal betreibt. Wird das jetzt eigentlich YouTube zwei hier? Ihr verwurstet immer mehr Videos. Macht doch mal eigene.
 
Der ist aber nicht VR-ready... ;-)
 
@R-S: muss ein plus geben.
 
was für ein quatsch in einen Gaming PC eine normale festplatte einzubauen. eine 256 SSD kostet grad ma noch 50 euronen. ne HDD in einem Gaming PC ist wie nen trabbi moter in nem porsche..
 
Der Typ ist unsympathisch, "der Grafichkarte" ist viel cooler 8)
 
Die HDD würde mich stören. selbst ich in meinem gaming laptop (der nun auch langsam in die jahre kommt) hat nur ncoh SSD'S und davon gleich mal 3 stück verbaut. ich würde nie eine drehende festplatte noch nehmen.
 
und mit Betriebssystem kostet er dann 620€ und da stellt sich die Frage ob die Ersparnis gegenüber einen Fertigrechner (inkl. OS) wirklich sehr hoch ist. Ich bin aber auch immer für selber bauen.
 
Wer kommt denn bitte auf die Idee ein FM2+-System zu bauen, um dann konsequent KEINE APU einzusetzen?

Ich mein: AMD X4 860K, 95 Watt, ~75,- + ASUS R7 370 4G, 150 Watt, ~175,-, macht zusammen 245 Watt für rund 250,-.

Selbst der derzeit leistungsstärkste FM2+ Prozessor AMD A10-7890K kommt mit 95 Watt (inklusive GPU!) aus, läßt sich per cTDP auf 45 Watt einstellen (können alle FM2+ APU's), was für den Officebetrieb mehr als ausreichend ist und kann dank Hybrid-Crossfire bei Bedarf immer noch mit einer zusätzlichen Grafikkarte ergänzt werden, wobei die integrierte R7 kaum so viel langsamer sein dürfte, als die oben verbaute Karte. Und der kostet dabei "nur" rund 150,- und ist höher getaktet.

Merkt Ihr was?

Ach ja, das Netzteil... ein Witz, sinnlos überdimensioniert. Außer man will vielleicht 20 HDD's dranhängen und dann kein staggered spinup nutzen... Erstens rüstet man heute kaum noch Rechner auf, womit denn auch. Zweitens ist das Netzteil an Altersschwäche gestorben, bevor der PC ersetzt werden müßte (Kondensatoren).
 
Für jemand der eben nicht gerade Kohle im Überfluss rum fliegen hat und trotzdem ein bisschen zocken will, ist die Zusammenstellung top!
DIe Leute, die hier einen von der Palme reissen, vonb wegen "mindestens 1300€, sonst ist es kein echter Gamer" haben einfach nur den Zweck dieser Zusamenstellung nicht verstanden.
Ich würde aber dennoch zu einer billigen 240GB SSD greifen. Derzeit 70€ bei Saturn und damit ist das System dann gleich nochmal deutlich aufgewertet für ein kleinen Euro.
 
Allein habe ich mir schon viele Videos etc angesehen und sage meine persönliche Meinung!: Wer keinen Wert auf Grafische Konturen etc. legt, ist mit einem: AMD Athlon X4 860K (Quad), 16GB RAM, EVGA GeForce GTX 750 TI Superclocked, Samsung 850 EVO Series 2,5 Zoll SSD, SATA 6G mit 250 GB mehr als reichlich ausgestattet. Meine Meinung! Damit kriegt man heutige Titel wie Need for Speed 2015, Dying Light und co. zum laufen!

Und wenn man dann mal Wert auf mehr Speed legt dann holt man sich eine stärkere Graka nachdem man etwas gespart hat und fertig, und wenn man kann dann kann man den Athlon X4 auch auf den 880K aufrüsten.
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