Schluss mit Akku-Stress: Handy laden im Handumdrehen

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Den Smartphone-Akku durch Handbewegungen aufladen - möglich machen soll dies in Zukunft das Gerät "Hand Energy", das derzeit über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter nach Unterstützern sucht. Der Versand erfolgt voraussichtlich ab Mai 2017. Im Inneren des kompakten Generators befinden sich ein magnetischer Rotor und eine Batterie. Letztere wird durch eine Drehbewegung aufgeladen, der erzeugte Strom kann dann an Smartphones oder andere Geräte weitergegeben werden.
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Und wieder mal ein unrealistisches Crowdfunding Projekt das erst Tausende von Euro generiert und dann in der Versenkung verschwindet.
 
@LMG356: Äh nein, das ist nicht unrealistisch, da ist richtig energie dahinter. Die Teile sind ja nicht neu, wie die anderen Kommentare auch zeigen. Nur dass man jetzt einen Dynomo mit eingebaut hat, das ist neu. Dass dieses Gerät gut funktionieren kann, daran habe ich keinen Zweifel. Allerdings macht so ein Teil nur selten Sinn. Da kann ich genau so gut eine kleinere Powerbank mitnehmen. Die dürfte in 99,9% der Fälle auch besser funktionieren.
 
@LMG356: Das Problem ist die Handbewegung!
Mir fiele da eine andere Handbewegung ein, bei der zumindest die Jungs ziemlich gut trainiert wären, um das Handy ruckzuck geladen zu haben.
Statt einer Drehbewegung mehr so eine hin-und-her-Bewegung...
;)
 
@moribund: Summergames spielt doch heute keiner mehr ;)
 
@Mitsch79: Summergames?
Da war doch mal was vor sehr langer Zeit.
OMG, das war ja noch C64, nicht wahr? ^^
 
@LMG356: So etwas nennt sich Induktion kennen wir doch alle aus der Schule, und es Funktioniert sogar, zumindest klappte es damals mit dem kleinen Birnchen ganz gut solange Bewegung da war.
Diese art der Power Banks ist jetzt nichts Neues nur das Prinzip, bisher gibt es da eher die Dynamo Varianten als Taschenlampe mit Ladefunktion.
Im Prinzip eine nette Idee und sehr Leicht selber zu bauen hatte selber schon überlegt so etwas zu basteln. Das einzige was mich bisher davon abgehalten hat ist das ich einfach nicht weiß wie die nötige Spannung ohne böse Spitzen hinbekomme.
Ob das wirklich ein Flop wird oder eine Abzocke muss sich zeigen ich denke das Projekt hat Potential.
Für den Outdoor oder Notfall Einsatz bestimmt eine gute Sache.
 
Waren die Dinger vor Jahren nicht mal total angesagt, nur halt ohne das Elektrozeug?
 
Der Akku ist voll, dafür hat man dann einen Gelenkschaden. Sehr sinnvoll!
 
Gyro Twister hiess das Teil damals. Hatte ich mir geholt um die Fingermuskulatur zu Stärken.
Benutz ich ab und zu sogar noch.
 
73 Dollar für so einen Mist.
 
Kann man ja auf einen elektrischen Uhrenbeweger legen ;)
 
Kann man damit auch einen tesla aufladen? Wie lange würde es dauern?
 
@azuram20: Da dürfte der Stromfluss zu niedrig sein. Angenommen es würde doch gehen, dann müsstest du nur 3 Jahre und 2 Monate durchgängig drehen. :)
 
Schaut ja viel Kompakter als eine PowerBank aus.
 
Das Gerät produziert ca. 800mA. Bedeutet, wenn ich z.B. ein Samsung S6 laden will, muss ich ca. 3 Stunden kurbeln. IPhone7 braucht 2 1/2 Stunden. Dürfte aber nicht so anstrengend wie ein Gyrotwister sein, da der sich mit 16000 Umdrehungen bewegt.
 
Rund um das Smartphone kann das Produkt nicht blöd genug sein!
 
Traut sich keiner es zu sagen?
So etwas ähnliches gibt es schon seit ca. 2 Jahren. Nennt sich Wankband.
Ich finde das die Idee doch ziemlich die gleich ist.
 
@Angel.us: Wurde das denn veröffentlicht? Auf der Website steht nicht viel dazu und dass man sich als Beta-Tester anmelden kann bedeutet wohl, dass es noch nicht im Handel angekommen ist.
 
Alter Wein in neuen (Namens) Schläuchen. Für so etwas wird wohl kaum jemand Geld locker machen. Dynamodinger gibt es schon, dass dieses eine parallel geschaltete Batterie(Akku) besitzt, ist nichts besonderes. Ich habe so eine Taschenlampe, das funktioniert zwar, aber der Akku ist schon fast am Ende. Um ihn zu tauschen müsste man die Lampe auseinander nehmen. Wenn das Produkt statt eines Akkus einen Superkondensator mit 2Farad Kapazität hätte, wäre das mal was anderes. Denn dann braucht man nicht alle zwei bis drei Jahre einen neuen Akku kaufen, wenn der eingebaute überhaupt wechselbar ist.
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