Riesendrohne für feindliches Gebiet und zu schwer zugängliche Ziele

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Sie sieht aus wie ein halber Helikopter mit einem halben Hovercraft und sie kann vertikal abheben und landen. Mit der neuen Riesendrohne können Vorräte, Waffen, Zubehör und auch Personen aufgenommen und abgesetzt werden.

Drohne für Kriegs- und Notfallsituationen

Das Fahrzeug ist für schwer zugängliches Kriegsgelände und feindliches Gebiet vorgesehen. Gegenden, die für andere Fluggeräte zu gefährlich sind. Es wird von einer israelischen Firma produziert. Die neue Drohne kann nicht nur in Dörfern und Städten operieren und auf dem Gehweg landen, sie kann auch auf rauem Gelände, auf einem Pfad oder einer Waldlichtung aufsetzen. Denn sie hat keine obenliegenden Rotorblätter und auch keinen Heckrotor, die sonst charakteristisch für Helikopter sind und viele Unfälle verursachen.

Der Hersteller gibt an, sie mache alles automatisch und könne sehr nah am Boden fliegen. Dazu verfügt sie über zahlreiche Sensoren, mit deren Hilfe sie ihre Missionen ausführen kann. Die 500 kg schwere Drohne kann bemannt oder per Fernsteuerung kontrolliert werden und verschiedene Aufgaben ausführen. In Kriegs- ebenso wie in Notfallsituationen. Zum Beispiel, wenn innerhalb einer Stadt ein Ziel von einem unbemannten Helikopter nicht erreicht werden kann, ohne dass er auf dem Weg irgendwo anstößt.

Noch ist die Drohne nicht einsatzbereit. Zur Zeit unternimmt der Hersteller noch weitere technische Tests.
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Schon beachtlich. Aber je größer das Gerät je größer ist es auch als (militärisches) Ziel.
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