Raspberry Pi als Media-Server für das heimische Netzwerk

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Der preiswerte Mini-Rechner Raspberry Pi lässt sich zu Hause beispielsweise verwenden, um einen Media-Server im Netzwerk zu betreiben. Unsere Kollegen von SemperVideo zeigen euch, dass man damit beispielsweise Inhalte anschließend mit einem Android-Smartphone abrufen kann. Allerdings ist die Leistung des kleinen Systems natürlich beschränkt, doch wenn es nur darum geht, ein oder zwei Nutzer mit Inhalten zu versorgen, funktioniert das Ganze recht gut.

sudo -s
apt-get update && apt-get upgrade -y

apt-get install minidlna

nano /etc/minidlna.conf

service minidlna restart
service minidlna force-reload
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fehlen hier nicht praktisch alle infos?

ich geh mal davon aus dass hier ubuntu mate auf dem pi benutz wird und das alles nötige schon mitbringt? d.h. das video besteht im prinzip nur daraus wie man ne app auf android installiert?

openelec/kodi sollte das ganze mit aktiviertem upnp auch direkt ootb können.
 
@Mezo: normal benutzt er Raspian EDIT: Aber recht hast du, er hat die Installation komplett vergessen.
 
@Mezo: Ja,Kodi kann sowas von Hause aus und noch viel mehr. So umständlich muss man es sich nicht machen :)
 
@Mezo: Hier die volle Version: https://www.youtube.com/watch?v=5FCGMljivIg
 
Wo ist denn da jetzt Vorteil gegenüber der Lösung, einfach mit dem Smartphone auf die Freigabe im Netz zuzugreifen? Zumal BubblePNP keine Freeware ist? Man könnte dazu entweder mit VLC oder dem MXPlayer in Kombination mit z.B. dem ESExplorer genauso komfortabel Medien streamen.
 
@xploit: Es geht dabei hauptsächlich um Fernseher. Wurde nur mit dem Smartphone gezeigt, damit man sieht, das es funktioniert.
 
@shriker: Das Probelem beim Fernsehr ist aber, dass die meisten nicht wirklich viele Formate unterstützen. Da sollte auf dem Rasberry dann schon ein DLNA-Service laufen. Seitdem ich Open Elec mit dem Pie benutze, bin ich aber vollends zu frieden. Netzwerkfreigabe und Abspielen kann er auch alles.
 
Habe einen Plexserver auf dem Pi. Reicht sogar für Transcoding bei SD-Material. H264 für HD wird ja zum Glück von fast allen Endgeräten unterstützt.

Gute Anleitung inkl. fertigem Image: http://www.htpcguides.com/install-plex-media-server-on-raspberry-pi-2/
 
Ich muss sagen, dass ich von diesen "SemperVideo"-Videos vorsichtig gesagt nicht begeistert bin. Der Typ spricht unheimlich merkwürdig und wie meine Vorredner bereits erwähnt haben, fehlen viele wichtige Informationen komplett. Der Typ könnte jedoch sehr gut als Sprecher für Trailer arbeiten. Solche Techvideos machen andere besser.
 
@noneofthem: Auf Youtube ist es besser, hier wird es ein wenig zensiert
 
@shriker: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Art und Weise, wie der gute Mann redet, auf YouTube anders ist. Aber das ist wohl Geschmackssache. Für mich ist das nichts. Sorry.
 
@noneofthem: Es kommt nicht so komisch rüber, einfach mal testen. https://www.youtube.com/user/SemperVideo
 
@shriker: Danke für den Link aber nee, das ist leider nichts für mich. Vielleicht bin ich auch zu alt. Ich kann dem keine 10 Sekunden zuhören. Tut mir leid.
 
@noneofthem: Muss ja nicht jeden gefallen, wenigstens warst du bereit es einmal zu versuchen, da kann man einen auch ernst nehmen.
 
Warum muss man das gesamte System ungefragt upgraden? Nach dem "update" Befehl lädt man doch schon das neueste Paket von minidlna. Komischer Artikel und Video.
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