R11: Acer bringt sein erstes Chromebook im Convertible-Format

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Der Computer-Hersteller Acer bringt mit einer Neuveröffentlichung die jeweils bei bestimmten Nutzergruppen doch recht beliebten Kategorien Chromebook und Convertible zusammen. Das neue Modell mit der Typenbezeichung R11 kann also nicht nur als Notebook, sondern nach dem Umklappen des Displays auch als Tablet verwendet werden.

Hinsichtlich des Designs passt sich das Gerät weitgehend in die bereits bestehende Chromebook-Serie von Acer ein. Klare Linien und ein Aluminium-Gehäuse sollen hier kennzeichnend werden. In Sachen Technik kann der Nutzer hier natürlich nicht mit High End-Ware rechnen - darauf sind Chromebooks schließlich nicht ausgerichtet. Für das, wofür die Systeme konzipiert sind, reicht es aber allemal.

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Acer bietet das R11 in einem Format an, das auf ein 11-Zoll-Display ausgerichtet ist. Dieses kommt dabei laut Hersteller mit einer HD-Auflösung - konkret bedeutet dies 1.366 x 768 Pixel. Wie es sich für ein Convertible gehört, verfügt der Bildschirm natürlich über eine Touch-Oberfläche. Unter der Haube arbeitet ein Chipsatz mit Intel Celeron-Prozessor. Diesem stehen immerhin 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite.

Acer verbaut in dem Gerät außerdem 32 Gigabyte Flash als Festspeicher. Das klingt nach wenig, wobei hier bedacht werden muss, dass das gesamte System dafür konzipiert ist, lokal eigentlich keine Daten vorzuhalten. Das Chromebook-Konzept setzt hingegen völlig auf die Speicherung aller Informationen in Googles Cloud-Diensten.

Abgerundet wird das Paket durch eine HDR-fähige Webcam über dem Display, die für bessere Bilder sorgen soll, ein schnelles 802.11ac-WLAN sowie USB 3.0-Ports, über die sich problemlos auch größere Datenmengen auf externe Festplatten schieben lassen. Laut dem Hersteller soll das R11 im Oktober ab 299 Dollar in Nordamerika zu haben sein, im November kommt es dann auch in Europa auf den Markt und kostet 299 Euro.
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ich will das gerät nicht schlecht machen, meine frage ist ernst gemeint: warum kauft man sich solch ein gerät wenn man für den preis auch ein android tablet mit tastatur kaufen kann? das konzept erschliesst sich mir nicht ganz.
 
@Matico: Brauchst dich wegen der Frage nicht schlecht zu fühlen. Mir erschließt sich der Sinn eines Chromebooks auch bis heute nicht.
 
@Slurp: Ich glaube nur weil es schneller und immer noch günstiger sind aber fast keine ordentliche Fünf,tionen haben.
 
@Slurp: schade für Dich...
 
@Sequoia77: Welch geistreicher Kommentar
 
Hat ChromeOS vernünftigen Touchsupport?
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