Noctua: Neuer Lüfter klappte erst nach langer Materialsuche

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Der Komponenten-Hersteller Noctua hat auf der diesjährigen Elektronikmesse Computex ein Beispiel dafür geliefert, dass die Entwicklung von Bauteilen, die eher weniger Beachtung finden, durchaus auch nicht gerade trivial ist. Um einen besseren Lüfter hinzubekommen, muss man beispielsweise schonmal längere Zeit bei den Anbietern diverser Materialien nach dem richtigen Werkstoff suchen.

Denn es ist keineswegs damit getan, etwas Kunststoff in die richtige Form zu bringen und an einen Motor zu montieren. Die Kollegen von ValueTech TV haben sich das Problem auf dem Messestand erklären lassen: Demnach wirkt bei den bewegten Rotorblättern natürlich die Zentrifugalkraft. Und bei hohen Drehzahlen und einer langen Nutzungszeit werden die einzelnen Blätter minimal in der Länge gestreckt. Wenn sie anfangs noch perfekt in den Rahmen passten, können sie so nach einiger Zeit zu groß sein. Daher musste erst ein festerer Kunststoff gefunden werden, bevor man den neuesten Lüfter so bauen konnte, wie man es gern wollte.

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Schon erstaunlich das selbst hier die Entwicklung nicht still steht. Ist nur zu begrüßen - die selbe Leistung bei immer weniger dB wäre toll. Jedes dB weniger wird gekauft :D
 
Nennt doch mal den Typ @Winfuture! Es handelt sich um die Typen NF-A20-, NF-A12x15- und NF-A4x20.
 
Noctua immer wieder gerne.
Hab seit Jahren den NH-D15 und bin Hammerzufrieden. ^^
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