Netgear AirCard 785 im Test: LTE-Hotspot für alle Lebenslagen

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Die Verfügbarkeit der schnellen LTE-Netze macht den Anreiz, mobile Internet-Verbindungen nicht nur mit dem Smartphone, sondern auch am Notebook zu benutzen, noch größer. Insbesondere wenn mehrere Nutzer eine Anbindung nutzen sollen oder man das Datenvolumen auf dem Handy schonen will, sind mobile HotSpots eine gute Wahl. In ihrem aktuellen Test stellen unsere Kollegen von ValueTech TV euch den AirCard 785S als einen Vertreter dieser Klasse vor.

Das Gerät arbeitet mit einem LTE-Mobilfunkmodul der Kategorie 4 und kann somit Verbindungen mit bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download realisieren. Wenn kein LTE zur Verfügung steht, werden natürlich die darunter liegenden Mobilfunkstandards genutzt. Seitens des WLANs werden die 802.11 b/g/n-Spezifikationen mit 2,4 und 5 Gigahertz unterstützt.

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Bis zu 15 Geräte können von dem System gleichzeitig mit einem drahtlosen Netzwerk bedient werden. Dabei kann es von Vorteil sein, dass auf dem integrierten Farbdisplay die jeweilige SSID und das Passwort angezeigt werden. So muss beispielsweise nicht jeder Teilnehmer einer Arbeitsgruppe die Kennung erfragen. Das Display lässt sich aber auch abschalten.

Der eingebaute Akku fasst eine Energiemenge von 2.000 mAh, was für bis zu zehn Stunden reichen soll, und ist wechselbar. Optional bietet der Hersteller hier auch einen Stromspeicher mit höherer Kapazität an. Der AirCard 785S wiegt in der Lieferausstattung 127 Gramm und bringt es auf eine Größe von 109,9 x 68,9 x 14,6 Millimeter.

Die Einrichtung nach dem Start ist recht einfach gehalten. Nach Bedarf können interessierte Nutzer aber auch tiefer in die Optionen einsteigen und eine ganze Reihe von Parametern an den eigenen Bedarf anpassen. Dazu gehört beispielsweise auch die Öffnung eines Gäste-WLANs mit separater SSID. In die Oberfläche für die Einstellungen kommt man dabei via Browser-Interface oder die von Netgear angebotene AirCard-App für Smartphone.

Passende Datentarife...
...zum Beispiel bei 1&1
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"oder man das Datenvolumen auf dem Handy schonen will" versteh ich nicht. ob ich nun mein limit aufm smartphone verbrauche oder aufm router, wo ist da der unterschied?
 
@Mezo: reine Datentarife für Tablets oder LTE Sticks sind normalerweise günstiger als das entsprechende Datenvolumen bei einem Mobilfunkttarif.
 
@picasso22: Reine Datentarife kann man ja auch für's Smartphone nutzen, wer den Rest vom Mobilfunktarif nicht braucht. Oder gibts da Hindernisse?
 
@wertzuiop123: Kann schon sein. Steht wahrscheinlich in den AGB.
 
Hi,
Danke für den schönen Test.
Was ich mir bei einem solchen Gerät gerne wünsche, dass man die angeschlossenen WLAN-Geräte im Volumen und/oder der Geschwindigkeit begrenzen kann.
Nicht dass es dann, wie auch im Test angesprochen, ein Gerät das monatliche Volumen durch ein Update etc. unbeabsichtigt verbraucht.

Grüße,
Bernd
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