NASA-Forscher entdecken erdähnlichen Planeten

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US-Wissenschaftler haben einen erdähnlichen Planeten entdeckt. Das Objekt wurde auf den Namen Kepler-452b getauft und befindet sich in der bewohnbaren Zone eines sonnenartigen Sterns. Wasser könnte dort flüssig sein, eine der Grundvoraussetzungen für Leben.

1400 Lichtjahre weit weg

Der Planet wurde mit dem Weltraumteleskop Kepler entdeckt und liegt rund 1400 Lichtjahre von der Erde entfernt.

"Der Datensatz ist sehr umfangreich, und die Wissenschaftler haben freien Zugang, um künftige Entdeckungen machen zu können", so NASA-Manager John Grunsfeld. "Doch heute geben wir bekannt, dass wir in dem Datensatz einen Planeten entdeckt haben, der der Erde bislang am ähnlichsten ist."

Forscher hatten auch schon vorher erdgroße Planeten in "bewohnbaren Zonen" ausgemacht, allerdings sind die sonnenartigen Sterne, um die sie sich bewegen, kühler und kleiner als unsere Sonne.
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Schade, dass wir aktuell keine Instrumente haben, die Atmosphäre anderer Planeten zu messen. Aber ein neues Teleskop soll in den nächsten 10 Jahren "hochgeschickt" werden. Dann wird's noch interessanter.
 
@snaky2k8: Viel mehr schade dürfte die Erkenntnis sein, das wie wohl noch viele Jahrhunderte brauchen werden, für interstellare Reisen. Wenn wir überhaupt dazu fähig sein werden. In ca. 50 Jahre bemannte Raumfahrt sind wir nicht weiter bin zum Mond gekommen. Und die Sonden Voyager 1 und 2 kratzen am Rande unseres Sonnensystems. New Horizon hat 9 Jahre bis zum Pluto mit Rekordgeschwindigkeit gebraucht. Man merkt halt, das wir in Weltraum Reisen noch richtig steinzeitlich unterwegs sind.
 
@Thermostat: Solche Entfernungen werden wir auch in ferner Zukunft (leider) nicht bewältigen können. Selbst mit nahezu Lichtgeschwindigkeit würden wir etwas mehr als 1400 Jahre dahin brauchen. Ergo bräuchte es einen Warp-Antrieb :D
 
@snaky2k8: Wir brauchen einen neuen Albert Einstein. Denn E=MC² stößt an seine Grenzen.
 
@Thermostat: Deutlich klüger als Einstein: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Hawking
 
@DARK-THREAT: ich habe nicht die Kompetenz das bewerten zu können. Unumstritten ist Hawking aber nicht.
 
@Thermostat: Ich kann seine Vorträge nur empfehlen, eventuell auch in der Light-Form einer seiner Filme. Seine Visionen und Erkenntnisse sind sehr spektakulär und trotzdem verständlich.
 
@DARK-THREAT: Das Universum in der Nussschale war bestimmt vieles, aber verständlich ist keine Vokabel die mir zu dieser Lektüre einfällt.
Was Hawking von Einstein unterscheidet ist, das Hawking keinen Meilenstein im Wissen um die (Astro)Physik gesetzt hat. Er ist kein Einstein, dem wir eine Formel oder eine Fragwürdige Energiegewinnung und Kriegsspielzeug zu verdanken haben.
Auch unterstelle ich Hawking, das er eine Prominenz genießt, überwiegend wegen seines Handicaps.
 
@DARK-THREAT: Ich will nicht sagen, dass Hawking nichts beigetragen hat (auch wenn mir tatsächlich nur zwei wirklich relevante Dinge einfallen), aber er ist kein Vergleich zu jemanden wie Einstein. Einsteins spezielle Relativitätstheorie bildet das Fundament JEDER modernen Theorie, und seine Allgemeine Relativitätstheorie ist eine Ausnahmetheorie, die bis heute verblüffend ist (die Vereinigung der ART und Quantenfeldtheorien ist im Wesentlichen DAS ungelöste Problem der Gegenwart). Insofern prägt Einsteins Werk jeden Atemzug der modernen Physik (unter anderem ironischerweise auch Hawkings Arbeiten). Was bleibt sind Hawkings Bücher, und um ehrlich zu sein, kann ich diese nicht empfehlen. Die Bücher sind oft voll von nahezu esoterischem, spekulativen Gebrabbel dem ich schlicht nichts abgewinnen kann. Da mag ich lieber handfestere Literatur, die mich wirklich verstehen lässt was nun Sache ist.
 
@Thermostat: Wieso? Einsteins erweiterte Relativitätstheorie läßt die Krümmung der Raumzeit durchaus zu, also wäre ein "Warpantrieb" theoretisch möglich. Die technische Umsetzung ist natürlich eine andere Sache, weil dazu Unmengen an Energie notwendig sind.
 
@starship: Es wäre eben nur theoretisch möglich, nicht prakisch. In einer Dokumentation zu dem Thema wurde gesagt, das man für den Warpantrieb ein vielfaches an Energie benötigte, welche wir auf den ganzen Planeten Erde benötigten.
Eine derartige Energieerzeugung ist noch nicht einmal mit einem Fusionsreaktor zu realisieren.
 
@Thermostat: Für den derzeitigen Wissensstand mag das zutreffen. Aber wer weiß denn, was die Zukunft an Möglichkeiten der Energiegewinnung bringt? Ich wage mal zu behaupten, es ist nicht unmöglich, solange niemand das Gegenteil beweisen konnte.

Es gibt ja durchaus Theorien, wie man mittels Antimaterie Energie bereitstellen könnte, nur ist derzeit die Gewinnung von nennenswerten Mengen AM schlicht unbezahlbar... aber eben nicht unmöglich. Damit einen entsprechenden Reaktor sicher zu betreiben, ist dann nochmal eine ganz andere technische Herausforderung, die es zu meistern gilt.
 
@starship: Ich bin kein Freund von Illusionen. Zu glauben was sein könnte... das entsprecht religiösem Gehabe, was mir sehr fern liegt.
ich bin ein Realist und der Status Quo zeigt, das derzeit solche fiktiven Lösung nicht umsetzbar sind.
Auch gibt es einen Unterschied zwischen Mathematischer Berechenbarkeit und tatsächlichen Fakten in der Astronomie. Berechnen kann man Dimensionen, Multiversen, Leben auf anderen Planeten und vieles mehr.
Derzeitige Fakten belegen das aber nicht.
 
@Thermostat: Naja... wir haben Hawking die Urknalltheorie zu verdanken. Wir wissen zwar daß sie Lücken hat, aber sie ist derzeit die wahrscheinlichste Erklärung.

Das ist das Kreuz der meisten wissenschaftlichen Theorien: irgendwer hat ja immer was dran auszusetzen. Deswegen würde ich jetzt Hawking nicht grundsätzlich als umstritten betrachten.
 
@snaky2k8: Ich bin eigentlich relativ zuversichtlich, dass es Technologien wie Beamen irgendwann geben wird. Zwar nicht heute und morgen und auch nicht zu unseren Lebzeiten, aber irgendwann, sofern sich der Mensch vorher nicht selbst terminiert.
 
@Memfis: Das Beamen wie in Star Trek gilt nach heutigen Kenntnissen als gar unmöglich. So gibt es ja einige Dingen die zumindest theoretisch machbar wären (Warp), das beamen gehört aber nicht dazu. Eine Ausnahme stellen wohl Lichtpartikel selbst da.
 
@Memfis: Teleportation gilt derzeit nach der Heisenbergschen Unschärferelation als unmöglich.

Siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation
 
@starship: In der antike galt es auch als unmöglich, dass der Mensch zu anderen Planeten fliegt, sich mit mehreren hundert km/h fortbewegt oder in die Tiefen der Meere taucht. Was diesen Bereich der Forschung angeht befinden wir uns noch in der Steinzeit, auch wenn wir das heute alles super modern finden. Ne Steinschleuder war ja auch mal ein Wunderwerk an Technik ;)
 
@Thermostat: " In ca. 50 Jahre bemannte Raumfahrt sind wir nicht weiter bin zum Mond gekommen." Was schlicht daran lang, dass die Raumfahrt nach der Mondlandung seine Funktion als technologischer Nationenbenchmark verlor, nicht an den technischen Möglichkeiten.

Mit dem Projekt Orion/dem nuklearen Pulsantrieb wurden bereits vor der Mondlandung machbare Konzepte entwickelt, mit dem man einen Mensch zu seinen Lebzeiten zu einem anderen Stern bringen könnte.
 
@Niccolo Machiavelli: An Erfahrung haben wir in der Langzeit Raumfahrt aber auch nicht weiter gewonnen. Mars 2030 mit dem Wissen vom Mond 1969. Das ist schon ziemlich erbärmlich.
 
@Thermostat: Was aber eben nur an politischen Entscheidungen und nicht an der Technik selbst liegt.
 
@Niccolo Machiavelli: Das ist richtig.
 
@Niccolo Machiavelli: ja scheinbar ist es sinnvoller eine gute Billion Euro jedes Jahrs ins Militär zu stecken, weltweit...
 
@Thermostat: Also ich würde nicht unbedingt sagen, daß wir in 50 Jahren Raumfahrt keinen nennenswerten Fortschritte erzielt haben.

Die Antriebstechnik hat sich schon sehr verbessert, insbesondere die Antriebe für Satelliten und Tiefraumsonden haben sich schon ziemlich weit entwickelt. Ein Ionenantrieb zB. war zu Zeiten des Sputnik 1 noch reine Utopie, heute sorgt er dafür, daß Sonden in einer relativ "angemessenen" Zeitspanne ihr Ziel erreichen.

50 Jahre sind nun auch nicht wirklich lang. Wielange haben wir denn von der Erfindung der Dampfmaschine gebraucht, bis wir das erste Smartphone in den Händen hielten?

Sag niemals nie. ;)
 
Ich finde "Erdähnlich" ist einfach der falsche Begriff für ne News.
Es ist eben "NUR" ein Planet mit Erdähnlicher Größe in der Habitalen Zone eines Sonnenartigen Sternes.

Kann also genauso gut ein Gasplanet sein, ein reiner Gesteinsplanet wie der Mars oder ein Planet ohne nennenswerte Atmosphäre. Die Temperatur kann extrem hoch sein oder extrem niedrig. Die habitale Zone ist da nur ein sehr grober Anhaltspunkt.

Ist zwar toll, dass nun solche Planeten ausfindig gemacht werden können, aber die Medien versprechen hier immer gleich ne Sensation... Im Grunde wissen wir gar nichts über diesen Planeten, sondern nur Postion und Größe.

Man muss sich ja nur mal ansehen, welche Bilder wir bisher von Pluto hatten und welche wir nun haben. Wir können mit unseren Teleskopen ja noch nichtmal unser eigenes Sonnensystem erforschen, sondern müssen Sonden vorbeischicken. Bis wir fremde Sternensysteme untersuchen können, wie heute unseres, dauert es wohl noch Jahrhunderte.
 
@Laggy: Ist einfach eine große Euphorie. Planeten in der sogenannten habitablen Zone gibts mittlerweile schon einige. Der Fakt das der Planet 60% großer und damit auch 60% mehr Masse hat, zeigt, das er mal so gar nicht erdähnlich ist.
Ich glaube es war Kepler 186f der der Erde viel ähnlicher war, was größe und Zone angeht,
 
@Thermostat: Die Erde hat selbst verglichen mit anderen Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem eine ziemlich hohe dichte. Ich glaube nur der Merkur hat eine höhere. Darum bedeutet 60% mehr Volumen nicht zwangsläufig 60% mehr Masse. :)
 
@Chris Sedlmair: Auch etwas, was wir bei Planeten die weiter weg sind, nie erfahren werden, wie es tatsächlich um die Masse steht.
Die Masse des Planeten wurde mit
1.037+0.054
−0.047 M☉
angegeben... Was das über die Schwerkraft aussagt... kein Plan
Nachtrag: Laut einigen Aussagen in den Medien sei die Schwerkraft fast doppelt so hoch wie bei uns.
 
@Thermostat: Was erzählst du da? Wenn wir die Gravitation um den Planeten messen können, z.B aufgrund der Umlaufbahnen, dann kennen wir auch die Masse des Planeten.

Und wenn wir dann noch dazu das Volumen kennen, kennen wir auch die Dichte. Das ist alles nichts was wir nie erfahren, grade DAS sind Dinge, die wir mit Sicherheit erfahren.

Die Zusammensetzung der Atmosphäre, oder ob es Wasser gibt, das sind Fragen die nur schwer zu beantworten sind. Aber NIE ist ein starkes Wort...
 
@Draco2007: Falscher Addressant. Chris Sedlmair hat behauptet wir wüssten um die Masse nicht beschied.
 
@Thermostat: Nur um grob zu erklären wie man überhaupt Aussagen über Exoplaneten gewinnt: Was wir quasi messen können ist die Abdunklung des Sterns durch den periodisch vorbeiziehenden Planeten. Das Maß der Abdunklung gibt Aufschluss über die Größe des Planeten, die Periode hängt über die Masse des Sterns (relativ genau bestimmbar über "Farbe" und Helligkeit des Sterns) direkt mit der Umlaufperiode zusammen. Nun hat man Orbit, Masse und Größe des Planeten (mit einer mehr oder weniger großen Ungenauigkeit durch Messfehler, die kann aber recht genau angegeben werden). Um nun Aussagen über die Zusammensetzung des Exoplaneten machen zu können müssen spektroskopische Methoden angewandt werden, d.h. wenn Licht des Sterns (das Spektrum dieses Lichts lässt sich genau bestimmen) durch die Atmosphäre des umkreisenden Planetens abgedunkelt wird, dann durchdringt dieses Licht auch die Atmosphäre des Exoplaneten. Dabei wird ein kleiner Teil absorbiert in einer für die Zusammensetzung der Atmosphäre typischen Art und Weise. Die Veränderung kann nun herausgerechnet und analysiert werden. So kann geprüft werden, ob die Atmosphäre Sauerstoff, Wasser, Methan oder ähnliche interessante Dinge beinhaltet. Hier treten natürlich immer stärkere Messfehler auf, da aber die Aussagen die man trifft von binärer Natur sind, spielt das zunächst keine große Rolle. Durch bessere Instrumente (geringerer Rauschabstand, bessere Lichtstärke) könnten diese Verfahren natürlich enorm verbessert werden. So wäre es theoretisch sogar möglich die genaue Zusammensetzung der Atmosphäre zu bestimmen.
 
@nablaquabla: Ich weiß wie das funktioniert, ihr antwortet auf die falsche Person
 
@Thermostat: Und wann habe ich das gesagt? Hier nochmal mein Kommentar zum nachlesen:

"@Thermostat: Die Erde hat selbst verglichen mit anderen Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem eine ziemlich hohe dichte. Ich glaube nur der Merkur hat eine höhere. Darum bedeutet 60% mehr Volumen nicht zwangsläufig 60% mehr Masse. :)"

das war eine Antwort auf diesen Satz von Dir:

"Der Fakt das der Planet 60% großer und damit auch 60% mehr Masse hat, zeigt, das er mal so gar nicht erdähnlich ist."

Und jetzt erklär mir mal, wo ich irgendeine Aussage zur Bekanntheit der tatsächlich Masse des Planeten gemacht hätte.
 
@Chris Sedlmair: Deine Aussage
"Darum bedeutet 60% mehr Volumen nicht zwangsläufig 60% mehr Masse."
In diesem Fall ist das sehr wohl der Fall. Die Schwerkraft von Kepler 452b soll doppelt so hoch wie die der Erde sein.
 
@Thermostat: Ich habe mich, wenn Du des Lesens mächtig bist, gar nicht zu Keppler452b geäußert, sondern nur zu der generellen Aussage, daß 60% mehr Volumen gleich 60% mehr Masse seien. Bei Unterschiedlicher Dichte ist dem nämlich nicht so. Nichts anderes habe ich ausgesagt.
 
@Chris Sedlmair: Ich habe alles in den Bezug auf diesen Planeten gesetzt, weil der nunmal Thema des Artikels ist.
 
Man soll die Hoffnung nie aufgeben das es doch irgendwo in diesem Universum intelligentes Leben gibt.
Und das ist nicht mal sarkastisch gemeint, leider!
 
"Wasser könnte dort flüssig sein, eine der Grundvoraussetzungen für Leben." Eine Grundvoraussetzung für Kohlenstoff basiertes Leben, aber definitiv nicht für möglicherweise existente Lebensformen auf anderer Grundlage...
 
@Shadow27374:
Es gibt aber sehr wenige andere mögliche biochemische Grundlagen! ;-)
Zumindest nach unserem heutigen Wissensstand!

Viel interessanter finde ich woher die überhaupt wissen wollen was sie da tatsächlich "entdeckt" haben, wenn man bedenkt, dass sie einen(!) möglichen Planeten lediglich anhand der "Schwingung" seines Sterns errechnet(!) haben!?
Ich halte diese Methode der "Planetenentdeckung" für ziemlich fragwürdig.
 
@OPKosh: Nach aktuellem Wissensstand besteht zumindest in der Theorie die Möglichkeit, dass es Leben auf völlig anderer Grundlage geben könnte. Deshalb ist meine Kritik mehr als nur in Ordnung.
 
@Shadow27374:
An Deiner Kritik hab ich auch nicht wirklich was auszusetzen!

Aber! ;-)
- Wir wissen, dass Kohlenstoff eines der meistverbreitsten Elemente im Universum ist.
- Wir haben in unserem eigenen System inzwischen auf mehreren Planeten und Monden zumindest Eis gefunden. Zuletzt erst "sogar" auf Pluto.
- Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass unser System nicht die "Krönung der Schöpfung" und damit etwas außergewöhnlich besonderes ist, sondern eher die Norm (was wohl sehr viel wahrscheinlicher sein dürfte!? ;-)), dann kann man wohl ebenso davon ausgehen, dass kohlenstoffbasiertes Leben das wahrscheinlichste, bzw. verbreitetste, Leben ist?!
Was nicht bedeutet, dass es nicht auch was Anderes geben kann!

Wie gesagt habe ich mehr Probleme damit, was sie da gefunden haben wollen!
Eben auf Grund der Art und Weise WIE sie es "finden".
 
@OPKosh: Ach so, ja ok. dem stimm ich zu.
 
@Shadow27374:
Hinzu (zu dem "Kohlenstoffüberfluß") kommt dann eben noch, dass (nach heutigem Wissensstand) es auch nur sehr wenige (bio)chemische Kombinationen gibt, die lebensfähig wären.
 
@OPKosh: Man weiß doch bis Heute überhaupt nicht wie das Leben überhaupt entstand. Wie kann man dann sagen, es gäbe nicht viele lebensfähige Kombinationen?
 
@Shadow27374:
Weil nicht alle Chemikalien zu allem fähig sind.
 
@OPKosh: Ja, OK, aber wie das Leben entstand weiß man nicht.
 
@Shadow27374:
Was meinst du mit "entstehen"?
Meinst Du das Entstehen von Aminosäuren, oder was?
 
@OPKosh: Das wäre dann ja wieder dieselbe Grundlage wie unsere Lebensform.
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