Microsoft: Das sind die beeindruckendsten Windows 10-PCs für Gamer

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Als Microsoft dieser Tage ein Xbox Showcase-Event in San Francisco durchführte, beschränkte sich die dort gebotene Hardware keineswegs auf die eigene Spielekonsole. Auch PC-Gamer kamen voll auf ihre Kosten: Eine Reihe von Hardware-Partnern des Unternehmens präsentierten Windows 10-Maschinen, die speziell für die Bedürfnisse von Spielern konzipiert wurden.

Bereits auf den ersten Blick zeigt sich, dass die Hersteller sich hier Mühe gaben, auf die Zielgruppe einzugehen. Denn die Hardware ist nicht in herkömmliche PC-Gehäuse eingebaut. Statt dessen wird viel Wert auf ausgefallene Designs gelegt, die in den vielen Fällen aber durchaus auch aufgrund funktionaler Überlegungen entstanden.

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So kommt beispielsweise der Alienware Area-51 in einem Spitz nach oben zulaufenden Gehäuse daher, bei dem besonderer Wert auf die internen Luftströmungen gelegt wurde, damit die beim Spielen anfallende Wärme optimal abgeleitet werden kann. Angesichts dessen, dass das Netzteil für bis zu 1.500 Watt ausgelegt ist, kann hier schon ausreichend Wärme entstehen, um ein Spielevergnügen im T-Shirt zu gewährleisten.

Wesentlich kompakter ist hingegen der MSI Nightblade X2, der nicht nur aufgrund seiner geringen Größe, sondern auch wegen des Haltegriffs besonders geeignet ist, zur nächsten LAN-Party getragen zu werden. Noch portabler geht dies mit dem Razer Blade-Notebook, das zwar nicht die volle Hardware-Leistung bietet, die auf einem PC möglich ist, Gamern aber trotzdem ausreichend Power für unterwegs bietet.

Ältere Spieler werden beim Acer Predator G6 nostalgische Gefühle entwickeln. Denn an dem PC findet sich ein großer Turbo-Button wieder. Wie schon bei frühen x86-Maschinen sorgt dieser dafür, dass der Prozessor für mehr Leistung hochgetaktet wird. Der iBUYPOWER Revolt 2 sorgt hingegen dafür, dass das Glanzstück jedes Gaming-PCs - die Grafikkarte - an der Oberseite richtig in Szene gesetzt wird. Dieser Rechner verfügt außerdem über einen leicht zugänglichen SSD-Slot, über den der schnelle Festspeicher ohne Schraubereien schnell ausgewechselt werden kann, so dass E-Sports-Gamer für jedes Spiel ein perfekt optimiertes System verwenden können.

Wer es dann doch nicht ganz ausgefallen mag, kann mit dem ASUS Republic of Gamers G11 einen Rechner erhalten, bei dem der klassische Tower zumindest noch erkennbar ist. Das Gerät kommt außerdem mit einer ganzen Batterie frei konfigurierbarer LEDs daher, die mit Pulse-Effekten für Stimmung sorgen sollen. Ergänzt wurde das vorgestellte Portfolio mit den Systemen CyberPower PC, Falcon Northwest Tiki und Lenovo Ideacentre Y900.
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2000? und mehr für einen Spiele-PC, der in 4 Jahren schon wieder veraltet sein wird. Wer tut so etwas?
Als ich noch Gamer war, habe ich mir die PCs immer selbst zusammen gestellt, da spart man schon mal mehrere hundert Euro.
 
@FuzzyLogic: Veraltet? Selbst die PCs von vor 5 Jahren sind nicht veraltet, weil die Technik in Sachen Performance auf der Stelle tanzt. Sandybridge CPUs sind nur marginal schlechter als die aktuellen Intel CPUs. Das einzige was sich wirklich geändert hat, ist die Leistungsaufnahme.

Was ich nicht versteh': Warum muss "Gaming Hardware" immer so aussehen als würde es gleich an Raumschiff Voyager andocken? Da bin ich auch lieber für eine eigene Zusammenstellung.
 
@blume666: Weil Alienware es vorgemacht hat und es vielen gefiel.
 
@shriker: wieso unterhaltet ihr euch über solche Banalitäten? viel wichtiger finde ich die total schwachsinnige Steuerung der Spiele an einem PC mit Controllern. ist euch aufgefallen, wie mies die Leute gezielt haben? nur wenige Spielstationen waren mit Maus und Tastatur versehen.

Egoshooter gehören mit M+T gesteuert, Bei Autorennen darfs dann schon ein Lenkrad sein, aber auch nur, weil es so realistischer ist. Wenn es mal einen oredentlichen Pistolen oder MG-Controller geben würde, könnte ich mir auch sowas am PC vorstellen. Nur die Bewegung des Charakters in der Szenerie wäre dann interessant, wie würde sowas aussehen?
 
@blume666: naja die Optik gefällt halt vielen und gibt halt viele die sehen das wie andere ihren Ferrari ;) "Sieh mal wie Hammer geil das Ding aussieht"

Ich Persönlich finde die Dinger ja fast alle Potthässlich. Ich selbst Bau mir auch lieber alles selbst zusammen. hab hier einen einfachen und schlichten Nanoxia Tower stehen der einfach nur Quadratisch und von außen Clean ist. Schöner schlichter Kasten so soll es sein.
Innen ist dann halt das selbe wie in nem Gaming PC und wahrscheinlich besseres Zeugs, besser aufeinander abgestimmt und billiger wie so ein fertig PC Garantiert.....
 
@Eagle02: Man kann auch mit hübsch designten Gehäusen selber bauen. Mein Gaming PC steht hier im Wohnzimmer in einem Wohnzimmertauglichen Fractal Design Node 605. Das fast schwarze Anthrazit-Gehäuse paßt hervorragend zur schwarzen Tastatur, der schwarzen XBox One mit externer HDD im schwarzen Gehäuse und der Kinect und dem schwarzen Fernseher eingerahmt in eine weiß-schwarze Wohnzimmermöblierung. Eigenbau-PC muß ja nicht häßlich heißen. Und man ist auch nicht auf den Formfaktor Tower angewiesen. Das Fractal Design Case liegt quer und braucht min. 1/3 weniger Volumen als das alte Tower-Gehäuse, das ich davor für 10 Jahre verwendete. Einziger Nachteil: Die GraKa muß kurz sein. Und obwohl das Gehäuse für ITX optimiert ist, kann man auch ATX-Boards darin verbasteln. Der CPU-Kühler sollte Flach sein, weshalb ich eine Wasserkühlung eingebaut habe. Jetzt ist der FX-8320 in dem kleinen Gehäuse genau so kühl wie im luftigen Tower davor aber deutlich leiser als mit der Standard-Turbine von AMD davor. Lüfterplätze sollte man allerdings alle nutzen. ^^

Irgendwie bin ich auch mit den Fertig-Geräten, die ich habe nie so zufrieden, wie ich sie bekomme. Die Z-Box Nano AQ02, die im Schlafzimmer habe ich als Barebone-Version gekauft und mit SSD und maximalem RAM ausgestattet, meinen alten Laptop hatte ich auch so aufgerüstet. Jetzt hat ihn meine Freundin. Und mein jetziges Notebook hat auch ne SSD bekommen und wird wohl nächstes Jahr bis zum Maximum mit neuem RAM bestückt. Wenn ich das so umrechne hätten die Hersteller Lenovo und Zotac auch nur max 100 Euronen mehr verlangen müssen, damit sich die Geräte mit meiner Konfiguration gerechnet hätten. Naja... bin halt etwas eigen... ^^ Muß sogar Fertig-Pizza nachtunen, damit ich zufrieden bin. xD
 
@Chris Sedlmair: Na fertig Pizza schmeckt ja auch erst wenn nochmal extra Käse, Chillis, paar Kräuter usw drauf kommen ;) (wenn es denn mal fertig Pizza sein muss ;) )

Klar kann man sich selbst ein Designer Gehäuse bauen. Hab ja auch nicht gesagt das selber bauen = Hässlich heißt. Ich geh einfach mal dreister weise davon aus das wenn sich jemand was selbst macht es dann auch seinem Geschmack nach Schön und passend ist sonst kann ich auch was von der Stange nehmen ;)
Ich steh halt auf das einfache Schlichte Design was auch wunderbar zum Rest der Einrichtung passt.
 
@blume666: Sehe ich auch so. Habe seit 4 Jahren ein Bitfenix Shinobi in Weiß als gehäuse. Sieht schick aus, zeitlos und ohne wildes Rumgeleuchte.
 
@FuzzyLogic: ob der in 4 Jahren veraltet sein wird sei mal dahingestellt... Ich hab hier als 2t PC noch ein Rechner stehen der ist mittlerweile 6 Jahre alt und kann mir den meisten Neuen Rechnern noch Locker mithalten. So wirklich viel hat sich da nicht getan. Ist nichtmehr so wie zu Pentium 1 Zeiten wo alle Jahre krasse Sprünge in der Technik gemacht wurden.
Davon ab gibt es genug Hobbys die wesentlich Teurer und kurzlebiger sind.
Wenn ich hier nen Kollegen sehe der sich alle 3 Jahre ne neue Spiegelreflexkammer für 3k Euros Kauft oder ein anderer der sich alle 4 Jahre ein neues Auto kauft und das aufmotzt bis zum Anschlag und am ende in den 4 Jahren gute 10k Verlust macht (wenn es reicht). Ich selbst hab früher (so mit 12 bis 16) viel Modellbau gemacht und hab mir so 2 mal im Monat ein Modellbausatz für 20 bis 40 Euro/DM gekauft. Rechne das mal auf 4 Jahre hoch mit Farben, Pinsel, Kleber usw biste auch bei 2k Euro.

Auch wenn du so ein Rechner billiger bekommst wenn du es selbst machst ist der Preis an sich für 4 Jahre wenn es dein Hobby ist durchaus im Rahmen die auch sehr viele andere Sachen kosten würden.
 
@Eagle02: Die frage ist ja, ob man mit alle zwei Jahre 1000€ nicht glücklicher wird als mit alle vier Jahre 2000€.

Für meinen letzten Gaming-PC habe ich 1000€ ausgegeben, das ist jetzt knappe vier Jahre her. Seitdem hat er noch ne 12GB SSD bekommen. Dazu habe ich aktuell noch (weil viel unterwegs) ein Lenovo-Gaming-Notebook. Wenn ich im September wieder fest zuhause bin, gibts dann einen neuen PC, wieder so um die plus / minus 1000€.
 
@Bautz: Klar alles ne frage der Ansprüche und des Geschmacks.
Will ich unbedingt alles aus der Oberklasse haben wird es mit 1k halt eng.
 
@FuzzyLogic: Hobby vielleicht? Finde ich jetzt auch nicht so viel, wenn ich das mit den laufenden Kosten meines Moppeds vergleiche, und das nutze ich ausschliesslich just for fun, ist das sogar direkt billig :-).
 
@FuzzyLogic: da bist du aber nicht mehr ganz auf dem laufenden. Genau so wie sich die durchschnittliche Nutzungsdauer bei Konsolen verringert, hat sie sich bei PCs verlängert. Ein Beispiel: der Preis für die gtx 970 hat sich in den letzten anderthalb Jahren seit erscheinen so gut wie gar nicht geändert. Das sagt schon sehr viel aus. Bei den CPUs siehts ähnlich aus.
 
@FuzzyLogic: es gibt genug Leute die weder Lust noch Zeit oder Ahnung haben sich so ein Gerät selbst zusammen zu stellen. Trotzdem ein + von mir da grundsätzlich richtig. Und ich finde dass es nichts geileres gibt als sich seine Hardware selbst zusammen zu suchen und aufzubauen wenn mal ein Upgrade ansteht.
 
Warum müssen die Gehäuse von Gaming-PCs von der Stange (und die meisten PC-Gehäuse) immer so hässlich sein mit 10000en Sicken und Kanten und LEDs an den Lüftern? Ok, dafür mag es einen Markt geben, aber wirklich neutrale Gehäuse sucht man vergeblich.
 
@Bautz: selber bauen oder in Gehäuse umbauen. Gibt schöne schlichte Gehäuse auf dem Markt. Findest halt selten ein fertigen Gaming PC in so nem Gehäuse da musst du halt selbst Hand an legen.
 
@Eagle02: Ja gut, das will ich ja nicht. Habe aber mit one sehr gute Erfahrungen gemacht.
 
Naja es hat ja auch keiner gesagt das Gaming am PC ne billige Sache ist. Aber es ist halt einfach ne ganz andere Qualitätswelt.
Wer günstig zocken will kauft sich halt eine der Konsolen. Allerdings hat man das Dingens dann die nächsten Jahre da stehen, und kann nichts daran verbessern. Das stört mich, deswegen hab ich auch keine.
 
@crashpat:

Kommt drauf an wie viele Spiele man sich so kauft. Denn das was die Hardware günstiger scheint (ist sie nicht mal, PC Gamer USA hat zum Release der PS4 ein leicht höherwertigen PC zum gleichen Preis zusammen gebaut) holen sich die Konzerne bei den Spielpreisen später. Wer viele Spiele spielt, fährt mit dem PC immer noch am günstigsten. Und inzwischen wird ja die Exklusivtitel Liste Jahr für Jahr kürzer. Wenn ich bedenke was bisher für die neuen Konsolen und was zu 360 Zeiten im gleichen Zeitraum erschienen ist, dann ist das inzwischen echt ein Jammerspiel.
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