LG G Flex 2 - Gebogenes Smartphone im Video-Test

Smartphone, Android, LG, Lutz Herkner, LG G Flex, G Flex, LG G Flex 2 Smartphone, Android, LG, Lutz Herkner, LG G Flex, G Flex, LG G Flex 2
Mit dem G Flex hatte LG die erste Generation an Smartphones angeführt, die mit einem gebogenen Display ausgeliefert wurden. Der Nachfolger G Flex 2 zeigt sich genauso flexibel, bringt aber frische Hardware mit sich. Wir haben zum jetzigen Deutschland-Start genauer hingeschaut
LG G Flex 2550 Grad Biegung hinten, vorn 700 Grad

Mit der richtigen Biegung

Wer auf Design mit sanften Kurven steht, dem wird das G Flex 2 vermutlich schon auf den ersten Blick ziemlich interessant finden. Neben Samsung ist LG der einzige Hersteller, der aktuell aktiv die Idee biegsames Smartphone mit gebogenem Display verfolgt. Doch was bringt das Design wirklich im Alltag und wie schneidet die zweite Generation im Vergleich mit dem Vorgänger ab? Unser Kollege Lutz Herkner hat das LG G Flex 2 ganz genau unter die Lupe genommen.

Ordentlich ausgerüstet

LG weiß dabei mit einer Entscheidung zu beeindrucken, die auf den ersten Blick auffällt. Entgegen dem Trend zu immer größeren Geräten hat sich der Hersteller dazu entschieden, das G Flex 2 kleiner als die Vorgänger zu gestalten. Statt 6 Zoll schauen Besitzer jetzt auf ein gebogenes 5,44-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln - damit fällt das gesamte Gerät natürlich deutlich handlicher aus.

Für den Antrieb ist im Inneren die aktuelle Spitzen-CPU Snapdragon 810 von Qualcomm verantwortlich, deren acht Kerne mit einer Maximaltaktrate von 2,0 GHz arbeiten. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte DDR4-Modulen schneller als im Vorgänger. Dem Trend zu mehr RAM folgt man hier aber nicht. Beim Speicher haben Kunden die Wahl zwischen 16 und 32 GB Kapazität, die per SD-Karte erweitert werden kann.

LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2
LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2LG G Flex 2

Vor allem am Preis geschraubt

LG hat im Vergleich mit dem direkten Vorgänger vor allem auch am wichtigsten Verkaufsargument gefeilt: Dem Preis. Während man zum Verkaufsstart des erste LG G Flex offiziell mindestens 799 Euro auf dem Konto haben musste, können sich Kunden zum Marktstart in Deutschland über ein wesentlich kleineres Preisschild freuen. Ein Blick in unseren WinFuture-Preisvergleich (siehe im Anschluss) zeigt, dass das G Flex 2 aktuell für knapp 650 Euro zu haben ist. Dieser Preis wird erfahrungsgemäß schon im ersten Monat weiter fallen.

Dieses Video empfehlen
Kommentieren8
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Egal ob Apple, LG, Samsung, etc. - ich seh da nichts, ws solche Verkaufspreise rechtfertigen würde.
 
550°, 700°? ähm... ?!
 
@Slurp: Ich meine es war irgendwo die Rede davon, dass das Display vierfach gebogen sei. Naja entsprechend 4*170° (nur ein Beispiel) würde ja eine Gesamtbiegung von 680° ergeben. Glaub es war engadget.com wo ich das gelesen habe.
 
@bmngoc: Die haben da einfach die 175° addiert?
ROFL!!
Nur gut dass niemand auf die Idee gekommen ist auch sämtliche 180°-Winkel dazu zu addieren... ^^
 
Das 80€ Lumia meiner Mutter läuft flüssiger...
 
Das Video sieht aus als hätte er es mit einer VHS-Kamera aufgenommen...
 
Alles schön und gut, doch was der Vorteil des Gerätes bezogen auf den gebogenen Display bringt, wird in dem Video überhaupt nicht behandelt.
War nicht das Samsung Nexus das erste Display mit Krümmung?
 
@gplayeranti: Ja, das Nexus S war das erste Gerät mit einem solchen gekrümmten Display, auch wenn es im Gegensatz zum Flex nur das Glas außen war, das gebogen war.
Hat mir wirklich gut gefallen, schade nur, dass ab dem Nexus 4 die Krümmung wieder verschwunden ist.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!