Kompakte Drohne: Die DJI Mavic Pro im Hands-on

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Der Drohnenhersteller DJI bringt demnächst eine äußerst kompakte Drohne auf den Markt: Die Mavic Pro lässt sich zusammenklappen und so dann leicht für den Transport verstauen. Unsere Kollegen von NewGadgets haben mit der Drohne einen ersten Testflug unternommen.

Die Inbetriebnahme der Drohne ist mit nur wenigen Handgriffen erledigt, sodass diese schnell einsatzbereit ist. Die Fernbedienung besitzt ein Display, das die wichtigsten Informationen anzeigt. Zusätzlich kann ein Smartphone an der Steuerung befestigt werden, welches dann das Live-Bild der Drohnenkamera darstellt.

Positiv fielen außerdem das leise Fluggeräusch, die guten Flugeigenschaften selbst bei Wind und die einfache Steuerung auf, sodass auch Anfänger mit der Drohne ihren Spaß haben dürften.

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Vielen Dank fürs Teilen dieses Tests!

Eine kompakte Drohne, das hat schon etwas... und wie ich meine sind knapp 1.200 Euro dafür auch ein relativ guter Preis. Kann man sich einmal überlegen...
 
Wieder typisch. Ein Video, welches Halbwahrheiten enthält, aber "den kompletten Überblick von kompetenten, erfahrenen Modellfliegern" suggeriert.

Beispiel:
Am Schluss des Videos werden Fernbedienung und Drohne in die Kamera gehalten und die Stimme aus dem Off sagt "Hier seht ihr alles, was ihr zum fliegen braucht."
FALSCH!
Man braucht die Fernbedienung gar nicht. Die Mavic Pro kann sich direkt mit Eurem Handy verbinden. Die Sticks zum Fliegen werden dann im Display eingeblendet.

Sowas regt mich auf, wenn irgendwelche Noobs sich nicht mit Ihrem Kram beschäftigen, aber hauptsache mal nen Video drüber gemacht und der Welt gezeigt wie unwissend man ist.
*nerv*
 
@Thomaswww: Wieso, er hat doch Recht. Das Smartphone ist nicht im Lieferumfang enthalten, und nicht jeder Mensch besitzt eines, das kompatibel damit ist, während die Fernbedienung von Haus aus dabei ist und auch funktionieren dürfte. Keine Ahnung, wo du da das Riesenproblem siehst.

Außerdem stelle ich mir die Steuerung mit physischen Analogsticks wesentlich entspannter vor als das Rumgewische auf dem Touchscreen; das ist doch eher als (schlechtere) Alternative zu betrachten.
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