Kleiner Preis und 5000 mAh-Akku: Das ZTE Nubia N1 im Hands-on

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Unter dem Marken-Namen Nubia startet ZTE in Deutschland einen Angriff auf den schon gut gefüllten Smartphonemarkt. Die Taktik ist dabei klar: Hochwertige Geräte zu günstigen Preisen anbieten. Neben dem Flaggschiff Z11 konnten wir das Modell N1 genauer unter die Lupe nehmen.

N1 in Deutschland verfügbar

In China wurde das N1 von der ZTE-Schwestermarke Nubia schon vor ein paar Monaten offiziell vorgestellt. Auf der IFA 2016 stellt das Unternehmen das Modell jetzt auch für den internationalen Markt neu vor. Der Fokus bei diesem Gerät liegt auf einem relativ günstigen Preis für Hardware aus der oberen Mittelklasse, dazu kommt ein Akku, der mit 5000 mAh eine Kapazität bietet, die die Laufzeit deutlich über den üblichen Standard heben dürfte. Nebeneffekt: Das Gerät wird etwas dicker, ein Kamerabuckel ist hier aber nicht zu finden.

Beim Display setzt ZTE auf ein 5,5-Zoll-Panel mit Full-HD-Auflösung und Schutz aus Gorilla-Glas, das an den Seiten angenehm abgerundet wurde. Eine Beschichtung sorgt für weniger störende Fingerabdrücke - wie die viel benutzten Messegeräte zeigen, scheint dies gut zu funktionieren. Daten bietet das N1 32 GB Platz, die Premium-Version wird mit 64 GB ausgeliefert. In beiden Fällen ist die Erweiterung per SD-Karte möglich, der Slot wurde mit der SIM-Karte zusammengeführt.
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Software sehr angestaubt

Auf der Rückseite fängt der verbaute Kamerasensor Bilder mit 13-Megapixel-Auflösung und f/2.2 Blende ein, dazu kommen Phase Detection Autofocus und LED-Blitz. Auf der Front leistet der Sensor ebenfalls 13 Megapixel, was das Gerät für Selfie-Freunde zu einem gut gerüsteten Kandidaten macht. Das Gehäuse setzt auf das bei der IFA wohl am häufigsten anzutreffende Design: Große Teile des Geräts sind mit einem Metallband in der Mitte umhüllt, an Ober- und Unterseite finden sich schmale Ränder aus Kunststoff.

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Etwas stutzig machte uns bei unserem Testgerät die Software: ZTE setzt hier auf Android in der Version 5.1 und liegt damit beim Betriebssystem gleich zwei Generationen hinter der aktuellen Version 7.0 Nougat. Außerdem müssen Nutzer damit leben, dass die Oberfläche relativ stark angepasst wurde. Interessante Zusatzfunktion: Mit Edge-Gestures können schnell bestimmte Funktionen ausgeführt werden. All diese Features wird ZTE für 300-350 Euro nach Deutschland bringen.
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Wen juckt schon die Software wenn die Hardware einfach die Bombe ist!
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