Japaner druckt sich einen ZigZag Revolver aus

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Der japanische Bastler Yoshitomo Imura hat mit Bauteilen aus dem 3D-Drucker einen funktionstüchtigen ZigZag Revolver hergestellt. Das Video zeigt, wie die einzelnen Teile zusammengebaut werden. Beim anschließenden Testschuss kommt lediglich Blank-Munition zum Einsatz.
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Typische "Final Fantasy" Musik... Aber die Idee ist nicht schlecht! Und der Gummizug ist ne geniale Idee...
 
@Hans Meiser: schon erstaunlich was man damit alles machen kann...
 
@M. Rhein: Das nicht aber das es die Kugel aushält! Ist doch ein immenser Druck der da kommt!
 
Blank-Munition, kann man da nicht einfach Platzpatronen hinschreiben?
 
Also ich Zweifel das die Waffe den druck ein richtigen 38er Kugel aushält und wenn dann nur wenige Schuss. Eine Platzpatrone ist kein Vergleich da der Druck keine Kugel voran schieben muss.
AAAber... Auch beim Plastik gibt es bald wieder Neuerungen und wer weiß was kommt und was das neue "Plastik" aushält.
 
Gibt extrem harten und zähen Kuststoff z.B. Hartgewebe usw, das gibt es auch mit Mos2 (Schmierstoff) integriert!
Man könnte sicher jeweils nur ein mal pro Lauf/Ladekammer feuern, so eine Waffe wie oben Gezeigt wäre zu dem extrem Ungenau. Einigermaßen Treffsicher nur auf 1 bis max. 2 Meter, evtl. könnte man in die Kammern noch mit der Drehmaschine einen Lauf ziehen. Ich bin selber auch Dreher (Konventionel und CNC)
Es ist schon schwer mit einer echten Pistole auf größere Weiten zielsicher zu Treffen, was ihr so in Aktionfilmen seht ist totaler Schwachsinn. Ich war ein passabler Schütze mit dem G3 und G36 beim Bund, mit der P1 und P8 waren meine Trefferbilder sehr Schlecht.
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