IFA 2015: Ein rührender Topf und ein Tablet für Gamer

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Die diesjährige IFA in Berlin ist zu Ende. Mehr als 1600 Aussteller aus aller Welt präsentierten bei der Internationalen Funkausstellung ihre neuesten Gerätschaften. Gut 250.000 Besucher fanden an den sechs Tagen ihren Weg auf das Messegelände am Berliner Funkturm. Zu sehen bekamen sie unter anderem HD-Fernseher, Videorekorder, Tablet-Computer, Kühlschränke, Kaffeemaschinen und Staubsauger. Die Stars der diesjährige IFA aber waren die Smartphones, von denen einige speziell für Videospiel-Fans entwickelt worden sind.

Smartphone und Tablet für Gamer

Euronews-Reporter Claudio Rosmino: "Für Gamer gibt es hier maßgeschneiderte Produkte, unter anderem für Smartphones. Acer hat sein Smartphone Predator 6 vorgestellt, das sich speziell an Videospieler richtet." Predator 6 ist noch ein Prototyp, sein größerer Bruder ist das Tablet Predator 8. Beide sind auf Videospiele spezialisiert. Predator 6 verfügt über einen Deca-Core MediaTek-Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher und einen 6-Zoll-HD-Bildschirm. Dazu vier Lautsprecher und haptisches Feedback, zum Beispiel Vibrationen. Wie viel das Phablet kostet, ist im Moment noch nicht bekannt. Es wird allerdings im oberen Preisbereich zu finden sein.

Auch Lenovo hat was für Spieler im Angebot. Die Chinesen haben den Markt für Gaming-PCs betreten. Ihre IdeaCentre Y900 und Y700 haben laut Lenovo genug Dampf unterm Blech, um auch anspruchsvolle Kunden zufriedenzustellen. Die Rechner, die es zum Stückpreis von bis zu 1500 Euro gibt, lassen sich individuell anpassen. Teddy Lee, Senior Product Manager von Lenovo, erklärt: "Für Gaming-PCs ist das Wichtige die Grafikkarte im PC. Unser Desktop-Gaming-PC unterstützt die neuesten, aktuellsten und leistungsstärksten Grafikkarten."

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Das Haus der Zukunft

Und damit zu einem ganz anderen Thema: Panasonic nämlich hat sich einmal ausgemalt, wie wir künftig leben werden. Claudio Rosmino: "Dies ist also das Haus der Zukunft. Können Sie uns erklären, wie es funktioniert?" Noemi Besedes, dafür zuständig, das Haus der Zukunft zu erklären, erläutert einige der Besonderheiten: "Dieser Topf etwa rührt automatisch um, er bezieht seine Energie vom Kochfeld. Man muss nur hier drücken und hier entlangstreichen und wie Sie sehen, rührt der Topf ganz automatisch. In der Haube sind außerdem Bildsensoren eingebaut, die das Essen kontrollieren. So brennt nichts an und man kann derweil zum Beispiel einen Film anschauen. Hier können wir uns zum Beispiel Bilder unserer letzten Reise ansehen, und dieses Fenster verwandelt sich in einen Bildschirm."

Rosmino: "Können wir sehen, was im Schlafzimmer passiert?" Besedes: "Sicher, kommen Sie rein. Wenn Sie sich auf das Bett setzen, ändert sich das Licht automatisch und Sie können beruhigende Bilder an der Decke sehen, zum Beispiel diese wunderbaren Sterne. Hier haben wir unsere wichtigsten Informationen. Sie sehen, wie Sie schlafen, das ist ja auch gut zu wissen. Hier können Sie verschiedene Make-ups ausprobieren, links haben Sie zum Beispiel Vorschläge, und dann können Sie im Spiegel sehen, wie es aussehen würde."

Smartwatch mit Ortungsfunktion

Das italienische Unternehmen Nilox stellte seine Smartwatch Bodyguard vor. Mit ihr weiß man immer, wo sich jemand gerade aufhält. Für Notfälle gibt es einen Alarmknopf, man kann mit der Uhr telefonieren und sie informiert Eltern darüber, ob der Träger eine bestimmte Zone, die Schule beispielsweise, betritt oder verlässt. Kostenpunkt: Um die 170 Euro.

Michele Bertacco von Nilox: "Diese Uhr verbindet drei Technologien: GSM, weil sie eine SIM-Karte hat, GPS, weil sie die Position ermittelt, und Wi-fi. Die WLAN-basierte Ortung ermöglicht es, Personen in Gebäuden zu finden, zum Beispiel in Einkaufszentren." Zudem gab es auf der IFA alle möglichen Drohnen zu sehen. Diese hier, die gemeinsam zu tanzen scheinen, stammen vom französischen Unternehmen Parrot.
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