HP wartet zum Windows 10-Start mit Surface-Konkurrenten auf

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Der Computer-Konzern Hewlett-Packard schickt ein neues Tablet ins Rennen, mit dem man Microsofts hauseigenen Surface-Modellen Konkurrenz machen will. Denn diese sind in den letzten Monaten in der Gunst der Nutzer deutlich gestiegen, so dass hier wohl einiges an Potenzial auch für andere Produkte geweckt worden sein dürfte.

Natürlich ist das neue Gerät voll auf Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 ausgerichtet - weshalb es trotz der Konkurrenz-Situation bei der Hardware auf der Elektronikmesse Computex am Stand des Redmonder Software-Konzerns präsentiert wird. Nach den dort gemachten Angaben, wird das Produkt unter der Bezeichnung HP Pavilion 10 x2 2015 geführt.

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Ausgestattet ist es demnach mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte Flash. Allerdings ist hier damit zu rechnen, dass es auch Varianten geben wird, die mehr Kapazität aufweisen. Das Touch-Display bringt es dabei auf eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll. Laut dem Hersteller soll eine Akkuladung für rund 12 Stunden Betriebszeit ausreichen.

Hewlett Packard wird das Tablet mit verschiedenen Anschlüssen ausstatten. Neben einem normalen USB 3.0-Port steht auch eine zweite USB-Buchse zur Verfügung, bei der der neue Type-C-Standard umgesetzt wurde. Hinzu kommen Micro-HDMI, ein Slot für Speicherkarten sowie ein Kopfhöreranschluss. Damit dürften im Grunde die wesentlichen Bedürfnisse der allermeisten Anwender komplett abgedeckt sein.

Wie beim Surface ist das Pavilion-Tablet dafür konzipiert, mit einem zusätzlichen Keyboard betrieben zu werden. Dieses verbindet sich über Docking-Anschlüsse auf der Unterseite des Gerätes. Die Tastatur und das Trackpad dienen gleichzeitig als Cover und in Verbindung beider Module hat der Nutzer im Grunde ein kleines Notebook vor sich. Voraussichtlich wird das Gerät zum Start von Windows 10 Ende Juli in den Handel kommen. Unklar ist derzeit noch, was es kosten wird.
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Naja Surface Konkurrent ist bisschen übertrieben. Solange es keine Dockingstation und keine Stifteingabe gibt, ist es kein echter Konkurrent...
 
@b.marco: jupp, ohne Stifteingabe ist es für mich auch kein Surfacekonkurrent. Und wie man HP kennt hat das Teil wahrscheinlich eh maximal ein 1366*800 Auflösung :-(
 
@b.marco: zumindest wird mal nicht geschrieben das ein surface killer von hp kommt :)
 
@b.marco: Stifteingabe haben das ältere HP ElitePad 900 und HP ElitePad 1000 welche eigentlich für Businesskunden gedacht sind.
 
Kein Konkurrent.
Display -> fail

Wenn überhaupt ein Konkurrent zu dem Surface (ohne pro)
 
@Mixermachine: Auch das nicht und Pro hat er ohnehin nicht erwähnt
 
Surface 3 Gegner nur aufgrund des SoC? Displayauflösung, Seitenverhältnis, Wertigkeitsanmutung und Verarbeitung suggerieren das aber eher nicht...
 
Ich verstehe ja, dass es ein Tablet sein soll aber 2GB RAM sind mir irgendwie für heutige Maßstäbe viel viel zu wenig. Unter 8 geht doch nix mehr finde ich. Ich meine selbst ein Galaxy S6 hat doch glaube ich 3GB. Ich finde in ein Tablet mit echtem Win10 gehören minimum 4GB, wenn nich sogar 8 :/
 
@Welzfisch: Dazu kann ich dir einfach mal raten, ein solches Tablet zu nutzen. Selbst das Dell Venue 8 mit 1GB und ASUS T100 mit 2GB haben nahezu keine Einschränkungen. Mit Android kann man das nicht vergleichen und was soll man mit 8GB RAM bei einem W8.1/10 Tablet? Völlig unnötig und frisst nur Strom
 
@EffEll: Damit es z.B. als Tablet unterwegs nutzbar ist und zuhause/im Büro per Dockingstation als "PC" genutzt werden kann.
 
@HellsDelight: Da helfen dann 8GB Arbeitsspeicher? Für sowas gibt es das Surface Pro, dafür nimmt man nicht ernsthaft ein 200-300€ Tablet.
Aber Office-Arbeiten, kleine Spiele (Torchlight 2), und mehrere Tasks im Browser plus Video geht mit jedem Einstiegs-Atom auch mit der Baytrail Reihe und 2GB.
Echt fast nicht zu glauben, aber es geht problemlos
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