HP Stream 14 Hands-on - Das (fast) 200-Dollar-Notebook mit Windows 8.1

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Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard hat soeben sein erstes Notebook der neuen "Stream"-Serie vorgestellt, das von Microsoft als erstes Beispiel für eine neue Generation von besonders günstigen Notebooks mit Windows 8.1 angekündigt worden war. Wir hatten bereits die Möglichkeit, das neue HP Stream 14 in Augenschein zu nehmen.

Das HP Stream 14 startet ab Oktober auch in Deutschland und wird dann vermutlich knapp 300 Euro kosten, wobei HP sich in dieser Hinsicht noch nicht festlegen wollte. Das Stream 14 war von Microsoft auf der Worldwide Partner Conference 2014 allerdings als 199-Dollar-Notebook angekündigt worden, so dass es sich dabei ganz offensichtlich um eine etwas sehr optimistische Angabe handelte, um die erhoffte Aufmerksamkeit zu erzeugen. Mit 299 Dollar bzw. wahrscheinlich 300 Euro offizieller Preisempfehlung startet das HP Stream 14 dann doch zu einem eher normalen Preis.

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Dafür bekommt man ein sehr günstiges 14-Zoll-Notebook, das überraschenderweise nicht auf einem Intel-Prozessor basiert, sondern die neue AMD "Mullins" A4-6400T APU nutzt, die mit 1,0 Gigahertz Standard-Takt arbeitet und ihre vier Kerne bei Bedarf auf bis zu 1,6 GHz beschleunigt. Außerdem sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher fest auf das Mainboard gelötet und es gibt eine 32 GB fassende eMMC-SSD als Speichermedium. Teurere Modelle werden auch mit einer 64-GB-SSD erhältlich sein.

Das 14-Zoll-Display löst mit 1366x768 Pixeln auf und nutzt ein TN-Panel ohne Touchscreen mit glänzender Oberfläche. Der Bildschirm ist somit zwar nicht sonderlich blickwinkelstabil, bietet aber dennoch eine vergleichsweise gute Bildqualität. Vor allem die Helligkeit wusste bei einem ersten Hands-on zu beeindrucken, war das Display doch auch im prallen Sonnenlicht noch bestens ablesbar.

HP verpasst dem Stream 14 außerdem gleich vier Lautsprecher, die jeweils oberhalb der Tastatur und am vorderen Rand der Unterseite angebracht sind. Sie sollen dank Beats Audio für einen guten Sound sorgen, was in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist. Hinzu kommt eine einfache Webcam und es gibt außerdem N-WLAN, Bluetooth 4.0 mit Low Energy und einen SD-Kartenleser sowie einen HDMI-Ausgang. Weiterhin sind ein USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports verbaut. Der Akku des HP Stream ist 32 Wattstunden groß und soll so für 6,5 Stunden Laufzeit sorgen.

HP bietet das Stream 14 ab Oktober auch in Deutschland an - grundsätzlich spendiert Microsoft den Käufern von Geräten dieser Klasse ganze 100 Gigabyte Cloud-Speicher bei seinem Dienst OneDrive über einen Zeitraum von zwei Jahren. Ein ähnliches Angebot gibt es auch in Verbindung mit den Chromebooks von HP, in diesem Fall aber eben von Google. Generell ist die Ähnlichkeit zwischen dem HP Stream 14 und dem gerade auf der IFA 2014 gelaunchten HP Chromebook 14 mit Chrome OS und Nvidia Tegra K1 wohl keineswegs Zufall. Schaut man sich beide Geräte an, wird schnell klar, dass sie abgesehen von der Plattform das gleiche Gehäuse nutzen.
Im WinFuture-Preisvergleich:

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" Vor allem die Helligkeit wusste bei einem ersten Hands-on zu beeindrucken, war das Display doch auch im prallen Sonnenlicht noch bestens ablesbar."

Und dann sehe ich u.a. Bild 3 und fange an zu lachen.
 
@Slurp: ab 500 öcken gibts bestimmt bessere displays... trolololo
 
@Slurp: Da das Bild nach oben hin immer dunkler wird und das Bild von unten aufgenommen wurde, würde ich erstmal vom falschen Blickwinkel ausgehen... Auch welche Helligkeitseinstellung aktuell war ist unklar.
 
Für 199 EUR wäre es echt nicht schlecht gewesen. Die Hardware an sich ist eher wie in einem Tablet, d.h. durch nur 2 GB und eine eMMC doch etwas beschränkt, aber bei unter 200 EUR hätte man das verschmerzen können.

Bei 300 EUR sieht das schon wieder anders aus. Da würde mich dann eine im Vergleich zur SSD lahme eMMC stören und halt der nicht erweiterbare Arbeitsspeicher. Da gibts in der 300 EUR Klasse schon andere Geräte, die sich eher noch aufrüsten lassen.
 
Bei einem flüchtigen Blick könnte man meinen es wäre ein MacBook Pro. Und selbst bei einem 2ten Blick sieht es vom Design wie eine Kopie vom MacBook Pro aus. Aber Notebooks mit 1366er Auflösung und TN-Panel sind für mich persönlich ein no-go.
 
Also das nenne ich mal ein nettes Video-Handson...
"... es fühlt sich an wie Aluminium, es könnte aber auch Plastik sein - wir sind uns da nicht so sicher.."
"... APU [...] mit Turbo auf 1,9 Ghz [...] - oder sowas"
"... Dass Display ist verdammt hell glauben Se's mir ..."
Öhm, ja, wenn man denn schon nicht genau weiß, was man denn da nun in der Hand hält, am besten kein Video drüber machen -.-
 
Zitat: "Sie sollen dank Beats Audio für einen guten Sound sorgen"
Die Lizenzkosten hätte man lieber in andere Komponenten stecken sollen z.B. bei Panel, RAM, CPU, eMMC SSD aber Sound ist ja wichtiger....
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