Getestet: Gaming-PCs für 2016 von MSI, Acer und Medion

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Egal ob The Witcher 3: Wild Hunt, Anno 2205 oder Rainbow Six: Siege - aktuelle PC-Titel verlangen der Hardware einiges ab, bieten dafür aber dann auch eine wunderschöne Grafik. Damit man diese auch ruckelfrei genießen kann, ist ein entsprechend potenter Gaming-Rechner vonnöten. Unser Kollege Alexander Böhm hat sich drei aktuelle Komplettsysteme angeschaut, die mindestens das kommende Jahr problemlos überstehen sollten, außerdem stellt er sie im 4K-Gaming-Test auf die Probe. Bringen hier die Turbo-Knöpfe einen zusätzlichen Leistungsschub?

Gaming-PCs von MSI, Acer und Medion

Sowohl der MSI Nightblade MI2, der Acer Predator G6 als auch der Medion ERAZER X5372F sind jeweils mit einem Intel i7 Skylake 6700 der sechsten Generation ausgestattet, bei den weiteren Komponenten unterscheiden sich die drei Systeme aber deutlich. Während MSI seinen Rechner mit einer GeForce GTX 970 und 8 Gigabyte DDR4 RAM ausstattet, sind es beim Acer Predator G6 eine GeForce GTX 980 und die doppelte Menge Arbeitsspeicher. Der Medion-PC ist sogar mit zwei GeForce-980Ti-Karten im SLI-Modus und stattlichen 32 Gigabyte RAM ausgerüstet.

Bei den Spieletests im FullHD-Modus konnten alle drei Rechner überzeugen, wenn auch nur der Medion ERAZER in The Witcher 3 durchgehende 60 fps lieferte. Beim Wechsel zur 4K-Auflösung gerieten dann aber alle Systeme stark ins Schwitzen - die Turboknöpfe beim Acer Predator G6 und Medion ERAZER X5372F brachten hier kaum spürbare Verbesserung und sind daher nicht viel mehr als ein Werbegag.

Fazit: Letztendlich konnten im Test zwei der drei Systeme überzeugen. Der MSI Nightblade MI2 bietet für einen Preis von unter 1500 Euro eine ordentliche Spieleleistung, auch wenn er nicht 4K-tauglich ist. Deutlich mehr Leistung bringt der Medion ERAZER X5372F, für diesen müssen Gamer aber stolze 3500 Euro hinblättern. Der knapp 2300 Euro teure Acer Predator G6 hat für seinen Preis hingegen zu wenig zu bieten.
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Ein selbst zusammenbauen käme nicht in Frage ? Ich bin in Sachen Hardware nun überhaupt nicht mehr auf dem aktuellen Stand, aber es wäre für einen Vergleich schon mal interessant gewesen was man für 1350€, 2200€ und 3500€ bei Eigenbau bekommen würde.
 
@chris899: Selber machen ist immer günstiger als machen lassen. Das gilt auch für PCs.
 
@chris899: Klar kann man auch selbst bauen. Man bestellt die Teile bei 15 verschiedenen Händlern billig. Wenn was dran ist oder nicht geht verweist dann jeder davon auf die anderen. Außerdem muss man noch ca. 300-500 Euro draufrechnen für die Arbeitszeit (ausser man ist Schüler, Student oder sonstwie arbeitslos).
 
@Henning: wie lange willst du denn an einem rechner bauen!? das ist in 1-2 stunden erledigt. und defekte sind meist eindeutig, da gibts keine schuldzuweisung. graka kaputt? dann kann es nicht das mainboard sein. ganz einfach.
 
@Nomex: Es kann schon mal vorkommen, das der Ram nicht erkannt wird. Hat man keinen Ersatz Ram zum testen, schickt man besser beides ein, bevor am ende nicht der Ram, sondern das Board defekt ist.
Selbes wenn die CPU nicht erkannt wird. Generell kann auch das Mainboard defekt sein, aber auf den ersten Augenblick so aussehen als wäre es das Netzteil.
Und auch ich als "geübter", bin in 1-2 Stunden nicht fertig. Klar wenn ich alles reinklatsche und den Deckel drauf werfe dann schon, aber man will die Kabel ja auch gut verlegen und ähnliches. Wenn man wirklich alles neu, ein und ausbaut, mit Kühlpaste drauf und Kabel verlegen und allem drum und dran, dann ist man mit 2-3 Stunden schon sehr gut bedient. Bis ich alles ausgepackt und vorbereitet hab, sind ja schon gute 30-40 min vergangen.

Und wegen Graka kaputt, Mainbaord kann es nicht sein... natürlich kann da auch der PCI-E Slot defekt sein.
 
@RubyDaCherry: Jeder der sich einen PC selber baut, testet zuerst alle Komponenten im Versuchsaufbau und baut danach den PC auf. Verkabelung kann man nach und nach optimieren. Der Zusammenbau dauert keine Stunde und macht ja auch Spaß
 
ein vernünftiger zusammenbau dauert mehr als eine Stunde. Wenn du komponenten im Wert von 1500€ in OVP vorliegen hast, sieht die welt ganz anders aus. RubyDaCherry hat es schon ganz gut geschildert. Defekte sollten aber nicht vorkommen. daher muss man eigentlich nichts vorher testen.

Andersrum funktioniert ein kaufen, zusammenbauen, loslegen meist nur wenn man alles bedacht hast. bei meinem Arbeitsrechner hab ich 2,5Std. geschraubt und verbaut. Es soll ja auch alles ne weile halten.
 
@Recruit: Du baust jetzt nicht ernsthaft erst den PC komplett zusammen, bevor du die Komponenten testest? Wer häufig PCs baut, der steckt erst MB, CPU, GPU und RAM zusammen und startet nen Testlauf und erst wenn diese Kombo vernünftig startet, baut man sie ein. Erst recht, wenn man über zwei Stunden für den ersten Zusammenbau braucht. Zitat: "Defekte sollten aber nicht vorkommen. daher muss man eigentlich nichts vorher testen." Dann hast du aber noch nicht viele Komponenten gekauft bzw. Rechner gebaut, denn das kommt immer mal vor und den Fehler macht man nur einmal. Natürlich kann manes erst zusammenbauen wenn man alles bedacht hat, aber das trifft ja nur auf die Kernkomponenten zu, das sind doch immer die gleichen
 
@Henning: "...ausser man ist Schüler, Student oder sonstwie arbeitslos...". Was ist das denn für dümmliche Aussage? Stufst Du Schüler, Studenten als sonstige Arbeitslose ein? Auweia! Und die Arbeitszeit, die diese Personengruppen investieren, hat dann keinen in Geld zu berechnenden Wert? Nochmal: Auweia! Wessen Arbeitszeit hat denn dann einen in Geld zu berechnenden Wert? Nur die von im Arbeitsprozeß eingespannten Personen, auf gut Deutsch, nur wer arbeitet? Zum Dritten: Auweia!
 
@chris899: Ich hab mal den Medion-Rechner nachgebaut. Dazu habe ich mir die Spezifikationen angeschaut und dann entsprechende Hardware in den Warenkorb geworfen (alles bei einem Anbieter, nicht explizit nach dem günstigsten geguckt).

Ohne optische Laufwerke, WLAN, Kartenleser, Peripheriegeräte und Betriebssystem komme ich bereits auf rund 3.019€. Dazu gäbe es sicher noch mal einen Aufschlag für das Gehäuse (hab jetzt einfach irgendeins genommen... nicht das billigste aber auch nicht das teuerste ohne Beleuchtung) und ich habe von Wasserkühlung keine Ahnung. Daher habe ich in dieser Rubrik einfach irgend ein Komplettset genommen. Kann mir aber vorstellen, dass es auch hier durchaus noch mal teurer werden könnte.

Darüber hinaus werden auf der Medion-Seite leider keine Angaben zum Netzteil gemacht. Ich hab daher einfach mal ein 1.000W-Netzteil genommen. Hier könnte es also ebenfalls zu Preisschwankungen kommen.

TLDR: Ich finde den Preis von 3.500€ jetzt nicht unbedingt übertrieben. Ich denke, so in Summe würde ich wohl auf um die 3100€ ohne Betriebssystem kommen. Da sind dann 400€ Aufschlag für das "Sorglos-Paket" nicht unbedingt zu viel verlangt. Insbesondere wenn man bedenkt, dass dann auch die Garantie für das Komplettpaket gilt.
 
ich glaube für 1350 Euro bekommt man einen potenten Shuttle PC mit i7 und DualSlot graka ala 970 vllt spgar 980. holt man sich das ein oder andere Teil gebraucht (Graka, CPU) sind glaube ich auch die Spieme für 2016 in 2560 sehr gut Spielbar.
 
@60KU: Ansonsten gut und witzig gemachter Test. Auch wenn Vllt 1500 bis 3500 Euro nicht die Preisklasse "für jeden was dabei" sind.
 
Also ich habe für meinen i7 4770, 16gb ddr3 ram, 240gb ssd, 1tb hdd (7200rpm) und eine 660gtx damals 880 euro bezahlt (inklusive Midi-Tower und Netzteil). Jetzt habe ich mir ne 980GTX für etwas über 500 Euro gekauft. Ich spiele damit nicht sooo viel - aber Rocket League bei maximalen Details und 4k sowie ArcheAge (MMO) bei maximalen Details (DX9 Renderer) und 4k laufen absolut einwandfrei bei meist über 60fps (gefühlt keine Ruckler). Auch Dead or Alive 5 läuft bei maximalen Details einwandfrei (sogar mit GemFX oder wie das Ding heißt).

Lediglich Mortal Kombat X mag bei meinem Rechner nicht alle Details auf Maximum haben, um bei 4k immer noch alles flüssig dar zu stellen. Das meiste ist auf sehr hoch - und ein paar Optionen auf hoch / normal. Und es läuft in 4k und flüssig (ich habe nen Philips BDM 40" 4K Monitor - er ist für das meiste in Ordnung).

Für 1500-2000 Euro könnte ich also einen ziemlich guten Rechner bauen. Für 2500 Euro könnte man wohl einen bauen, der dem Erazor leistungstechnisch das Wasser reichen oder zumindest gut damit mithalten könnte - aber um so etwas zu bauen, braucht man Wissen und Zeit.
 
Wer einen PC nicht selber zusammen bauen kann, scheitert spätestens bei der richtigen Treiber Installation oder bei den richtigen Einstellungen für gewisse Spiele. Kauft euch einfach ne Konsole und gut ist, das erspart allen Sorgen und Zeit und vor allem gehen dann auch endlich Firmen wie Alienware und co pleite.
 
@RubyDaCherry: Was soll denn diese vollkommen unsinnige Ansage?
Ich, z.B. halte die meisten Konsolen für reinste Abzocke, sind überteuert und dann ausser fürs
Zocken zu nichts zu gebrauchen - also teure Staubfänger.
Und Konsolen-Spiele sind auch viel zu teuer, zusätzlich ist man auf den Betreiber/Hersteller
angewiesen - das er so gnädig ist das Firmware regelmäßig zu pflegen, die angebotenen Dienste
nicht ab zu schalten und oben drein nicht mit den Daten der User hausieren zu gehen.

Danke!
Dann bau ich mir lieber meinen PC selbst zusammen, weiß genau was ich mit dem PC kann
- oder auch nicht - und mit der Installation habe ICH es in der Hand was nach draussen geht, oder eben nicht.

Und was soll diese üble Nachrede das bestimmte Firmen pleite gehen sollen?
Soll man das gleiche zu von Deinem jetzigen Arbeitgeber sagen, willst Du Deinen Job verlieren,
so das Du einen auf HARZ V machen kannst um endlich nur noch mit Deiner verschissenen Konsole Dauer zu zocken?
Solche Ansagen, wie Deine, sind vollkommen Asozial!
 
@The Grinch:
@RubyDaCherry:
Ich hab einen Traum... in dem Konsolen-Spieler und PC-Spieler friedlich im selben Kommentarbereich eines Artikels über Gaming den Inhalt des Artikels diskutieren ohne einen heiligen Krieg für ihre Geräteklasse führen zu müssen.
 
@Chris Sedlmair: Ich habe auch einen Traum!
Darin kommt eine Hardware vor die nicht über proprietäre Schnittstellen verfügt,
die ich einfach Erweitern kann - um auf aktuellen Stand der Hardware zu sein -,
wo Kabbeleien der Hardware auf EA-/IRQ-Ebene der Vergangenheit angehören,
wo Software und Treiber absturzfrei funktionieren,
wo ein Betriebssystem keine Kirmessoftware ist,
Anwendungsprogramme mal genau das tun was sie sollen,
Spiele nicht als Bananenprodukte daher kommen,
Anwender sich endlich mal am Riemen reissen und nicht jeden Shice runter laden,
und vieles anderes mehr.

Doch leider erwache ich immer aus diesem Alptraum und stelle fest das
die Erde immer noch keine Scheibe ist, und die Blödheit der meisten Computer-
Anwender auch noch nicht geheilt wurde.

Dürfte bei den meisten Konsolen-Nutzern nicht anders sein.

Als man die PS/2 noch als Mediaplayer effektiv nutzen konnte, war das eine
Alternative für mich - wurde dann aber von Sony unter stetigem Rühren in den
Orkus gekippt!

Auf der alten xbox konnte man noch XBMC installieren, was ja mal ursprünglich
dafür gemacht wurde - geht heute auch nicht mehr mit KODI, der nächste
Konsolen-Blindgänger

Und dann die restlichen Konsolen, die dann außer Spielen nichts können,
wo die Hersteller die Nutzer am Gängelband und DRM-Tropf halten.
Sorry, geht ja gar nicht.

Letzten Endes bleibt nur zu sagen:
Wer sich ein wenig mit der Hardware eines PC auskennt bekommt eine
erheblich leistungsfähigere Spiele-Maschine - die zudem auch noch universell
verwendbar ist - außerhalb des Spiele-Universums.
 
@The Grinch: Bei mir bist Du damit falsch. Ich habe einen Gaming PC und eine Xbox One und weiß vor und nachteile der beiden Geräte zu schätzen. Beide stehen brüderlich vereint bei uns im Wohnzimmer. Der PC in einem schicken wohnzimmertauglichen Fractal Design Node 605 und bekommt hoffentlich, wenn es finanziell klappt in diesem neuen Jahr eine R9 Nano. Natürlich bekommt man beim PC eine stärkere Hardware... aber nicht für 260 Euronen (Konsolenpreis minus Controller). Und man muß mit verbuggteren Games rechnen. AC Unity z.B. konnte ich vom ersten Tag ohne Probleme auf der Xbox One zocken. DRM gibt es btw auch bei Steam usw... Nur bei GoG nicht. Also Gaming auf dem PC heißt auch DRM. Die Xbox ist btw unser Multimediacenter. Da hängt der PC dran über HDMI Eingang und wird per TV App auf den Bildschirm geworfen, sie hat das einzige BD-Laufwerk im Haus, Radio hören wir über TuneIn App, Videos werden zur One gestreamt. Falls wir ausnahmsweise mal was aus dem Fernsehen konsumieren wollen, erledigt das auch die Xbox mit Zattoo App. Das Medienarchiv mit Musik (OneDrive + Groove) und Filmen (lokales Streaming) kommt über die One auf den Bildschrim. Wenn das Wohnzimmer belegt ist, zocke ich im Schlafzimmer per Mini PC Xbox Games übers Netzwerk. Wo ist da also ein Gegensatz zwischen Xbox und PC? Der exisitert nur in Köpfen von irgendwelchen Plattfromfanatikern. Jeder soll damit zocken, womit er Lust hat zu zocken. Und gut is'. P/L mäßig ist da weder bei Konsolen, noch bei PC ein signifikanter Vorteil. Und ja, wer nix hat, sollte sich vor allem anderen erst mal einen PC besorgen... vor dem Fernseher, vor dem Smartphone und vor der Konsole. Ob man sich aber einen teuren Gaming PC kauft oder einen billigen und eine Konsole... das muß jeder für sich selbst entscheiden und braucht sich für seine Entscheidung nicht rechtfertigen oder gar anflamen zu lassen. Ich sehe ja noch ein, daß man sich über das bessere System innerhalb einer Geräteklasse streiten kann (Linux vs Windows vs OS X oder Android vs iOS vs WP oder PS vs Xbox) aber dieses Konsole vs PC ist absolut affig. Ich streite mich doch auch mit niemandem darüber was besser ist: Kaffeemaschiene oder Wasserkocher. Natürlich ist der Wasserkocher universeller verwendbar. Trotzdem weiß ich die Vorteile einer Kaffeemaschine zu schätzen.
 
@RubyDaCherry: Wer den PC nicht selber zusammenbauen kann, scheitert also an der Treiberinstallation und nicht etwa am Zusammenbau des PC's, wie man vermuten könnte. Das nenne ich ja mal logisch.

Was hast du gegen Alienware und Co? Tun doch niemandem etwas Böses. Es wird ja niemand gezwungen, die PC's von denen zu kaufen. Alienware gehört außerdem zu Dell, die werden nicht so schnell pleite gehen.
 
Komplett PCs --> Dreck.....OEM Bios.....abgespeckte Mainboards...Komplexe und anfällige Kühlsysteme....und das Betriebssystem schon beim ersten einschalten, durch nicht selten eine 2stellige Anzahl an Schrottprogrammen, verkackt!

Baut man den entsprechenden PC selbst kommt man eigentlich immer auf nen höheren Betrag.....Dafür hat man aber auch Qualität, Geschwindigkeit, alle Optionen und Teile namenhaften Hersteller ( nicht so nen Siemens, Biostar oder foxconn Schrott )

Ach ja...und der Typ im Video......sorry aber irgendwie erinnert der mich an den typischen EDV-Student.....der schriftlich belegt ein experte ist.....also voll den plan hat....aber nicht in der lage ist nen Schraubenzieher zu halten und das board selbst ins gehäuse zu schrauben
 
@andreas31HD: oh Gott hoffentlich bist Du nicht so alt wie die Zahl in deinem Nick. Du kommst auf mehr Geld als die pcs da? Aha ... Also ich sage mal so in keinem der 3 PCs ist ein OEM Board verbaut, der eine PC stammt sogar direkt von MSI, wird also kaum "foxconn schrott" drin haben, obwohl 95% der Hersteller bei Foxconn bauen lassen. Nur das dann noch Foxconn draufsteht. der Typ in dem Video hat wesentlich mehr Ahnung als es in diesem Video erscheinen lässt. Vllt sollte man nicht voreilig urteilen. Aber das ist ja im Internet mittlerweile Standard leider.
 
Das Fazit das der Acer PC zu teuer wäre ist meiner Meinung nach nicht richtig!!
Wenn man dem Acer PC auch 2 GTX 980 Ti spendieren würde und 16GB mehr Speicher würde der Pc statt 2400 Euro 3500 Euro kosten.
Dann wäre die Leistung genauso gut wie beim Erazer!!!

Der Erazer ist über 1100 Euro teurer als der Acer.

Meiner Meinung nach sind alle 3 Systeme nicht für K4 Gaming in allerhöchster Einstellung geeignet.

Man darf auch nicht vergessen das man für 4K Gaming noch einen teuren Monitor braucht.
Ich für meinen Teil finde das 4K zu wenig bietet um mir einen PC für 5000 Euro oder mehr zu kaufen damit ich wenig mehr Auflösung im Spiel habe.
Im Spiel muss man die Unterschiede schon mit einer Lupe suchen damit man es wirklich sieht.

Und wenn in 2 Jahren 8 K aktuell wird muss man wieder für sehr viel Geld nachrüsten.
 
@RalfE: Wenn eine GTX 980 TI an 4k kratzt sollten doch 2 davon wenigstens einigermassen gut für 4k geeignet sein, oder? Ich kann es mangels Geld und Hardware nicht selbst testen, aber ich meine in den ersten Tests zur 980 TI was von 4k bei 30 fps aufwärts gelesen zu haben.
 
@alh6666
Du hast ja im Testvideo gesehen das der Eraser mit 2 GTX ti 15-25 FPS bei Anno mit Ultra Einstellung unter 4 K erreicht.

Natürlich kann man mehr FPS erreichen wenn man nicht alles auf 100 Pro einstellt.

Ich spiele Anno auf meinen PC auf Full HD mit einer GTX 980 alles auf max eingestellt nur die Sichtweite auf hoch gestellt und Antialasing auf 2x.
Damit erreiche ich min 70FPS bis max 165 FPS

Meine Frau hat eine GTX970 im PC drinne zum einen ist sie wesentlich günstiger als eine 980er und wenn man sie etwas übertaktet ist sie genauso schnell :-)
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