Genschere soll HI-Virus aus menschlichem Erbgut entfernen

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Ein Team von Wissenschaftlern des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts und der medizinischen Fakultät der TU Dresden hat einen neuen Ansatz zur Behandlung des AIDS-Erregers HIV vorgestellt: Mithilfe einer Genschere soll das Erbgut der Viren aus infizierten Zellen herausgeschnitten werden.

Sollte die neue Therapie erfolgreich sein, könnten bereits in etwa zwei Jahren erste Patienten behandelt und vielleicht sogar vollständig geheilt werden. Mit den derzeitigen Methoden lässt sich lediglich der Ausbruch der Erkrankung hinauszögern. Als nächstes müssen allerdings die Finanzierung sichergestellt, die Genehmigung für die Studie beantragt und eine sogenannte Gen-Fähre entwickelt werden.
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Bei dieser Methode wird immer wieder darauf hingewiesen, dass eben nicht von einer vollständigen Heilung gesprochen werden darf, da man nicht nachweisen kann, dass es keinen HI Virus mehr im Körper gibt der sich wieder vermehren kann. Ich würde mich freuen wenn ihr den Artikel diesbezüglich entschärft, um die Aussage der vollständigen Heilung nicht zu verbreiten
 
@Remotiv: Wie soll man den generell nachweisen, dass etwas nicht vorhanden ist? Das ist nicht möglich, unabhängig von der Krankheit. Ich hatte als Kind Windpocken und bezeichne mich als geheilt, deswegen kann ich trotzdem nicht nachweisen, dass ich keine Erreger mehr in mir trage.
 
@HTML5: Windpocken ist ein gutes Beispiel, da es ja nur symptomatisch behandelt wird. Windpocken treten bei Erstinfektion mit Varizella Viren auf. Die Symptome verschwinden dann wieder. Die Viren bleiben aber immer als Varizella Viren im Körper und können bei einer Immunschwäche (z.B. HIV Infektion, Stress, bestimmte andere Krankheiten) zu einem erneuten Ausbruch führen (Gürtelrose). Windpocken kannst du also nicht mehr bekommen. Infiziert bist du aber trotzdem und ausbrechen können die Viren auch wieder.
 
@Remotiv: und trotzdem ist der Begriff "geheilt" schon angebracht, denn die Krankheit kann ich ja nicht mehr bekommen und, ebenfalls wichtig, niemanden anstecken.
 
Finde die Forschung in den Bereichen immer sehr interessant. z.B. auch Ergebnisse, die so beim World Community Grid rauskommen :)
 
das hier finde ich auch interessant. http://m.tagesspiegel.de/wissen/hiv-infizierte-franzoesin-zwoelf-jahre-ohne-medikamente-und-ohne-symptome/12086766.html?utm_referrer=
 
@Fanel: Ja das ist schön und gut aber dennoch kann man nicht sagen ob sie nicht vielleicht morgen schon wieder nachweisbare viren im körper hat.
 
@Ludacris: Fakt ist hätte sie die Medikamente weiter genommen wäre sie ziemlich sicher Tod. Ist halt immer immens suspekt wenn die Nebenwirkungen d r Medikamente die selben Syndrome auslösen wie die "Krankheit" ansich. Die Leute wurden Anfang der 90 geradezu von der Pharmaindustrie vergiftet davon reden tut bis heute keiner. Daher frage ich mich was das ganze rausschneiden bringen soll...
 
@Fanel: Steht doch im Artikel. Das Entfernen des HIV-Erbguts soll die Heilung bringen.
 
@HTML5: das interessante ist das der wissenschaftliche Nachweis das HIV tatsächlich das Syndrom Aids auslöst nicht erbracht ist. Es gibt HIV positive die kein Aids kriegen. Es gibt HIV negative die an Aids leiden. Ehepaar in denen einer positiv ist leben seid 15 Jahren zusammen ohne das es eine Ansteckung gibt. Dabei wird erzählt das einmal ungeschützter sexueller Kontakt ausreicht. Ich will hier keine Verschwörungstheorie losbrechen. Die Medaille hat immer 2 Seiten. Oft betrachten wir nur die eine und ignorieren die andere.
 
@Fanel: Das IST eine Verschwörungstheorie und nichts anderes.
 
@HTML5: wenn du meinst ok. Eine die durch zB langzeitstudien und dokumentiert worden ist.
Aber hey da werden wieder Millionen in Forschung reingehauen die was bewirkt? Heilung? So wie es schon dutzende Medikamente hätten tuen sollen. Schau dir mal House of Numbers an. Dann weißt du ungefähr was ich meine
 
@Fanel: "Dabei wird erzählt das einmal ungeschützter sexueller Kontakt ausreicht."

Reicht ja auch, muss aber nicht. Es gibt wie immer verschiedene Faktoren die etwas begünstigen oder halt nicht.

Zu Zeiten des Mittelalters war z.B. die Schwarze Beulen Pest die Geisel der Menschheit, es sind viele Dran gestorben, aber halt nicht alle die infiziert waren, wobei noch nicht mal alle infiziert wurden, obwohl die Umstände einer Infektion bei den nicht infizierten genau so gegeben waren wie bei den infizierten. Genau so wird es bei HIV/Aidsausbruch sein. Es wird durchaus Menschen gegeb die dagegen schlicht und einfach Imun sind. Das dumme ist nur das man es erst hinterher weiß.
 
@Tomarr: wenn ein Ehepaarpartner nach 15 Jahren sich nicht ansteckt... Weiß ich nicht bin ich dann zu misstrauisch oder die anderen zu naiv. Und das ist kein Einzelfall
 
@Fanel: HIV führt durchschnittlich 9 - 11 Jahre nach der Infektion zu einem schweren Immundefekt. Und das ist noch nicht AIDS. Je länger der Immundefekt anhält, desto wahrscheinlicher der ausbruch von AIDS. HIV Positiv heißt nicht das man AIDS hat und auch nicht das man es zu seinen Lebzeiten noch bekommt.

Es wurde behauptet das jemand der HIV-Positiv ist, regelmäßig antiretrovirale Medikamente nimmt und die im Labor gemessene Virenmenge im Blut mehr als 6 Monate unter der Nachweisgrenze bleibt nicht ansteckend ist. Und das wurde auch bewiesen. Eine gut funktionierende HIV-Therapie hat einen Schutzeffekt von ~96% und damit sogar 1% mehr als das Kondom.

Nur: Dazu musst du wissen das du HIV-Positiv bist und du musst in Behandlung sein. Unbehandelt ist das eine ganz, ganz andere Nummer.
 
@Fanel: Es gibt Menschen die behaupten zu WISSEN das es eine Pille gibt die deine Lebenserwartung auf einen Schlag auf 125 Jahre hoch zieht. Sprich wenn du die Pille ein nimmst wirst du auf einen Schlag 125 Jahre alt, es sei denn du wirst erschlagen, erschossen oder was auch immer. Natürlich wird dem gemeinen Pöbel diese Pille vorenthalten.

Also ich maße mir nicht an zu wissen was medizinisch möglich ist, welche Krankheiten heilbar sind und welche nicht. Und das Problem ist halt dass die Verschwörungstheoretiker es auch nicht wissen. Und das ist halt der Quatsch dahinter.

Klar, auch in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis ist kaum noch einer an Altersschwäche gestorben, die meisten sterben an Krebs in meiner Umgebung. Trotzdem glaube ich nicht notgedrungen das Krebs heilbar ist nur weil es weit verbreitet ist, oder weil es doch tatsächlichMenschen gibt die keinen Krebs haben. Das wäre vermessen es so zu sehen.
 
@James8349: was ist Aids? Da fängt das ganze schon an.
Das du hiv Viren messen kannst wäre mir ganz neu! Bitte zeig mir doch dazu die wissenschaftliche Ausarbeitung. Das interessiert mich jetzt
 
@Fanel: Wie was ist AIDS? AIDS ist: "Acquired Immune Deficiency Syndrome" zu deutsch: "Erworbenes Immundefektsyndrom".

Was das Messen der HI-Viren im Blut angeht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Viruslast
oder besser:
https://en.wikipedia.org/wiki/Viral_load

Quellen sind ja angegeben, kannst die die dich da interessieren ja anschauen.

Die Studie über die reduzierung der Ansteckungsgefahr ist hier:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3200068/

Edit: Das Bluttransfusionen auf HIV-RNA (ergo die Viruslast) untersucht werden ist in Deutschland seit 2004 übrigens gesetzlich vorgeschrieben.
 
Shut up and take my money. Oder alternativ: Crowdfunding, die Regierungen haben ja eh kein Geld für das Gesundheitswesen.
 
Wenn wir schon bei Verschwörungstheorien sind, glaube ich, dass HIV, Krebs und auch Karies sicherlich schon geheilt oder zumindest eingedämmt werden könn(t)en, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Pharmaindustrie und die Zuliefererindustrie die entsprechenden Patente unter Verschluss halten. Schließlich ist das ein millionen- wenn nicht sogar milliardenschwerer Markt. Dann würden die Zahnpastahersteller, Zahnärzte und Hersteller von Zahnarztausstattungen, die Hersteller von Schmerz- und Chemomitteln usw. usw. ordentlich Umsatzeinbußen einfahren. Bei der Versorgung schwerkranker Patienten verdienen alle immerhin bis zum Schluß kräftig mit.
 
@Niclas: Hanebüchener Unsinn, Patente sind per Definition öffentlich.
 
Als wäre der Industrie daran gelegen, dass man ein Heilmittel findet ... HIV ist ne Goldgrube für die und die werden nen Scheiß tun, was dagegen zu erfinden ... es werden immer nur Symptome geheilt, nie die Krankheit selbst, sonst stünde man ja bald ohne Kunden da ...

Bestes Beispiel DE: Es heißt ja nicht umsonst Krankenkasse ... die müsste man dann in Gesundheitskasse umbenennen! xD
 
Ah, der nächste Versuch mit dem Verfahren Geld zu scheffeln, mit dem man schon vor mehr als 15 Jahren Versuchstiere und Menschen umgebracht hat.

Hier, das passierte im Jahre 1999 mit Jesse Gelsinger, weil ein geldgieriger Genforscher meinte zu wissen, wie gentechnisch verändertes Material sich auf alle im menschlichen Körper vorkommenden Zellen auswirkt. Ist bestimmt toll, wenn das eigene Blut verklumpt und die Organe dann nacheinander den Dienst einstellen und das Menschenopfer dann zudem noch völlig sinnlos ist, weil es den Therapieansatz ganz offensichtlich nicht weitergebracht hat.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19181227.html

Was die Gentechnik mit ihrem sehr begrenzten Wissen da heute treibt, ist meiner Meinung nach russisches Roulette. Ungefähr so, als wenn ich eine Festplatte mit überlebenswichtigen und nicht anderswo gesicherten Dateien nehme auf der, zwischen hunderttausenden anderer, auch 500 Dateien liegen, aus denen ich jedes Vorkommen einer bestimmte Bitfolge entfernt und mit einer anderen Bitfolge überschrieben haben möchte und ich, der Einfachheit halber, dazu einfach einen Algorithmus nutze, der die gesamte Festplatte nach dieser Bitfolge scannt und, ohne Rücksicht auf Verluste, diese Bitfolge einfach ersetzt, wo er sie findet. Doch halt. Dieses Beispiel unterscheidet sich dann doch noch mindestens in einem Punkt von der heutigen Gentechnik: Ich könnte zumindest sicher sein, das in den 500 Dateien diese Bitfolge nicht mehr existiert, auch wenn nun tausende weitere Dateien oder gar der Master Boot Record fehlerhaft sind. In der Gentechnik kann man hingegen nicht einmal garantieren, dass die Änderung alle Zellen erreicht, die sie erreichen soll. Ohne Kenntnis der Auswirkung einer solchen "Genschere" auf jede einzelne Zellart im Körper inklusive individueller Unterschiede von Patient zu Patient ist und bleibt ein solches Verfahren reines Glücksspiel.

Wie viele Menschen werden diesmal dabei draufgehen, wenn man auf gut Glück in einen menschlichen Körper, der eine ganze Menge unterschiedlicher Zellen besitzt, eine "Genschere" einfügt und darauf hofft, dass die nur in den richtigen Zellen zum Einsatz kommt und dort auch nur das Richtige tut?

Oder wird diesmal gleich der Genozid der gesamten Menschheit eintreten, weil die Genschere zufällig in einem Test-Patienten eine bestimmte Gruppe Zellen anregt einen neuen, sich über die Luft verbreitenden Supererreger zu produzieren, der dann von nichts und niemandem mehr aufgehalten werden kann, weil er Eigenschaften hat, die durch natürliche Mutation niemals vorher auf dieser Erde aufgetreten sind und auch niemals aufgetreten wären, wenn der Mensch mit seinem gesunden Halbwissen nicht versucht hätte mit seinen Genen herumzuspielen?

Kein Ingenieur käme auf die Idee mit irgendwelchen Werkzeugen, die er zufällig gefunden hat, deren Funktion er aber nicht vollständig begreift, eine Maschine reparieren zu wollen von deren genauer Funktionsweise er ebenfalls nur eine sehr vage Vorstellung hat und von der das Leben von Menschen abhängt.

Aber die "moderne Medizin" bearbeitet immer noch mit dem Vorschlaghammer das sich größtenteils selbst reparierende Uhrwerk des menschlichen Körpers und heftet sich Medaillen an die Brust, solange es dabei keinen größeren Schaden nimmt. Ich würde als Ingenieur auch gerne mit Maschinen arbeiten, die sich selbst reparieren. Dann würde ich bei einem Defekt einfach davortreten, behaupten ich hätte damit alles Menschenmögliche getan und man müsse nun abwarten wie es sich entwickelt und wenn die Maschine wirklich in ein paar Tagen wieder rund läuft, stolz behaupten meine "Behandlung" war's. So haben das schon die großen Schamanen gemacht. ;-)

Unsere modernen Schamanen können aber leider tausende ihrer Fachkollegen, die dieselbe Ausbildung (oder sollte ich sagen "dieselbe Gehirnwäsche") genossen haben wie sie, nicht davon überzeugen, das HIV die Ursache von AIDS ist und nicht nur ein Passengervirus. Hier,...

Italian Journal of Anatomy and Embryology (IJAE) - Firenze University Press "AIDS since 1984: No evidence for a new, viral epidemic -- not even in Africa" Peter H. Duesberg et. al.

http://www.fupress.net/index.php/ijae/article/view/10336
http://www.fupress.net/index.php/ijae/article/download/10336/9525 (PDF des kompletten Artikels)

...mehr als 25 Jahre nachdem sich alles darauf stürzte irgendwie die HIV-Infektion zu beseitigen und damit AIDS zu heilen, statt erst einmal sicherzustellen, das HIV wirklich die Ursache von AIDS ist, werden in der medizinischen Fachpresse per "Peer Review" Artikeln veröffentlicht, die beweisen, dass die Behauptung "HIV-erzeugt-AIDS" schon rein statistisch nicht zu halten ist, da z. B. die AIDS-Totenzahlen in 3. Welt Ländern, in denen eine HIV-Infektion bis weit ins letzte Jahrzehnt hinein nicht mit einer antiretroviralen Therapie behandet wurde, nicht so hoch sind, wie sie sein müssten, wenn eine unbehandelte HIV-Infektion zwingend zum Tod führen müsste. Schon Mitte der 90er Jahre gab es laut WHO-Schätzungen mehrere Millionen HIV-Infizierte alleine in Südafrika. Bis Oktober 2006 wurde in Südafrika keine antiretrovirale Therapie angeboten. Wo sind die mehreren Millionen AIDS-Toten begraben, die es in den fast 12 Jahren hätte geben müssen? Hätten die Millionen die 1995 HIV-infiziert waren nicht ohne Therapie bis Oktober 2006 verstorben sein müssen? Wo sind die Massengräber für den bedeutenden Teil der südafrikanischen Bevölkerung der seit 1995 ohne Behandlung hätte an AIDS versterben müssen, wenn HIV der sichere Auslöser von AIDS wäre, weil die Leute damals schon HIV-infiziert waren? Die afrikanische Bevölkerungszahl hat sich seit 1995 laut WHO weit mehr als verdoppelt. Sieht irgendwie nicht danach aus, dass HIV das Killervirus ist als das es hingestellt wird, oder meint jemand das Immunsystem der Afrikaner wäre trotz Mangelernährung widerstandsfähiger als das der HIV-infizierten Mitteleuropäer und Nordamerikaner, die trotz der angeblich vorteilhaften antiretroviralen Behandlung im Durchschnitt nach etwa 10-11 Jahren AIDS entwickeln und sterben?

Unter den Kritikern der HIV-erzeugt-AIDS-Theorie sind so prominente Namen wie der Dr. Luc Montagniers vom Pasteur Institut in Paris, seines Zeichens Nobelpreisträger für die Entdeckung des HIV selbst, und der us-amerikanische Nobelpreisträger Kary Mullis, der die hochempfindliche PCR-Methode (Polymerase Kettenreaktion) erfunden hat, die es aufgrund ihrer extrem hohen Empfindlichkeit als einzige Methode ermöglich, überhaupt RNA des HI-Virus in HIV-positiven Personen nachzuweisen (die sogenannte "Viruslast", die keine ist, weil das Virus selbst bei AIDS-Kranken so selten im Blut vorkommt, dass bis heute niemand erklären kann, wie so wenige Viren gleichzeitig in so viele CD4-Zellen eindringen und diese zerstören sollen, dass das Immunsystem nicht mehr schnell genug neue CD4-Zellen nachproduzieren kann.). Ein normaler AIDS-Test kann das nämlich gar nicht. Der mißt nur, ob ein Mensch Antikörper gegen das Virus hat. Antikörper werden aber bekanntermaßen vom Immunsystem selbst gebildet um das Virus zu bekämpfen und offenbar tun die genau das sehr effektiv, denn sonst wäre die HI-Viren-RNA in HIV-positiven Menschen nicht so verdammt schwer zu finden, dass man dazu die extrem amplifizierende PCR verwenden müsste.

Das Problem ist auch nicht, dass scheinbar immer noch nicht bewiesen ist, was genau AIDS nun ursächlich auslöst, sondern, dass möglicherweise inzwischen seit 3 Jahrzehnten HIV-Infizierte Giftcocktails aufgrund einer falschen Theorie schlucken und sich einbilden, dadurch würden sie länger leben als Unbehandelte, obwohl ihre tägliche Giftdosis ihr Leben in Wirklichkeit verkürzt.

Nachdem die moderne Medizin jahrzehntelang gepredigt hat, dass viel fettiges Fleisch essen zwangsläufig zu Übergewicht führt und, als dann die Atkins-Diät das genaue Gegenteil davon bewies, sich mal eben umdrehte und die Kohlenhydrate zum neuen Fett erklärte, sollte man sich schon bei angeblich unumstösslich bewiesenen Tatsachen in der Medizin besser nicht so sicher sein. Bei Theorien über welche die Mediziner untereinander noch streiten, wie der HIV-erzeugt-AIDS-Theorie dann wohl erst recht nicht.

Aufgrund einer offenbar seit 3 Jahrzehnten unbeweisbaren Theorie würde ich im Falle einer HIV-Infektion jedenfalls keine hochtoxischen Wirkstoffe wie Azidothymidin (AZT) einnehmen um eine kaum vorhandene und daher nur mit der überempfindlichen PCR meßbare "Viruslast" zu bekämpfen, von der gar nicht bekannt ist, ob und wie schädlich sie ist. AZT wurde ursprünglich als Krebsmittel entwickelt, brachte aber die Versuchstiere derart zverlässig um, dass es im Kampf gegen Krebs als, man halte sich in anbetracht der hochgiftigen heutigen Chemotherapie fest, "zu toxisch" eingestuft wurde (Die Krebskranken wären mit AZT vermutlich so schnell gestorben, dass man das nicht mehr dem Krebs hätte anlasten können. Damit war AZT natürlich zu giftig. ;-) ).

Manche Wissenschaftler behaupten gar, dass AZT im Tierversuch (zumindest sofern man die Dosis klein genug hinbekommt, so dass das Tier etwas länger überlebt) letztendlich zu einer extremen Immunschwäche führt, so dass das gar nicht mit HIV infizierte Versuchstier an opportunistischen Infektionen verstirbt, also praktisch AIDS bekommt, ohne überhaupt HIV-positiv zu sein. Ein Medikament also, dass die Krankheit die es bekämpfen soll selbst erzeugt. Auch das wäre in der Medizin kein Einzelfall. Hier haben wir z. B. ein Anti-Durchfallmittel, dass in tausenden Fällen zu Durchfall, Erblindung, Lähmungen und Tod führte. Das wurde nach 1000 Toten und 10.000 Schwerkranken in Japan dann in Deutschland noch schlappe 7 Jahre als Durchfallmittel zum Einnehmen weiterverkauft und dessen Wirkstoff ist bis heute zur äußerlichen Anwendung bei Hautentzündungen, u. a. auch für wunde Hintern von Kleinkindern im Einsatz, ohne das mal jemand überprüft hätte, wie viel davon durch die entzündete Haut in den Organismus gelangt:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14355626.html
http://www.zeit.de/1979/50/fakten-einfach-geleugnet

Auch bei vielen anderen Menschen, unter anderem bei schwer unterernährte Anorexiepatienten bricht das Immunsystem ebenso zusammen wie bei AIDS-Kranken und die sterben oft an denselben, für Menschen mit gesundem Immunsystem komplett ungefährlichen Erregern wie AIDS-Kranke. Der einzige Unterschied im ganzen Krankheitsbild ist, dass die schwer Anorexiekranken in den Industrienationen normalerweise nicht HIV-positiv sind. Deshalb werden sie nicht als AIDS-Kranke geführt, obwohl sie alle anderen Immunwerte und Symptome mit den AIDS-Kranken gemein haben.

Ich persönlich würde mich niemals einem offiziellen HIV-Test unterziehen, was unter anderem ein Grund dafür ist, das ich niemals Blut spenden werde (da wird so ein Test automatisch durchgeführt um den Empfänger der Blutspende keine HIV-Infektion zu verpassen und bei einem positiven Test steht der Spender gleich als HIV-Infizierter in der Datenbank und bekommt Probleme) und ich habe, ohne ein Zeuge Jehovahs zu sein, eine notariell beglaubigte Willenserklärung in einer wasserdichten Kapsel um den Hals und in der Geldbörse, die medizinischem Personal verbietet mir im Falle meiner Bewusstlosigkeit Blut oder Blutprodukte zu verabreichen. Denn wenn ich eines aus der Beobachtung aller Menschen im meinem Umkreis gelernt habe, dann, das Bluttransfusionen offenbar sehr gefährlich sind.

Ich bin Extremsportler und ausnahmslos jeder bei seinem Sport schon einmal verunfallte Extremsportler den ich kenne und sämtliche Verwandte und Bekannte, die bei anderen schweren Unfällen oder Operationen eine Bluttransfusion bekommen haben, haben seitdem Probleme mit ihrem Immunsystem. Fast alle haben einige Monate bis wenige Jahre nach der Bluttransfusion plötzlich sehr hohes Fieber bekommen, so dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurden und in keinem der Fälle konnten die Mediziner feststellen woran das genau lag. Das wäre ein äußerst ungewöhnlicher Zufall, denn meine Extremsportkumpels sind normalerweise weit jünger als ich, meine Verwandten oft älter und alle haben einen anderen genetischen und gesellschaftlichen Background. Das Einzige was sie gemeinsam haben ist, dass sie aus irgendeinem Grund in ihrem Leben mal eine Fremdbluttransfusion erhalten haben und einige Zeit später mit unerklärbaren, hohen Fieberintervallen flachgelegen haben. Und ich spreche hier nicht nur von drei Leuten.

Da laut einem befreundeten Arzt/Laborleiter die meisten Zellen in gespendetem Blut ohnehin nach dem Auftauen nicht mehr funktionsfähig sind, möchte ich daher kein Fremdblut bzw. keine Fremdblutprodukte im Falle eines größeren Blutverlustes verabreicht bekommen. Wenn es nur darum geht, verlorenes Volumen nachzufüllen, können die Ärzte bei mir ja immer noch Plasmaexpander ohne Fremdblutbestandteile, wie z. B. kolloidale Infusionslösungen, Ringerlösung etc. verabreichen, denn mehr als eine Volumensauffüllung ist eine Fremdbluttransfusion mit nicht mehr wirklich funktionsfähigen Zellen auch nicht. Nur mehr Stress für das Immunsystem, dass plötzlich fremde Proteine eines anderen Menschen im Blutkreislauf entdeckt und Antikörper dagegen bildet.

Ausserdem habe ich in meiner notariell beglaubigten Willenserklärung noch stehen, dass ich stark allergisch auf sämtliche Antibiotika-Präparate reagiere. Das stimmt von körperlicher Seite zwar nicht unbedingt, sollte aber auch den selbstgerechtesten Arzt dazu bewegen, es im Falle meiner Bewusstlosigkeit nicht mit Antibiotika zu versuchen. Denn selbst wenn mein Körper das verkraftet, hat er danach eine Klage wegen Körperverletzung am Hals die sich gewaschen hat und ich bin nicht so arm, dass ich mir keine guten Anwälte und einen mehrjährigen Rechtsstreit leisten könnte. Wenn ein Arzt gegen meinen gedruckten Willen handelt, sollte er beten, dass er mich damit auf der Stelle umbringt oder zumindest meine höheren Hirnfunktionen zerstört, denn sollte ich aus der Bewusstlosigkeit aufwachen und davon erfahren, hat er danach nichts mehr zu lachen. Lesen und dann meinen Willen befolgen sollte jeder Arzt schon können, sonst verdient er den Verlust seiner Zulassung.

Fazit:

Während man einer HIV-Diagnose also relativ leicht entgehen und damit in Zukunft wohl auch die oben groß angekündigte Glückslotterie der Gentherapie umgehen kann, indem man einfach alle Blutuntersuchungen meidet bei denen auf HIV getestet wird, muss man, um andere Risiken für ein durch die moderne Medizin gesundheitlich verpfuschtes Leben auszuschalten, sich teilweise um notarielle Hilfe bemühen. Zumindest in Deutschland. In meiner Wahlheimat ist der nächste Arzt mit Zugriff auf Blutkonserven mehr als eine Helikopterflugstunde entfernt. Mit dem Schnellboot über offene See dauert das noch weit länger. Da brauche ich mir also keine Sorgen machen. Wenn ich da wirklich nach einem Unfall viel Blut verlieren sollte, braucht der keine Blutkoserven und auch keine Plasmaexpander mehr, sondern nur noch den Totenschein. Immerhin besser als sich den Rest meines Lebens mit einem durch eine Fremdbluttransfusion beschädigten Immunsystem herumzuärgern, wie einige Verwandte und Freunde von mir.

Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich liefere hier nur Informationen um die Situation mal von einer anderen Seite zu beleuchten als viele Mediziner und nahezu alle Medien das tun und garantiere auch nicht, dass meine Aussagen richtiger sind als die der modernen Medizin. Denn wo sich die Mediziner als Fachleute noch streiten, wie im Falle von HIV, kann ich nur die Argumente der Streitenden vergleichen und nach deren Schlüssigkeit die gängige HIV-erzeugt-AIDS-Theorie bewerten.

In diesem Sinne...
http://www.aphorismen.de/zitat/8378

...und einen schönen Tag noch
 
Mein Sohn hatte einmal das Problem der HIV / AID, die seit Jahren seine Ausbildung betroffen, gab ich ihm verschiedene Medikamente, aber es gab keine Lösung, ich das Netz zu suchen und ich fand den Kontakt von einem Arzt, der mich mit seinem Produkt helfen HIV beim Härten / AIDS, Krebs <HERPES, HEP B, er Epilepsie Problem und andere tödliche Krankheiten, versicherte mir auch, dass es sich um eine dauerhafte Heilung ist, das Medikament mein Sohn für nur 2 Wochen in Anspruch nahm, und er war wieder normal. er jetzt getan hat fine.I alles dank Dr. Ariba jetzt geben Sie mir die glücklichste Person aus einem solchen Problem zu helfen, bin auf der Erde seit zwei Jahren für das Sehen mein Sohn besser zu machen again.you kann ihn auch in Verbindung treten auf draribaspelltemple@gmail.com , draribasolutioncenter@yahoo.com oder Sie können anrufen oder whatsApp auf +2348140439497 auch. und erhalten Sie das Produkt.
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