Gaming-Notebook: Razer Blade kommt komplett überarbeitet daher

Gaming, Notebook, Computex, Razer, Roland Quandt, Computex 2018, Razer Blade Gaming, Notebook, Computex, Razer, Roland Quandt, Computex 2018, Razer Blade
Der kleine Notebook-Hersteller Razer hat in den letzten Jahren zwar sein kompaktes Blade Stealth und auch das High End-System Blade Pro ordentlich überarbeitet, die Mittelklasse behandelte man aber dann doch ziemlich stiefmütterlich. Das ändert sich nun aber: Das eigentliche Razer Blade bekommt nicht nur eine Hardware-Anpassung, sondern eine grundlegende Überarbeitung.
Razer Blade 15 Razer Blade 15 Razer Blade 15
Das erkennt man auf den ersten Blick gleich mal an der dünn gewordenen Einfassung des 15,6-Zoll-Monitors. Die Zeiten breiter Ränder sind jetzt also auch hier endgültig vorbei. Und auch sonst ist das Design modernisiert worden, ohne zu weit von der typischen Razer-Optik abzuweichen. Hier bekommt mal also weiterhin das klassisch-dunkle - beziehungsweise aus schwarzem Aluminium gefertigte - Gaming-Design mit der in unterschiedlichen Farben hintergrundbeleuchteten Tastatur.

Starke Technik im Inneren

Ordentlich etwas getan hat sich natürlich auch bei der Technik. Beim Display kann der Nutzer nun zwischen Varianten mit 1080p und 60 Hz bis hin zu 4K mit 100% Adobe RGB-Support wählen. Natürlich sind die neuesten 8.-Generation-Prozessoren von Intel verbaut, denen eine Max-Q-Architektur von Nvidia zur Seite steht. Weiterhin sind Speicher-Konfigurationen von 16 bis 32 Gigabyte RAM sowie SSDs mit 256 und 512 Gigabyte und Festplatten mit bis zu 2 Terabyte Kapazität zu haben.

Razer Blade 15Razer Blade 15Razer Blade 15Razer Blade 15Razer Blade 15Razer Blade 15

Für den Anschluss externer Monitore stehen Thunderbolt 3, Mini DisplayPort und HDMI zur Verfügung - die bei Bedarf auch alle drei parallel genutzt werden können, so dass der Nutzer im Maximum vier Displays gleichzeitig verwenden kann. Weiterhin gibt es drei USB-Ports nach Type-A und einen proprietären Stromanschluss. Um die starke Hardware für die heutigen Maßstäbe hinreichend lang unabhängig vom Stromnetz verwenden zu können, wurde ein 80-Wattstunden-Akku eingebaut. Preislich geht es beim einfachsten Modell bei rund 1900 Dollar los und geht in der maximalen Ausbaustufe auf 2900 Dollar nach oben.

Computex 2018 Alle Infos zur IT-Messe in Taipeh
Dieses Video empfehlen
Kommentieren3
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Welche Designernulpe hat schonwieder das Trackpad in die Mitte gesetzt....
 
@xxxFrostxxx: wo hättest es denn sonst gerne angebracht?
 
@stinkmon: 4cm weiter rechts, damit der handballen da nicht immer drauf liegt
 
schade, kein numpad und die tastatur schaut auch nicht gut aus...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen