Forscher-Treff: Ufos schon seit Jahrtausenden gesichtet

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Glaubt man Ufo-Forschern, besuchen Außerirdische bereits seit Jahrtausenden die Erde. In Madrid haben sich nun zur privaten Gruppe Magonia Exchange zugehörige Forscher getroffen und auf einer Konferenz zumindest einen kleinen Teil ihrer umfangreichen Sammlung vorgestellt.

Weltweit hat Magonia Exchange etwa 100 Mitglieder, die Sammlung der Gruppe umfasst rund 4000 Dokumente, Ausschnitte und Manuskripte, die den Zeitraum zwischen der Antike und dem Jahr 1947 abdecken.
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Komisch, in der Zeit von Smartphones und HD Videoaufnahmen, gibt es auf einmal keine Ufo sichtungen mehr. Früher, mit den super schlechten Qualitäten, da sind die Ufos quasi vom Himmel gefallen. Die Außerirdischen wollen wohl nicht in HD aufgenommen werden.
 
@Ashokas: blödsinn.. die protokollierten sichtungen haben in den letzten jahren sogar wieder zugenommen.
 
@Ashokas: Mein Gott, man kann UFOS, Werwölfe oder Vampire (usw.) nicht Digital aufnehmen, die Besitzen ein Energiefeld das die Photonen negativ auflädt also sich jeder Aufnahme wiedersetzen (Die Negativen Photonen werden vom positiv geladenen Aufnahmegerät Quassie abgelenkt).
Die einzige Möglichkeit Negativ geladenen Photonen aufzufangen ist ein mit Silberionen Präpariertes Fotopapier, das Artbedingt leider sehr schlecht Auflöst.
Da hat jemand die einschlägig bekante Schulliteratur mit und von John Sinclair geschwänzt, da wird das umfangreich erklärt!
:D
 
@Kribs:

Stimmt, sie sind von einem antienergetischen Spektrum umgeben, dadurch kommt es zu den von ihnen genannten Vorgängen.
 
@Ashokas: Vielleicht sind die Aliens von damals ja inzwischen ausgestorben oder sie haben ihre eigenen Probleme oder sie sind schon weiter gereist sie haben einfach keine Lust mehr auf uns. :P
 
@Ashokas: Selbst wenn es dieses geben sollte, also irgendjemand nimmt irgendetwas auf, was er sich nicht erklären kann, Smartphone=Photoshop, man hat also sofort ein Glaubwürdigkeitsproblem. Des weiteren ist es ja mittlerweile allgemeiner Konsens, dass es keine Ufos gibt, man hat neben dem Glaubwürdigkeitsproblem also auch sofort das Problem als Spinner abgetan zu werden.
Das es also weniger Ufo Sichtungen gibt, würde ich also vielleicht noch nicht mal sagen, vielleicht eher, dass diese Sichtungen jetzt auf speziellen Webseiten zu finden sind, die auch nur dieses Klientel interessieren und nicht mehr an die breite Öffentlichkeit gelangen.
Im Gegenteil vielleicht sogar, aufgrund der schnelllebigen-, gleichgültigen- , sonst was-, Spaß-Gesellschaft, würde ich sogar mal annehmen, dass die Sichtungen wohl zunehmen, bloß wie gesagt, man findet wenig darüber, wenn man nicht selber Anhänger davon ist.
 
@Ashokas: Na inzwischen kommen einfach keine mehr nach. Die wichtigsten Aliens sind ja alle längst gelandet und leben relativ unbemerkt unter uns indem sie eine menschenähnliche Gestalt annehmen. Man munkelt sogar, dass sie längst Einfluss auf die Politik haben und sie versuchen über merkwürdige Gesetze wie Frauenquoten und Vorratsdatenspeicherung ihre Macht auszubauen um so die Menschheit kontrollieren zu können. Einige zetteln auch Kriege an, in der Hoffnung, dass sich die dumme Menschheit selbst ausrottet, damit sie den Planeten bald übernehmen können.
 
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die gerne mal einen Abstecher auf die Erde machen um sich tierisch einen über die menschliche Dummheit abzulachen. Der eine oder andere vermutlich auch aus wissenschaftlichen Gründen, Paradebeispiel einer Rasse die sich problemlos selbst vernichtet, wissentlich und willentlich.
 
@Islander: Oder in Nostalgie schwimmt, da jede intelligente Spezies diese konvergente Entwicklung durchmachen muss und es sich bei der Menschheit noch entscheidet, ob wir den Absprung in die Vernunft noch hinbekommen.
 
http://www.nerdlikeyou.com/wp-content/uploads/2013/01/The-Simpsons-nerd-cameos-fox-mulder-FBI.jpg

*AkteXMelodiepfeiff*
 
@klein-m: nächstes jahr kommt ja x-files wieder *freu* aber leider nur ein paar folgen.
 
Klar war das früher öfters, denn früher wussten die Menschen noch weniger und hielten Vögel, Sternschnuppen, Kometen oder geworfene Steine für UFOs. Deswegen waren sie ja so leicht zu beeindrucken von Religion. Ausgrabungen haben gezeigt mit was für perfiden Methoden die Kirchen und andere Religionen gearbeitet haben, damit die Menschen an ein übernatürliches Wesen glauben. Da wurden z.B. Statuen zum Bluten oder weinen gebracht, falls man nicht Buße zahlen wollte.

Und da das auch hier scheinbar wieder missverstanden wird: UFO heißt nicht Aliens in fliegenden Untertassen, sondern Unidentifiziertes Fliegendes Objekt. Das kann alles sein.
 
Ich glaube sehr wohl an außerirdisches, intelligentes Leben. Aber ich glaube auch, das sie genau so gefangen in ihrer Umgebung sind wie wir. Eine Spezies, auch fortgeschrittener als wir, die durch die Grenzen der Physik daran scheitert interstellare Reisen vorzunehmen. Es bedraf hunderttausende, Millionen von Jahren um vll. einen Planeten in einem anderen Sonnensystem zu erreichen, auf dem es leben gibt.
Der Zufall das ein Generationsschiff uns treffen würde, ist tendenziell null.
 
@knirps: Ich frage mich immer wieder, warum manche Menschen stillschweigend davon ausgehen, dass die menschliche Entwicklung, Physiologie und Technologie das Maß aller Dinge sein sollten. Wenn eine Zivilisation, irgendwo weit entfernt, uns von der Entwicklung viele hundert oder tausend Jahre voraus ist, einfach weil sich auf dem Planet früher Leben entwickelt hat, könnte sie mit ziemlicher Sicherheit auch eine Entwicklung genommen haben, die sich komplett von der unseren unterscheidet. Und wir wissen alle, dass die tollsten Technologien eher aus Zufall entstanden sind und nicht planbar sind. Wenn eine solche Entwicklung auf einem anderen Planeten stattgefunden hat, dann müssen die sich sicher nicht mit chemischen Raketenantrieben und Generationenschiffen herumschlagen, sondern sind aufgrund der Ergebnisse ihrer Forschung schon wesentlich weiter.
 
@Torchwood: Mhh... ich bin ziemlich überzeugt von der konvergenten Entwicklung. Natürlich müssen wir alles, was wir da theoretisch diskutieren mit einem "Soweit wir wissen..." beginnen.
Es ist aber grundsätzlich nicht falsch davon auszugehen, das eine andere Spezies einen grundsätzlich ähnlichen Verlauf wie wir durchläuft.
Ausbäutung, Überbevölkerung, schlechter Nutzen von Ressourcen, politische instabilitäten...
Sicher, ein anderer Planet kann auch bessere Bedingungen bieten als unserer und dadurch auch andere Technologien hervorbringen. Aber auch eine noch so alte Spezies fing letztendlich an wie wir.
Politisch ist natürlich besonders spannend.. Gibt/gab es territoriale Spannungen? Wenn nein, würde sich der Planet als eine Nation sehen, was hier ja total verpönt ist... New world Order, EU, TTIP, flobalisierte Abkommen, igitt.
Da Reibereien in der Natur aber vollkommen normal ist, gehe ich davon aus das es auch politisch mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zur Erde gibt, was die Vergangenheit einer so viel älteren Spezies als wir angeht.
 
@knirps: Eine Welt wie in Star Wars kann ich mir gut vorstellen, leider werde ich nie erfahren wie es in anderen Welten aussieht :/
 
@Knerd: in Star Wars gibt es leider kaum Bezüge zu Entwicklungen dieser Gesellschaften. In Star Wars gibt es keine Erde, also woher kommen eigentlich die Menschen da? Star Wars ist ein reines Fantasieprodukt, weshalb es mich nie in den Bann gezogen hat.
Ich bleib da doch lieber beim "vorbild" Star Trek, welches halbwegs realiistisch und mit Berücksichtigung der echten Geschichte der Erde in die Zukunft blickt. Besonders interessant ist das politische System in der StarTrek Zukunft.
In Star Trek gibt es keine Armut, keine Krankheiten, keine Obdachlosigkeit... und ein Wirtschaftssystem welches nie sauber rüberkam, mal gab es Geld, dann wieder keines. Tom Paris erklärte das Wirtschaftssystem bis ende des 21. Jahrhunderts auf der Voyager, Scottie kaufte sich ein Segelboot, Jake Sisko gestand Quark doch nicht um sonst zu arbeiten... alles etwas unklar.
Aber, das politische System war demokratisch-sozialistisch, etwas was heute noch undenkbar ist.
 
@knirps: Schau hier: http://jedipedia.wikia.com/wiki/Mensch Generell bietet Star Wars bedeutend mehr als nur die Filme und auch Geschichte wie was entstanden ist ;)
 
@Knerd: Es ist aber eben Fantasie. So steht es auch ganz unten:
"Da Star Wars eine Fiktion in einer alternativen Realität darstellt, finden keine Bezüge zu terrestrischen Menschen statt bzw. werden evtl. hintergründig bestehende Verbindungen nie thematisiert."
Es wird viel mehr von den Fans hinein interpretiert als von George Lucas erzählt wurde.
 
@knirps: Ich finde die jahrhunderte alte Entwicklung, warum sich Menschen wünschen, die Erde solle doch bitteschön (nicht) von Außerirdischen besucht werden, auch sehr wichtig. Mal abgesehen von der mithilfe von div. Filmen dargestellten (angeblich existenten) Beweggründe für div. Außerirdische, sich diese Mühe zu machen, gibts da sicher die ganze Bandbreite menschlicher Ängste, Hoffnungen und, wie ich es sehe, auch durchaus einiges an Hoffnung auf externer Bestätigung für die gewohnte / geliebte Tätigkeit der "Selbstbeweihräucherung". Wir Menschen sind toll, wir Menschen sind besuchenswert, wir Menschen sind wichtig, lehrreich usw. usw. Das darf einfach nicht alles umsonst sein, daher müssen die Aliens einfach zu Besuch kommen wollen oder schon gekommen sein..
 
@DerTigga: Die Frage wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen sind nun mal existenziell. Außerirdisches, intelligentes Leben würde beinahe jede Buchreligion nichtig machen, die davon ausgehen, die Erde ist der Mittelpunkt des Universums und Gott hätte die Menschheit nach seinem abbild Geschaffen.
Für mich wäre das eine große Hoffnung, da ich in Religionen die größte Gefahr für unsere Gesellschaft sehe.
Jeder Theist hat davor große Sorge, weil dem seine konstruierte Welt dadurch zerstört würde.
 
@knirps: Da hast du vermutlich Recht, das das viele ins (seelische)Chaos stürzen würde, wenn sie sich damit auseinander setzen müssen / müssten, das sozusagen eine höhere Macht als man selber gegeben und dann wieder genommen hat. Besonders wenn sich dabei gewisse Dinge, wie z.B. das sektenmäßige Denken von: Ich / wir werden, im Gegensatz zu den restlichen Menschen, geschont, berücksichtigt, wertgeschätzt werden nicht erfüllt.
 
@DerTigga: Und irgendwie zweifel ich an eine Anpassung unserer Gesetze... Die Würde des Alien ist unantastbar.
Au weia, stelle dir mal vor es käme tatsächlich zu einem Besuch der "dritten Art" und rechtlich gesehen ist dieser Besuch ein Ding, ein Wirtschaftsgut. /ironie
 
@Torchwood: Gehen wir wirklich davon aus, oder unterstellen wir ihnen nicht meistens ein "Artfremdes" (andersartiges) Verhalten (Forschung, Bücher oder Film)?
In der Forschung (Stark vereinfacht)stellt man als Grundprinzipe der Zivilisation das vermeiden von Fehlern da, also im Prinzipe muss man erst den Fehler gemacht haben um ihn zu vermeiden was den "Zivilisatorischen Fortschritt" ermöglicht.
Es gab da mal eine "Möglichkeitsstudie" (Weiß leider nicht mehr von wem) da wurde untersucht wie äußere Einflüsse unsere Zivilisatorische und Technische Entwicklung beeinflussen.
Eine der Theoretischen Ergebnisse war, (Eine Variable) das wir ohne Religion und deren Negativen Eigenschaften, um dem 5-6 Jahrhundert die Technischen Möglichkeiten zur Dampfmaschine hatten, es also die Technische Revolution 1000 Jahre früher hätte gegeben haben könnte.

Genau so wie Zivilisation mit der Technik verbunden ist, ist auf der anderen Ebene Zivilisation mit der Evolution verbunden (Evolution im Sinne der Körperlichen und Geistigen Möglichkeit).
Stellt man sich einen Planeten vor der nur mit Waser bedeckt ist, mit einer sich darin entwickelnden intelligenten Spezies, dürfte diese Spezies es schwer haben das "Feuer" zu entwickeln und die daraus erfolgende Entwicklung.
Oder ein Planet mit nur Intelligenten Telepathen, auf den es weder Lüge noch Intrige gibt.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Generationenschiff, ich würde es mit einen "Stau-Strahl-Triebwerk" ausrüsten was die Treibstoffmitnahme erleichtert und das Masse-Triebwerk- äquivalent (Je schneller ein Raumschiff fliegt um so größer wird seine Relative Masse was eine höhere Triebwerksleistung nach sich zieht.).
Auch würde ich (Falz vorhanden / Entdeckt) das Schiff in Richtung einer Gelben Sonnen (Spektralklasse) mit einen Atmosphären-Wasserhaltigen Planeten in ähnlicher Entfernung wie Erde Sonne fliegen lassen, das würde die Lebens und Überlebensbedingungen tendenziell erleichtern.
 
@Torchwood: Weil es diverse logische Hindernisse gibt. Das Leben müsste einen Punkt erreichen, an dem es als intelligent gilt. Hawking geht beispielsweise davon aus, dass "intelligente" Zivilisationen sich unausweichlich selbst ausrotten, bevor sie sich nennenswert ausbreiten können. Das Verhalten der Menschheit spricht dafür. Dann müssten sie Technologien entwickeln, mit denen sie in der Lage wären, die Entfernungen in vernünftigen Zeiträumen zu überbrücken, was laut dem derzeitigen Kenntnisstand der Physik extrem unwahrscheinlich ist. Last but not least müssten sie unseren Planeten erstmal finden und als bewohnt erkennen, was bei Milliarden von Sternen alleine in der Milchstraße an sich schon ein Kunststück ist.

Alles zusammen ist unmöglich? Nein. Nur extrem unwahrscheinlich. Weshalb vernünftigerweise davon auszugehen ist, dass UFOs schlicht unerkannte terrestrische Phänomene sind. Ein guter Anhaltspunkt ist das Fermi-Paradoxon, das die logische Annahme einerseits, raumfahrende Zivilisationen würden sich wie Karnickel ausbreiten, und dem vollständigen Fehlen auch nur kleinster Beweise für ihre Existenz anderereits aufgreift
 
@Torchwood:

Eine sehr interessante Diskussion die hier entflammt ist.
Nein Unmöglich ist sicherlich etwas, was man nie ganz sicher sagen kann. Aber es kann durchaus von Wahrscheinlichkeiten gesprochen werden.

Schon der erste Punkt, dass nach unseren aktuellen Erkenntnissen in der Physik einige Grundgesetze einfach dagegensprechen, das uns jemand tatsächlich besuchen kommt, macht die Theorie von außerirdischen Ufos sehr sehr unwahrscheinlich. Aber selbst wenn wir annehmen, dass es intelligente Rassen gibt die so weit fortgeschritten sind, dass sie nach unserem Stand Grundgesetze biegen können, dann sollten die wohl wahrlich kein Problem haben sich unter uns unerkannt bewegen zu können. Da sich aber bisher keiner direkt vorgestellt hat, kann man durchaus davon ausgehen, dass sie sich nicht zeigen wollen. Also wie kann das mit Ufo Sichtungen konform sein. Tja wenn man natürlich weiterspinnt, die Besucher wollen es genau so, also das man sie mal Bemerkt und dann auch wieder nicht. Aber warum sollten die das wollen.... und etc... diese Geschichte kann man unendlich weiter spinnen.

Ich finde die These fasziniert (Roswell), da schaffen es welche Licht und Raum zu kontrollieren, stürzen aber auf der Erde ab. Hehe

Im Gegenzug gibt es Erklärungen, die bewiesen und nachvollziehbar sind. Physikalische Erklärungen, Lichterscheinungen, Kometen, Flugzeuge, Photoshop, Menschen die Lügen und Manipulieren.

Aber nein, Biegen von Licht und Raum, un-konformes und unlogisches Verhalten dass ist viel wahrscheinlicher :D
 
@knirps: Aus heutiger Sicht mag das so sein. Vor 100 Jahren konnte man sich auch nicht vorstellen, dass man in ein paar Stunden über den grossen Teich reisen kann. Schneller war damals auch zu 100% absolut unmöglich.
 
@gutenmorgen1: Wir sind uns aber der Physik heute soweit klar, das es in den nächsten 100 Jahren keinen vergleichbaren Fortschritt gibt, wie wir ihn in den letzten 100 Jahren gemacht haben. Wir sehen andere Galaxien durch Teleskope, wir können von hier messen ob es auf einem anderen Planeten leben gibt, durch die Wellenlänge des Lichtes, habitable Zone usw...
Ich glaube, das die Welt in 100 Jahren erschreckend wenig weiter sein wird, als heute. Klar,die Autos sehen cooler aus, Displays sind nur noch Folien an der Wand... Aber Energietechnisch werden wir uns kaum entwickelt haben. Atomkraftwerke bestimmen den Löwenanteil der erzeugten Energie, Windkraft wird vll. die Kohle zu 100% ersetzt haben... Aber andere Dinge werden stagnieren.
 
@knirps: Was ist mit Energiegewinnung durch Kernfusion?
 
@adrianghc: Könnte es vll. geben. Risikofrei ist diese Energiegewinnung aber auch nicht.
 
@knirps: und diese "Klarheit" hatten die Leute vor 100 Jahren wahrscheinlich geanuso. Sorry aber diese "das wird es niemals geben" ist Bullshit. Wahrscheinlich lachen sich die Leute in 100 Jahren genauso einen Ast ab wie wir jetzt über den Wissenstand von vor 100 jahren.
 
@Conos: nein, wir sind uns physikalischen Grenzen bewusst, denen man sich vor 100 Jahren nicht bewusst war. Vll. finden wir mal einen Weg die Physik zu umgehen, aber ich glaube das wir da nicht von Jahrhunderten sondern von jahrtausenden sprechen.
 
@knirps: Die 100 Jahre spielen keine Rolle. Der Punkt ist, dass sich die Menschen damals nich im Entferntesten vorstellen konnten, dass man einmal mit derartigen Geschwindigkeiten reisen kann. Diese Vorstellung und die Theorien dazu fehlen uns heute auch wieder. Was ist in 1000 Jahren (sofern uns kein Krieg oder ein neues Mittelalter in die Quere kommt)? Die Energieprobleme sollten durch die Kernfusion lange der Vergangenheit angehören, Rohstoffe werden vermutlich längst auf anderen Himmelskörpern gefördert, Maschinen werden längst die Drecksarbeiten übernommen haben. Was bleibt den Menschen anderes als Forschung und zu anderen Welten zu streben?
 
@gutenmorgen1: Die Vorstellung hat eine klare Grenze, das ist die Lichtgeschwindigkeit. Die Lichtgeschwindigkeit ist, gemessen an interstellaren Reisen, sehr sehr langsam. Mit Lichtgeschwindigkeit kommt man nicht sehr weit, wenn es darum geht Leben auf anderen Planeten erforschen zu wollen.
Vor 100 Jahren war man sich im übrigen schon über sehr vielem bewusst.
Nicht berücksichtigen tust du die Überbevölkerung und eine fehlende Wirtschaftsreform. Denn unendliche Energie bedeutet eine Energieflatrate. Wenn Maschinen die Arbeit von Menschen nahezu komplett übernommen haben, werden sich nicht 10 Milliarden Menschen der Forschung widmen. Es bedarf einer Wirtschafts und Sozialreform.
Wie mit Menschenmassen umgehen, wenn mehr und mehr gerodet werden muss für Anbau. Da kann auch Genmanipulation nicht gegen halten, vor replikation sind wir noch sehr weit entfernt.
Wir müssen aufpassen das wir in den nächsten hundert Jahren uns nicht wieder in die Steinzeit bombardieren, weil Menschenmassen den sozialen Frieden gefährden. Wir sind weit davon entfernt andere Planeten zu kolonialisieren. Es würde ~400 Jahre dauern den Mars zu terraformen.
 
@knirps:
"... wir können von hier messen ob es auf einem anderen Planeten leben gibt, durch die Wellenlänge des Lichtes, habitable Zone usw..."

Das wäre mir aber neu!
Wir können nicht mal die Planeten tatsächlich sehen!
Nicht einer der bisher "bestätigten" Exoplaneten wurde tatsächlich GESEHEN!

Planetensuche geschiet nämlich nicht in dem man "klassisch" durch ein Teleskop schaut.
Planeten werden anhand einer Art "Hammerwerfer-Prinzips" "entdeckt".
Ein, einen Stern umkreisender, Planet bringt seine Sonne, ähnlich wie der Hammer den Hammerwerfer, zum "Trudeln".
Dieses "Trudeln" des Sterns wird registriert und anhand des Ausmaßes dieses "Trudelns" der Planet "berechnet".
Mehr nicht!

Ich halte diese Methode ehrlich gesagt für etwas fragwürdig.
Denn mit dieser Methode kann man vielleicht berechnen wie groß die gravitationelle Kraft ist, die an dem Stern "zerrt", diese muß aber nicht zwingend von nur EINEM Planeten stammen?!
An unserer Sonne "zerren" z.B. neun Planeten und auf Grund ihrer Umlaufbahnen auch noch in unterschiedliche Richtungen gleichzeitig!?

Ich möchte nicht wissen, was mit dieser Methode bei unserem Sonnensytem rauskäme. ;-)
 
@OPKosh: Dich weiß wie das funktioniert... Und der Schatten, den der Planet zu uns wirft, verrät viel mehr als seine bloße existenz.
 
@knirps:
Was meinst du mit Schatten?
Wenn ein Planet von unserem Blickwinkel vor seiner Sonne passiert?
Ich wüßte nicht, dass so je ein Planet entdeckt worden wäre.
Nicht mal in Alpha Centauri. Und das liegt am nächsten.
 
@knirps: die reichsdeutschen haben damals flugscheiben entwickelt. jetzt mal angenommen, daß die braune nazitheorie stimmt, daß viele leute damals 1945 in einen stützpunkt in der antarktis verschwunden sind (stützpunkt 211), wären viele UFOs recht irdischen ursprungs. ich persönlich halte nichts von dieser theorie.

ich kann jedem nur empfehlen, mal die apokryphen zu lesen. das sind die, von der kirche aus der bibel entfernten bücher. da steht klipp und klar, daß aliens uns bereits vor tausenden jahren besucht haben. wirklich lesenswert.

ich persönlich finde nicht, daß menschen interessant genug sind, daß wir von aliens besucht werden. letztlich sind wir nichts, als nackte, psychisch kranke affen, für außerirdische. sollten wir mal auf dem technologiestand sein, etwas wirklich bemerkenswertes zu entwickeln, wie geräte zur raumkrümmung, hyperraumantrieb oder ähnliches, könnte das die wende einläuten und uns für intelligente außerirdische rassen interessant machen. davon sind wir aber weit entfernt. momentan sind wir nichts anderes, als sich selbst zerstörende wesen, die mit der natur total im ungleichgewicht sind, ständig wegen lappalien krieg führen und auch sonst unangenehm sind.

einer meiner freunde aus kanada hat mir mal folgendes erklärt: es gibt karma und damit auch verschiedene universen. wir menschen sind der abschaum der galaxis, also wesen vom typ A. und wir leben auch nur mit wesen vom typ A zusammen. wir sind der bodensatz der möglichen entwicklung. semi-kriminelle, asoziale, kranke wesen. je nachdem, wie man lebt, hat man also, laut der theorie meines freundes, die chance, aufzusteigen und mit wesen vom typ B zusammen zu leben. das ist eine theorie, über die man mal nachdenken sollte. demnach wären aliens wie im film "krieg der welten". weder freundlich, noch hilfsbereit, was uns betrifft.

denkt mal drüber nach LOL
 
@stereodolby: Ich sehe uns Menschen nicht so negativ. Jede intelligente Spezies wird sicher auch einen Forschungsgeist haben, was uns Menschen interessant machen. Denn wir Menschen sind ja nicht alle gleich, es gibt zu viele Kulturen um uns über einen Kamm zu scheren.
 
@knirps: es gibt einen spruch, der geht "alles, was ich denk und tu, trau ich auch allen anderen zu!" - genau das ist geschehen, als filme, wie "krieg der welten" gezeigt wurden. die aliens in dem film sind nichts anderes, als wir, nur wesentlich weiter entwickelt. wir sehen uns selbst, wie wir wären, wären wir hochentwickelt.

der mensch ist von grundauf böse. das fängt beim fleisch essen an, geht weiter mit dem klauen und hört auf, bei massenmord. meiner meinung ist jeder mensch dazu fähig, besondere umstände vorausgesetzt. wir sind eine kriegerische, selbstverliebte, mobbende, unaustehliche rasse. das ist meine persönliche meinung und davon weiche ich keinen deut ab. wenn es eine hochentwickelte, freundliche und liebevolle rasse gäbe, da draußen, hätte sie sicher besseres zu tun, als sich mit UNS abzugeben.
 
@stereodolby: Es gibt viele Sprichwörter die sich reimen, denen ich aber nicht zustimmen muss nur weil sie sich reimen. krieg der welten ist, wir jede andere SciFi auch, nur eine SciFi. Man kann sich davon inspirieren lassen, sollte aber auch zum distanzieren fähig sein, wenn es darum geht objektiv in die Zukunft zu schauen.
Ich widerspreche, ich sehe den Menschen nicht von grundauf böse. Das Leben ist ein Kampf und den kämpfen wir, wie jeder Fisch, jeder Löwe oder jeder Vogel. Wir sind nicht böser wie jede andere Spezies auch, nur intelligenter. Leider sind wir auch konservativ, was und zwei Schritte nach vorne aber auch immer mal wieder einen Schritt zurück gehen lässt.
 
@knirps: ok ich respektiere deine meinung. ich hab aber noch keinen fisch, löwe oder vogel gesehen, der seine opfer foltert, bis zum tod. ich sah bis jetzt noch keinen fisch, löwe oder vogel, der seine artgenossen bis zur lebensunfähigkeit gemobbt hat. ich sah keinen fisch, löwe oder vogel, der prinzipiell ein verbrecher ist. tiere machen das, was ihnen ihre instinkte sagen. der mensch besitzt ratio, welche die schlimmsten gräueltaten erzeugt, das ist der kleine, aber feine unterschied und unter anderem das, was uns vom tier unterscheidet.
 
@stereodolby: Es gibt Rassen die kanibalisch sind, Löwen markieren und kämpfen für ihr Territorium, bis zum Tod wenn es sein muss. Normadentiere lassen schwächere Tiere zurück, ohne Hilfe... Vieles davon tun wir auch, auf einem anderen Level.
Das handeln zu Gewalt ist das Ergebnis unserer Gesellschaft die wir ausgebaut haben. Kein Kind kennt gewaltsame Neigungen, es wird dem bei gebracht. Untersuchungen ergaben sogar das Kinder im Alter von 1-3 sich helfen, ohne das ihnen das explizit beigebracht worden ist.
Der Mensch ist nicht von grundauf böse.
 
@stereodolby: Affen töten aus Spaß genauso Delfine. Auch Katzen töten zum Spaß und auch habe ich schon Hunde gesehen, die z.B. Igel zum Spaß totbeißen.

http://www.iflscience.com/plants-and-animals/dolphins-get-high-pufferfish-toxin
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/verhaltensforschung-affen-toeten-aus-gier-nach-mehr-land-a-701937.html
 
@stereodolby: "wir sind eine kriegerische, selbstverliebte, mobbende, unaustehliche rasse."
Gehst du da nicht etwas zu sehr von dir selber aus? Ich jedenfalls fühle mich von deiner Beschreibung nicht getroffen.

"ich hab aber noch keinen fisch, löwe oder vogel gesehen, der seine opfer foltert, bis zum tod."
Du hast halt noch nicht sehr viel gesehen von der Welt da draußen, denn wie Knerd schon schrieb, quälen oder töten auch Tiere aus Langeweile oder womöglich Vergnügen.

"ich sah keinen fisch, löwe oder vogel, der prinzipiell ein verbrecher ist."
Tja, im Gegensatz zu deiner impliziten Unterstellung sind auch Menschen nicht prinzipiell Verbrecher. Zudem müsste man hier die Definition von Verbrechen einbeziehen, die ja meist nur Verstöße gegen ebenfalls von Menschen gemachten Regeln sind und viele dieser Regeln sind extrem unsinnig.

Zu guter Letzt wären deine Texte besser leserlich, wenn du dich an die Regeln und Gepflogenheiten der verwendeten Sprache halten würdest, u.a. Groß- und Kleinschreibung. Obwohl, du als beispielhafter Vertreter deiner "selbstverliebten Rasse" hälst dich ja nicht mit Kleinigkeiten wie gutem Benehmen und Rücksicht auf, und als "prinzipieller Verbrecher" ist es dir wohl ein Gräuel, dich an solche Regeln zu halten.
 
@Drachen: mein kleinschreibfimmel ist eine persönliche eigenheit von mir und ändert nichts an der qualität meiner ausführungen.

ich bin gefühlsarm und sehe uns menschen nur mit ratio, ohne gefühl. das erlaubt mir einen objektiven blick auf unsere menschliche rasse. klar, daß das keiner gerne hört/liest, daß er ein minderwertiges wesen ist, aber genau das ist der fall. unsere spezies ist noch jung und muß noch viel lernen. wenn wir mal ohne geld, ohne krieg und ohne krankheiten leben sollten, ändere ich meine meinung gerne zum positiven. im moment jedoch sind menschen, meiner meinung nach, der bodensatz der evolution.
 
@stereodolby: "das erlaubt mir einen objektiven blick auf unsere menschliche rasse."
Sorry, so einen mega-Quatsch liest man selbst hier selten. Wirklich keine lebende Person ist objektiv, auch du nicht. Und du hast bereits genügend Beispiele geliefert, dass deine Sicht sogar extrem beschränkt und deine Schlüsse allein schon daher falsch sind - wie übrigens auch die Behauptungen, auf denen du deine Folgerungen aufbaust.

Und was deine "persönliche Eigenheit" betrifft, auch diese plumpe Ausrede ist totaler Müll. Du bist einfach nur zu faul und zeigst ganz klar, dass es dir schnurzpiepegal ist, dass du Andere vorsätzlich behinderst. Achja, die Qualität deiner Ausführungen wird dadurch durchaus berührt, denn deine "Eigenheit" sagt mehr über deine Geisteshaltung aus, als dir lieb sein kann - und diese strahlt natürlich auch auf den Inhalt deiner realitätsfremden Ausführungen aus.
 
@knirps: Ein Wurmloch kann ohne weiters zum reisen genutzt werden. Unser Problem wir haben zu wenig Energie. Falls wir 0 Punkt Energie bald anzapfen können ist Distanz nicht das grosse Problem.
 
Herzlichen Glückwunsch, sehr differenzierter Beitrag.
 
Mich würde mal interessieren wie die Leben, ob die auch Smartphones haben,
ne CDU Mutti wählen, nen Präsident haben, TV kucken.

Bier trinken, golf spielen, oder was die so tun und wie es bei denen aussieht.
Ob die in die Arbeit gehen?

usw..
 
@Amiland2002: Die Frage ist, was da überhaupt sich zu was intelligentes entwickelt hat. Vll. sind es da ja Reptilien oder Vögel die diesen Stand erreicht haben. Vll. sogar eine unterwasserspezies...
 
Wenn Außerirdischer auf die Erde kommen, sind sie höchstwahrscheinlich technisch schon so weit, dass sie in Nano-Robotern kommen. wir würden Sie also sowieso nicht sehen.
 
@Skidrow: Oder erschreckender Weise technisch so rückständig, weil ein Generationsschiff sich kaum weiter entwickeln kann.
 
Ich überlege, was passieren würde, wenn sich jetzt plötzlich ein Alien outen würde. Ganz öffentlich. Und dann zugeben würde, dass sie bereits seit Jahrhunderten die Erde besuchen. Alle die, die behaupten Aliens gibt es, die mit Straßenschildern draußen rumlaufen :D usw., die hätten plötzlich Recht. Und all die Wissenschaftler, Professoren, studierte Intelligenzbestien wären plötzlich in Erklärungsnot.
 
@NewsLeser: Was schätzt du denn, wie lange die ganzen Angstbestien, die die es schon laaaange gewusst haben, das es außerirdische Bedrohungen gibt, jenen welchen Außerirdischen weiterleben lassen würden ?
Meiner Ansicht nach, wird es sich ein einigermaßen Intelligenter Außerirdischer, was er gehirnleistungstechnisch gesehen wohl auch sein müsste, um all die Zeit unerkannt geblieben zu sein, 5 bis 10 mal überlegen, ob er sich, wie du es beschreibst, freiwillig outet..
 
@DerTigga: "Teile nie mit Zweiflern."
 
der mensch will unbedingt an etwas glauben. ich ja auch. jeder sucht sich da was raus. bei diesen jungs sind es ufos :)
 
Hat jemand die dreiteilige Dokumentation "Men in black" gesehen?
 
@iPeople: Nö, aber ich stell mir immer vor, wie lustig es wäre, wenn wir die Aliens allein aufgrund ihrer Größe gar nicht wahrnehmen würden (und sie uns auch nicht), weil wir im Vergleich zu ihnen in Wirklichkeit so unfassbar winzig und unbedeutend sind.

So wie im MIB Outro:
https://www.youtube.com/watch?v=1QPll-TKaEE

:D
 
In den letzten 25 Jahren hat die Astronomie gewaltige Fortschritte gemacht.
Dadurch ist klar geworden, dass es sehr viel mehr Galaxien, Sterne und Planeten gibt, als man vorher geahnt hat. Angesichts dieser Menge an Planeten ist es viel wahrscheinlicher geworden, dass es außerirdisches Leben gibt. So wahrscheinlich, dass es im Grunde irrwitzig wäre anzunehmen, es würde kein außerirdisches Leben geben.

Wenn aber eine hochentwickelte Species jemals hier bei uns auftauchen würde, dann hätten die nur ein einziges Ziel, nämlich die Besiedelung dieses Planeten.
Ressourcen wären nicht deren Ziel, denn sowas findet man überall sonst ebenfalls in rauhen Mengen.
Abwehrmöglichkeiten hätten wir praktisch keine. Die müssten sich nur ein paar Felsbrocken schnappen und in unsere Richtung lenken, dann wären wie bereits platt.
 
@Paradroid666: Wie besiedelungsfähig unser Planet dann wohl noch ist ? Das was nach so nem Felsbrockenhagel noch übrig wäre, lohnt sich immernoch für die, reicht denen immernoch aus ? So ganz klein kann der nämlich nicht sein, wenn er Menschheit ausrottend wirken soll..
 
@Paradroid666: In dem Fall sind wohl wir die Ressource. Notfalls in Form von Sklaverei oder als kulinarischer Leckerbissen. Macht der Mensch mit der Tierwelt ja auch nicht anders. Und das nächsthöhere Wesen macht das gleiche dann eben mit uns.

Aber wie in "Krieg der Welten" gezeigt, ist die Chance, dass die Aliens an den simpelsten Krankheiten einfach aufgrund des unterschiedlichen evolutionsbedingten Immunsystems auf unserem Planeten sterben, relativ hoch. Die Menschheit hat sich seinen Platz in Millionen Jahren hier gefestigt und viele Opfer bringen müssen, um gegen so viele Viren & Bakterien resistent zu werden. Ein fremder Organsismus hätte da wohl kaum die passenden Abwehrmechanismen und würde in kürzerster Zeit den Löffel abgeben. Uns würde es auf anderen Planeten auch nicht anders gehen.
 
@Trashy: es reicht ja schon für Menschen auf andere Kontinente zu fahren um zu erkranken. Gab neulich einen Bericht auf SWR Info in dem das Thema behandelt wurde und es hieß dass Menschen je nach Herkunft eine gewisse Anzahl an Abwehrstoffen besitzen. Und das Menschen "aus dem Busch" im Allgemeinen die besseren Überlebenschancen haben.
 
@P-A-O:
Und gibt es geschichtliche Beispiele wo technologisch weiterentwickelte Gesellschaften ihre Invasion aufgrund von Krankheit abbrechen müssten? Natürlich gibt es biologische Umgebungen, in denen der eine oder andere besser angepasst. Aber es ist ja nicht so das der Mensch dies nicht erkennt und nicht weis wie damit umgegangen werden soll. Selbst in der unwirklichsten und wahrscheinlich lebensfeindlichsten Ort, dem Weltall, können Menschen überleben.
 
@Andy2019: nein, das nicht. Das habe ich auch nicht behauptet. Aber wenn auf der anderen Seite auch ein Mensch sitzt der sowas erkennt, kann er dieses Problem ausnutzen und sich gegebenenfalls einen Vorteil verschaffen ;)
 
@Trashy:

Das macht auch soviel Sinn, so viele Ressourcen zu verbrauchen um Menschen zu versklaven oder zu verkosten. Da ist jemand so technologisch Hochentwickelt um effizient durch den Raum zu reisen und hat dann keine alternativen zur Versklavung der Menschheit.

Das selbe zur Biologie und Chemie... nein nein... wer es schaft das Weltall zu bereisen wird an dingen wie Krankheit scheitern.... Selbst die Menschheit die aktuellen gerade mal den Garten des Weltalls (von der Erde aus gesehen) erkunden, kennt die Problematik und entwickelt und verwendet Anwendungen um mit diesem Problem umzugehen. Aber noch viel weitere entwickelte Wessen sind in diesem Gebiet Strohdumm. Ahja als Beispiel einen amerikanischen Blockbuster heran zu ziehen ist auch ganz Nett ;)
 
@Paradroid666:
Warum wäre die Besiedlung des Planeten das einzige Ziel was sie haben könnten. Wie wäre es z.B. mit Forschungsdrang (Neue Sichtweisen, Kultur, Genpool und und und, auch eine technologisch unterlege Art kann viel Wissenswertes haben)? Oder gar aus reiner Unterhaltung. Ist ja nicht so das diese Eigenschaften in der uns einzig bekannten intelligenten Art nicht vorkommen.
 
Das ist keine UFO-Forschung, sonder Paläo-SETI oder Präastronatik.... *klugschissbeendet* ^^
 
Die Überschrift ist ziemlich...naja, sagen wir mal schlecht gewählt.
Bis man etwas identifiziert ist nämlich jedes Flugobjekt ein UFO. ;)
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