Flugmodus: Die erste Drohne fürs Smartphone

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Die Firma xCraft möchte künftig mit der PhoneDrone Ethos die beiden Phänomene "Drohnen" und "Smartphone-Kameras" zusammenführen. Das Besondere an dem Quadcopter: Das eigene Smartphone wird in eine spezielle Hülle gesteckt und kann dann fliegen.

Dabei nutzt die PhoneDrone Ethos die GPS- und WLAN-Funktionen des Mobiltelefons, sie lässt sich also auf eine bestimmte Flugroute programmieren. Alternativ kann die Drohne aber auch via Tethering mit einem weiteren Gerät gesteuert werden. Aufnahmen über die Smartphone-Kamera sind natürlich auch möglich.

xCraft konnte für das Projekt mehr als 300.000 US-Dollar über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sammeln - anvisiert waren lediglich 100.000 Dollar. Die ersten Drohnen sollen im September 2016 an die Unterstützer ausgeliefert werden.

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haha das ist die dusseligste idee die ich je gehört habe. dronen stürzen ab und müssen oft repariert werden. da klemme ich bestimmt mein teures smartphone rein. und dann habe ich auch kein smartphone als fernbedienung, nein ich muss ein weiteres smartphone oder eine andere fernbedienung kaufen. was manche leute so entwickeln...
 
@Matico: läuft im besten Fall noch über Smartphone Akku :D
 
Da bekommt das Wort "Handyabsturz" eine ganz neue Bedeutung.
 
@escalator: eher der Flugzeugmodus )
 
@frust-bithuner: ich fand beide wortspiele echt gut :D
 
stell dir vor du hast dein smartphone in dem teil, fliegst ca. 10 meter hoch, freust dich das die kamera deines smartphones videos machst und dann ist der akku leer, drohne fällt 10 meter, am besten auf einen gepflasterten untergrund und du freust dich nicht mehr über die tollen videoaufnahmen
 
@Lingo1988: Noch lustiger wird ja, dass die Drohne zum Wegwerfobjekt wird. Rotor kaputt? Wegwerfen, neue kaufen. Die Leute, die das etwas professioneller betreiben, würden alleins chon beim Gedanken an sowas laut aufschreien!
 
Die Grundidee ist gar nicht so schleicht ein „altes“ SP als sekundären Flight Controller zu nutzen. dem IMU trau ich nicht.
Das Fon hat ansonten alles Sensoren und Kommunikationsschnittstelle drin die man sich wünscht. Die Kamera könnte man aus dem Gehäuse lösen, das Kabel verlängern und in Flugrichtung ausrichten. Telemetrie kommt dann über das Mobilfunknetz.
Steuern (starten, landen) ohne FPV wegen der Latenz.
Ansonsten kann das Ding ja die Mission alleine fliegen.
 
Womit soll ich das Ding denn dann steuern, wenn mein Smartphone in der Drohne steckt?
 
Es gab mal Zeiten, da wussten Multicopterpiloten, wie man GFK-Halterungen repariert, was der Unterschied zwischen Brushed- und Brushlessmotoren ist und kannten die genaue Pin-Belegung ihrer Empfängermodule.
Ich wette, dass >95% der potentiellen Käufer nicht die geringste Ahnung von irgendetwas davon haben werden, geschweige denn eine AHnung, unter welchen Umständen man seine Drohne wo betreiben darf. Und alles über 200€ ist überteuert! Dass schon einfachere Mittelklasse-Fernsteueranlagen mal mehr gekostet haben (bzw. immer noch mehr kosten), wird pfleglich ignoriert.

Und bei manch Hobbydrohnenpilot und seinen ''Flugkünsten'' versteck ich mich bald wieder im Bunker!
 
@TomW: Damals... Ja, da war alles noch gut. Deine Argumente erinnern mich an Diskussionen Anfang der 2000.er - alte Internet- und besser noch BTX-User haben damals genauso gedacht. Ebenso viele IT-Bastler...
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