Erhellend: Dot, die Smartwatch für Sehbehinderte

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Dot ist die erste Smartwatch, die speziell für Sehbehinderte entwickelt wurde und diesen im Alltag helfen kann. Das Besondere: Auf dem Display werden Benachrichtigungen in Brailleschrift angezeigt, die dann mit den Fingerspitzen ertastbar sind.

So wie herkömmliche Smartwatches verbindet sich auch Dot per Bluetooth mit einem Smartphone und kann von diesem beliebige Nachrichten empfangen. Beispielsweise informiert sie so den Träger über den Namen eines Anrufers. Außerdem hilft sie bei der Orientierung und kann auch zur Fernsteuerung verwendet werden.

Dot soll ab 2017 für knapp 300 US-Dollar erhältlich sein, ein genauer Termin wurde jedoch noch nicht bekanntgegeben.

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Sowas finde ich toll, dass auch für Menschen mit Einschränkungen bedacht werden. :-) Und cool sieht sie auch noch aus.
 
Dot Incorporation stellte diese SmartWatch bereits auf der SightCity 2016 in Frankfurt/Main vor. Auch heuer vom 3. bis 5. Mai 2017 ist diese Firma auf dem Stand F24 zu finden. Die Idee ist recht nett und diese SmartWatch mit vier Braille-Modulen sieht auch recht ordentlich aus, nur bin ich kein Armbanduhrenträger. Ich hielt übrigens zwei Varianten dieser Dot Watch in Händen - den Prototypen und die finale Version. Viel interessanter finde ich allerdings deren "Dot Pad" mit einer Braille-Matrix, wovon sie 2016 lediglich ein Mock-up da hatten. Das Teil ist vergleichbar mit einem Flächen-Braille-Display (HyperBraille), aber nur sehr, sehr viel kleiner und handlicher. Siehe: http://winfuture.de/news,63061.html Und letzteres schaute ich mir ebenfalls schon auf der SightCity 2014 an.
 
@Dr. Sooom: Nun ja! Aber Hyperbraille bei Flächendisplay und mit dem grafikfähigen Display, wie beim Gerät "Dot Pad", ist doch schon großflächiger bzw. bedarf einer größeren Fläche , als auf einer SmartWatch zur Verfügung steht / stehen kann. Und darin sehe ich das eigentliche Problmen dieser SmartWatch: Die Infos können nur kleinzeilig angeboten werden, heißt auch, jeweils nur in sehr kleinen einzelnen Schritten. ABER im Grundsatz eine sehr gute Idee! Alles, was Menschen mit Beeinträchtigungen helfen kann, ist zu befürworten!
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