Eindrücke von der World Robot Conference in Peking

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Roboter für nahezu jeden Lebensbereich wurden auf der jüngsten World Robot Conference in Peking vorgestellt. Vom Transformer über den Dienstleister bis zum vielseitigen Industrieroboter. Zwölf internationale Organisationen und mehr als 120 Unternehmen waren mit dabei.

Roboter mit Mimik

Beispielsweise die Entwickler eines interaktiven Roboters namens Xiaoluo, der sich für Empfänge oder Galaveranstaltungen eignet. Gewisse Ähnlichkeiten mit bereits existierenden europäischen Modellen sind wohl nicht rein zufällig.

Liu Boyi, Tami Intelligence Technology: "Dieser Roboter hat mehrere Gesichtsausdrücke, die Bildschirme in seinen Augen geben dem Betrachter ein Gefühl der Interaktion. Er kann die Bewegungen des Menschen, der vor ihm steht, erfassen und nachahmen. Er erkennt, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, auch das Alter der Person und ob sie glücklich ist."

Lebensechte Roboter-Dame

Heimlicher Star der Messe war jedoch eine beinah lebensechte junge Dame namens Genminoid F, entwickelt an der Universität in Osaka. Für ein verwirrend echtes Selfie standen die Besucher Schlange. Kohei Ogawa, Osaka Universität: "Unser Ziel ist es natürlich, mit diesem Roboter ein künstliches Intelligenz-System zu schaffen. Das ist noch sehr kompliziert. Zum Beispiel funktioniert die Stimmerkennung in dieser lauten Umgebung nicht."

Auch im Bereich der Sicherheitstechnologien ist künstliche Intelligenz gefragt. Und ganz besonders in der Produktion, zum Herstellen, Verpacken und Stapeln industrieller Produkte. Ein großer Teil der Schau war Industrierobotern gewidmet.
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