Die Zukunft schwebt herbei: Das Hoverboard von Lexus

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Das Hoverboard aus dem Film "Zurück in die Zukuft II" könnte vielleicht schon bald Realität werden: Der Automobilhersteller Lexus testet in Barcelona, Spanien, derzeit solch ein futuristisches Skateboard, das ohne Räder über dem Boden schwebt.

Nun zeigten die Tüftler das Board in einem ersten und leider auch recht kurzen Video. Erreicht wird der Schwebezustand durch den Einsatz eines Permanentmagneten, der mit flüssigem Stickstoff gekühlt wird. Leider kann das Hoverboard daher nur über speziellen Oberflächen schweben.

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http://winfuture.mobi/video/14757

war doch schon einmal? :)
 
Wie oft denn noch ??
 
Es passiert nix, man sieht nix, Trickaufnahmen?
Solange das Ding nicht live vor großer Masse vorgeführt wird, ist das nur ein Werbegag!
 
@sandvik: Naja, Trick hin oder her.... offensichtlich ist da nicht der Magnet das Problem an dem Teil, sondern der flüssige Stickstoff. ^^

Sehen wir es so: man steckt Energie in die Forschung und schaut, ob es auch was anderes gibt als Räder auf der Fahrbahn. Da ist es nur normal und zu erwarten, daß da unter anderem sowas bei rauskommt. Sind halt kleine Schritte auf dem Weg in die Zukunft - soo lange ist das jetzt auch noch nicht her, daß "Magnetschwebebahn" und "Monorail" Science Fiction war.

... Wobei ich das hier schon für einen... naja, zweifelhaften Ansatz halte: Auf Magneten gleiten geht schon, und wenn es um SpurUNgebundenes Fahren gehen soll... passen Magneten eben wegen diesem "un" in "ungebunden" nicht. Zumindest nicht mit statischen Magnetfeldern und ehrlich gesagt wär ich mir auch mit beweglichen Magnetfeldern nicht sicher - damit würde das zwar zumindest theoretisch machbar sein, aber praktisch müßten die ja auch erzeugt werden und außerdem wäre dann auch noch die dringende Frage zu stellen, was für Auswirkungen das auf die Umgebung hätte... und was passieren würde, wenn da ein Stück Blech unter die nicht vorhandenen Kufen kommen würde.
 
@RalphS: Wenn die Füße festgefroren sind, kann man wenigstens nicht runterfallen :D
 
@sandvik: Da das Ding qualmt, kann man von einem extrem tiefgekühlten Material ausgehen, dass Supraleitfähigkeiten hat. Das Teil wird sich selbst anheben können, aber wenn da ein 70 kg Mensch drauf steht, wird es so auf den Boden gedrückt und kein µm Luft zwischen Boden und Board sein. Also das Teil wird garantiert schweben, aber nicht unter Belastung. Dann liegts wie ein Brett auf der Erde.
 
Ich muss immer wieder kopfschütteln, dass die Leute bei Hoverboards über alles quatschen und diskutieren, aber nie die fehlenden Seitenkräfte ansprechen, um irgendwelche Kurven fahren zu können! XD
 
Ist ja nicht so, dass das nicht schon seit Jahrzehnten möglich ist. Der Grund warum man das bisher nicht gemacht hat ist schlicht und ergreifend, weil es unpraktisch und nutzlos ist. Niemand kann einfach Mal flüssigen Stickstoff bestellen und niemand hat einen vollkommen metallischen Skatepark zum üben zu Hause. Kompletter Schwachsinn.
 
@nablaquabla: Niemand privates. Lexus kann und hat: http://www.theverge.com/tldr/2015/6/25/8846785/lexus-hoverboard-skatepark-its-real-not-a-drill
 
Das Problem wird die Richtungsänderung sein xD
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