Der dritte Arm für den Menschen: Z-Arm als Alltagshilfe

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Vier Chinesen haben einen Roboterarm für den alltäglichen Hausgebrauch entwickelt. Der Z-Arm eignet sich dank verschiedener Werkzeugköpfe beziehungsweise Aufsätze etwa zum Kaffee kochen und Toast zubereiten, aber auch für verschiedenste handwerkliche Dinge.

So kann der Z-Arm je nach Bedarf auch im 3D-Druck, beim Löten oder dem Zusammensetzen von Bauteilen zum Einsatz kommen. Die Programmierung des vielseitigen Roboterarms soll den Entwicklern zufolge einfach sein und über eine verbundene App erfolgen.

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter konnte der Z-Arm sein Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar bereits nach wenigen Tagen erreichen, die ersten Geräte sollen im April 2018 weltweit ausgeliefert werden.
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Was soll man dazu sagen... Das Teil steckt das Brot in einen Toaster - sehr schön. Was passiert jetzt wenn man den Toaster beim Putzen um 3cm verschiebt? Dann wirft er das Brot neben den Toaster...

Richtig genial ist es auch sich damit die Brille reichen zu lassen...

Und nachdem Aufstehen (und wenn man die Brille auf hat) schleppt man das Teil in die Küche damit es Toast machen kann - natürlich kalibriert man es vorher richtig... Sonst -> siehe oben....

Ich denke das reicht für den Anfang oder soll ich noch weiter ausführen wir hilfreich und genial das Teil doch ist....
 
Wenn ich irgendwann einmal bei mir zuhause eine Fertigungsstraße einrichten will, wofür auch immer, werde ich es mal in Betracht ziehen.
 
Solang der Roboter auf Zuruf kein Bier ausm Kühlschrank holen und mir zum Sofa bringen kann, ist er ziemlich nutzlos. Hach... ich sags ja immer wieder.. Frauen sind einfach unersetzlich. :)
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