Dell Inspiron 13 7370 Hands-On: Günstigere Alternative zum XPS 13

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Dell hat auf der IFA 2017 mit dem Dell Inspiron 13 7370 ein neues, gut ausgestattetes Subnotebook mit sehr schmalen Display-Rändern und der neuesten Generation der Intel Core-Prozessoren vorgestellt. Das Inspiron 13 7370 könnte für so manchen Kunden eine günstigere Alternative zum beliebten Dell XPS 13 darstellen, das in Deutschland noch immer vergleichsweise teuer ist. Dabei musste Dell allerdings ein paar Kompromisse eingehen, um den mit 899 Euro angegebenen Einstiegspreis zu erzielen.

Das Dell Inspiron 13 7370 verfügt, wie der Name schon sagt, über ein 13-Zoll-Display. Dieses bietet grundsätzlich eine Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln und hat eine glänzende Oberfläche. Das Panel soll mit 300 Candela pro Quadratmeter leuchten können und kommt ohne Touch-Support daher. Das Gerät selbst ist im klassischen Clamshell-Design gehalten, der Bildschirm lässt sich aber ohne weiteres flach klappen, um so zum Beispiel Inhalte mit Kollegen zu teilen, die dem Nutzer gegenüber sitzen. Weil Dell oberhalb des Bildschirms ein wenig mehr Rand lässt, sitzt die Webcam hier anders als beim XPS 13 nicht unter dem Display, sondern an der bekannten Position.

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Im Innern des Dell Inspiron 13 7000 der 2017er-Serie steckt entweder der Intel Core i5-8250U mit seinen inzwischen vier 1,6 Gigahertz schnellen Kernen, die je nach Bedarf auf bis zu 3,4 GHz hochtakten, um mehr Leistung zu liefern, oder aber der mit 4,0 GHz Boost-Takt noch schnellere Intel Core i7-8550U, dessen vier Kerne mit einem Basistakt von 1,8 GHz arbeiten. Die beiden Chips gehören der "Kaby Lake-R"-Familie an, sind also Intel Core-Prozessoren der 8. Generation. Wegen der verdoppelten Kernzahl dürften sie gerade beim Multitasking Vorteile gegenüber den Core-SoCs der 7. Generation bieten.

Dell verbaut in Deutschland grundsätzlich vier Gigabyte Arbeitsspeicher und je nach Modell entweder eine mit 256 GB Kapazität ausgerüstete M.2-SATA-SSD oder aber im Spitzenmodell auch eine 512 GB fassende PCIe-SSD. Dank eines SD-Kartenlesers im Normalformat können Kunden, die viel mit Videoschnitt oder Digitalfotos arbeiten ihre Inhalte bequem direkt von der Kamera übertragen. Gefunkt wird mittels ac-WLAN oder Bluetooth 4.1. Das Gesamtpaket steckt in einem 1,4 Kilogramm schweren Gehäuse, das vollständig aus Aluminium besteht und maximal 16,4 Millimeter dick ist.

Dell verbaut zwei USB-3.0-Ports und einen USB Type-C-Anschluss, zu denen sich auch noch ein HDMI-Ausgang von voller Größe gesellt. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet und entspricht dem, was man von anderen Dell-Notebooks gewöhnt ist. Das große Manko beim Dell Inspiron 13 7370 - und wohl auch der Versuch, eine Kannibalisierung der Verkäufe der XPS 13-Serie zu verhindern, ist der mit nur 38 Wattstunden leider nicht sehr üppig dimensionierte Akku. Dieser dürfte letztlich im Alltag für rund sechs Stunden Laufzeit ausreichen, während es beim XPS 13 dank dessen riesigem 60-Wattstunden-Akku noch deutlich mehr sein können.

Das Dell Inspiron 13 7370 ist ab sofort über den Online-Shop von Dell zu Preisen ab 899 Euro zu haben. Dafür bekommt man bereits acht GB RAM und eine 256-GB-SSD. Für 100 Euro mehr gibt es bei gleichem Speicher den Intel Core i7 unter die Haube, während die Top-Version mit i7-CPU, auf 16 GB ausgebautem Arbeitsspeicher und PCIe-SSD ganze 1299 Euro kostet.
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