Chuwi SurBook Mini ausgepackt: Günstiger Surface-Klon

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Mit dem SurBook Mini bietet der chinesische Hersteller Chuwi eine interessante Alternative zum Microsoft Surface 3 an. Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises von rund 250 Euro als Import gehören ein FullHD-Display, ein Intel Celeron N3450, 4 GB RAM und Windows 10 zur Ausstattung. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat den Surface-Klon ausgepackt.

Das Design des SurBook Mini erinnert klar an das Microsoft Surface 3. So wie dieses besitzt es einen ausklappbaren Kickstand, über den sich das Tablet in mehreren Winkeln aufstellen lässt. Die Scharniere sind aus Metall und das Gehäuse selbst besteht fast vollständig aus Aluminium. Zu einem späteren Zeitpunkt möchte Chuwi noch ein Tastaturcover anbieten, dieses ist bislang aber noch nicht verfügbar.

Das Display ist 10,8 Zoll groß und löst mit 1920 × 1280 Pixeln auf. Es ist komplett laminiert, sodass es keinen sichtbaren Abstand zwischen dem IPS-Panel und dem Touchscreen gibt. Unter der Haube arbeitet ein Intel Celeron N3450, weiterhin sind 4 GB RAM und 64 GB Flash-Speicher verbaut. In Geekbench 4 erzielt das Tablet 1396 beziehungsweise 3716 Punkte. Damit dürfte es sogar für einfachere Spiele geeignet sein. Das Jump & Run Cuphead etwa läuft flüssig und ohne störende Ruckler.

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Sieht gut aus und die Hardwaredaten sind zu dem Preis nicht schlecht.
Sicherlich bekommt man bei einem PC mehr zum kleineren Preis,aber in der Bauform laesst sich im unteren Preisbereich selten was mit 4GB RAM finden.
Jetzt noch Linux drauf und eine Tastatur dran und ich bin dabei :D
Ich hab meinen neuen Laptop (so ein ganz modernes Teil mit abnehmbarer Tastatur) noch nicht lange und brauch jetzt wirklich nicht schon wieder ein neues.
Trotzdem sind hier immer wieder welche dabei,die fuer mich in Frage kommen wuerden.
Gerade die Chuwi Geraete finde ich sehr ansprechend.
 
@nipos: Wieso Linux? Das ist wie [hier Lieblingsautomarke einsetzen] kaufen und dann nen Trabbimotor einbauen.
 
@Bautz: BSD oder OS X (Hackingtosh) wuerde natuerlich auch gehen,aber ich bin gluecklich mit meinem Linux.
Schnell,zuverlaessig modern,alles top.
 
Mein 10"-Tablet des selben Herstellers ist kürzlich ohne Angabe von Gründen verblichen ( lässt sich partout nicht mehr anschalten ), Hersteller und Händler verweisen gegenseitig auf sich, winden sich und sind um Ausreden noch so peinlicher Art nicht verlegen. Ich weiß, dass man nicht von diesem einen Fall auf alle Chinaböller schließen sollte, man muss sich jedoch der Tatsache bewusst sein, dass man in einem Gewährleistungsfall unter Umständen die Torte im Gesicht hat.
 
@ubersoldat: Ist doch in Deutschland ganz einfach: Gerät zurück an Händler schicken, er soll reparieren oder Ersatz besorgen. Da muss man sich nicht mit dem Hersteller rumprügeln.
 
@Bautz: Falsch...14 Tage Gewährleistung=Händler...Garantie (mind. 2 Jahre)=Hersteller.
 
@tommy1977: Öhm. Nö.
14-tägiges Widerrufsrecht bei Onlinebestellung, oder sofern explizit im Einzelhandel in den AGB so angegeben - Händler
2-jährige Gewährleistung mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten - Händler
Freiwillige Garantieleistungen des Herstellers - abzuwickeln über den Händler
Wie man es dreht und wendet, wenn der Händler sich nicht weigert oder zugemacht hat, ist der Ansprechpartner Nummer 1 immer der Händler. Über den Hersteller gehts eigentlich nur in seltenen Fällen oder als besonders angebotener Service des Herstellers am Kunden.
Und sollte der Händler sich tatsächlich weigern hilft im Normalfall ein netter Verweis auf § 437, 634 BGB.
 
@Bautz: Ja, in Deutschland ganz einfach. In China nicht... Das werde ich sicherlich auch nicht nochmal machen. Von jetzt an nur noch billige Renndrohnen-Teile von banggood und gearbest!
 
@ubersoldat: OK, das ist dann natürlich ungünstig.
 
CHUWI-Geräte haben häufig überdurchschnittliche Displays aber dafür unterdurchschnittliche CPUs. Ich hatte das Tablet mit 13 Zoll, das sah wirklich gut aus, aber die für solche Teile mittlerweile Standard CPU, ein Celeron N3450, mußte mit der 3000x2000 Auflösung mächtig kämpfen.
Im Augenblick habe ich ein CHUWI LabBook, das mit 2736x1824 Pixeln etwas weniger auflöst, aber auch nicht merklich perfomanter ist (auch mit N3450). Dafür hat es aber auch nicht viel gekostet. Immerhin kriegt man bei einem klassischen Laptop die Tastatur gleich mitgeliefert und hat nicht das Problem des Bluetooth-Pairens oder der notwendigkeit, einen Dongle zu benötigen, wenn man nicht die Original-Zubehör-Tastatur einsetzt.
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