Bluetooth-Boxen: Ultimate Ears Megaboom und Roll im Audiotest

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Immer mehr Menschen benutzen ihr Smartphone zum Musikhören. Hört man alleine mit Kopfhörern, ist dies kein Problem, möchte man jedoch zum Beispiel auf einer Party für die richtige Stimmung sorgen, sind die kleinen Handy-Lautsprecher meist nicht ausreichend. Besseren Klang bringen dann Bluetooth-Boxen, unser Kollege Lutz Herkner hat den Ultimate Ears Megaboom und Ultimate Ears Roll einem ausführlichen Soundtest unterzogen.

Der rund 299 Euro teure Ultimate Ears Megaboom ist 226 Millimeter breit und hat einen Durchmesser von 83 Millimetern. Mit 877 Gramm ist der Lautsprecher zudem vergleichsweise schwer. An der Seite befindet sich ein zusätzlicher Line-In-Anschluss, sodass man nicht zwingend auf eine Bluetooth-Verbindung angewiesen ist.

Auch die weiteren Daten des Megaboom können sich sehen beziehungsweise hören lassen. Der Schalldruck liegt bei 90 dBA, der Frequenzgang beträgt 65 - 20.000 Hz. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 30 Metern an, zudem soll der Akku 20 Stunden durchhalten und innerhalb von zweieinhalb Stunden voll aufgeladen sein. Der Megaboom ist, so wie übrigens auch der Roll, nach IPX7 geprüft und somit wasserdicht.

Im Test erweist sich der Megaboom als sehr laut und basstark und dürfte somit ideal für Gartenpartys geeignet sein. Zudem sind auch mehrere Lautsprecher gleichzeitig verwendbar.

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Der mit 129,99 Euro deutlich günstigere und in verschiedenen Designs erhältliche Ultimate Ears Roll ist etwas kleiner (40 x 135 Millimeter) und zudem auch leichter (330 Gramm). Dennoch erreicht er immerhin 85dBA Schalldruck, der Frequenzgang reicht von 180 bis 20.000 Hz. Die Reichweite beträgt 20 Meter, der Akku soll neun Stunden durchhalten und fünfeinhalb Stunden zum Aufladen benötigen.

Zum Ansteuern der Lautsprecher gibt es entsprechende Anwendungen für Android und iOS, wobei Ultimate Ears für jedes Modell eine eigene App bereitstellt (Megaboom: Android, iOS; Roll: Android, iOS). Positiv fiel im Test auf, dass die Apps auch die verbleibende Akkuleistung der Lautsprecher anzeigen. Ferner erhält der Nutzer Zugriff auf einen Equalizer und eine Weckfunktion. Praktisch: Firmware-Updates lassen sich über die App veranlassen.

Am Ende des Videos gibt es außerdem einen Sound-Check, der zeigt, wie sich die beiden Bluetooth-Lautsprecher anhören. Selbstverständlich wurde der Test mit den Standardeinstellungen im Equalizer vorgenommen.

Update: Der Hersteller hat darauf hingewiesen, dass man doch auch unterschiedliche Boxen gleichzeitig bespielen kann. Wie das geht, beschreibt UE in der folgenden Anleitung: http://www.ultimateears.com/megaboom-guide/en/double-up.

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Im Sound-Vergleich klingt die MegaBoom viel zu dumpf und flach, die Roll viel kräftiger und dynamischer - ist da irgendwas schief gelaufen?
 
Ich glaube der letzte Absatz ist ganz wichtig. Mein Nokia Lumia 920 findet die meisten Bluetooth Audio Geräte in der Umgebung nicht. Für das Creative T6 Series II beispielsweise ist ein Dongle erforderlich und den kann ich nur in das Surface stecken aber nicht in das WindowsPhone.

So ist dann wieder ein USB Port dauerhaft belegt bzw. steht nicht weiter zur Verfügung, bis es abgesteckt wird und ja, toll ist das nicht immer an und abstecken, da die Geräte heute immer weniger USB Ports haben.

Ich habe schon den Anspruch das die Devices die Audio Blutooth Geräte auch ohne Dongle finden, da ist die Hoffnung auf spezielle Apps die dabei helfen und die stehen bei dem aktuellem System Racismus der von den Herstellern betrieben wird, nicht für WindowsPhone zur Verfügung.
 
@BufferOverflow: Seit wann ist den ein System eine Rasse?
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