Ausprobiert: Der Ford Fiesta 2017 mit Sync 3 und Android Auto

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Seit dem 8. Juli ist die neueste Generation des Ford Fiesta erhältlich. Zur Ausstattung zählt unter anderem das Navigations- und Multimedia-System Ford Sync 3, welches auch Musik-Streaming über ein verbundenes Smartphone via Spotify ermöglicht und sich nahezu vollständig mit Sprachbefehlen steuern lässt. Unser Kollege Daniil Matzkuhn hat sich den Ford Fiesta mit Sync 3 ausführlich angeschaut.

In der gezeigten Ausführung nutzt das Sync-3-System des Ford Fiesta einen 8 Zoll großen Touchscreen im Tablet-Design, alternativ gibt es aber auch ein Modell mit 6,5 Zoll großem Bildschirm. Das Display ist leicht nach hinten geneigt, es spiegelt nicht zu stark und bietet gute Blickwinkel sowie eine ordentliche Helligkeit, sodass die verschiedenen Funktionen jederzeit gut erreichbar sind.

Dazu zählen die Anzeige der aktuellen Außen- und Innenraumtemperatur, der Zugriff auf verschiedene Audioquellen, das Telefon beziehungsweise die Kontaktliste, die Navigation sowie verschiedene mobile Apps. Neben einer Sprachsteuerung ist auch die Nutzung des Google Assistenten möglich, beim Test offenbarten sich derzeit aber noch Probleme, vor allem bei der Titelwahl in der Spotify-App.

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Ich finde das Display überhaupt nicht schick und modern. So wie es beim neuen Polo integriert ist, ist es gut gelöst. Es wirkt wie künstlich drauf gesetzt statt integriert.
 
Wirkt alles klobig und veraltet.
 
@hämmi, das Display ist auch nur "drauf gesetzt". Mehr gibt halt die Mittelkonsole nicht her. Man muss auch nicht alles mögen. Zumal es hier mehr um Sync3 und Android Auto geht. Ich habe es im Kuga drin und bin begeistert. Da brauch man kein extra fest installiertes Navi mehr, da google Maps vom Handy aufs Auto-Display durch geschoben wird und das Handy dann nicht mehr zur Hand genommen werden muss. Wobei, der Fiesta hier hat auch noch das fest verbaute Navi mit drin 8sieht man am menupunkt "Navigation".
@mryx, es ist einfach zu bedienen und hat nicht ultraviele Knöpfe wie bei vielen anderen Autos. Aber eben immer Geschmackssache.
 
@inge70: Und gerade Ford war ja Knopfweltmeister. "War", ist ja seit einiger Zeit nicht mehr so.
 
Es fehlt der große Aufkleber "Nur bei ausgeschaltetem Motor bedienen". Das Gerät erhöht das Unfallrisiko, was es eigentlich verhindern sollte. Vieles hat ja auch nicht funktioniert, die Aufmerksamkeit ist mehr auf das Gerät als auf die Straße gerichtet.
 
@almhirt: wenn sync3 startet kommt ein warnhinweis ;)
 
@almhirt: tja da nehmen sich aber alle hersteller nicht mehr viel, wenn sie solche Touch-Dinger verbauen. Also mich lenkt das 8" im Kuga nicht ab. Man fummelt ja nicht dauernd da dran rum und zum Titelwechsel gibts die lenkrad-fernbedienung usw. ;)
 
Schade, die Anleitung nicht ganz gelesen oder?
Das spannendste an dem SYNC 3 sind tatsächlich die mobilen Apps!
Darunter ist nichr nur Spotify, sondern auch GoogleMaps (für die Leute ohne Navi), WhatsApp, uvm.
Und jetzt kommt der Hammer: Sogar der Google Assistent ist nutzbar. Eingaben per Sprache sind dann kein Problem mehr. (SYNC kann man da vergessen).
Und jetzt sage ich dir auch warum es bei dir nicht ging: Du hast dein Handy per Bluetooth mit dem SYNC 3 verbunden. Um die Funktionen und Apps alle nutzen zu können, muss es mit einem Kabel an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden! Das hat den Grund, dass per Bluetooth keine großen Datenmengen in kurzer Zeit übertragen werden können, darum leider nur mit Kabel!
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