Apple HomePod: Erstmal gute Musik, dann ein paar smarte Features

Apple, Musik, Apple Music, Homepod, Apple HomePod Apple, Musik, Apple Music, Homepod, Apple HomePod
Apple wird ab Dezember den heute zur WWDC neu vorgestellten smarten Lautsprecher HomePod in den Handel bringen. Mit HomePod setzt dabei anders als die Konkurrenz auf einen hervorragenden Sound, der Lautsprecher soll an sich schon für Musikfreunde eine gute Anschaffung werden. Oben drauf setzt Apple dann smarte Features, so dass HomePod in Zusammenarbeit mit Siri auf Fragen beantworten, News anzeigen, Alarme setzten und Erinnerungen anlegen kann.
Apple HomePod Apple HomePod Apple HomePod
Apple startet den Verkauf im Dezember und zwar zunächst nur in den USA, Australien und Großbritiannien. Der HomePod soll 349 US-Dollar kosten. Ein Termin für den Start in Deutschland wurde heute noch nicht genannt.

Apple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePod
Apple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePodApple HomePod



Mehr News von der WWDC:
- HomePod: Das kann Apples smarter Lautsprecher alles
- macOS High Sierra: Das verfeinert Apple an seinem Desktop-OS
- MacBook & iMac: Apple liefert Desktop-Rechner mit neuer Hardware
- Apple iMac Pro vorgestellt: Schick designter All-In-One mit Server-Technik
Dieses Video empfehlen
Kommentieren18
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Es war so klar, dass sie Amazon kopieren.
 
@TiKu: Nein, Amazon setzt zuerst auf die smarte Assistentin Alexa und nur zweitrangig auf guten Sound. Apple machts anders rum, dort soll vor allen der Sound überzeugen, obendrauf kommen die smart-Speaker-Eigenschaften. Steht übrigens auch so im Text...
 
@upsups: genau, kleine Dose, 350USD aber Sound, der sich an "Musikfreunde" richten soll. Jeder Anspruchsvolle "Musikfreund" weiß aber, dass da nur wenig hochwertige rauskommen wird: Also ist es nur Marketing und nix anderes
 
@upsups: Jaja, und der Pott wäre natürlich auch auf den Markt gekommen, wenn es kein Amazon Echo gäbe...
 
@TiKu: Apple hats erfunden, wusstest Du das nicht ?
 
@upsups: wieso soll Echo keinen guten Sound liefern? Warten wir erst mal den vergleich ab... Bin mir nicht so sicher, dass Apple oder Microsoft den Echo so ohne weiteres toppen werden können.
 
@TiKu: "Es war so klar, dass sie Amazon kopieren."

Interessant ist, dass die angebliche Kopie Apples wohl einen deutlich besseren Klang bietet, als Amazons Echo, welcher nach ersten Tests klanglich eher einer Blechdose entsprechen soll. Insofern scheint es doch keine Kopie, sondern eher eine Antwort Apples zu sein. :)
 
@KoA: Dass Siri verglichen mit Google Assistant, Alexa und Cortana dumm wie Brot ist, lässt Apple auch kaum etwas anderes übrig, als vorsichtshalber die Tonqualität in den Vordergrund zu rücken. Es dürfte für Amazon und Co wesentlich einfacher sein, die Tonqualität zu verbessern als für Apple, Siri deutlich zu verbessern.
 
@TiKu: Apples Konkurrenz zieht doch in der Hauptsache lediglich Vorteile daraus, dass sie deutlich intensiver auf Googles eigene Datenbanken und auch sehr viel mehr auf private Daten des Anwenders zurückgreifen. Mit einer angeblich deutlich schlaueren, oder besseren KI, hat das Ganze insgesamt recht wenig zu tun. :)
 
Hab ich das richtig gesehen das ist im Prinzip ein IPad ohne Bildschirm?
 
@Pfau_thomas: Nein, das hier ist wohl einfach nur ein Lautsprecher mit Mikrophonen, einer CPU und WLAN-Anbindung. Kein Bildschirm, kein Akku, kein eingebauter Speicher.
 
@Pfau_thomas: Eher ein iPod für zu Hause. Daher auch der Name.
 
"HomePod" ... kackt man da rein? <- also ... der Name... :D :D
 
Na ich weiß ja nicht, dann doch lieber nen Echo und den über nen AV Receiver steuern, dann weiß ich jedenfalls, dass der "Musikfreund" auch entsprechenden Klang hat. Irgendwie war es klar, dass Apple einen Sprachassistenten herausbringt und es war auch genauso klar, dass er (unverschämt) teuer sein wird..
 
Scheinbar ist Amazon der einzige Konzern, der in der Lage ist ein brauchbares Produkt auch außerhalb des englischen Sprachraums anzubieten, obwohl es im Kern kein Tech-Konzern ist. Das ist wirklich ein Armutszeugnis für Apple, Google und Microsoft. Das vorgestellte Produkt kann mich nicht überzeugen, der Fokus auf den zweifelhaften Musikqualitäten wirkt wie eine Ausrede für die rudimentären Smart Features.
 
Das die alle auf den Zug aufspringen, weil Amazon ein Produkt auf den Narkt gebracht hat, dass eine große Nachfrage hat, war wohl vorherzusehen. Das Apple aber glaubt, mit einer besseren Tonqualität den Käufer davon überzeugen zu können, über 300 Dollar auszugeben, ohne die anderen Fähigkeiten zu kennen, die das Ding noch haben oder (Vielleicht) noch bekommen soll, glaube ich aber nicht. Ich jedenfalls würde es mir nicht kaufen.
 
@Norbertwilde: Deine Denkweise ist viel zu Logisch und Rational für den Apple Jünger. Du hast in allem Recht und trotzdem wird das Produkt millionenfach verkauft werden. Leider. Gier frisst Hirn.
 
Ich wär ja schon zufrieden, wenn Apple endlich in der Lage ist Musik in 24bit (Bittiefe) wiederzugeben, um u.A. das Clipping zu reduzieren.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen