Amazons Fire TV Stick: So präsentiert sich die TV-Erweiterung dem Käufer

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Der Onliner-Händler Amazon liefert seinen FireTV Stick inzwischen auch hierzulande aus und unser Kollege Alexander Böhm zeigt euch, was ihr zu erwarten habt. Und dies ist deutlich mehr, als beispielsweise Googles Chromecast liefert, der zwar ein anderes Konzept verfolgt, aber in der gleichen Preisklasse angesiedelt ist.

Geliefert wird vom Anbieter im Grunde der kleine Stick mit passenden Anschlussmöglichkeiten für den Fernseher sowie eine Fernbedienung. Bei letzterer fehlt das von der Set-Top-Box FireTV bekannte Mikrofon für Spracheingaben, ansonsten unterscheiden sich die beiden Produkte von den Nutzungsmöglichkeiten kaum voneinander.

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In erster Linie ist der FireTV Stick natürlich eine bequeme Möglichkeit für Film- und Serienfans, ihre Lieblingsinhalte auch einfach auf dem Fernseher verfügbar zu machen, wenn dieser noch nicht über die modernen Smart-TV-Funktionen verfügt und beispielsweise Apps für Amazon Prime, Netflix oder YouTube mitbringt. Und während der Chromecast lediglich eine Streaming-Zwischenstation zur Verbindung von Fernseher und Smartphone oder Tablet ist, holt das Amazon-Produkt seine Inhalte selbst aus dem Netz - inklusive einer Pufferung, damit es bei Wacklern in der WLAN-Verbindung - Ethernet gibt es nicht - nicht zu Unterbrechungen bei der Wiedergabe kommt.

Natürlich können aber auch mit dem FireTV Stick lokale Inhalte von verschiedenen eigenen Geräten wie dem Smartphone, dem Tablet, einem Notebook oder Netzwerkspeicher abgespielt werden. Weiterhin ist es möglich, aus dem vorinstallierten Shop zusätzliche Anwendungen zu installieren. Interessant dürften hierbei für einige Nutzer vor allem die Spiele sein, die dann mit einem Controller von Amazon bedient werden.

Steuerungs-Geräte von Drittherstellern werden aber leider nicht unterstützt, so dass Besitzer von Spielekonsolen nicht auf ihre gewohnten Controller zurückgreifen können.

Zum Thema: Amazons Fire TV Stick: So holt man das Maximum heraus
Fire TV StickPreis: 39,99 €
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"Natürlich können aber auch mit dem FireTV Stick lokale Inhalte von verschiedenen eigenen Geräten wie dem Smartphone, dem Tablet, einem Notebook oder Netzwerkspeicher abgespielt werden."

Ich weiß, dass ihr gerne die Verkaufszahlen des Sticks über den Ref-Link ankurbeln wollt, aber wäre es immer noch schön dafür auch zu erfahren, wie man den Stick mit dem Notebook koppelt (und ich meine nicht kodi).

Habe gestern von 16 bis 22 Uhr versucht mein Notebook mit dem AFTVS zu koppeln und haufenweise Apps ausprobiert. Obwohl Grafik- und Netzwerkkarte Miracastkompatibel sind, ist es Windows 8.1 in Zusammenhang mit AFTV wohl nicht. Also weiterhin danke für ein HowTo bzw. gute Alternativen.

Derzeit sehe ich bis auf das Streamen (sofern man DNLA/X-Cast Geräte im Haus hat) und VOD-Anbieter keinen Mehrwert und werde ihn voraussichtlich zurück senden. 20 EUR ist mir dann für mein Userprofil (Notebook hängt via HDMI-Kabel am TV) zu teuer.
 
@dabiggy: Hmm. Was Winfuture hier schreibt ist ja für das Produkt von Amazon erstmal nicht relevant. Auf der Produktseite des Fire TV Stick wird ja ganz genau beschrieben, was der Stick alles kann. Miracast ist mal nicht dabei. Ich lese solche Beiträge wie deinen ziemlich häufig, dabei habe ich immer das Gefühl, dass die Leute sich einen Hammer kaufen und sich hinterher wundern, warum sie damit die Schraube nicht vernünftig in die Wand bekommen.
 
@FatEric: Mit viel Gewalt geht die Schraube doch rein, wo ist das Problem? :)

Bzgl. Amazon Fire TV Stick und Miracast:
http://www.amazon.com/Amazon-W87CUN-Fire-TV-Stick/dp/B00GDQ0RMG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1429180081&sr=8-1&keywords=amazon+fire+tv+stick

Der Produktvergleich mit den anderen Streamingsticks sagt, dass Miracast dabei wäre. Zum Zeitpunkt meiner Bestellung war auf den Testseiten dieses "Windows 8.1 coming soon" nicht wirklich aufgeführt. Da hieß es, der Stick könne Miracast und WiDi.
 
@dabiggy: Das ist aber auch die amazon.com Seite, auf Amazon.de wird kein einziges mal MiraCast erwähnt. Zumindest ergibt die Textsuche nichts. Und auch in den Bildern finde ich bezüglich Miracast nichts. Ich weiß aber auch, dass Amazon gerne mal angekündigte Features sang und klanglos streicht ;)
 
@FatEric: Man kann den Bildschirminhalt mit Android übertragen (getestet mit One M8, Lollipop).
 
@FatEric: Wenn ich die Startscreentaste gedrückt halte, gibt es ja Anzeige klonen... Es soll ja auch laut US-Seiten gehen, aber irgendwie wohl halt nicht mit jeder Config.
 
Genau Kodi wäre die Lösung um auf Freigaben auf deinem PC bzw Laptop zugreifen zu können.
Oder mit einem Freien DLNA Server Programm auf deinem Laptop / PC / NAS.
 
20 Euro und dann den Stick noch retournieren. *WTF*
 
Habe mit dem Nexus7 2012 (aktueller Cyanogenmod 11.0) versucht, den Bildschirminhalt zum Fire-Dingens zu schicken.
Das wartet auf das Tablett, wird aber in der Ansicht verfügbarer Geräte nicht gefunden.
Beide Geräte sind im selben Subnetz, spezielle Portsperren existieren nicht.
Hat jemand damit Erfolg?

@Gigamax: Was soll das Geplärre?
Wenn Jemandem das Stiftchen nur wenig oder gar keinen Nutzen bringt, dann ist doch JEDER Preis (> Null) zu teuer. Uns selbst geschenkt wäre zu teuer, wenn man sich damit nur rumärgert.
Besser man hätte es dann nicht.
 
@tuxuser33: Funken die beiden Geräte auf dem selben Frequenzband? Bei mir wurde der Stick erst auch nicht gefunden, als Stick im 5 Ghz und das Handy im 2,4 GHz Netz funkten.
 
@DeepBlue:
beide Geräte sind im 2,4 GHz-Band (g/n-kompatibeler-Modus der Airport Basis, Ländereinstellung D)
(Das Nexus7 kann nur WLAN 802.11 b/g/n@2.4GHz)
Hatte auch im strikt n-modus kein Erfolg.
Der Rest vom Nexus geht ohne Sorgen; tippe mal auf ein SW-Problem.
 
Gestern den fireStick bekommen und getestet. Die Optik des Sticks, der Ferbedienung und auch der Verpackung sind klasse. Das der fireStick sehr amazon-lastig ist, ergibt sich ja schon aus dem Sinn der Sache, aber mir war es doch ein wenig zu viel Lastigkeit. Die Verbindung mit dem Netzwerk ging flott zustande. Da ich prime-Kunde bin, war der Stick auch schon auf meinen Account voreingestellt. Der Anfang klappte also problemlos.

Durch zusätzlich bezahlte Apps gelang es mit auch den fireStick mit meinem DLNA-Server zu verbinden.

Leider ist die Ton- und Bildqualität wirklich schlecht. Nicht nur beim Abspielen meiner eigenen Filme via DLNA, sondern auch die gestreamten Sachen von prime-Video.

Die DLNA-Übertragungen wurden auch durch regelmässige Stockungen immer wieder unterbrochen. Das lag wohl am WLAN meiner Kabel-fritzBox. Ich kenne solche Aussetzer aber bei meiner WD-Play-Box nicht. Weder im LAN noch im WLAN. Auch ist die Qualität der Filme und Musik bei der WD-Box erheblich besser.

Das Gerät selber habe ich beim Betrieb am TV und auch beim Standby als sehr warm/heiss empfunden.

Da mir die Qualität dann doch nicht zusagt, habe ich den fireStick wieder eingetütet und zurückgeschickt. Auch beim 19 EUR prime-Kundenpreis ist mir das Ding in der Leistung zu mies. Für 39 EUR würde ich mich richtig ärgern.

Für mich keine Empfehlung wert. Schade!
 
@DirkH: Die Videos werden oft erst in niedriger Qualität geladen und schalten nach 1 - 2 Minuten hoch. Dafür starten die Videos quasi sofort. Zumindest ich habe keinerlei Qualitätseinbußen gegenüber meinem Chromecast feststellen könne (im Gegenteil).
 
@DirkH: Durch zusätzlich bezahlte Apps gelang es mit auch den fireStick mit meinem DLNA-Server zu verbinden.

Welche App wäre denn da geeignet?
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