Trailer zu Dokumentation Steve Jobs: The Man in the Machine

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Noch bevor der Film Steve Jobs in den US-Kinos startet, findet außerdem eine Dokumentation über den 2011 verstorbenen Apple-Mitbegründer ihren Weg auf die große Leinwand. Steve Jobs: The Man in the Machine soll Jobs sowohl als brillanten Visionär als auch als brutalen Geschäftsmann zeigen.

Bei ersten Testvorführungen sorgte der Film deswegen bereits für kritische Stimmen. Nun wurde ein erster Trailer mit Ausschnitten aus der Dokumentation veröffentlicht. Regie führte bei dieser übrigens Alex Gibney, von dem unter anderem die Dokumentarfilme Enron: The Smartest Guys in the Room und Taxi zur Hölle stammen. In den USA startet Steve Jobs: The Man in the Machine am 4. September, ob und wann dieser auch in Deutschland gezeigt wird, ist noch nicht bekannt.

Der Spielfilm Steve Jobs startet hingegen am 12. November 2015 in den deutschen Kinos. Darin wird dann Michael Fassbender als Steve Jobs zu sehen sein. Für weitere Rollen konnten unter anderem Kate Winslet (Joanna Hoffman), Seth Rogen (Steve Wozniak) und Jeff Daniels (John Sculley) gewonnen werden.

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Wie oft denn noch? Die können ruhig mal damit aufhören, diesen Typen zu hypen. Da gibt es andere, die es mehr verdient hätten.
 
@noneofthem: Nur kennt die kein Mensch ;)
 
@noneofthem: Dann schnapp dir deine Kamera, such dir ein paar Investoren und mach deinen Film über diese anderen. Wo ist das Problem?
 
@noneofthem: "Die es mehr verdient hätten"? Was soll das genau bedeuten? Ein Film über sein Leben ist nicht als Orden zu verstehen, den man sich durch besondere Leistungen verdient. Ein Film wird gemacht, weil es Leute interessiert, nichts weiter. Dass viele Leute Jobs' Leben filmisch angehen ist nicht gleichzusetzen mit der Aussage, dass ihn Menschen verehren. Sie finden ihn bloß interessant. Er hat ein enorm erfolgreiches, aufregendes Leben geführt und war zudem eine sehr außergewöhnliche Persönlichkeit. Sowas interessiert Leute offenbar. Man will versuchen ihn zu verstehen, weil er so unmöglich scheint. Dass ein unangepasster Choleriker und Querdenker wie er so enorm erfolgreich war, ist für viele Menschen faszinierend. Einige können sich damit identifizieren, und wollen wissen, wie er das gemacht hat.

Ist vielleicht auch ein bisschen Zeitgeist, dass man sich zur Zeit mehr für die herausstehenden Nägel interessiert als für die perfekt bündig eingeschlagenen. Gab auch Zeiten, da hat man sich mehr nach der fleischgewordenen Tugend gesehnt (üblicherweise in schlechteren Zeiten, aber nur meine Beobachtung).
 
@noneofthem: Falls dich das beruhigt: Über Hitler und Stalin gibt es auch etliche Filme und Dokumentationen, was nicht unbedingt, wie meine Vorredner schon schrieben, als Orden oder Anerkennung gesehen werden muss!
 
Kritische Stimmen, weil der Gott als Mensch dargestellt wird?
 
der hat kein problem gehabt kinder für seine produkte arbeiten zu lassen!
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