Steve Jobs: Deutscher Trailer zum Kinofilm mit Michael Fassbender

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Am 12. November 2015 startet der Film "Steve Jobs" in den Deutschen Kinos - nun hat Universal Pictures einen neuen Trailer veröffentlicht, der erstmals richtige Szenen aus der Filmbiografie über den Apple-Mitgründer zeigt.

Die Hautrolle in dem erneuten Versuch, Steve Jobs' Leben zu verfilmen, spielt dieses Mal Michael Fassbender. Ob dies eine gute Entscheidung war, wird sich noch herausstellen müssen, denn auch das neue Video zeigt: Allzu ähnlich sieht dieser dem echten Jobs nicht.

Neben Fassbender finden sich mit Kate Winslet (Joanna Hoffman), Seth Rogen (Steve Wozniak) und Jeff Daniels (John Sculley) noch einige weitere bekannte Namen auf der Besetzungsliste, Regie führt Danny Boyle (u.a. Slumdog Millionär, 127 Hours).
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Optisch gesehen eine komplette Fehlbesetzung, da hatter Herr Kutcher wesentlich besser überzeugt. Ob er inhaltlich Überzeugen kann, wird sich zeigen.
 
@Rumpelzahn: Inhaltlich wird er besser sein, wenn damit auch nur die Machart gemeint ist. Wirklich, echte Einblicke werden wir natürlich nicht bekommen. Aber zumindest auf einem höheren Niveau als bei dem Kutcher Film.
 
@Rumpelzahn: Was hat denn die Optik mit der Qualität des Filmes bzw. der Darstellung Steve Jobs zu tun? Das ist ein eher untergeordnetes Kriterium. Interessanter ist doch, ob es Fassbender gelingt Jobs Charakter zu vermitteln. Bei Kutcher hat das ja nicht so gut funktioniert..
 
Der neue Milliarden-Hit. Ob die Kinos dem Sturm gerecht werden können? (Wobei es natürlich sein könnte, dass sich viele iNutzer nicht wirklich dafür interessieren)

Ein Film aus der Sicht von Steve Wozniak wäre mir allerdings viel lieber gewesen.
 
@hhgs: ich befürchte eher das viele Apple Lover mit einem schlechtem Bilde von Steve Jobs nicht umgehen können und daher viel Kritik auf den Film einprasseln kann, weil denen die Story nicht zusagt.
 
@Rumpelzahn: Der Trailer suggeriert uns vielleicht einen "nicht ganz so heiligen" Jobs, aber insgesamt werden wir wohl einen "guten" Jobs bekommen.
 
@Rumpelzahn: das glaube ich nicht. 1) alle bisherigen Filme über Steve Jobs haben bereits ein ziemlich negatives Bild von Jobs als Mensch gezeichnet. und 2) wissen die meisten Apple Nutzer, die ich kenne das auch ganz genau.

Allerdings finde ich auch, dass Kutscher besser als Besetzung passte.

P/S: Zum Bild der beiden Kontrahenten Jobs und Gates guck mal "Die Silicon Valley Story". Da kommen beide und vor allem auch Ballmer nicht gut weg...
 
@Rumpelzahn: Lies mal seine Biografie. Da kommt er auch nicht gut bei weg. Er war nunmal ein seltsamer Mensch und mitunter menschlich ein A....loch. Das ist kein Geheimis.
 
@iPeople: Das ist mir bekannt ;) Mir ging es eigentlich um die Leute die Herrn Jobs in den Himmel loben und ihn für Gott halten - dieser werden mit einem Film Probleme haben die das Gottesbild zerstören könnte.
 
@Rumpelzahn: Gibt es diese Menschen wirklich oder gibts die nur in den Fantasien jener, die auch die Wortkreation "Apple-Jünger" erfunden haben?
 
@iPeople: vermutlich hast Du genau damit recht.
 
@iPeople: +1. Ich kenne eigentlich keinen Apple-Nutzer (und ich habe zufällig sehr viele von denen im Umfeld), der seine Marken-Präferenz irgendwie mit der Person Steve Jobs verbindet. Ich kenne Leute, die seine Business-Strategien inspirierend/interessant finden. Menschen die off-mainstream ("komisch") und trotzdem damit erfolgreich sind, sind halt immer irgendwie inspirierend für viele Menschen. Aber diese Idee, dass Apple eine Religion mit Jobs als Gott ist, ist mehr eine Fantasie der Hater, anfangs noch ironisch gemeint, mittlerweile irgendwie in Vergessenheit geraten.
 
@hhgs: Warum wäre dir ein Film aus Steve Wozniak's Sicht lieber als einer aus neutraler Sicht?
 
@gutenmorgen1: Weil ich die Sicht des Hackers/Technikers/Programmierers/Träumers interessanter finde - Verkäufer ist langweilig.
 
@hhgs: Die Biographie ist nicht aus der Sicht von Jobs geschrieben sondern aus der Sicht des Beobachters.
 
@gutenmorgen1: Okay, dann habe ich mich falsch ausgedrückt. Interessanter würde ich den Blick auf Wozniak finden, nicht auf Jobs. Meiner Meinung nach hätte diese Sicht sehr viel zu bieten.
Wie geht man damit um, wenn "dein Freund" dich um Geld betrügt? Wenn du ausgenutzt wirst? Wie kann man trotz allem so positiv bleiben? Liegt es nur am Geld, denn davon hat er viel bekommen. Oder gibt es da noch mehr?
 
@hhgs: Einen Film über ihn wird es vorausichtlich leider nicht geben, aber wenn dich diese Fragen interessieren, versuch mal, ob du dir irendwo die Biographie von Jobs leihen kannst, das ist ein grösseres Kapitel über Wozniak drinnen. Er hat einen ganz besonderen, friedlichen aber aus meiner sicht extrem naiven Charakter. Deshalb glaube ich nicht, dass er damals sowas wie Betrug empfunden hat.
 
@gutenmorgen1: jup - und von "neutrale Sicht" kann bei so einem Film nicht annähernd die Rede sein.
 
@divStar: Warum?
 
@gutenmorgen1: weil es keinen neutralen Betrachter gibt oder gegeben hat. Alle Geschichten, die darüber erzählt wurden, sind subjektiv - und Jobs' Sicht ist eben verbreiteter.
 
@divStar: Der Film soll auf der offiziellen Biographie beruhen und für diese wurden so gut wie alle Wegbegleiter von Jobs Interviewt. Von Wozniak über Bill Gates bis hin zu seiner Frau, seiner Exfrau und seinen Kindern. Jobs Sicht spielt in der Biographie eine recht gerine Rolle bzw. sie wird zwar erklärt, genauso schnell aber wieder durch die Fakten entkräftigt. Ich denke, einen neutraleren Film (nicht Dokumentation) wird es kaum geben sofern!! man sich an die Biographie hält.
 
Naja hier scheint es aber auch mal darum zu gehen was für schlechte seiten er hatte. Ich bin gespannt.
 
@Flanigen0: Er hatte auch gute? ;)
 
Er mag schlau gewesen sein, aber er hat das langweiligste Smartphone OS aller Zeiten gemacht. Ausreichend für viele, langweilig für andere. Ob man deswegen direkt nen Film drüber machen muss.... Gibts bald auch Bill Gates - Der Film ?
 
@Wolfseye: Bill Gates lebt noch, und wird auch noch lange leben. Musst dich also noch etwas gedulden.
 
@Wolfseye: Deine Meinung über das OS kann ich so nicht teilen. Ich habe mir gerade ein iPhone 3G mit 16 GB Speicher für 30 €uronen 'geschossen' und ich bin sehr zufrieden damit, denn es lässt sich sogar von mir mit den Fingern bedienen, obwohl ich Parkinson habe und der Tatterich es mir nicht gestattet, ein Android-Gerät zu bedienen. Schade ist eigentlich nur, dass das OS nicht weiter 'bedient' wird.
 
@alterknacker: Ich denke ich habe mich auch nicht richtig ausgedrückt. Klar, wie auch in deinem Fall, gibt es für viele Leute die Vorraussetzung das etwas einfach zu bedienen ist und nicht viel drum herum dabei ist. Und gerade in deinem Fall kann ich das verstehen. Aber wenn man keine gesundheitlichen Probleme dieser Art (und es tut mir wirklich leid das zu hören in deinem Fall. Ehrlich.) und einfach mehr Interesse hat an seinem Smartphone (Kleinstcomputer) rumzufummeln, dann ist iOS einfach sehr sehr beschränkend (und das ist noch gelinde ausgedrückt). Und wer jetzt sagt das es dafür soviel sicherer ist als Android, dem kann ich nur sagen, no risk no fun. Gerade in der heutigen Zeit (Internet etc.), wo bitte ist das Leben wirklich sicher ? Man kann mit Android sehr gut arbeiten, muss halt bissel aufpassen und sich dafür interessieren was man macht. Als Computer Interessierter ist iOS definitiv langweilig gegenüber Android. Der Vorteil des einen ist das Manko für den anderen, und umgekehrt. Ich sage nicht das iOS keine Verwendung oder Berechtigung besitzt, aber es ist definitiv davon abhängig was das Interesse des Users verlangt.
 
@Wolfseye: Sei einfach dankbar für iOS, wer weiss, wo Android heute ohne wäre:
http://www.mactechnews.de/news/article/Android-Entwickler-schockiert-von-erstem-iPhone-157420.html
 
@gutenmorgen1: Wenn man es so sieht, dann bin ich dankbar für iOS bzw den Ansporn des es für Android gebracht hat. Das ändert nichts daran das ich es niemals nutzen würde, alleine schon weil es mir zu langweilig und beschränkend ist. Trotz allem denke ich das Herr Jobs dafür keine Filme über ihn braucht. Es gibt wesentlich wertvollere Leute auf dieser Welt, die aber keinerlei Filme nach Ihrem Tode zur Ehre bekommen. Immer an der falschen Stelle werden die Medien aktiv, aber das ist nur meine Meinung.
 
wieder ein Film jenseits der Wahrheit.War Steve wirklich so???Medienberichte zu Folge, soll er ja mit seinen Angestellten umgegangen sein, als wären sie seine Leibeigenen gewesen.
 
@Fanta2204: Trailer gesehen?
 
@Fanta2204: Nicht nur laut Medienberichten, das ist eine Tatsache. Er hat mal für seine Angestellten t-shirts drucken lassen mit "90 HRS / WK and loving it"
Das steht in seiner offiziellen Biographie und wurde auch schon in diversen Filmen so verarbeitet.
Da dieser Film sich an die offizielle Biographie halten soll, wird mit Sicherheit nicht zimperlich mit seiner Person umgegangen.
 
@Fanta2204: Nicht nur Medienberichten nach. Auch in der offiziellen Biografie wird das so dargestellt. Er war knallhart und in der Hinsicht auch sehr unsympathisch.
 
Was bitte hat denn die Optische Ähnlichkeit des Schauspielers mit der Qualität der Biographie zu tun? Erst mal abwarten, wie Fassbender Jobs darstellen, das ist doch viel wichtiger. Und Fassbender ist doch eigentlich ein ganz fähiger Schauspieler...
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