Filmkritik zu Bastille Day: Thriller über einen Anschlag in Paris

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Mit Bastille Day startet am 23. Juni 2016 ein Actionthriller mit einem äußerst aktuellen Bezug zur Realität in den Kinos: Es geht um einen Bombenanschlag in Paris und die Suche nach den wahren Hintermännern der Tat. Unser Kollege Lutz Herkner hat sich den Film vorab angesehen und verrät, ob sich der Weg ins Kino lohnt.

Terror in Paris

Der amerikanische Dieb Michael Madson (gespielt von Richard Madden) stiehlt eine Tasche, die wenig später mitten in Paris explodiert und dabei mehrere Menschen tötet. Da Madson als letzter mit der Tasche gesehen wurde, gerät er als vermeintlicher Terrorist ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf den Kleinkriminellen angesetzt und die Suche nach den tatsächlichen Verantwortlichen des Anschlags beginnt.

Bastille Day bietet eine interessante Handlung voller Wendungen, auch wenn diese mitunter vorhersehbar sind. Die Kameraführung und auch die Actionszenen sind gelungen, jedoch hätten letztere für manche Kinobesucher wohl etwas mehr sein dürfen. Die Leistung der Schauspieler ist überzeugend. Positiv anzurechnen ist dem Film außerdem, dass er über weite Strecken sehr authentisch wirkt, in manchen Passagen ist das Drehbuch dann allerdings doch etwas zu klischeehaft ausgefallen.

Insgesamt bekommt Bastille Day somit als Gesamtwertung drei von fünf möglichen Sternen.

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