Was ist neu am Datei-Explorer?

Der Datei-Explorer von Windows 8 bietet so manche neue Funktion. Einige sind dabei vollkommen neu, anderen altbekannt. Die wohl auffälligste Neuerung sind die Ribbons, die in der Vergangenheit bereits aus den Office-Anwendungen bekannt waren. Neu ist zudem, dass Kopiervorgänge bei Bedarf pausiert werden können. Möchte man eine beliebige Datei kopieren oder an ein anderes Ziel verschieben, dann öffnet sich wie gewohnt ein Fenster, das den Vorgang optisch darstellt.

Nach folgende Video zeigt und erklärt die wichtigsten Neuerungen im Datei-Explorer von Windows 8:

Windows 8 - Die Neuerungen beim Dateiexplorer

An dieser Stelle kann der Kopiervorgang mit Klick pausiert werden. Man sieht, dass sich der Balken vom gewohnten Grün auf Gelb ändert, wenn man den Vorgang pausiert. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, den Kopiervorgang selbst individuell zu beeinflussen.

Eine weitere Funktion sind die neuen Ribbons, welche bereits aus den Office-Paketen bekannt sind. Es handelt es sich um das wohl wichtigste optische Merkmal des neuen Explorers. Momentan sieht man oben nur die gewohnte Leiste mit den Funktionen "Start", "Freigeben", "Verwalten" sowie "Ansicht". Wenn diese Reiter anklickt oder den Pfeil in der oberen rechten Ecke des Fensters betätigt, dann öffnen sich die Ribbons mit vielen Funktionen. Hier können dann Dateien z.B. umbenannt, gelöscht oder verschoben werden.

Die Ribbons bieten viele Funktionen, die bisher nur über das Kontextmenü (Rechtsklick) genutzt werden konnten. Bei den Ribbons handelt es sich um eine komfortable Lösung für alle, die nicht immer gleich auf Anhieb wissen, wo sich die verschiedenen Funktionen befinden.

Tipp: Kennen Sie schon unsere anderen Windows 8 Videos? In unserer Video-Reihe "Windows 8 Rundgang" zeigen wir nützliche Tipps und Tricks und erklären die Neuerungen im Umgang mit Windows 8. Lehnen Sie sich zurück und schauen Sie sich unsere Windows 8 Videos an.
Weitere Fragen:

Diese Frage empfehlen
Kommentieren82
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Frag mich ob jemals Tabs für den Explorer kommen... aber wenn man bedenkt dass der Explorer erst seit Windows 7 einen Shortcut für neue Ordner hat kann das wohl noch ein paar Jahrzehnte dauern :P
 
@lutschboy: Hat dir die funktion ueber das Kontextmenue nicht gelangt?
 
@-adrian-: Zwei Mausklicks und warten bei jedem ersten Mal Öffnen des Kontextmenüs, bis alle "Neu"-Items zusammengetragen worden sind. Das ist weit weg von jeder Effizienz, mach damit mal ne ganze Ordnerstruktur für ein projekt o.ä.
 
@Lofote: Kopier doch den Ordner "Neuer Ordner" und fueg es jedes mal ein .dann brauchste nicht mal mehr die maus und sparst dir sinnloses rumgeklicke auf irgendwelche buttons
 
@-adrian-: Danke, F7 im FAR Manager (DAS hat sogar der TC kopiert) ist wesentlich eifnacher, als aus einem anderen ordnerfenster einen Neuen Ordner zu kopieren. Also sorry, mit "einfach" hat dein Vorschlag gar nichts zu tun. Und zum Glück kann man vernünftige Dateimanager ja verwenden ;)...
 
@Lofote: du brauchst dir den zu kopierenden ordner ja nur einmal in die ziwschenablabe legen und kanst ihn ueberall einfuegen. also an TC hab ich noch nie was positives gefunden ausser das man seine FTP daten speichern kann.. aber dask oennen andere programme ja auch
 
@-adrian-: Warum genau willst du mir den Explorer nun so ans Herz legen? Das versteh ich nicht. Und die Zwischenablage brauch ich für andere Dinge. Z.B. Ordnernamen, also Text. Den TC verwende ich nicht, sondern der FAR Manager. Und dieser tut bei MEINER Arbeit (nicht bei DEINER) mir täglich sehr viel Zeit einsparen.
 
@-adrian-: Lass mal, ich hab den TC auch lange als zu umständlich angesehen, als ich dann auf Arbeit angefangen habe damit zu _Arbeiten_, habe ich das Teil echt schätzen gelernt ... Shortcuts ohne Ende und vor allem sinnvolle ... seit dem mache ich alles an Dateiarbeit auch zu Hause nur noch mit dem TC. Man muss sich nur einmal mit dem Teil und seinen Funktionen beschäftigen, dann flutscht das. Ich verstehe bspw. bis heute nicht, wieso es MS nicht schafft dem Explorer zwei Spalten zu spendieren ... wenn das normalen Nutzern zu kompliziert ist, kann man die Funktion ja umschaltbar machen und per default auf aus setzen ... *kopfschüttel* ___ Dein komisches Kontextmenü oder die Buttons sind doch viel zu umständlich, F7 drücken und TC erstellt einen neuen Ordner, wenn es ähnlich lautende Ordner sind, den letzten Ordner nach dem Erstellen markiert lassen und wieder F7 drücken, schon steht der Orndername wieder als Vorschlag da usw.... TC ist genial, da kommt kein Standard Windows Explorer mit, viel zu langsam und umständlich.
 
@fieserfisch: Das was du als "genial" beschreibst, ist keine TC-Erfindung, sondern (wie der FAR Manager auch) komplett vom DOS-Klassiker Norton Commander übernommen. F7, zwei Fenster, etc - also das ist dem NC zuzuschreiben, nicht dem TC ;). Wobei der TC halt in vielen Dingen im Gegensatz zum FAR geniale Sachen *nicht* oder nur halbleblig übernommen hat, wie die Consolenintegration, der integrierte Editor, etc. Wenn man nur den TC kennt, und nie z.B. unter DOS-Zeiten mit dem "echten" NC gearbeitet hat, wird man das nicht missen, aber mir war der TC immer zu halbherzig. ;)
 
@Lofote: Hat ja auch niemand behauptet, dass der TC das erfunden hat. Ich habe mir grad mal die Screenshots vom FAR Manager angeschaut... mal ehrlich... eine DOS-Oberfläche unter Windows? Ernsthaft? Ich meine, viele sagen schon der TC sähe altbacken aus... aber das? Jeder wie er es mag, aber das ist mir wirklich zu heavy ;)
 
@Lofote: Bla bla FAR Manager bla fasel ... und jetzt? Erstens kenne ich den originalen NC, zweitens ist mir die Console sowas von Schnuppe, drittens ist es mir komplett Wurscht, wer es entwickelt hat und viertens sieht der FAR Manager einfach mal komplett reudig aus (ich will heute außer CMD keine Programm im DOS-Look mehr). Ich will ein Programm was das kann was ich brauche und das macht der TC sehr gut, deswegen finde ich ihn genial. Einen intergrierten Editor gibt es auch im TC, siehe r23, also erst informieren, dann meckern ... aber wahrscheinlich ist der Lister im TC 0,00001 Sekunden langsamer auf, als der im FAR Manager... *rolleyes* ___ Lass die Leute doch einfach das nutzen was sie wollen und gut, deswegen brauchst du hier nicht den Dateimanager Missonar machen, das interessiert keinen!
 
@-adrian-: Ne, ich bin Shortcut-Junkie, da kommt man total aus dem Fluss wenn man plötzlich das Kontextmenü bedienen muss. Ich nutz übrigens DOpus. Ich mag da dass man gleich neue Ordner mit Unterordnern erstellen kann (wenn man zb "Neuer Ordner\Unterordner1\Unterordner2" eintippt). ^^
 
@lutschboy: Ctrl+Shift+N für "neuer Ordner" funktioniert schon länger im Explorer...
 
@der_ingo: THX für den Shortcut. Bin Tastatur-Fan und schaffe es nur selten, nicht so häufige Befehle im Netz zu suchen.
 
@lutschboy: Hehe, ohne Mist. Ich kenne Leute, die den Dateimanager von Win 3.x, der zumindest noch in Windows NT 4.0 (ich glaub sogar 2000?) dabei war, verwendet haben, weil dort ein Toolbarbutton für "Neuer Ordner" vorhanden war :-D ... (Jeder der sehr viel mit Dateien zu tun hatte, nimmt eh den FAR Manager, oder -die die mittelmässig viel mit Dateien zu tun hatten- TC und Co.).
 
@Lofote: TC ist wirklich weit entwickelt. copy and paste funktioniert sehr bescheiden und kontextmenue ist auch fuern po
 
@-adrian-: TC fehlt etwas sehr wichtiges: ein integrierter(!) pfeilschneller Texteditor + viewer, sowie die direkte Implementierung der Console analog dem Orginal Norton Commander. Für Batchprogrammierung, also alles was mit Automatisierung zu tun hat, ist ein TC einfach zu umständlich.
 
@Lofote: TC hat einen integrierten pfeilschnellen Viewer und als Editor bevorzugt eh jeder was anderes. Und Batchprogrammierung brauch ich fast nie, ist ja sowas von vorgestern :-P
 
@dodnet: Aha, wie automatisierst du einen Adminalltag!? Schreibst dir mit .NET ein Programme!? Also keine Ahnung was an Batchprogrammierung von "vorgestern" sein soll. Mit "pfeilschnell" meine ich einen, der nicht interpretiert, sondern einfach nur ASCII anzeigt. Aber selbst wenn das im TC drin ist (hab ihn lange nicht mehr verwendet, kann sein, das ich falsch liege), um schnell Batchdateien zu programmieren, ist alles in einer Konsole wie bei FAR unschlagbar schnell. Wenn du natürlich keine Batche programmierst, weil dir irgendjemand eingeredet hat, das sei von vorgestern (oder du einfach kein Bedarf für hast), dann brauchste das ja auch nicht und kannst mit dem TC perfekt arbeiten. Das will ich auch gar nicht in Abrede stellen ;)...
 
@Lofote: Ich brauchs einfach nicht... und ich arbeite auch mit vielen Dateien. Und ja, der Lister kann auch alles einfach als Text anzeigen, kann man einstellen. Kommt auch drauf an, WAS du in deinen Batches machst. Weil vieles kann auch mit internen Funktionen vom TC erledigt werden (Umbenenntool z.B.).
 
@Lofote: Also ich finde Batch (also Cmd/Command,com) Programmierung ist von gestern, ich werde Batch Scripts um mein Minienviroment (Batch Datei mit Einstellungen für cmd starten (cmdrc.bat, Globle Einstellungen laden (profile.bat), Scripte starten der MSYS und /bin des Sticks in %PATH% hinzufügt und dann cmd.exe oder bash.exe starten) auf dem USB- Stick zu starten und das war schon eine Qual allein schon das innerhalb der Cmd gestartete cmd scripts die die gestartete cmd selber auch beinflussen und das die cmd kein richtiges if, funktionen oder einen . Befehl hat stört schon sehr.
 
@Lofote:

http://www.totalcmd.net/directory/lister.html
 
@dodnet: Umbenennen via Batchdatei wäre wohl auch das letzte, auf das ich käm ;)... [Ich bin eh einer, der sogut wie nie umbenennt. Wozu, wenn man alles von Anfang an sauber strukturiert und benennt]. Es geht um Automatisierung bei mir von Softwarerollouts, Einstellungen vor-automatisieren, Softwareinventur im Netzwerk, Export-Skripte für Datenbanken fürs Backup, ... Also Dinge die immer und immer wieder automatisch ausgefürht werden (über Geplante Tasks meist).
 
@lutschboy: Bei Ubuntu gibt es Tabs im Dateiexplorer schon seit Ewigkeiten.
 
@ctl: Bei Ubuntu gibt es einige tolle Features schon seit Ewigkeiten, die selbst bei Windows 8 noch fehlen. Redmond braucht halt etwas länger.
 
@ctl: Natürlich gab es bei Ubuntu Tabs schon seit Ewigkeiten. Aber ganz ehrlich... Nautilus kam und kommt niemals an die Schnelligkeit und Stabilität vom Windows Explorer ran. P.S.: Ich benutze vorwiegend Ubuntu
 
@lutschboy: Tabs im Explorer??
--> http://www.tipprodeo.de/5866/clover-tabs-fuer-den-windows-explorer-im-google-chrome-stil/
Ich finds genial!
 
@lutschboy: Der Explorer hat zwar ein paar Änderungen (Verbesserungen würde ich das nicht nennen wollen) erfahren, aber solch wichtige Funktionen wie Tabs wurden vergessen. Leider gibt es keine Alternative, die mich rundum glücklich machen würde. Eigentlich warte ich darauf, daß Google seinem Chrome auch einen vernünftigen Dateibrowser spendiert (da das durch Chrome OS sowieso gemacht werden muss) und schon kann der mistige Windows Explorer ad acta gelegt werden. Dieser Ribbon-Quatsch ist genauso unnötig. Ich kann mir oftmals nicht erklären, was die ganzen "Designer" bei Microsoft eigentlich den lieben langen Tag machen. Wahrscheinlich arbeiten die eh alle an einem Mac oder mit Linux, sodaß die sich mit ihren eigenen mistigen Ideen und Umsetzungen gar nicht den lieben langen Tag auseinandersetzen müssen, sonst müsste deren Schwachsinn ihnen doch selbst nach kurzer Zeit auffallen.
 
@lutschboy: Registerkarten wären doch total unproduktiv. So sieht man nicht mehrere Fenster gleichzeitig (Drag & Drop). Außerdem hat man doch seit Windows 7 sowieso in der Taskleiste einen komfortablen Fensterwechsler.
 
@Matti-Koopa: Drag & Drop geht trotzdem, man kann bei DOPus einfach in Tabs droppen. Außerdem geht ja auch Zweifensteransicht + Tabs, bzw unendlich viele Lister (bzw Explorerfenster) mit Tabs. Wie Produktiv Tabs sind hängt vom Einsatzzweck ab, darüber kann man global für alle Aktionen und Nutzer garkein Urteil fällen. Für meine gewöhnlichen Arbeiten und meine Person sind Tabs perfekt, Tabs und FlatView.
 
Man o Man!
Immer noch keine "Zwei-Fenster-Ansicht"!!!
Immer noch Daseinsberechtigungen für "Third-Party-Software".
Die lernen nichts dazu!
Schade.
 
@Svenruppelt: oeffne ihn doch und pins an die seite und oeffne ein anderen und pins an die andere seite .. dann oeffneste ein dritten und hast es in der mitte.. 3 fenster ansicht.. amazing
 
absoluter wahsinn. koennen andere betriebssystem seit jahren, aber nur bei windows ist es eine news (nein sogar ein video) wert. wer sarkasmus erkennt, darf ihn behalten :p achja, reiht sich im thema wahsinn, bei eurer windows 8 installation ein :)
 
@Mezo: aha, und welches os kann das nun (pausieren)?
 
@krusty: Bin gespannt........
 
@Raiken: ja ich auch - ich kenns jedenfalls nur von BeOS/Haiku: http://666kb.com/i/c7590es6n2erlji5f.png
 
@Mezo: Auf ner Seite die WinFuture heisst hinweise ueber Windows zu bringen ist schon erbaermlich... *rolleyes
 
@reZss: Trotzdem steht man sich den Titel "Die ganze Welt der IT" dann zu...
 
@Mezo: Damit hätts keinen einzigen Artikel über IOS5 geben dürfen...
 
Ich nutze zwar selbst kein KDE, aber man muss schon sagen, dass KDE Windows 8 hier definit schlägt, wenn es um den Copy-Dialog geht: http://www.muktware.com/3723/kde-get-smarter-copy-dialog
 
@noneofthem: Gibts bei Windows schon seit Jahren. Schon seit Windows Vista werden Fehler, die den Kopiervorgang nicht unterbrechen müssen, erst am Ende des Kopiervorganges angezeigt. Kann eine Datei nicht gelesen oder geschrieben werden, werden erst alle anderen Dateien weiter kopiert und ganz am Ende kommt die zusammenfassende Frage, was mit der Datei passieren soll. Also eigentlich genau das, was in dem von dir verlinkten Artikel jetzt endlich auch für KDE angekündigt wird.
 
@der_ingo: Die KDE "Version" wird aber deutlich mehr können und sich nicht nur darauf beschränken.
 
@Thaodan: in dem verlinkten Artikel wird aber nun einmal einzig und alleine genau dieses Feature genannt.
 
@der_ingo: die Umsetzung in diesem Artikel kann aber weit aus mehr als die Umsetzung in Windows XP, das sieht man allein schon wenn man den KDE Dialog von dem Artikel mit dem von Windows XP vergleicht.
 
@der_ingo: Sinnvoll wäre es, wenn solche Informationen vor dem Kopiervorgang angezeigt würden und nicht danach. Im Nachhinein muss mann dann manuell suchen, welche Dateien nun kopiert wurden und welche nicht, weil Windows mal wieder irgendwelche komischen Berechtigungen nicht hatte. Nach aktuellem Stand macht es mehr Streß und Arbeit als es Nutzen hat.
 
@bgmnt: wie soll das System vorher wissen, ob eine Datei während des Kopierens nicht lesbar sein wird? Dazu müsste man ja vor dem Kopiervorgang erst einmal alle Dateien lesen, um dies prüfen zu können. Wenn man eh liest, kann man auch gleich schreiben, sonst wird der ganze Vorgang ja deutlich langsamer. Man muss auch nicht manuell suchen, welche Dateien oder Ordner Fehler beim Kopieren ausgelöst haben. Man wird ja für jede Datei bzw. jeden Ordner gefragt, solange man nicht "Ja, alle" oder ähnliches anklickt. Irgenwie kommt es mir hier grad so vor, als würde ich mit Leuten diskutieren, die Windows nach XP nur vom Hörensagen kennen.
 
@der_ingo: Und was macht Windows dann bitte, bevor es den Kopiervorgang startet? Bevor größere Dateimengen kopiert werden, rödelt er fröhlich vor sich hin, ohne irgendetwas zu kopieren, und das teilweise schon recht lange. Ich würde behaupten, um auch die zu kopierende Menge zu wissen (die im Dialog auch angezeigt wird) wird sich erstmal ein Überglick verschafft, was und wieviel denn überhaupt kopiert werden muss, sonst würde im Kopieren-Dialog nämlich gar keine Information drinstehen. In dem Zuge könnte man auch schlichtweg die Berechtigungen etc. auslesen und solche Fehlermeldungen vorher anzeigen. Und er zeigt einem zwar die Dateien an, aber will man sich wirklich für jede Datei einzeln durch diesen unübersichtlichen Dialog klicken? Anstatt eine komfortable und übersichtliche Liste auszugeben, welche Dateien problematisch sind (damit man schnell entscheiden kann, ob die wirklich nötig sind oder nicht), wird einem so ein Schmarn vorgesetzt (bei mehr als zehn Dateien macht diese Funktion keinen Spaß mehr, da man in dieser "Übersicht" die Änderung auch immer erst suchen muss). Also dieser Dialog war zwar im Vergleich zu XP ein Fortschritt, aber ist bei weitem noch von Nutzerfreundlichkeit entfernt.
 
@bgmnt: ist wie nen count auf ne datenbank. kann man auch gleich alle daten auslesen wenn man schon nen count auf die zeile macht oder? Du solltest mit der idee mal zu oracle gehen :)
 
@-adrian-: Es werden meines Erachtens doch gar nicht die Daten direkt ausgelesen, sondern nur deren Meta-Informationen. Das geschieht sowieso, warum dann also nicht auch gleich auf Berechtigungen und Zugriff prüfen? Windows muss/sollte vor dem Kopieren doch auch berechnen, ob auf dem Ziellaufwerk überhaupt genügend Speicherplatz vorhanden ist. Da wäre es ein Abwasch, wenn man sich gleich alle Meta-Daten zunutze macht. Vielleicht irre ich mich hier, dann bitte ich um Aufklärung, aber aus meiner Sicht würde sich das nicht negativ auf die Kopierdauer auswirken.
 
@bgmnt: Ja natürlich wird die Menge der Dateien zusammengestellt. Aber es ist etwas anderes, ob ich die Verzeichnisse durchzähle und die Größen der Dateien und die Menge ermittle, oder alle Dateien einlesen.
 
@der_ingo: Wo ist das Problem, gleichzeitig noch die Berechtigung abzufragen oder das Bearbeitungsbit auszulesen?
 
@bgmnt: Warum sollte es das tun? Ob es die Datei komplett lesen und komplett schreiben kann, kann es eh nur beim eigentlichen Kopiervorgang überprüfen. Es _müssen_ also bestimmte Meldungen sowieso immer am Ende des Kopiervorganges kommen. Warum soll man denn im Extremfall gleich mehrfach, also am Anfang und Ende genervt werden? Das System kopiert erst alles, was kopiert werden kann und fragt danach, was mit dem Rest passieren soll. So ist es sinnvoll. Damit ist das Thema für mich durch.
 
@der_ingo: Es sollte das tun, weil es sinnvoll ist und auch sonst keine Nachteile bringt. Wenn die Datei generell nicht gelesen werden kann, liegt das Problem doch sowieso ganz woanders und hat mit dem Kopierprozess an sich nix zu tun. Warum soll ich ewig auf den Kopierdialog warten, wenn ich in der Zeit was anderes hätte machen können? So können vor dem Kopieren geöffnete Dateien geschlossen und eventuell Berechtigungen gegeben werden, ansonsten muss ich den ganzen Kopiervorgang zweimal anstoßen, was doch wesentlich unkomfortabler ist.
 
Ein Fortschritt wäre gewesen, wenn sie beim Kopieren eine Art Queueing eingeführt hätten. ZB wenn man eine grosse Dateimenge kopiert und möchte während dieses Vorgangs eine weitere kopieren, ist's klar, dass das auf der selben Harddisk nicht gleichzeitig passieren darf, da sich die Zeit aufgrund Hardware-Limitierung unvergleichbar hinauszieht. Einen Kopiervorgang an einen bestehenden "anhängen" wäre beeindruckend gewesen. Pausieren ist unbeeindruckend.
 
@Lofi007: Siehe [o4]. Nicht ganz, was du meintest, aber immerhin weitaus besser als das, was Microsoft da abliefert.
 
@Lofi007: Teracopy ist ein geniales Programm, welches genau deine Wünsche erfüllen sollte.
 
@Lofi007: Probiere einfach mal den Super Copierer - ich benutze ihn schon seit Windows 98 ... Damit wird eine art Kopierliste erzeugst... und die Datein werden der reihe nach Kopiert, gerade bei großen oder vielen Daten ist das sehr praktisch.. außerdem kannst du den kopiervorgang drosseln, um nicht alles auszubremsen... http://www.chip.de/downloads/SuperCopier2_23587243.html Es ist 1000x besser, als der dreck der von MS kommt..


Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Deine Frage zu Windows 8 einsenden

  • Unser Team wird sich um eine Aufnahme in das Windows 8 FAQ bemühen.