Windows 10: Diese neun Einstellungen sollte man als erstes ändern

Tipp 5: Benutzerkontensteuerung anpassen

Die Benutzerkontensteuerung, im Englischen User Account Control (UAC), ist ein wichtiges Kontrollwerkzeug. Seit Windows Vista ist sie aber auch ein vieldiskutiertes Thema, denn bei Vista hat es Microsoft mit den Installationsbestätigungen übertrieben.

Und auch heute gibt es so manchen, der nicht jede Installation einzeln bestätigen will. Glücklicherweise ermöglicht es Microsoft die Benutzerkontensteuerung vierstufig anzupassen. Und gleich vorweg: Von der niedrigsten Stufe raten wir ab, denn hier schaltet man jegliche Hinweise ab. Das ist allerhöchstens absoluten Profis zu "empfehlen", die ihr System hundertprozentig im Griff haben - und nie auch nur einmal falsch Klicken ;-).

Zu den Einstellungen der Benutzerkontensteuerung kommt man am einfachsten über eine Suche nach dem Begriff im Startmenü.

Hier gibt es vier Einstellungsmöglichkeiten:
  • Die höchste Stufe benachrichtigt die Nutzer praktisch bei jeder für das System relevanten Änderung. Dazu zählen zwar auch wichtige Änderungen, aber auch triviale wie das Anpassen des Bildschirmschoners.
FAQ: Windows 10-Einstellungen, die man gleich ändern sollte
  • Dann kommt die Standard-Einstellung von Windows 10, sie ist sicherlich ein guter Kompromiss zwischen Sicherheitsbedürfnis und Vertrauen in den Nutzer bzw. die eigenen Fähigkeiten. Denn hier wird man nur dann benachrichtigt, wenn Apps Änderungen am Computer vornehmen wollen.
FAQ: Windows 10-Einstellungen, die man gleich ändern sollte
  • Die Stufe darunter ist im Prinzip eine kosmetische. Denn sie unterscheidet sich, was die grundsätzlichen Benachrichtigungen betrifft, nicht von der Standard-Einstellung. Hier wird lediglich bei einer Benachrichtigung der Desktop nicht abgeblendet. Das bedeutet, dass man bei einer Warnung nach wie vor alle anderen Programme und Fenster anklicken kann.
FAQ: Windows 10-Einstellungen, die man gleich ändern sollte
  • Die letzte Stufe ist die "gefährlichste", hier wird man bei keiner Aktivität in Kenntnis gesetzt, weder bei Systemänderungen noch bei der Installation von Apps. Anwendungen können unbemerkt im Hintergrund agieren, weshalb wir und auch Microsoft selbst dringend davon abraten.
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