Tesla: Sturm-Schäden in Puerto Rico als Chance für Solar-Wende

Die massiven Verwüstungen, die der Wirbelsturm Maria in Puerto Rico verursachte, betreffen auch nahezu die komplette Energie-Infrastruktur. Letztlich könnte dies aber auch eine Chance sein, die Stromversorgung komplett auf regenerative Quellen ... mehr... tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln Bildquelle: Tesla tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln Tesla

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Nun ja, der Akku als Stromspeicher lässt sich sicherlich gut sturmgeschützt unterbringen; wenn die jetzt aber das Land quasi flächendeckend mit Solaranlagen zupflastern, sollten sie daran denken, dass die Panels naturgemäß ziemlich ungeschützt dem nächstbesten Sturm ausgeliefert sind.

Fatal für die Leute, eine Goldgrube für die Industrie.
 
@rallef: Versteh ich auch nicht. Ich bin zwar pro erneuerbare Energie, aber in so einer Region wo viele Stürme drüber ziehen eine schlechte Idee, die die Bürger in Existenznot bringen. Die sollten lieber die stromnetze unterirdisch legen, da haben alle was davon.
 
@TobiasH: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Wenn es eben ein paar Häuse und Solaranlagen weggeblasen hat, wäre es sicherlich sinnvoll wenn intakte Anlagen die beschädigten über unterirdische Leitungen weiterhin versorgen könnten.
Aber ganz gleich wie vernünftig das sein mag, bei Geld hört meist die Vernunft auf.
 
@rallef: Vlt. wäre es eine Idee, die Solarpanele so zu bauen, dass sie bei einem herannahenden Sturm mit wenig Aufwand abmontiert und im Keller verstaut werden können. Wenn man einige Powerwalls aufgeladen hat, kann ein Haus damit mehrere Tage versorgt werden. Schränkt man den Verbrauch zusätzlich ein, noch deutlich länger.
 
@rallef: Ist egal. Es gibt Artikel, welche beschreiben, dass ein Hausdach welches mit den Solarschindeln gedeckt ist (es gibt keine normalen Dachziegel bzw Solarzellen, der Ziegel IST die Zelle) 1. günstiger ist als ein normales Dach mit hochwertigen Ziegeln und 2. Standfester. Die Tesla Schindeln halten einiges aus.
 
@rallef: Und zu dem, was Screenzocker13 sagte kommt noch, dass man heutzutage abseits von Dächern unglaublich dünne und trotzdem leistungsfähige Solarpanel bauen kann. Durch den so erreichten geringen Luftwiderstand kann das, bei einigermaßen sinnvoller Planung, durchaus gut funktionieren.
 
@rallef: "eine Goldgrube für die Industrie"
Und konventionelle Energieerzeuger sind keine Goldgrube für die Industrie?
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