Chrome-Entwickler wollen nervige Tab-Unders endlich blockieren

Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen in kommenden Versionen ihrer Software endlich dafür sorgen, dass so genannte Tab-Under-Aktionen unterbunden werden. Diese tauchen vor allem auf eher nicht so seriösen Webseiten inzwischen regelmäßig auf und ... mehr... Browser, Logo, Chrome Bildquelle: Google Browser, Logo, Chrome Browser, Logo, Chrome Google

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das problem ist aber auch dass man tabunder umgedreht nutzen kann also auf dem tab den man gerade nutzt das aufgeht was auf soll und im nächsten tab werbung. es gibt ja auch popups die automatisch in den hintergrund gehen um nicht ganz so sehr zu nerven.
 
Dann muss man diese Funktionalität komplett entfernen, aus allen Browsern. Zwar schränkt das die Nutzbarkeit mancher Seiten massiv ein, wenn Links plötzlich nicht mehr funktionieren, aber nur durch die dadurch entstehende Besucher - Abwanderung lassen sich Seitenbetreiber dazu zwingen so etwas in Zukunft nicht mehr einzubauen.
 
@Speggn: Ganz meine Meinung!

Sobald kein Browser das mehr durchlässt, werden die gezwungen werden auf diese Art der Werbung zu verzichten.

NUR - WAS KOMMT DANN!

Bisher ist denen doch (leider) immer wieder was neues eingefallen!
 
@PsydeliS: Im Prinzip müssten die Browser Hersteller geschlossen dagegen vorgehen. Sobald ein neuer Weg gefunden wurde, muss er wieder versperrt werden.
Und ich nehme an das Google und Microsoft sowie Mozilla da am Ende den längeren Atem haben werden...
 
@PsydeliS: und bisher hat mein Werbeblogger noch jede Art von Werbung geblockt! Egal ob Tab over oder Tab under ... halt nein eine Werbeart schafft auch meiner nicht: Als Artkel getarnte Schleichwerbung! Aber macht auch nix den die filtert meine BRAIN2.0.exe recht effektiv!

Gefiltert wird auch nicht im Browser sondern direkt am Router netzwerkweit ... Werbung? Nö Danke!
 
das video ist ja sehr interessant, aber noch interessanter wäre ein vergleich mit eingeschalteten werbe- und trackingblockern...
 
Die Agressivität, mit der einem heute Werbung aufgedrückt wird, geht so weit, dass ich mittlerweile auch nicht mehr empfänglich bin für Argumente wie "der Seitenbetreiber muss sich doch auch irgendwie finanzieren" oder "ohne Werbung könnten wir das nicht anbieten". Ok, dann bietet es halt entweder nicht an oder verlangt einfach Geld dafür. Das würde ich bei Sachen, die ich regelmäßig nutze, auch sofort bezahlen. Aber so krass aufdringlich wie auf vielen Seiten Werbung geschaltet wird, und bei dem zunehmenden Risiko, dass Malware über dubiose Werbenetzwerke verteilt wird, bleibt mein Adblocker definitiv scharf geschaltet, und zwar ohne Ausnahme auf jeder Seite. Das geht so weit, dass ich für nen guten Adblocker, der mir sämtliche Programme filtert, sogar Geld bezahle. Geld, dass ich auch dem Contentanbieter für ein werbefreies Angebot bereit wäre zu zahlen. Aber wenn es das nicht gibt, geht das Geld eben an den Entwickler des Adblockers, dessen Support innerhalb weniger Stunden reagiert, wenn mal irgendwo was durchrutscht oder eine Seite beschädigt wird.
 
Ist es wirklich so eine Einschränkung Webseiten einfach komplett zu untersagen eigenständig Tabs aufzumachen? Die einzige Seite die mir einfällt, die das "legitim" macht ist Google News, da könnte man aber auch damit leben, das manuell zu machen (mittlere Maustaste am PC / lange gedrückt halten und "in neuem Tab öffnen" am Handy), mache ich sogar immer so weil ich normal mehrere Nachrichten aufmache und die nicht bei jedem Klick im Vordergrund haben will bis ich fertig bin mit aussuchen was ich lesen will.
Ist natürlich die Frage ob der DAU sich daran stören würde, wenn er halt die "Zurück" Taste was öfters einsetzen muss (DAUs werden kaum wissen, dass sowas wie manuell "in neuem Tab öffnen" überhaupt eine Option ist)
 
@Hidden: Ja, Seiten als _blank zu öffnen / dies zu definieren, wenn ich das will, gehört zum basic HTML oder hab ich dich jetzt falsch verstanden?
 
@Hidden: Warum du Minus bekommst versteh ich nicht.
Beim Webdesign lernt man das neue Seiten/Tabs öffnen beim klicken auf einen Link "bad practice" ist.

Der Besucher muss/soll das selbst entscheiden können.
 
extrem nervig sind auch diese "Einblendungen", die oft mitten beim lesen einer Webseite erscheinen, als scheinbares Popup, dass man irgendwas gewonnen hat inklusive Vibration des Handys und man kann nur OK drücken. selbst zurück funktioniert nicht wirklich. Und das kommt bzw kam auf seriösen Webseiten. Zuletzt auf den ganzen GIGA-Seiten oder Gamestar und Filmstarts etc. Angeblich waren das manipulierte Werbeanzeigen, laut Support der Seitenbetreiber.
 
@Fallguy: Mein Mittel gegen derartige Werbung lautet: Ladevorgang der Seite abbrechen, sobald alle relevanten Inhalte sichtbar sind. Das hilft zumindest in den meisten Fällen.
 
@SegFault: Hat man fast keine Chance, weil die Seiten zu schnell laden. Wenn man das Verhalten kennt ist es meistens schon besser auf den neuen Tab zu warten und schnell mit der rechten Maus auf schließen zu gehen.
Manche sind ja so böswillig, dass sie sich nicht mehr schließen lassen, oder gar der Virenscanner anschlägt.
 
@andi1983: Ich weiß nicht von welchen Seiten du sprichst, aber auf der mobilen Seite des Tagesspiegels funktioniert das sehr gut :-)
 
@SegFault: Von den ganz bösen natürlich ;-)
 
Müsste doch eigentlich leicht zu handhaben sein.

Wenn das Verhalten gewünscht ist, hat doch der sich öffnende Tab fast immer die gleiche Kennung wie die Hauptseite. Dies könnte man durchlassen.

Bei den beschriebenen Seiten wird aber auf völlig fremde Seiten mit Werbung, oder gar böswillige Werbung umgeleitet. Und dieses kann man doch dann sofort blocken.
 
können die das auch mit werbung machen die die gesammte webseie verdeckt? spiegel.de als beispiel? da bekomme ich augenkrebs
 
@cs1005: Warum verwendest du keinen Werbeblocker?
 
@Elkinator: dann bekomme ich slle sekunden ne warnung sber hab nen script dagegen gefunden
 
@cs1005: Ich bekomme dort mit uBlock Origin keine Warnung.
 
@cs1005: nimm UBlock - der hat einen besseren Paywall Blocker und viele konzentrieren sich auf AdBlock
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