"Wir sehen uns im Büro - oder gar nicht": IBM streicht Home-Office

IBM ist nicht nur Pionier des Computergeschäfts, das Unternehmen hat bereits sehr früh seinen Mitarbeitern ermöglicht, von zu Hause aus arbeiten zu können. Nach mehreren Jahrzehnten werden nun alle Home-Office-Nutzer wieder ins Büro zurückberufen, ... mehr... Ibm, Supercomputer, Watson Bildquelle: IBM Ibm, Supercomputer, Watson Ibm, Supercomputer, Watson IBM

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Wenn man nur noch HO macht ist es natrülich nicht mehr produktiv. Bei uns gilt die Regel 1 Tag/Woche. So bleiben immernoch 4 wo man vor Ort ist und die Zusammenarbeit leidet nicht darunter. An sich denke ich ist das Konzept schon ganz gut für beide Seiten.
 
@Driv3r: Sehe ich auch so, nur dauernd Home Office entkoppelt einen ja auch komplett vom Unternehmen und der Austausch mit Kollegen ist zumeist gedrosselt. Wenn man das natürlich möchte - gut, dann kann man auch gleich als Freelancer arbeiten. Ausnahmen sind natürlich intensive Konzeptarbeit - da kann etwas Ruhe manchmal nicht schaden.
 
@Mowolf: Viel kritischer finde ich, das zu trennen. Man könnte, wenn man zuhause ist, immer arbeiten. Das wird vielleicht einfacher wenn man einen extra Raum hat in dem NUR für den Arbeitgeber gearbeitet wird, und man sich sonst nie darin aufhält. Für Menschen die aber nur einen Schreibtisch haben, könnte meiner Einschätzung nach das das Burn-out Risiko steigern.
 
@Driv3r: Sehe ich genauso und "Home Office" Tage bezeichnen wir gerne mal als "Home Chilling" Tage, weil man bei den HO-Kollegen ganz klar sieht, dass sie sich offenbar mit allem anderen nur nicht mit der Arbeit beschäftigen. E-Mails werden deutlich weniger bearbeitet und in der Telefonanlage sind sie auch über Zeiten nicht eingeschaltet. Einige geben zudem ganz offen zu, dass sie staubsaugen, die Wäsche machen oder kochen. *vor den Kopf hau*

1 Tag pro Woche galt auch bei uns mal aus Ausnahme. Inzwischen nehmen einige gerne mal zwei oder drei Tage in Folge und kündigen das noch nicht einmal mehr an. Ich bin auch dafür das zu streichen, denn Kommunikation und Produktion gehen so völlig unter.
 
@Niclas: Du nutzt es, findest es aber nicht gut und willst, dass es verschwindet? o.O
 
@Matico: Nee, ich bin einer der wenigen hier, die es nicht nutzen, weil ich daheim kein ordentliches Arbeitszimmer habe und nicht, wie eine Kollegin, am Küchentisch arbeiten möchte. Wir, die das nicht nutzen, bezeichnen das so.
 
@Niclas: Ich würde MitarbeiteInnen immer Homeoffice erlauben, so es der Job denn erlaubt. Aber nur für X Tage im Jahr. Dann kann man mal auf den Handwerker warten oder sich um das kranke Kind kümmern. Die meisten Menschen haben genug Stress und ein bisschen Flexibilität kann da helfen, Dinge zu erledigen.
 
@Niclas: Nun das ist aber auch eine Führungssache. Bei uns gibts auch Homeoffice-Möglichkeiten, ABER nur gegen Absprache. Z.B. man kann sich mittags nen Arzttermin legen (kurze Wartezeit im Gegensatz zu früh oder abends) und braucht dafür nicht 2x zur Firma fahren. Dann ist im Kalender auch genau vermerkt, von wann bis wann man nicht erreichbar ist. Oder es gibt Sachen, die man einfach in einem ruhigen Raum ohne ständige Störung besser abarbeiten kann, Konzeptionsarbeit beispilsweise wir haben Großraumbüro). Deshalb ist "der arbeitet weniger Mails ab" nicht zwingend ein Indiz für "der arbeitet weniger". Denn gerade die vielen Mails bei uns sind es, die einen im täglichen Fluss stören und man zu nix kommt.
Wer dann allerdings damit "prahlt", gekocht zu haben, der würde bei uns ganz schnell die HO-Erlaubnis aberkannt bekommen oder schlimmeres. Man muss zumindest eine gewisse Leistung nachweisen können. Auch habe ich ab und zu ein krankes Kind betreut. Ja, das geht, vor allem, wenn das Kind eh nur rumliegt und schläft oder eben mal bisschen Video schaut (bei krank ist, darf das mal sein ^^). Komme vielleicht nicht auf 8 Stunden, aber wer Homeoffice macht, hat in der Regel sowieso Gleitzeit.

Meine Meinung: Homeoffice ist eine feine Sache, WENN sich die Beteiligten an die Spielregeln halten und die Vorgesetzten ein wenig darüber wachen. Es kommt auf das Projekt bzw. Arbeitsgebiet an, auf die technischen Notwendigkeiten und welche kommunikativen Komponenten die aktuelle Arbeit hat.
 
@Driv3r: Homeoffice kann funktionieren, aber man braucht die richtigen Mitarbeiter dafür, die im HO auch produktiv sind und es muss regelmäßig auch das Office besucht werden. Das habt ihr offenbar.

Ich wohne über 200 km vom Büro entfernt, somit ist es einfach nicht realistisch, die Strecke auf Dauer jeden Tag zu fahren. Ich fahre alle zwei Wochen 3 Tage ins Büro, den Rest bin ich zuhause, halte aber durch viele Videokonferenzen und Telefonate aktiv Kontakt.

HO kann für beide Seiten gut sein, es müssen sich aber auch beide aktiv darum bemühen. Fakt ist halt leider, wo die Kontrolle fehlt gibt es oft faule Säcke die das ausnutzen.

Wir hatten auch ein HO Programm für alle Mitarbeiter. Das wurde bis auf ganz wenige Ausnahmen komplett eingestampft weil wir eine ganze Reihe Leute hatten, die im Homeoffice schwer bis gar nicht erreichbar waren und de facto das als erweiterten Urlaub angesehen haben. Klar dass bei so einem Verhalten die Firma irgendwann sagt "danke, aber nein danke" und am Ende verlieren alle wegen ein paar disziplinlosen Chaoten.
 
Als ob nie daran geglaubt wurde, dass die Angestellten zuhause mindestens genauso effektiv sind wie im Büro.
 
Ist auch wieder zu radikal! denke, wenn man Familie mit Kleinkindern hat, dann ist dies sicher auch ein Weg um die Arbeit zu verrichten. Genau gleich bei den IBM-Portfolio-Kundenberatern, die Ihr Büro sehr mobil gestalten müssen. Oder nehmen wir kleine Entwickler-Teams, welche an Spezialprojekte arbeiten, wie IBMs Kognitive-Computing, solche Teams brauchen manchmal räumlichen wie auch gestalterischen Abstand zu dem Rest, da würde sich als Arbeitsplatz ein idyllisches Häuschen an einem kleinen See sehr anbieten, um ganz in Ruhe fokussiert zu arbeiten.
 
@AlexKeller: Kleinkinder und Home Office funktioniert meiner Erfahrung nach so, dass sich die Leute dann hauptsächlich um die Kinder und nicht um die Arbeit kümmern. Und wenn man die anruft, kann man mit denen wegen dem ganzen Geschei kaum sprechen. Sowas finde ich vollkommen inakzeptabel. Wenn jemand ein richtiges Büro zu Hause hat, in dem er sich auf die Arbeit konzentrieren kann, dann kann das durchaus funktionieren, Kinder und ideallerweise auch alle anderen Familienmitglieder haben da aber wähernd der Arbeit nichts zu suchen.
 
@Link: Jup kann ich bestätigen, mein Sohn hing extrem an mir, nur ich durfte Windel wechseln und Flasche geben, sonst gab es nur Geschrei. Produktiv war das absolut nicht.
 
@Link: Exakt so ist es!
 
@Link: Also bist du ein Kinder und Familienhasser?
 
@xxxdevxxx: Arbeit oder Kinder, beides geht einfach nicht.
 
@Link: Dasselbe bei einem Bekannten von mir, Kleinkind daheim und kommt nicht mehr zum Arbeiten weil ständig irgendwas ist.
 
anstatt einfach jemanden zu entlassen und noch eine Abfindung zahlen zu müssen, holt man die Leute wieder ins Büro. Wer nicht will, wird zum Kündigen animiert und verschwindet ohne Abfindung... mehr wird's nicht sein...
 
@Blaulicht110: Frechheit aber auch, den gottgegebenen Anspruch auf Home Office anzugreifen.
 
@dpazra: mag sein dass man kein recht auf hojmeoffice hat, aber man muss sagen dass es schon plötzlich kommt.
 
Versuchen sie weiterhin Home Office an den Kunden zu bringen oder ist das Thema für sie nun komplett Geschichte? Wäre ja irgendwie heuchlerisch ein Produkt anzubieten an das sie selbst nicht glauben.
 
Eine dumme Entscheidung. Es gibt unterschiedliche Typen von MA und unterschiedliche Aufgaben, manche sind im Homeoffice produktiver, andere nicht. Statt solche radikalen Lösungen zu propagieren sollte IBM lieber jeden Fall einzeln bewerten.
 
@nicknicknick: 152.000 Mitarbeiter einzeln bewerten?
 
@dual-o: Die 152.000 Mitarbeiter unterstehen ja nicht alle demselben Teamleiter oder Abteilungsdirektor.
 
@Dr. Alcome: Hierzulande bei Betrieben mit solchen Beschäftigungszahlen und einer guten Arbeitnehmervertretung eher undenkbar, das wäre dann vermutlich eher das Ende der Karriere des Abteilungsleiters. Denn der einzelne Mitarbeiter in solchen Firmen arbeitet eben nicht beim seinem Abteilungsleiter oder Teamleiter sonder bei dem Unternehmen und da gelten dann Gleichstellungsgrundsätze für die abhängig Beschäftigten.
Das was IBM da macht ist eigentlich die einzige Lösung wie man dem Problem begegnen kann, so gesehen alles richtig gemacht.
 
@dual-o: ja, alle einzeln von genau einem Personaler der die Gespäche mit diesen führt ... oh man...
 
@nicknicknick: Es ist für Außenstehende anscheinend nicht mal bekannt, wie viele davon betroffen sind.

Vielleicht ging die Meldung einfach an gewisse Gruppen/Bereiche oder ausgewählte Mitarbeiter, bei denen man einfach etwas Schlechtes vermutet oder bisher nicht gut geklappt (keine Kommunikation, unklar, was getan wird, keine Ergebnisse sichtbar, usw.).
 
@Tical2k: Wenn es so sein sollte okay?, die Meldungen klingen aber nach einem generellen Verboten von Homeoffice.
 
@nicknicknick: Steht sogar im Artikel, wenn auch eher beiläufig.

"Wie viele Mitarbeiter von dieser Maßnahme betroffen sind, ist nicht bekannt, in der Vergangenheit hat der Konzern aber mitgeteilt, dass rund 40 Prozent seiner 380.000 Angestellten ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten."
 
Zuerst vertritt man die Ansicht Home Office ist produktiver.. dann wieder Büro soll die Zahlen steigern....
Vielleicht sollte man alle 2 Wochen das Paradigma wechseln, durch das Hin und Her führt man die Umsatzsteigerung vielleicht bis zum 'Höhepunkt'... ;-)

Man muss nur das Mantra Win Win oft genug wiederholen....

Ich meine nach sämtlichen Spielarten und Periodizitäten von Mitarbeitergesprächen ist man jetzt inzwischen bis zur völligen Abschaffung und informellen Kick Offs gelangt.

Sieht mir eher stark nach thematischer Positionierungs-Ratlosigkeit aus...
Tja das ist die Krux an Digidoll 4.5 Entscheidungen die immer schneller zu treffen sind, sind nicht zwangsweise besser... und der Mensch arbeitet seit Geburt In Memory...

Lassen wir einfach die KI entscheiden... die hat auch weniger 'Bauchschmerzen'.
;-)
 
Auch eine Art seine Mitarbeiter loszuwerden ohne gleich von Kürzungen sprechen zu müssen.
 
@kadda67:
genau das ist es, Das HO Thema ist nur vorgeschoben
 
Ich arbeite mind. 2 Tage im Homeoffice bzw. nur Halbtags im Büro. Der große Vorteil für mich persönlich ist die Zeitersparnis beim Weg zur Arbeit (ca. 75 min Einfach). Der Vorteil für meinen Arbeitgeber ist die Randzeiten des Supports. Und wenns mal wieder länger dauert krät auch kein Hahn danach wenn man die max. Arbeitszeit von 10 3/4h überschreitet. :-)
 
Ich denke eher dass dies eine Vergraulungs-Massnahme ist.

IBM hofft wohl auf diese Weise pauschal Mitarbeiter los zu werden.
Ansonsten hätte man das auch anders regeln können.
 
@Fred_EM: denke ich nicht. Ein HomeOffice Mitarbeiter ist nicht so greifbar wie einer der im Büro ist. Wenn die Umsatzzahlen zurück gehen dann möchte jedes wirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen mögliche Ursachen (ob aktiv oder passiv) erkennen und beseitigen. Mag ja sein, dass die momentane wirtschaftliche Situation "HomeOffice" nicht ermöglicht. Man darf nicht gleich "der böse böse Cheff" denken sondern sollte die Gesamtheit sehen.
 
@Stefan_der_held:

Ich denke doch.

Weil:
IBM hat das alles schon vorher gewußt.

IBM hätte einen anderen Übergang einleiten können als einen völlig abruppten.

Mitarbeitern, denn HO ans Herz gelegt wurde,
haben sich lebenstechnisch darauf eingestellt,
haben ihr Häuschen weiter weg gebaut usw. usf..

Ich kann mich noch gut einen einen Artikel vor vielen vielen Jahren
in den San Jose Mercury News erinnern:

Einem Unternehmen ging es gerade nicht so gut
und sie mussten Mitarbeiter los werden.

Die gesamte Mitarbeiterschaft wurde per Betriebsversammlung
auf den Firmen-Parkplatz berufen.

Dort wurde eine Namensliste verlesen.
Wessen Name vorgelesen wurde,
war nach Abschluss der Veranstaltung aufgefordert
sich im Personalbüro den Pink Slip abzuholen
und sich dann nach Hause zu gehen.

Die verbleibenden Mitarbeiter konnten zurück an ihren Arbeitsplatz gehen.

Nicht gerade die feine Art,
aber gerade bei US-amerikanischen Unternehmen
auch nicht gerade unbekannt.

IBM beschäftigt sich schon seit langer Zeit sehr erfolgreich mit Maschinen-Intelligenz,
da könnte ein bisschen emotionale im Mix ganz gut tun.

Wie auch immer, IBM wird das durchziehen.

Ich hoffe nur, dass mich IBM im Zuge der Sparmaßnahmen
sich mir mit seiner Watson-Werbung
nicht mehr so penetrant an meine digitalen Fersen heftet.
Wenn das so weiter geht entwickke ich noch ein Watson-Trauma.

Ich bin ja schon ordentlich beeindruckt von Watson,
mehr beeindruckt geht eigentlich nicht mehr.

.
 
@Fred_EM: genau.

Wenn bisher so viele von daheim arbeiten ist außerdem gar nicht so viel Bürofläche vorhanden um die unterzubringen.
 
@steffen2: korrekt
es gibt in manchen Bereichen 2-3 : 1 Regel. Wer zu spät kommt . . .
 
Ist das Ziel der gesteigerten Produktiviät dann das Ziel, dass ggf. viele von sich aus kündigen
und so schnell abgeschrieben werden können.

Ich meine wenn die Zeiten eh nicht rosig sind und dieses Modell hunderte, bis tausende Arbeitnehmer bis jetzt nutzen, wird es doch viel Geld kosten, plötzlich für all die Menschen Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.
 
Ganz zu streichen kann ich nicht nachvollziehen, da doch sicherlich der/die ein oder andere deshalb von zu Hause arbeitet weil zb kleine Kinder vorhanden sind und man sonst den Job nicht machen könnte. Von daher sollte es als (vorübergehende) Ausnahmeregelung weiterhin existieren.
 
Der Satz ""Big Blue" hat seit 20 Quartalen mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen, von der Arbeitsplatz-Maßnahme erhofft man sich sicherlich eine gesteigerte Produktivität und eine damit verbundene Erholung der Finanzen. Ibm, Supercomputer, WatsonIBM"

müsste lauten:

""Big Blue" hat seit 20 Quartalen mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen, von der Arbeitsplatz-Maßnahme erhofft man sich dass einige Mitarbeiter das Unternehmen freiwillig verlassen oder wegen falschem Verhalten verlassen müssen und eine damit verbundene Erholung der Finanzen. Ibm, Supercomputer, WatsonIBM
 
Frage mich wie die dann plötzlich all die Leute wieder ins Büro kriegen wollen. Das ist doch vom Platz her ein Problem wenn man plötzlich bis zu 40% mehr Leute versorgen muss.
 
Die wollen doch nur Mitarbeiter ohne Abfindung loswerden, weil sie genau wissen, dass einige so abhängig vom Home Office sind, dass sie die "Rückkehr ins Büro" gar nicht bewältigen können und in der Folge kündigen.
 
Ich stimme einigen Kommentaren zu - es hat nichts mit dem Thema Home-Office an sich zu tun sondern das sie Leute ohne Abfindung los werden wollen weil diese nicht ins Büro können/wollen.

Ich arbeite seit mehr als 2 Jahren exklusiv im Home-Office für ein internationales Unternehmen. Alle Mitarbeiter sind komplett vernetzt via Skype, GoToMeeting, Mailing, Slack, etc. Austausch leidet in keiner Weise und meine Produktivität hat sich gegenüber arbeiten im Büro gesteigert.

Für viele deutsche Unternehmen ist Home-Office kaum vorstellbar, es gilt oftmals nicht wie die Arbeit erledigt wird, sondern das man möglichst früh im Büro und möglichst spät selbiges verlässt und der Chef das mitbekommt. Bei uns hingegen zählt das Ergebnis der Arbeit - nicht ob man möglichst viele Überstunden zusammen gescheffelt hat.
 
Die modernste Lösung ist nicht Home-Office sondern öffentliches Büros wo sich Mitarbeiter von verschiedenen Unternehmen treffen. Diese Einrichtungen befinden sich in der nähe der Wohnorte der Mitarbeiter und erlauben den Austausch zwischen verschiedenen Konzernen.
 
ich darf 1x pro woche home office machen und es ist der angenehmste tag der woche ohne die lästigen fratzen der anderen
 
IBM ist der letzte Drecksladen.... da bist du nur ne Nummer....
vor ein paar Jahren haben die nur wegen der Aktien, einen "Wettstreit" mit HP geleistet, wer mehr Leute entlässt.
ich hoffe das die in den nächsten Jahren pleite gehen.

gruss
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