Windows 10 könnte neues "Control Center" für Einstellungen bekommen

Das Info-Center von Windows 10 war und ist eine der wichtigsten Neuerungen des aktuellen Betriebssystems von Microsoft. Fertig ist es aber wohl noch lange nicht, da Microsoft immer wieder kleinere und größere Anpassungen daran vornimmt. mehr... Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Oberfläche, Ui, Benutzeroberfläche, Windows 10 Redstone 3, Fall Creators Update, Control Center Bildquelle: Windows Central Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Oberfläche, Ui, Benutzeroberfläche, Windows 10 Redstone 3, Fall Creators Update, Control Center Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Oberfläche, Ui, Benutzeroberfläche, Windows 10 Redstone 3, Fall Creators Update, Control Center Windows Central

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Finde ich gut. War nicht besonders intuitiv, dass im info-center alle möglichen Einstellungen zu finden waren. So bietet sich auch die Möglichkeit das Info-Center stärker auszubauen und auf das Wesentliche zu fokussieren (Infos).
 
@Wuusah: dem kann ich beipflichten... hab mich auch schon gefragt, warum ich wenn ich Benachrichtigungen sehen will, dann gleich ~alle~ Einstellungen sehen soll... Wenn mein PC gut eingerichtet ist, brauch ich die Einstellungen nie - selten... die Infos brauch ich schon oft...

Wenn ich mal schnell eine Einstellung ändern will und mich z.B. mit einem WLAN verbinden möchte, dann brauch ich die Benachrichtigungen nicht!
 
dem infocenter konnte ich bisher nichts abgewinnen und habs auch immer abgestellt gehabt.
 
@kkp2321: Jo find das auch irgendwie ziemlich sinnlos, da ich so oder so weiß was auf meinem System läuft.
Aber neue PC-user könnten mehr davon haben.
 
@kkp2321: Eigentlicbh eine sehr gute Sache. Nur sollte MS sich das mal bei OSX anschauen. Da können sie sehen wie man das richtig macht.
 
war der info-center wirklich eine der wichtigsten neuerungen in w10?
 
@hangk: Für WF ist es das anscheinend schon, auf jedenfall für die meisten ganz sinnvoll/nützlich.
 
Die ganzen unterschiedlichen Bezeichnungen machen mich langsam echt wahnsinning.
Mit dem Info Center ist jetzt das Action Center gemeint, oder?
 
@Johnny Cache: Ja, auf Deutsch heißt es Info-Center.
 
@adrianghc: Danke, das muß man ja auch erst mal wissen. ;)
 
@Johnny Cache: Naja, aber dass die Komponenten des Systems dank Lokalisierung in verschiedenen Sprachen natürlich unterschiedliche Namen haben, ist ja klar. Dumm natürlich, wenn du deutsche Windows-News konsumierst, aber ein US-Windows vor der Nase hast...
 
@DON666: Naja, wenigstens bei sowas könnte man ja einheitliche Bezeichnungen verweden. Es ist ja nicht so als ob deutsche solche Begriffe nicht verstehen würden...
 
@Johnny Cache: Ach, "Info-Center" ist doch im Deutschen genau auf den Punkt für das, was es nun mal ist. Da kann sich Tante Brigitte jedenfalls sofort was drunter vorstellen, bei "Action Center" vermisst sie dann direkt die Schwarzenegger-Filmsammlung, die sie dahinter vermutet hat. ;)
 
@DON666: "Info-Center" würden aber auch die Amerikaner verstehen, weil Information heißt auch Information in englisch. :D Wird nur etwas anders ausgesprochen in englisch. :)

Und bei "Center" ist sogar die Aussprache in beiden Sprachen gleich.

Ich glaube sogar dass das Wort Center eh aus dem englischen kommt und wurde hier zur Lande nur eingedeutscht, wie viele andere Wörter auch. LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Ja, da liegst du in sämtlichen Punkten richtig! ;)
 
@Johnny Cache: Es ist generell schlecht unter Windows die graphische Oberfläche zu verwenden. In der Kommandozeile hat man diese Sprachunterschiede nicht und wird daher auch nicht ``wahnsinnig'' davon, wenn man eine deutsche Beschreibung, aber eine englische Windows-Version verwendet, da die Befehle auf der Kommandozeile dieselben bleiben.
 
@monumentum!: Wer ein deutsches Windows nutzt, wird wohl auch deutsche Anleitungen bevorzugen, wer eine englische Version nutzt sollte auch eine englische Anleitung lesen können. In der Kommanozeile ist Tante Brigitte die Sprache so oder so egal da sie damit nichts anfangen kann - für sie und viele andere ist es "generell" besser "...unter Windows die graphische Oberfläche zu verwenden."
 
Bei solchen Meldungen bin ich immer froh, dass ich das Anfänger-Stadium, in dem ich bei Windows noch mit der sich ständig verändernden und daher in jeder neuen Version zeitraubend neu zu erlernenden graphischen Oberfläche arbeiten musste, seit langem hinter mir gelassen habe. Kommandozeilenbefehle ändern sich glücklicherweise für gewöhnlich nicht und daher brauche ich bei Microsofts ständigen GUI-Veränderungen glücklicherweise nicht jedes Mal wieder wie ein Änfänger neue Klickwege zu alten Funktionen auswendig lernen, sonder kann selbst Windows-Versionen die ich selber nicht produktiv nutze, wie etwa Windows 7, 8 und 10, problemlos mit Kommandozeilenbefehlen administrieren, die ich teilweise vor zwei oder gar drei Jahrzehnten gelernt habe.

Wenn diejenigen meiner Bekannten, die immer noch nicht begriffen haben, dass ich Windows 10 nicht verwende und deshalb auch nicht supporte und die mich deshalb auch auf ihren Windows 10 Systemen immer noch gelegentlich um Hilfe bitten, nun ihr Einstellmenü auch noch individuell anpassen können, würde der Support per E-Mail (und auch der vor Ort, weil ich dann auf deren System herumsuchen ``darf'') noch komplizierter, wenn ich den über die graphische Oberfläche leisten müsste, da man dank diesem neuen ``Control Center'' wohl nicht nicht einmal mehr von einem Standard-Layout des Einstellmenüs ausgehen kann und daher auf einem fremden Rechner noch mehr Zeit mit Herumsuchen vergeuden darf.

Von mir bekommen meine Bekannten daher weiterhin Kommandozeilenbefehle per E-Mail, die sie einfach nur in die Kommandozeile einfügen und ausführen müssen. So kann ich mir das Verfassen seitenlanger Such- und Klickanleitungen für meine Bekannten auch bei solchen tollen GUI-Neuerungen wie diesem Control-Center sparen.

Das Auswendiglernen von Microsofts immer ineffektiver werdenden graphischen Oberflächen überlasse ich dann mal den Anfängern, die immer gerne behaupten, Kommandozeilenbefehle lernen wäre ihnen zu viel Arbeit und scheinbar meinen, dass es effizienter wäre bei jeder GUI-Änderung neue Klickwege zu altbekannten Funktionen auswendig zu lernen, die sie nach der nächsten Oberflächenänderung wieder neu lernen dürfen. Ich lerne jeden Befehl nur ein einziges Mal und kann dann über Jahrzehnte unverändert und unabhängig von der Windows-Version die ich gerade unter den Fingern habe damit arbeiten und brauche so nie zeitraubend herumsuchen. DAS ist effizient.
 
@monumentum!: Wo ist jetzt das Problem, wenn du Win10 nicht supportest kann es dir doch egal sein und deine bekannten suchen sich dann halt jemand anderen. Wenn du die Kommandozeile nutzt kann es dir ebenso egal sein, noch dazu das OS ansich und deine Bekannten geben sich wohl auch weiterhin mit deinen Kommandozeilen befehlen zufrieden auch wenn sie garnicht wissen was sich hinter den Befehlen überhaupt verbirgt.
 
@monumentum!: troll dich nochmal richtig aus... und dann is gut.
 
@kkp2321: Er hat aber nicht ganz unrecht. Die immer weitergehende Verschachtelung über drölfzigtausend Textlinks wird wirklich langsam lästig. Damals ist man in die Systemsteuerung, wurde zwar erstmal von 99 Symbolen erschlagen aber man hatte relativ kurze Wege zu allem.

Heute ist es teils wirklich besser den Befehl in die Konsole zu patschen als das UI zur Navigation zu benutzen.
 
@Aerith: Ich kann auch keine Vorteile an der derzeitigen Oberfläche erkennen und erkenne auch das Argument mobiler Plattformen nicht an. Weil nichts dagegen spricht, zwei Oberflächen bereitzustellen.
Windows wird kommerz und MS hält sich selbst an keine Designrichtlinien mehr. Veränderung polarisiert.
 
@kkp2321: Doch: Verdummung der user. Seitdem ich an einer Schule arbeite verstehe ich erstmal wie Leute ohne PC Kenntnisse durchs Leben stottern. In der Hinsicht sind wie Techies echt total betriebsblind. :D

Das hat doch damals mit den dümmlichen Kategorien in der Win Xp Systemsteuerung angefangen. Bloß ned zu viele Symbole/Buttons auf einmal. Es könnte ja verwirren. >.<
 
@Aerith: Das konnte man wenigstens mit einem Klick rückgängig machen und das blieb dann auch so.
Ich sehe nichts falsches darin, Dinge erstmal grundsätzlich einfach für das Große und Ganze zu gestalten.

Windows 10 verfolgt aber das Ziel, jegliche Administration zu unterbinden. Darum wird auch grad alles "Verappt". Eine App ist keine Datei, die man ausführen kann oder portable mitnehmen kann. Sie wird in das System exklusiv verankert. Microsoft übernimmt die Administration, der Besitzer ist nur noch Nutzer.
 
@kkp2321: In aller Fairness: die meisten Programme sind auch so tief im system verankert, das sie nicht transportabel sind und zB nach einem format c: neu installiert werden müssen.
 
@Aerith: sind bei mir genau zwei anwendungen die uch installieren muss. Der rest ist portable.
 
@monumentum!: Es gibt nur 2 Gründe warum M$ diese Spiel treibt. Um beim verkauf was neue Zeigen zu können und um Firmen teure Bildungskurse verkaufen zu können.

Ich mach den Scheiß auch nicht mehr mit und bin auf Linux gewechselt und lerne auch die Konsole dort. Und genieße alle Vorteile.
 
@MancusNemo: Jo, dann viel Vergnügen damit.

Ach ja, wer oder was ist diese(s) "M$"? Kenn ich nicht, muss wohl Kindersprache oder sowas sein.
 
@DON666: Ja, darauf das S von MS durch ein Dollarzeichen zu substituieren um dadurch zu unterstreichen, dass ein gewinnorientiertes Unternehmen und nicht die Krankheit Multiple Sklerose gemeint ist wird sicherlich jedes deutsche Kind kommen, weil diese Zusammenhänge ja in Deutschland im Prinzip jedem Kleinkind bekannt sind.

Merkwürdig ist dann nur, dass die Deutschen mit den Ergebnissen der PISA-Studien nicht zufrieden sind. Vielleicht sollten sie mal jüngere Kinder testen.
 
@monumentum!: Hä? Was erzählst du schon wieder für Zeugs...
 
Yep, so langsam "reift" WIN 10 zu einem ... überschaubaren BS. Also bis Ende 2017 oder Anfang 2018 kann man langsam anfangen WIN10 zu installieren. ;-)
 
@cryoman: Leute, wenn ihr des Schreibens mächtig seid, solltet ihr vielleicht auch mitteilen was ihr mit dem blöden Minus meint.
Ist es eine Ablehnung der Meinung dass Windows reift oder dass man es bald installieren kann?
 
@Johnny Cache: Ich denke mal nicht dass es an Beitrag liegt oder wie man sich artikuliert sondern das es Menschen gibt, die alles und jeden hassen und +&- ist ein klasse Instrument dazu... Wenn wir nun alle böse sind, wer würde das widerrum entscheiden..... Bei Windows 10 ist die Gemeinschaft gespalten, niemand wird eigene Fehler zugestehen aber viele sind ja der Meinung dass das Betriebssystem noch nicht vollkommen ausgereift ist und andere die alles postiv sehen.... *Es gibt keine Bugs, es funktioniert alles und jeder Fehler ist ein Feature* Deswegen bekommen einfach Leute ein Minus. Ich werde es auch.... du hast ein +1 von mir
 
Erstaunlich. 30 Jahre nach Einführung der GUI gibt es immer noch Leute die das ablehnen oder verteufeln.
Diesen ägyptischen Grabbeigaben sollte man wirklich eine alte Kiste mit DOS geben. Damit sie mal wieder sehen, was man damit nicht machen kann.
 
WOW! Gibt es jetzt vier Oberflächen für (fast) ein und dieselben Einstellungen in Windows 10? Welche Drogen nehmen die da eigentlich?
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