Auf zur Billion: Apple erstmals mehr als 800 Milliarden Dollar wert

Der Marktwert des US-Computerkonzerns Apple hat gestern erstmals die Marke von 800 Milliarden US-Dollar übertroffen. Damit erreichte das Unternehmen dank des weiterhin regen Interesses auf Seiten der Investoren erstmals einen weiteren historischen ... mehr... Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Bildquelle: Apple Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Apple

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und wenn irgendwann das iPhone floppt, zerplatzt die Seifenblasen mit einem riesigen Knall und der ganze Laden ist dann nichts mehr Wert.
 
@Homie75: Und irgendwann ist der Wasserstoff in der Sonne verbraucht...
 
@Homie75: Wenn man so einige Apple-Fanatiker in unterschiedlichen Foren sieht, dann kann man davon ausgehen, dass die Blase leider noch ewig existieren wird. Vernunft wird da komplett ausgeblendet.
 
@Homie75: Musst halt rechtzeitig aussteigen
 
@Homie75: Sowohl das iPad und der Mac alleine sind auch Fortune 500 Firmen meines Wissens nach. Aber das ist in der Branche relativ normal. Die Abhängigkeit Googles vom Werbegeschäft ist noch weitaus größer.
 
@ger_brian:
Und wie groß sind wohl die Chancen, dass die Wirtschaft aufhört zu werben? Werbung ist so alt wie Wirtschaft selbst.
Die Chancen, dass ein einzelnes Produkt verschwinden kann, sind dann wohl doch zumindest ein winziges Stück größer, meinst du nicht? ;-)
 
@OPKosh: Es geht auch nicht darum, dass Werbung verschwindet, genauso wenig wie das Smartphone verschwinden wird.. Es geht hier um konkrete Produkte, in diesem Fall um AdSense und AdWords. Diese haben das selbe "Problem" wie das iPhone. Es besteht die Möglichkeit (wenngleich diese bei beiden sehr gering ist), dass übermorgen jemand ein deutlich besseres Produkt vorstellt und den dominierend Platz einnimmt.
 
@ger_brian:
Ich antworte mal hier auf beide, wenns Recht ist, damit es hier nicht zu sehr ducheinander geht?

Natülich könnte jemand mit besseren Algorithmen um die Ecke kommen. Gar keine Frage.
Aber bevor alle die Werbeplatform gewechselt haben würde ein Unternehmen wie Google diesen Newcomer warscheinlich schlicht aufkaufen?
Werbung ist eine Frage der Reichweite/Verbreitung. Selbst wenn die neue Methode viel besser ist, würde es für einen Neuling in diesem Geschäft schwer werden Google mit seiner weltweiten Verbreitung Konkurenz zu machen.

Für Apple muß nicht der gesamte Smartphonemarkt einbrechen um das iPhone, und alles was dranhängt, ins schleudern zu bringen.
Das iPhone, wie erfolgreich es derzeit auch immer sein mag, ist und bleibt nur ein einziges Gerät unter vielen.
 
@OPKosh: ja klar, ist deutlich übersichtlicher.

Wir müssen hier nicht mal von einem Newcomer sprechen. Der größte Konkurrent für Google in Sachen Onlinewerbung ist aktuell wohl Facebook, und deren Gewinn aus dem Geschäft ist schon bei über 60% vom Alphabet Gewinn. Facebook ist kein Unternehmen, dass Google mal so mir nichts, dir nichts aufkaufen kann.

Facebook ist im Werbegeschäft komplett drin und kann Google genauso leicht die Korne wegnehmen wie andere Smartphonehersteller das bei Apple können.

Und genau das ist auch gut so: Konkurrenz (in jedem Bereich) belebt das Geschäft und ist im Endeffekt gut für die Nutzer (ja, auch bei Werbung).
 
@OPKosh: falsch, so lange da kein Android drauf läuft ist es ziemlich einzigartig. Es gibt eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen die nun mal kein Android möchten. Da gehöre ich dazu und aufgrund fehlender Alternativen bin ich nach Symbian und einem kurzen Ausflug in die Android und WP-Welt bei Apple gelandet.
 
@ger_brian: Dennoch ist es was anderes. Auch wenn unten behauptest "zaubern können die auch nicht", haben sie es in der Vergangenheit mehrmals getan. Deswegen ist Apple auch Apple. Nur machen das heute andere.

Eine Welt ohne Facebook (das Portal) ist schwierig aber vorstellbar, und dieses Portal ist für Facebooks Werbung Bedingung! Das ist das Zugprodukt für die Werbung. Während das bei Google das komplette Web ist. Und eine Welt ohne Web ist noch schwerer Vorstellbar.

Bei Apple ist das Ähnlich, eine Welt ohne Smartphones wird schwierig aber ohne iPhone nicht wirklich. Wenn (was ich nicht glaube) Microsoft wirklich mit einem Ding um die ecke kommt, welches die Smartphones wie wir sie kennen "überflüssig macht", genauso wie einst Apple mit dem ersten iPhone um die Ecke kam und Nokias überflüssig machte, dann sieht das für Apple ganz schlecht aus.

Um das abzuwinden müssen sie, nicht mal überall auch mal mit ein wenig experimentieren, sondern weitere Produkte und Wirtschaftszweige erschließen. Außerhalb der iPhone Welt nicht innerhalb. Oder eben wieder anfangen "zu zaubern"!
 
@ger_brian: "Facebook ist im Werbegeschäft komplett drin und kann Google genauso leicht die Korne wegnehmen wie andere Smartphonehersteller das bei Apple können."

Facebook & AdWords sind meist beide in Marketingplänen, da das Verhalten der User auf den jeweiligen Plattformen komplett anders ist. Es wird hier nicht das "entweder oder" geben. Auf google (Suchnetzwerk) suchen User aktiv und kann als Marketer die beworbenen Produkte ausspielen lassen. Auf facebook geht man die User komplett auf deren Interessen an. (Ähnlich google Display Netzwerk) Hier kannst mehr oder weniger Image-Werbung machen.

Wenn würde eher Bing in dieselbe Sparte fallen wie google, wenn sie größer werden würden oder yandex in russland. Oder wenn du willst auch Amazon, die innerhalb von Amazon ein eigenes "AdWords" aufbauen. Aber Facebook als "Ablöser" ist weniger vorstallbar.
 
@P-A-O:
Sicher gibt es Nutzer wie dich, für die das eine Rolle spielt.
Der Masse ist es aber mehr als egal.
Die Meisten kennen nicht mal den Unterschied, abgesehen vielleicht von der Optik. Und in dem Bereich (Optik) sind die zunehmend im Kommen befindlichen Chinesen dem iPhone und iOS recht nah.
 
@ger_brian:
Ich bin mal faul und verweise auf @wertzuiop123, denn er hat es sehr gut beschrieben. ;-)
 
@ger_brian:
Das eigentliche Problem das ich aber , wie gesagt, sehe ist, dass (mit den Services) ~80% des Gesamtgeschäfts alleine am iPhone hängen.
Wäre Apple deshalb gleich Pleite, selbst wenn das iPhone komplett untergehen würde?
Natürlich nicht!
Zum einen wird das iPhone sicher nicht komplett verschwinden (iPad, iMac und selbst der iPod sind ja auch noch immer da). Und zum Andern erstrecht nicht, wenn man an die 260Mrd Barreseven denkt.
Ein mächtiges Loch würde es aber trotzdem reißen.
 
@OPKosh: Das würde ich auch nie bestreiten. Natürlich ist Apple (zumindest ihre aktuellen Gewinne) abhängig vom iPhone. Das liegt aber unter anderem daran, dass das iPhone nunmal das wirtschaftlich erfolgreichste Produkt der letzten Zeit war. Selbst wenn sie weiter versuchen, sich zu differenzieren (was sie vermutlich tun werden), ist es nicht einfach, da prozentual im Vergleich zum aktuellen Status des iPhones massive Fortschritte zu machen.
 
@Homie75: Samsung ist halb so viel wert und hat zwei Smartphone-Krisen überstanden, auch Apple hat noch andere Standbeine.

Ich versuche gerade herauszufinden, wie viel sie vor 12 Monaten wert waren, aber da findet man ja alles zwischen 500 und 700 Mrd...
 
@Homie75:
Und wenn man bedenkt, dass das iPhone alleine für über 65% des Gesamtgeschäfts verantwortlich zeichnet - mit den Services (iTunes, Apple Music, AppStore, etc.), die ebenfalls zum Großteil am iPhone hängen, soger für über 80% - würde das ggf. ein mächtiges Loch reißen.
Derartige Blasphemie darf man aber natürlich nicht laut sagen! ;-)

Man glaubt lieber, wie ger_brain z.B., dass die Wirtschaft eher aufhört zu werben, als dass das geliebte iPhone in Schwierigkeiten geraten kann.
Ist natürlich auch viel logischer! ;-)
 
@OPKosh: Bevor du deinen Blödsinn auch hier ablässt, solltest du eventuell mein ursprüngliches Kommentar lesen UND VERSTEHEN. Du sagst, dass iPhone ist ein einziges, riskantes Produkt, führst bei Google aber dann die gesamte Werbebranche an, anstatt hier einzelne Produkte heranzuziehen (bei Google eben AdWords und AdSense). Google ist bei weitem nicht der einzige erfolgreiche Anbieter von Werbung.
 
Wenn ich wetten müsste, dann würde ich eher auf Amazon oder Google setzen denn auf Apple.
Beide sind wesentlich breiter aufgestellt.
 
@rw4125: Du kannst ja bei Apple Put-Optionen setzen und auf den baldigen Untergang hoffen und ordentlich absahnen.
 
@iPeople: "Du kannst ja bei Apple Put-Optionen setzen und auf den baldigen Untergang hoffen und ordentlich absahnen."

Puts sind ein großes Risiko, weil der potenzielle Gewinn nie mehr als 100% betragen kann, ein potenzieller Verlust aber de facto unbegrenzt ist.
Daher macht es weit mehr Sinn sich Amazon und Google-Aktien zu kaufen. Die können sich locker noch verdreifachen und mehr.
 
@rw4125: "Die können sich locker noch verdreifachen und mehr."

Trifft das nicht auf alle Aktien zu? Das Problem ist doch die Ungewissheit, die aus einen könnte ein wird macht! xD
 
@daaaani: "Das Problem ist doch die Ungewissheit, die aus einen könnte ein wird macht!"

Naja, ohne Risiko gibt's keine gute Rendite.
Natürlich hat man immer mal ein, zwei Blindgänger im Depot.
Solange sich aber andere Aktien verdrei- oder verzehnfachen, kann mit gut mit leben. ;)
 
@rw4125: Nun das klingt in meinen Augen reichlich fantastisch. Beim vervielfachen spielt aber auch die Menge oder der Wert dessen eine Rolle. Wenn sich eine 4 Cent Aktie verhundertfacht bringt es auch nicht viel wenn man nur 10 davon hat. Wenn auf der anderen Seite dann 100 einhundert Euro Aktien um 50% einknicken.

Und dann vergiss niemals eine Aktie kann 1000% steigen aber nur um 100% abstürzen.
 
@daaaani: Niemand kauft bloß 10 Stück von einer 4 Cent Aktie.
Da werden nur die Börsenmakler reich.

Wenn Du aber 10 Aktien für jeweils 1000 Euro kaufst, dann ist es völlig egal wenn 2 Aktien ein Totalverlust werden, solange sich die anderen Aktien verdreifachen (oder mehr).
 
@rw4125: Ja is richtig nur die Aktien mit dem größten Potential, sind in der Regal auch die günstigsten und eben auch die mit dem größtem Risiko und genau von denen kauft man eben nicht die meisten. Oder anders ausgedrückt, wenn eine Aktie der ober Knaller wäre, dann wäre sie nicht im Cent Bereich oder extrem billig. Aber auf der anderen Seite schwindet mit einer hohen Bewertung aber auch das Potential.

Und nachmals der vervielfachungsfaktor sagt erstmal recht wenig... Aber ja ein kluges Depot KANN Verluste auffangen.
 
@daaaani: "ein kluges Depot KANN Verluste auffangen"

Falsche Denkweise.
Ein kluges Depot kann Gewinne maximieren. ;)
 
@rw4125: Das ist ja fast ein und das selbe. xD
 
@daaaani: "Das ist ja fast ein und das selbe. xD"

Die Denkweise macht den Unterschied. ;)
Denn wer vor allem Verluste minimieren will, der sollte besser nicht an der Börse spekulieren.
 
@rw4125: Ja aber jetzt versuchst du mir ein Ei ins Nest zu legen. Wir reden ja hier übers Spekulieren und nicht übers Wissen. Und du machst immer mal Verluste und hoffst, das andere Aktien im Depot die die auffangen.

Und wir reden ja hier nicht von auf der Stelle treten wenn du von bereits gewonnenen 100.000€ wieder 30.000€ verlierst ist das dennoch in der Aktienwelt ein Verlust und den gilt es durch kluges Management auszugleichen. Nur so kommt man ja vorwärts.

Über alles andere zu reden, wie das permanente rumkrakseln auf -+0 , ist ja Bullshit. Weil wie du schon schreibst es geht darum "Gewinne maximieren" nicht überhaupt erst welche zu machen.
 
@daaaani (re:8): Du hast schon recht. Natürlich kann man nie im vorhinein wissen, wie sich Aktien entwickeln werden.
Aber man kann mit wohlüberlegter Aktienauswahl seine Chancen ganz massiv steigern.

Wer nicht genau weiß, aus welchen Gründen eher ein Aktie kauft oder verkauft, der sollte besser die Finger davon lassen.
 
@rw4125: Laut den Foristen hier dürfte das Risiko gering sein , da Apple bald untergeht .
 
@iPeople: Hab erst Floristen gelesen..
 
@rw4125: Warum nicht auf Samsung? Die bauen vom Smartphone über die Waschmaschine bis hin zum Panzer so ziemlich alles. Samsung ist also noch viel breiter aufgestellt als Amazon oder Google...

Oder hat der Börsenwert damit vielleicht überhaupt nichts zu tun?
 
@rw4125: Du kannst Momentan auf nahezu jedes Tech Unternehmen wetten.
 
@daaaani: Nahezu... Ausnahmen gibts aber auch. Twitter dürfte das prominenteste Beispiel sein. Wobei hier ein Einstieg für Risikofreudige inzwischen wieder lohnen könnte.
 
@FatEric: Deswegen "nahezu" xD. Ja könnte sein nur wer es nicht in einer guten Wirtschaftlichen allgemein Lage schafft, den traue ich nicht besonders viel zu.
 
Innovationslos zur Billion. Diese Investoren haben nichts mehr mit Wirtschaft zu tun
 
@FrankZapps: Diese "Investoren", investieren ihr Geld da, wo sie vermuten Rendite zu machen. Das geht mit Dividenden oder steigendem Aktienkurs. Für beides bezahlt Apple mittlerweile wie auch viele andere Unternehmen. In dem Falle von Aktienrückkäufen etc. Nur wird das gerade im Überfluss gemacht, da Geld gerade so billig ist. Solange die Fundamentaldaten auch dazu stimmen ist das alles kein Problem. Aber genau da tut sich mittlerweile zusehen eine Schere auf.
 
Man fragt sich wirklich was Apple eigentlich die ganze Zeit treibt. So ein monströses Unternehmen mit derart viel Kapital bring seit einer gefühlten Ewigkeit nichts nennenswertes neues auf den Markt.. in diesem jahr nur ein kleiner iPad-Refresh.. was machen die? Vielleicht möchte man gar nicht wissen, was da in den Forschungslaboren passiert, aber kann doch nicht sein, dass ein Billionenschweres Unternehmen gerade mal an nem Smartphone-Update arbeitet und zwischendurch mal seine 3 Tablets etwas aufräumt.
 
@Achereto62: Leute wie du, sind ein Problem. Allgegenwärtig wird eine Weltneuheit erwartet, ständig muss die Technik revolutioniert werden. Apple kocht genau so wie jedes andere Unternehmen nur mit Wasser, zaubern können die auch nicht. Es dauert nun mal ein paar Jahre, bis man etwas entwickelt hat. Was erwartest du überhaupt?

Du darfst dir sicher sein, dass sie derzeit unter anderem daran arbeiten, wie man einen Fingerabdrucksensor in ein Display integriert. Außerdem fassen sie gerade Fuß in der Automobilindustrie. Und da sie dieses Jahr in ihren neuen Campus ziehen, kann es durchaus sein, dass sie gerade mal nicht auf 120% laufen.
 
@Bugrick: Bitte? Ich bin bin ein Problem weil ich mich Frage, was Apple mit all seinen Ressourcen tut? :D Ich habe doch gar nicht gesagt, dass Apple alle 2 Wochen eine Weltneuheit präsentieren soll => Ich frage mich nur, was die so machen. Wenn mich das zu einer prolematischen Person macht tut es mir leid :D
 
@Achereto62: Und ich hab es dir erklärt :) Was genau ich problematisch finde ist, dass die Gesellschaft zu viel erwartet. Dein Kommentar trägt einen Unterton, bei dem du denen unterstellst, dass sie derzeit nichts leisten... "nur ein kleiner iPad-Refresh", "gerade mal an nem Smartphone-Update arbeitet"... Du weißt genau was ich meine ;)
 
@Bugrick: Hm, ich denke schon, auch wenn das nicht war, was ich sagen wollte. Keine Sorge, so naiv bin ich nicht zu glauben, dass auf dem Applecampus alle nur im Bällebad spielen.
 
@Achereto62: sehe ich ähnlich. Apple hat es geschafft, neue Produkte für den Massenmarkt zu perfektionieren. Das war beim PC so, beim MP3 Player und beim iPhone so. Aber aktuell kommt da gerade nicht viel. Amazon ist da aktuell mutiger unterwegs mit den Echo Lautsprechern und Alexa. Der große Wachstumsmarkt bei den IT Firmen sind inzwischen Services, wie die Cloud und alles, was dazu gehört. Streaming zum Beispiel ja auch. Da spielt Apple, wenn überhaupt, nur die 2te Geige.
 
@FatEric: "Das war beim PC"

Halte ich für ein Gerücht. Jemand der im Massenmarkt so wenig % hat, kann nicht "Produkte für den Massenmarkt zu perfektionieren".

Bei den anderen gebe ich dir recht.
 
@daaaani: War aber schon irgendwie so. Die Produkte waren damals tatsächlich nicht für den Massenmarkt, aber sie waren alltagstauglicher, als alles andere auf dem Markt. Bei IBM hat man dann hastig versucht, Apple irgendwas entgegenzusetzen, die dann mit Bill Gates eben eine Partnerschaft eingegangen sind. Der Rest ist Geschichte.
 
@FatEric: Ich verstehe worauf du hinaus möchtest und sie haben dem viel beigesteuert wie alle Unternehmen in dieser Branche. Nur ist es widersprüchlich zu behaupten sie waren "alltagstauglicher" oder "Produkte für den Massenmarkt zu perfektionieren", wenn sie dann von diesen nicht auch so angenommen wurden! Das ist in sich widersprüchlich!
 
@daaaani: zumindest im mp3 und Mobilfunkmarkt haben sie es geschafft. Es gab lange vor dem iPhone Smartphones, es gab PDAs mit GSM Modul die im Prinzip nichts anderes waren, Apps hat man schon auf Symbiangeräte bekommen (auch mit einer Art Shop der damals nicht viel taugte) und vieles mehr. Apple hat es geschafft das ganze Zeug recht Idiotensicher in einem Gerät zu vereinen. Da ist nichts widersprüchlich
 
@P-A-O: Ich redete von PCs bei allem anderem Gab ich ihm recht!
 
@FatEric: Sie standen vor gut 20 Jahren fast vor dem Aus. Die Rettung war es dann ja, viele Geschäftsfelder zu streichen und sich auf ein paar wenige Dinge zu fokussieren. Dass sie jetzt weiterhin langsam machen und sich nicht in alle Richtungen ausbreiten, ist verständlich. Ob es jetzt im Jahre 2017 der richtige Weg ist, sei mal dahingestellt.
 
@Bugrick: Mr. Jobs strich vieles weg, fast zu radikal (Pads, Kameras, Drucker, altes MacOS etc.)

Neu kam dann Mac OS X und die neuen iMacs raus.
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