IBM: Viele USB-Sticks mit Malware an Storwize-Kunden ausgeliefert

Um einen Rechner mit Malware zu infizieren, gibt es sehr viele unterschiedliche Wege. In den meisten Fällen installiert sich die schädliche Software über einen einfachen Download auf dem PC des Nutzers. Doch auch über USB-Sticks lassen sich Viren ... mehr... Ibm, Supercomputer, Watson Bildquelle: IBM Ibm, Supercomputer, Watson Ibm, Supercomputer, Watson IBM

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>>Allerdings wurden hier lediglich ältere Windows-Versionen, beispielsweise Windows XP und Vista, durch den Virus gefährdet, sodass sich der Schaden in Grenzen halten konnte.<<

Womit dann nun einmal mehr bewiesen wäre, dass auch ein neueres, vollgepatchtes System nicht sicher vor Malware schützt. Danke für die Bestätigung. Ich bleibe dann einmal bei XP und Vista, denn das sind die letzten beiden vollausgestatteten und noch nicht gänzlich auf Anfänger angepassten Windows-Client-System.

Der IBM würde ich empfehlen Storage-Systeme nicht mit Windows-Systemen auszuliefern. Man muss es Hackern und der NSA ja nicht unnötig leicht machen die Daten der eigenen Kunden zu stehlen.
 
@monumentum!: Nicht dass ich klugscheissern will, aber sagt der von dir zitierte Satz nicht genau das Gegenteil deiner Schlussfolgerung aus?
 
@monumentum!: "Womit dann nun einmal mehr bewiesen wäre, dass auch ein neueres, vollgepatchtes System nicht sicher vor Malware schützt."

Womit dann nun einmal mehr bewiesen wäre, dass man ohne den Inhalt zu verstehen besser nicht kommentieren sollte.
 
@monumentum!: Du hast dich sicher mit dem Satz verlesen und ihn deshalb falsch verstanden. Lässt man gewisse Einschübe vom Satz weg, ist er einfacher zu verstehen und es bleibt: >>Allerdings wurden hier lediglich ältere Windows-Versionen durch den Virus gefährdet<< also folglich XP und Vista. Died bedeutet, dass der Virus Windows 8, 8.1 und 10 nichts anhaben kann.
 
@monumentum!: So "nett" deine Empfehlung auch ist, aber kein IBM Storage System (Storwize, DS8000, XIV) läuft mit Windows. Alle internen Management Module und externen Hardware Management Consoles laufen unter angepassten Linux Deviraten.

Allerdings nutzt der Kunde seine Windows Clients und Server um die Storage Systeme zu konfigurieren. Und darauf zielt eben die Malware der USB Sticks ab.

Die einzige Empfehlung die man geben könnte, wäre dem Kunden aufzufordern den USB Stick nach Erhalt zu formatieren und die Software von der offiziellen Supportseite von IBM zu laden. (Wenn möglich)

Was die NSA betrifft... Was glaubst du wer Spitzen Kunde der IBM in den USA Ist?
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