Surface Laptop vorgestellt: Alles zu Microsofts erstem echten Laptop

Microsoft hat heute wie erwartet seinen ersten hauseigenen Laptop präsentiert, der langfristig zu einem Vorbild für günstige und dennoch leistungsfähige Notebooks werden soll, der unter anderem im Bildungsbereich zum Einsatz kommt. Günstig wird der mehr... Microsoft, Notebook, Surface, Microsoft Surface, Windows 10 S, Surface Laptop, Microsoft Surface Laptop Bildquelle: Microsoft Microsoft, Notebook, Surface, Microsoft Surface, Windows 10 S, Surface Laptop, Microsoft Surface Laptop Microsoft, Notebook, Surface, Microsoft Surface, Windows 10 S, Surface Laptop, Microsoft Surface Laptop Microsoft

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"Microsoft richtet sich mit dem Surface Laptop ausdrücklich an weiterführende Schulen und Studenten und professionelle Anwender."

...und junge Frauen in Betten und auf Teppichen!
 
Ich verstehe das Konzept dieses Laptops nicht wirklich. Kaum Anschlüsse, abgespecktes Windows mit lediglich Zugang zum UWP-Store dafür starke Hardware (abgesehen vom RAM). Touchscreen mit Stylus Unterstützung aber kein umklappbares Display. Es soll sich an Schüler und Studenten richten, kostet aber als Einstiegspreis $999 (vor Steuern).
Ein Angriff auf die Chromebooks ist das definitiv nicht.
 
@Jon2050: Du verwechselst da was. Das hier hat ein komplettes Win 10. Das andere ist das Schulen-OS Win10 S. Das hat lediglich ein Leaker mit dem Surface Laptop in Verbindung gebracht.

PS: Brei dem Stylus plus nicht flach aufliegendem Display stimme ich dir voll zu. Arbeite viel mit Stylus, aber diese Freihandmalerei ohne aufliegenden Hand ist wirklich höchst suboptimal.
Bei den Anschlüssen denke ich, daß man das seitens MS dem Surface Dock überlassen will.
 
@Zumsl: im offiziellen Microsoft Store steht "Windows 10S" bei dem Gerät. Also nicht nur irgend ein Leaker.
 
@Zumsl: Steht doch in der News, dass Windows S drauf ist. Ich finde es zwar sehr nett anzusehen, aber frage mich auch, wer die Zielgruppe sein soll. Touchscreen bei Notebooks ist irgendwie unnötig.
 
@PranKe01: Ok, habbich wohl überlesen. Allerdings ist das ja auch nur eine upgradefähige Startkonfiguration.

Touch find ich hier und da schon ok bei Notebooks, den Digitizer halte ich für nicht anwendbar (weil man die Hand nicht auflegen kann).
 
@Jon2050: Das abgespeckte Windows kann man einfach zum Pro machen. Der Angriff auf die Chromebooks machen die OEMs. Da geht es nämlich bei 189$ für 10 S-Geräte los. Das ist ein Premiumvorzeigegerät.
 
@Knarzi81: Das habe ich schon gelesen. Das man es aber als abgespeckte Version vorinstalliert sollte doch zum Konzept gehören. MS hat sich gedacht, dass die Zielgruppe eben dieses Windows S nutzt. Und da sehe ich nicht wirklich Sinn. Zumal es die Leute schon abschrecken wird, wenn sie hören: "Es ist ein sbgespecktes Windows vorinstalliert" Manche Leute wollen auch nicht erst noch irgendwas neuinstallieren. Ist ja noch nicht klar, wie einfach das Upgrade dann wirklich funktioniert. Und ob es wirklich kostenlos ist.
 
@Jon2050: Das Upgrade wird genauso leicht zu installieren sein, wie es jetzt schon möglich ist, innerhalb von Minuten von Windows 10 Home zu Windows 10 Pro zu wechseln. Man muss nur den neuen Produktkey eingeben, dann werden paar Dateien nachgeladen und schwupps ist man ein Pro...
 
@Jon2050: Geht im Windows Store von jetzt auf grade (keine Neuinstallation), ist dieses Jahr kostenlos, danach kostet das Upgrade 50$ (bzw. ein Äquivalent in €).
 
@Knarzi81: Das habe ich schon gelesen. Das man es aber als abgespeckte Version vorinstalliert sollte doch zum Konzept gehören. MS hat sich gedacht, dass die Zielgruppe eben dieses Windows S nutzt. Und da sehe ich nicht wirklich Sinn. Zumal es die Leute schon abschrecken wird, wenn sie hören: "Es ist ein sbgespecktes Windows vorinstalliert" Manche Leute wollen auch nicht erst noch irgendwas neuinstallieren. Ist ja noch nicht klar, wie einfach das Upgrade dann wirklich funktioniert. Und ob es wirklich kostenlos ist.
 
@Jon2050: Da hier nur der Laptop vorgestellt wird ist das natürlich sinnlos. Es geht aber um das ganze Paket für Schulen etc. da gehört auch Office365 dazu, mixed reality usw. Am besten den Stream mal anschauen um zu verstehen warum, wieso weshalb.
 
@Jon2050: naja, das ist ein direkter Angriff auf die MacBooks... So klein und leicht wie ein MacBook Air, aber so leistungsstark wie ein MacBook Pro. Von daher macht es schon Sinn. Was aus meiner Sicht einfach keinen Sinn macht, ist die Tatsache, dass sie ein Alleinstellungsmerkmal mit dem Surface Book hatten und ich nicht verstehe, warum man dort nicht mehr Zeit und Geld investiert. Gerade für Schulen sind doch Tablets mit einer guten Stifteingabe das A und O und nicht mehr irgenwelche Notebooks.
 
@b.marco: Das MacBook Air hat auch keinen wirklich schwächeren CPU dafür aber min 8GB RAM.
 
@Jon2050: Steckt in einen Notebook aus dem Hause Apple nicht immer veraltete Hardware?
 
Klar das MS die Surface Reihe als Referenz und Messlatte für andere Hersteller verstehen will. Aber für mich geht der Laptop am Ziel vorbei. Ein 500$ Laptop, ohne Stoff Überzug und etwas robusterer Bauweise hätte m. M. n. Besser zu einem Education Event gepasst. So ist es irgendwie, naja. Kann man mal machen. Aber so richtig sehe ich die Zielgruppe hier nicht.
 
@something: Die Zielgruppe sind insbesondere - wie es Microsoft auf dem Event dargestellt hat mithilfe vielfältiger Apple-Vergleiche - Studenten, die vor der Wahl stehen, sich zwischen einem Gerät der MacBook-Linie oder eben einem viel günstigeren und ebensogut aussehendem Surface Laptop zu entscheiden.
 
@Fede2_0: Wo ist das Surface Laptop den viel günstiger als die MacBook Linie? Z.B. das MacBook Air: Es kostet ebenfalls ab $999 hat aber 8GB Ram und mehr Anschlüsse. Von der Klasse ist die CPU gleich, wenn auch eine ältere Generation.

4GB Ram mehr und 128GB größere SDD beim Surface Laptop kosten gleich mal $300 mehr (+ Steuern) WTF!!!
 
@Jon2050: Wenn du gerne für einen Laptop aus dem Jahr 2015 (kein hochauflösender Retina-Bildschirm, älterer Prozessor, älterer Grafik-Chip, dafür aber doppelt so viel Arbeitsspeicher) bereit bist, 999 Dollar zu zahlen - nur zu - ein gelungener Vergleich! Und jetzt ohne Ironie: Apple lässt das MacBook Air auslaufen - der Vergleich wird, sobald das alte Gerät eingestellt ist, auf das dünne MacBook hinauslaufen.
 
@Fede2_0: Woher hast du die Info, dass sie das MacBook Air auslaufen lassen? Ich denke eher, dass mit der neuen Version der Vergleich noch eher zu Gunsten Apples ausfallen wird.
Ich hätte nicht gedacht mal ein Apple Produkt zu verteidigen...
 
@Jon2050: Als Apple Nutzer (MBP 2016) muss ich sagen, dass im Endeffekt nach unten hin das MacBook und nach oben hin das MBP 13" (2016) die Nachfolge des Air angetreten haben. Ich glaube ebenfalls nicht, dass es eine Neuauflage des Air geben wird. Denn das MBP13" (2016) hat alles, was ein hypothetisches neues Air haben könnte (CPU Ausstattung, Retina Display, Thunderbolt3).
 
@Jon2050: Das Air ist so viel schlechter als der Surface Laptop
 
@something: Ich füge Fede2_0 mal noch hinzu, dass die Zielgruppe inzwischen auch aus Käufern besteht, die einfach ein Surface-Produkt haben möchten. Die Marke steht inzwischen für etwas (Qualität, Innovation, Design, Leistung) und löst das "Will ich haben"-Gefühl aus. Seit dem Surface Pro 1 (bzw. dem Surface-Tisch) ist viel passiert und jetzt ist Microsoft in diesem Apple-Territorium angekommen: Die Leute kaufen einfach, weil Surface draufsteht.
 
@danieltapoka: Dem kann ich nur zustimmen... ich gehöre zu den Apple-Nutzern, die sich durch die ganzen Surface-Produkte, die innerhalb des letzten Jahres veröffentlich wurden und noch werden sowie durch den Fokus auf "Creativity"-Funktionen, enorm "angezogen" fühlen.
 
@something: Tja, wenn nicht ein überteuerter Intel verbaut wäre, könnte man durchaus einen günstigen Laptop anbieten.
 
ms das neue und bessere apple! apple muss endlich mal ne neue revoluton bringen.
 
@cs1005: ich suche noch die Revolution beim Surface Laptop ...
 
Noch etwas reduzierter und es wäre ein Apple-Werbespot gewesen.

Wie schon mal gesagt, Alcantara ist nichts für mich. Sieht auch nach einiger Zeit sicher abgegrabbelt aus.
Touch hätten sie sich bei einem "normalen" Laptop sparen können.
 
@wingrill9: Ich glaube bei MS hat man sich gedacht, dass es bei Apple exellent läuft und macht daher vieles nach. Z.B. die Aufpreise für bessere Komponenten.
 
@Jon2050: Das kann bei MS auch nach hinten losgehen, da die Käuferschicht eine andere ist.
 
Bei digitec.ch kann man die Geräte vorbesteplen. Leider noch ohne Liefertermin.
https://www.digitec.ch/de/s1/product/microsoft-surface-laptop-burgundy-core-i5-1350-8gb-ssd-notebook-6297162
 
Also ich weiß ja nicht...ist sicher ein schönes Teil, aber warum muss man diesem appeligen "dünner, dünner, dünner" Wahn hinterher laufen und dafür wichtige Schnittstellen opfern?
An solch ein neu entwickeltes Gerät gehört im Jahr 2017 mindestens noch ein USB-C Port mit Thunderbolt 2.
 
@der_ingo: Wieso nicht gleich Thunderbolt3 wie beim MacBook Pro?
 
@wingrill9: ist das schon TB3? Na meinetwegen auch das.
 
@der_ingo: Naja, auf Thunderbot kann man gern verzichten. USB finde ich aber extrem wichtig.
 
@der_ingo: Die Dicke hat nichts mit dem Opfern von Schnittstellen zu tun, es kostet einfach weniger und wenn es dumme gibt, die dennoch soviel dafür bezahlen, ist M$ glücklich. Beispiel wie sowas richtig geht -> LG Gram 15.
 
Sieht zwar schick aus, aber das wars dann auch. Das gesamte Konzept klingt für mich nicht richtig durchdacht. Preis sehr hoch, abgespecktes Windows mit Möglichkeit des Upgrades auf volles Windows, was es nochmal teurer macht, Touchscreen mit Stylus-Erkennung, aber keine Möglichkeit gut auf dem Display zu schreiben, sehr schlankes Design, dafür aber kaum Anschlüsse.
Im Grunde ist es ein Macbook Air mit Windows, nur hat MS mMn nicht die gleiche Kundschaft wie Apple und in der Nische, in der Apple bei den Macbooks ist, kann MS nicht mit konkurrieren (da kannst du noch so ein gutes Gerät bringen, die kaufen eh Macbooks)
 
Also ich zahle 1149 Euro und bekomme Windows 10S, muss ausschließlich Edge und Bing verwenden und habe EINEN USB 3.0 Port...

Ich kann es kaum erwarten bestellen zu dürfen :-)

Wunderschönes Gerät, tolle Spezifikationen (abgesehen von den Ports) und dann bleibt eigentlich nichts als es auf Windows Pro zu bringen....
 
@mkg: auf Bing bist du nicht angewiesen und die anderen Browser könnten ja theoretisch über den Store auch verteilt werden. Mal abgesehen davon, dass man ja auch eine normale Pro dort nutzen kann. :)
 
@der_ingo: allerdings dürfe der Aufpreis für das Upgrade höher ausfallen als eine Vollversion in freier Wildbahn.
 
@KarstenS: das Upgrade kann wohl mit einem normalen Pro Key erfolgen. Du musst den nicht im Store kaufen.

Dass einem die Keys für 13,90 aus der Bucht früher oder später um die Ohren fliegen, sollte man einkalkulieren.
 
War nicht im Vorfeld zu lesen, dass das neue Surface Book zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden soll? So günstig finde ich das absolut nicht. Eher völlig überteuert. Würde ja sagen, für den Preis und den wenigen Ports, wirds kaum einer kaufen, aber das habe ich bei den aktuellen MacBooks auch schon fälschlicherweise gedacht.
 
@TomOnline: Du lebst in der Vergangenheit. 1000€ sind das neue günstig. Somit sind 800€ Smartphones spot billig und 1500€ für ein Office Notebook sind Mittelklasse.
 
Warum ist es laut euch der/das einzige echte Laptop/Notebook von Microsoft?

Was ist mir dem Surface Book?
 
@Elkinator: Ist ein "Convertible" oder "2-in-1".
 
@der_ingo: Trotzdem ist die Aussage, dieses Gerät wäre der erste echte Laptop nachweislich falsch.

Das Surface Book ist nunmal ein Laptop!
 
@Elkinator: ist jetzt eigentlich nicht so schwer zu verstehen, dass ein 2-in-1 eben nicht als Laptop zählt, sondern als eigene Geräteklasse. Somit ist ein 2-in-1 eben kein Laptop.
 
@der_ingo: Da liegst du falsch!
 
@Elkinator: Liegt er nicht, und es steht auch so im Text.
 
@FlatHack: Nur weil etwas im Artikel steht muß es nicht stimmen!
 
Was ist denn das für eine Lachnummer? Nur ein richtiger USB Port? Kein USB Typ C? Also es müssen mindestens mal zwei USB Anschlüsse von voller Größe (wie z.B. für Maus und SD-Leser/Festplatte/USB-Stick) vorhanden sein. Typ C Anschluss wäre auch im Jahre 2017 nicht verkehrt.

Das Design, die Idee mit dem Alcantara, das sind alles sehr tolle und schöne Ideen, aber technisch betrachtet ist das Gerät für die Preisregion etwas lieblos ausgestattet. Schade.
 
@Krucki: Vielleicht will MS die Hardwarepartner nicht verärgern.
 
@Elkinator: Dann sollten die Hardwarepartner endlich mal vernünftige Geräte rausbringen. HP mit seinem Specter 360 bietet keinen Digitizer und (was zugegeben Geschmackssache ist) bietet nur komische Goldakzente an den Geräten an. Lenovo ist mit seinem X1 Yoga sehr schmal hier aufgestellt und fordert Mondpreise jenseits der 2000€. Asus zeigt 1 Jahr vor Release seine Modelle und stampft sie zwischenzeitlich eh wieder ein. Dell Geräte (ich habe eins) werden mit der Zeit ganz schön langsam. usw. usw.

Was Funktion und Design betrifft sind für mich die Surface Geräte das Non Plus Ultra. Bei den Anschlussmöglichkeiten enttäuschen sie aber von Generation zu Generation. Ich hätte mir auch lieber endlich mal Nachfolgemodelle fürs Surface Pro und Book gewünscht, als eine abgespeckte Laptopvariante.
 
@Krucki: Zum glück kann mir soetwas egal sein, ich klaufe nur Arbeitsgeräte und da scheiden diese Spielzeuge eh schon aus:O
 
@Krucki: Die neue Version des Spectre x360 hat doch eine Stylus.
 
@Spacerat: Ich habe nochmal recherchiert, stimmt einige Modelle sollten den unterstützen.
 
Wäre nicht ganz so schlimm gewesen, hätte man den Preis mit abgespeckt. Aber für die Ausstattung ist das echt heftig
 
4GB Speicher in der Grundausstattung ist aber schon arg wenig, 8GB sollten es heutzutage schon mindestens sein und wenn man mit dem Gerät programmieren will etc. sind schon 16GB Pflicht.
 
@L_M_A_O: nur welche IDE ist den neben Visual Studio im Windows AppStore verfügbar? So wie ich es verstanden habe, kann man unter Windows 10S kein Eclipse, IntelliJ, etc. installieren?
 
@Rumpelzahn: Man kann aber ohne Probleme die Version Upgraden oder z.B. wenn es mit Treibern klappt Linux installieren. Ich wüsste nämlich nicht, was ich mit so einer Hardware und den Beschränkungen arbeiten sollte.
 
@L_M_A_O: es ging jetzt weniger um die Privat-Person sondern um den Schüler der evtl. so ein Gerät von der Schule/Uni bekommt. Dieser muss ja mit den Beschränkungen leben. Dort sehe ich aber den Todesstoß wenn ich hier z.B. keine IDE für mein Studium installieren kann, bringt mir das ganze Gerät nichts.
 
@Rumpelzahn: Das ganze ist halt noch ziemlich unausgereift bzw. dem Store fehlt es an Win32 Programmen. Es gibt ja noch nicht einmal WinRAR. Falls man es den für die Uni anschafft, kann man ja in den meisten Fällen dank ehemals MSDNAA eine richtige Windows Lizenz beziehen.
 
@L_M_A_O: Ich erinnere mich bei so was immer wieder gerne an einen Dozenten zurück, der mal meinte "Wer braucht denn schon 4 GB Arbeitsspeicher"? Nach dem Motto: Das ist doch absurd viel. Das ist jetzt... *nachrechne* wow.. auch schon ca. 10 Jahre her. (Da fühlt man sich doch gleich alt..).
Programmieren = 16 GB Pflicht? Volle Zustimmung. Vor allem wenn's ums Web geht.
Auf der anderen Seite hab ich auch einen Windows-Laptop mit 4 GB. Ich starte ihn, öffne eine Webseite und es sind 3 GB belegt...
 
@L_M_A_O: Für jemand der das Ding nur zum surfen und schreiben nutzt, reichen 4GB locker. Gleichzeitig braucht aber jemand der nur surft und schreibt widerum kein i5, geschweige denn nen i7.
 
@L_M_A_O: Ich weiss ja nicht was für extrem ressourcenfressende IDEs Du verwendest, aber ich kann problemlos auf einem 12 Jahre alten Business-Notebook mit 2GB RAM programmieren und der Speicher wird trotz hunderter gleichzeitig geöffneter Quellcodedateien mit hunderttausenden Textzeilen niemals voll. Vim und Emacs machen es möglich.

Vielleicht sollte man Deinen IDE-Erzeuger mal darauf hinweisen, dass man Code auch heute noch optimieren kann und so Hauptspeicherverbrauch und zugleich auch die Laufzeit des Codes eines IDEs reduziert. 16GB RAM zum Programmieren...ich glaub' es geht los. Wieviel Speicherplatz verschwenden IDEs heutzutage denn sinnlos und weshalb?

Programmieren ging schon auf Hardware auf der an graphische Textverarbeitung leistungsmäßig noch nicht zu denken war. Beim Programmieren werden hingegen heute noch stinknormale Textdateien bearbeitet. Wie viele Textdateien welcher Größe willst Du denn da in einem Projekt gleichzeitig öffnen um 16GB RAM auszulasten?

Ich habe hier gerade eine Quellcodedatei mit knapp unter 40.000 Codezeilen im Editor.
Größe des Dokuments auf dem Datentrager: ganz knapp über 4 MB
Größe des Vim-Editors mit dem geöffneten Dokument im RAM: keine 14 MB (und ich habe schon einige Erweiterungen in Vim installiert und diverse automatische Befehls- und ChangeLogs mitlaufen, die den Editor nicht gerade kleiner machen)

An wie vielen solcher Textdateien willst Du in einem Projekt denn gleichzeitig arbeiten, dass die Session auch nur 2GB sprengt? Und inwiefern ist das dann relevant für den Programmierunterricht in der Ausbildung, für den Microsoft diesen Surface Laptop wohl explizit vorsieht? Programmiert man heute in der Schule an Projekten mit an die 4.000 Dateien mit je 40.000 Zeilen enthaltenem Quellcode darin um 16GB RAM zu brauchen? Das kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen.

Deine IDE scheint ähnlich gut programmiert zu sein wie MS Word 2013. Als ich damit im Jahre 2015 auf einem 2014er Intel Core i7 Rechner einen nicht annähernd 150 Seiten langen wissenschaftlichen Bericht erstellt habe, weil einige Mitarbeiter in meinem Team leider mit keiner höherwertigen Dokumentationssoftware umgehen konnten als mit Word und unsere Berichte am Ende zusammengefasst werden sollten, hatte ich schon vor dem Erreichen der 100-Seiten-Marke heftiges Ruckeln beim Scrollen und sogar merkbare Input-Delays beim Hineintippen von Text in die Mitte des Dokuments.

In LateX editiere ich fast jeden Tag ein Dokument mit derzeit fast 16.500 DIN-A4-Seiten an verschiedenen Stellen im Dokument und da ruckelt es selbst auf meinem 12 Jahre alten Business-Laptop mit 2GB RAM nicht beim Scrollen und ein Input-Delay beim Tippen hatte ich da auch noch nie.

Mit nicht optimierter Software, in die der Hersteller über Jahre und Jahrzehnte immer nur neue Features hineinstopft, kann man natürlich auch 16GB RAM sinnlos vergeuden, aber das die Software so verschwenderisch mit den Ressourcen umgeht ist nichts worauf man stolz sein kann. Solche Software fliegt bei mir achtkantig vom Rechner, denn die lutscht gerade auf Mobilgeräten den Akku schnell leer ohne dafür wirklich etwas zu leisten und das geht mal gar nicht.

Warum fehlen MS Office Apps auf iOS- und Andoid-Geräten wohl ein ganzer Haufen an Funktionen während mir dort beim Verfassen eines LaTeX-Dokuments keine einzige der Funktionen fehlt, die ich auch auf einem vollwertigen PC habe? Bei dem begrenzten Speicher und der begrenzten Rechenleistung der meisten iOS- und Android-Geräte kann man halt nicht mit so einem jahrzehntelang zusammengepappten Code-Gestrüpp wie MS Office ankommen, wenn man noch eine flüssig laufende Anwendung haben möchte und Microsoft ist zur Behebung dieses Problems offenbar nichts anderes eingefallen als Funktionen ganz wegzulassen, weil sie offenbar weder Zeit noch Lust haben ihren Code zu optimieren. Ziemlich armselig, wenn Du mich fragst.

Dasselbe wird dann wohl auch bei Deiner IDE der Fall sein, wenn die zum Programmieren derart Ressourcen frisst, dass Du einen Rechner mit 16GB RAM benötigst.
 
Aus meiner Sicht ist das Teil eher als MacBook Air / MacBook Pro positioniert denn welcher Student kann denn solche Preise bezahlen? Von der Qualität schätze ich das diese Geräte ebenso hochwertig verarbeitet sind wie die MacBook. Was die Anschlüsse angeht scheint MIcrosoft Apple zu folgen und weniger Anschlüsse = dünner zu favorisieren. Das Preisniveau ist ebenfalls ähnlich Apple, was für mich nachvollziehbar ist denn wüte Qualität kostet nun mal. Klar gibt es Geräte die günstiger sind und gleiche Prozessoren haben, allerdings dann oftmals in einem plastikgehäuse stecken.

Was aber auffällt ist das keine Diskussion zu teuer etc zu lesen ist was bei Apple Produktengern gemacht wird.
 
@Balu2004: es gibt mehrere Kommentare hier, die das thematisieren. o2 oder 10, z.B.
 
die teuerste einstiegskiste die ich mir vorstellen kann. verstehe das nicht...
 
700 € Aufpreis für 8 GB mehr Ram und 256 GB mehr Speicher? Humor haben sie jedenfalls.
 
Ein USB 3.0 Port? Ach du meine Güte!
 
Mir fällt dazu leicht abgwandelt eine Liedzeile von Karat ein. " Tanzt dieses Microsoft mit sich selbst schon im Fieber...." Alles mögliche wird ausprobiert und binnen kürzester Zeit wieder abgeschafft. Nichts wird momentan wirklich gut. Das Ausrollen des Creators-Update kommt mit seinen Fehlern einem Fiasko gleich, wird aber flott schön geredet.
Hätte nie für möglich gehalten, dass ich, der es sonst nicht abwarten konnte, neue Windows-Versionen auszuprobieren, jetzt Google bemühe und mich, sogar mit Spaß und Staunen, mit Linux Mint 18.1 auseinandersetze und meine Win 10 Festplatte als VM unter Linux laufen lasse.....
Wie die Zeiten sich doch immer mal ändern.
 
Also bisher hatte die Surface Geräte ja ihre Selling Points, mit denen die hohen Preise zumindest teilweise rechtfertigen waren. Aber ich finde kein Kaufargument für diesen Laptop, da gibt es bessere für dasselbe Geld.
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