Apple: Bargeld-Reserven steigen in neue schwindelerregende Höhen

Der Computerkonzern Apple hortet immer weiter riesige Bestände an Bar-Reserven und es verhärtet sich der Eindruck, dass das Unternehmen schlicht nicht so genau weiß, wie es sein Kapital sinnvoll anlegen oder für das eigene Wachstum zum Einsatz ... mehr... Geld, Gold, Münzen Bildquelle: tao_zhyn / Flickr Geld, Gold, Münzen Geld, Gold, Münzen tao_zhyn / Flickr

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neue bahnbrechende Ideen kann man sich davon aber wohl auch nicht kaufen wie es aussieht..
 
@fazeless: Richtig. Man kann nicht alles mit Geld kaufen und das ist auch gut so!
 
@Driv3r: na das sehe ich nicht so.es ist immer nur eine Frage des Betrages.für 1000 Euro wirst du bestimmt kein "end Produkt" Essen für ne Million aber vielleicht schon.
 
@x81Reaper: Ich will ja nicht dein Weltbild zerstören aber stell dir vor; es gibt auf der Welt noch mehr als nur dein "end Produkt". Und vieles davon ist nicht mit Geld umzusetzten. Oder kannst du z.B. deine tote Oma wieder lebendig kaufen? oder echte Liebe? wohl kaum.
 
@Driv3r: bitte realistisch bleiben.natürlich nur Dinge die auch möglich sind.oder soll man jetzt auch Super Kräfte mit hinzu zählen.ich persönlich denke das jeder Mensch seinen/einen Preis hat.
 
@x81Reaper: Warum nur Dinge die "realistisch" sind; Es ist nunmal so dass man nciht alles mit Geld kaufen kann im Leben. Und um mal wieder Bezug auf den Aussgangskommentar zu nehmen; Kreativität oder eine Idee kann man nicht mit Geld kaufen. Höchstens einen Mitarbeiter von dem man glaubt das er sie hat. Aber die Idee an sich nicht. Wenn du einfach sagst alles was man nicht kaufen kann ist unrealistisch und alles was man kaufen kann realistisch dann verdrehst du doch nur die Tatsachen dass deine Aussage wieder stimmt. Superkräfte gehören trotzdem nicht dazu weil sie erfunden sind. Der Tod oder die Liebe nicht!
 
@Driv3r: Die haben Ideen gekauft?

Apple hat schon immer Ideen nur geklaut und als eigene Verkauft..

Und Ideen klauen die sicherlich auch weiterhin.
 
@fazeless: Dafür müsste man es wohl ausgeben...
 
@fazeless: Tja, nur weil man in die Bahn kotzt, ist man noch lange nicht bahnbrechend. ;)
 
Naja, das iPhone ist halt langsam ausgelutscht. Auch wenn sich das weiterhin gewinnbringend verkaufen wird, hat Apple sonst nichts interessantes in der Hand. Die Konkurrenz schläft nicht.
irgendwann muss Apple neue Geschäftsfelder betreten. Wenn man sieht, wo Amazon und Google überall aktiv tätig sind, dann fehlt da bei Apple irgendwie was.
 
@FatEric: "irgendwann muss Apple neue Geschäftsfelder betreten."
Irgendwann ist ein sehr, sehr dehnbarer Begriff... besonders mit einem 250 Mrd. dicken Polster...
 
@FatEric: Apple macht also nur das iPhone, soso... Da hat der Fachmann gesprochen.
Unterm Strich machen sie ja alles deutlich besser als die Konkurrenz, wenn man den News glauben darf :)
 
@Bugrick:
Der absolute Großteil wird eben mit dem iPhone erwirtschaftet. Was passiert wenn man sein Produktangebot nicht diversifiziert haben wir an Nokia gesehen...
 
@GRADY: Nur dass die Kapitalaustattung "etwas" ungleich war. Nimm dir mal die Gewinn- und Verlustrechnung von Apple, rechne alle Ertäge die aus dem iPhone resultieren raus und rechne aus, wie lange Apple dann noch - bei unveränderter Kostenstruktur - weiter vor sich hin dümplen könnte. DAS ist der Unterschied.
 
@LostSoul:
Klar ist die Kapitalausstattung eine andere, dennoch muss man aufpassen das man seine Geschäftsfelder weiter gewinnbringenden(!) ausdehnt. Google und Microsoft sind zumindest aus Non-Insider Sicht in wesentlich mehr Branchen und Produktklassen involviert als Apple.
 
@GRADY: Aber vor allem Google macht auch nur mit exakt einem Produkt Geld: Werbung. Alles andere ist zwar ein Geschäftsfeld, aber keines, das wirklich Geld einbringt.
 
@GRADY: "Klar ist die Kapitalausstattung eine andere, dennoch muss man aufpassen das man seine Geschäftsfelder weiter gewinnbringenden(!) ausdehnt."

Meinst du ernsthaft, das wäre Apple nicht bekannt?
 
@LostSoul: Dann müsste man aber auch die Kosten, die durch das iPhone resultieren rausrechnen. Und dann würden Sie vermutlich nicht so rosig darstehen wie jetzt, aber immernoch bestens gewappnet um ein paar Jahre ausharren und neues schaffen zu können.
 
@kazesama: Wenn du die Kosten rausrechnest, was ich oben aus Vereinfachungsgründen ignoriert habe, stehen sie im Verhältnis sogar besser da, als in meinem Beispiel.
Wobei das ohnehin unsinnig ist: Selbst wenn sich das iPhone schlechter verkaufen sollte, ist kaum anzunehmen, dass es sich gar nicht mehr verkauft. Apple hätte also durchaus die Möglichkeit relativ "langsam" auf die Veränderung zu reagieren - außer, es gibt wesentliche Änderungen der Kostenstruktur.
Da aber ein solches Verhalten am Markt, gelinde gesagt "eher unwahrscheinlich" ist, ist davon auszugehen, dass man Apple noch lang genug am Markt sehen wird - außer, es gibt wesentliche Geschäftsvorgänge mit dem Kapitalvernichtungscharakter...
 
@KoA:
Natürlich weiß das Apple. Ich maße mir auch nicht an besser über den Markt zu urteilen als Tim Cook etc. , dennoch sieht man von Apple recht wenig in anderen Branchen...
 
@GRADY: Was genau macht dir denn diesbezüglich wirklich Sorgen? ;)
 
@ger_brian:

Das ist nicht richtig... Goolge macht mehr Geld mit deinen Daten als mit Werbung. Die Daten werden dann für Werbung missbraucht.

Das größte Kapital von Google sind aber die Daten!
 
@Berserkus: das Endprodukt ist trotzdem Werbung. Die Daten machen die Werbung lediglich attraktiver.
 
@Bugrick: Natürlich nicht. Aber das iPad ist nur eine iPhone Variation. Bleiben noch die Macs, die aber scheinbar weniger verkauft werden, als in der Vergangenheit. Und der Rest fällt praktisch im Vergleich dazu unter den Tisch. Zudem sind viele Dienste, mit denen Apple Geld verdient, direkt an diese Geräte gebunden. Ich habe ja nicht behauptet, die Todesglocken jetzt für Apple. Mir ist schon klar, dass die weiterhin gut Geld verdienen werden. Amazon und Google sind da breiter aufgestellt.
 
@FatEric: "Mir ist schon klar, dass die weiterhin gut Geld verdienen werden."

Wenn dem so ist, stellt sich doch aber ernsthaft die Frage, weswegen du in Sachen Produktauswahl und Betätigungsfelder seitens Apple Handlungsbedarf siehst.
 
@Bugrick:
Knapp 65% des Gesamteumsatzrs UND -gewinns, kommt vom iPhone alleine!
Der nächstgrößere Posten sind die Services (App Store, iCloud, Apple Music etc.) mit nicht ganz 25%, und die leben zum größten Teil (dank des "geschlossenen Systems") von den iPhones.
Das bedeutet, das fast 90% ihres gesamten Geschäftsmodells am iPhone hängt! Alles Andere sind gerade mal noch was um die 15%. Wenn das kein Problem wird, wenn das iPhone mal aus der Mode kommen SOLLTE, dann weiß ich ja nicht.

Damit will ich ganz und gar nicht Apples Untergang herbeireden! Aber ungefährlich ist dieser Zustand ganz sicher nicht.

Die 250 Mrd. werden sie freilich im Zweifel ne ganze Weile über Wasser halten (vielleicht horten sie die ja auch deshalb?), aber betriebswirtschaftlich gesund ist das so nicht wirklich.
 
@OPKosh: Wie problematisch schätzt du denn Googles Abhängigkeit von Werbung ein? Das sind meines Wissens ebenfalls über 90%.
 
@ger_brian:
Das ist wohl kaum vergleichbar!?
Werbung wird wohl kaum so schnell aussterben?! leider! ;-)

Bei faktisch einem einzigen Gerät (es sind ja nur unterschiedliche Varianten) ist die Gefahr defenitiv deutlich größer.

Aber auch für Dich noch mal: Ich behaupte nicht das Apples Untergang unmittelbar bevorstehen würde!
Aber diese "Unsterblichkeitsvermutungen" sind mindestens genau so absurd.
Von Nokia hätte vor 10 -15 Jahren auch niemand gedacht, dass die mal so enden würden? Die haben den Mobilfunkmarkt auch mal dominiert. Nur falls du das vergessen haben solltest. Und das noch stärker und mit einem deutlich breiterem Angebot als Apple heute!

Oder Sony!? Mit Walkman, CD und Diskman waren die in den 80ern und 90ern das was Apple heute mit dem iPhone, iPad und iPod ist/war. Was ist davon noch über?
Die haben sich auf andere Bereich verlagert, aber Apple hat (zuminest im Moment) da nicht mal wirklich was auf das sie ausweichen könnten.
Genau das ist das Problem!
 
@OPKosh: "Das ist wohl kaum vergleichbar!?
Werbung wird wohl kaum so schnell aussterben?!"

Du glaubst aber, mobiles Computing wird in überschaubarer Zeit aussterben? ;)

"Bei faktisch einem einzigen Gerät (es sind ja nur unterschiedliche Varianten) ist die Gefahr defenitiv deutlich größer."

Von welcher Gefahr redest du hierbei ständig?

"Aber auch für Dich noch mal: Ich behaupte nicht das Apples Untergang unmittelbar bevorstehen würde!"

Nein, aber du versuchst trotzdem Apples Untergang zu prognostizieren, für den recht konstruiert wirkenden Fall, dass mobiles Computing (denn nichts anderes verkörpert der Smartphone-Markt letztendlich) allmählich aus der Mode käme. Wie du allerdings auf die äußerst fragwürdige Idee kommst, dass eine solche Konstellation in absehbarer Zeit wirklich derart realistisch sei, um sie hier zum jetzigen Zeitpunkt zu thematisieren, erschließt sich mir genauso wenig, wie die von dir geäußerte Annahme, Apple hätte keinerlei Absicherung, für den Fall, dass die Einnahmen aus dem Smartphone-Bereich ausbleiben.

"Aber diese "Unsterblichkeitsvermutungen" sind mindestens genau so absurd."

Solange Apple aktiv Weiterentwicklung und Forschung betreibt, solange dürfte wohl kaum wirklich davon auszugehen sein, dass das Unternehmen tatsächlich stirbt. :)

"Von Nokia hätte vor 10 -15 Jahren auch niemand gedacht, dass die mal so enden würden? Die haben den Mobilfunkmarkt auch mal dominiert. Nur falls du das vergessen haben solltest. Und das noch stärker und mit einem deutlich breiterem Angebot als Apple heute!"

Ich möchte dich hier mal darauf hinweisen, dass Apple gerade mit dem relativ begrenzten Produktportfolio erst so erfolgreich gewachsen ist und nicht etwa mit einem möglichst umfangreichen Produktsortiment in möglichst verschiedenen Marktbereichen.

"Oder Sony!? Mit Walkman, CD und Diskman waren die in den 80ern und 90ern das was Apple heute mit dem iPhone, iPad und iPod ist/war. Was ist davon noch über?
Die haben sich auf andere Bereich verlagert, aber Apple hat (zuminest im Moment) da nicht mal wirklich was auf das sie ausweichen könnten.
Genau das ist das Problem!"

Halten wir noch mal fest: Der Markt mobiler Kommunikation und des mobilen Computing wird ganz sicher nicht so schnell aus der Mode kommen, um hier jetzt ernsthaft Apples Niedergang befürchten und ernsthaft darüber diskutieren zu müssen. :)

Ebenso wenig ist aktuell wirklich davon auszugehen, dass Apple nicht wüsste, wie der Markt wirtschaftlich funktioniert und völlig unvorbereitet und handlungsunfähig sei, wenn sich am Markt gewisse Änderungen ergeben. :)

Genau daraus resultiert letztendlich, dass das diesbezüglich hier in den Raum projizierte Problem, gar nicht wirklich existiert.
 
@KoA:
Es geht nicht um den Untergang des mobilen Computings. Was ist das für ein Unfug? Niemand behauptet das und erst recht nicht ich hier.

Was ein Problem werden KANN (selbstverständlich nicht MUSS!), ist die Tatsache, dass alles was sie in diesem Markt haben EIN EINZIGES Gerät ist, welches 65% ihres Gesamtgeschäfts aus macht und an dem auch noch der zweitgrößte Teil ihres ganzen Geschäfts, Services, hängt.

Und sicher sind sie am Forschen. Gar keine Frage! Es ist aber auch nicht so, dass sie bisher nicht geforscht und entwickelt haben!?
Sie haben einiges Neues versucht. Nur nichts davon hatte auch nur ansatzweise so funktioniert wie das iPhone oder der iPod davor?!
Apple TV ist bestenfalls eine Niesche.
Das iPad Pro hat nicht wirklch den Absturtz der Tasblets im allgemeinen verhindert.
Apple Musik kommt besser an als erwartet, wird aber noch immer von Spotify dominiert und ist auf jeden fall finaziell kein Ersatz für die iPhone einnahmen.
Die Apple Watch ist die erfolgreichste ihrer Art, ja, aber der gesamte Smartwatchmarkt ist eher ein Witz.

Bedeutet das alles, dass Apple nicht nochmal so einen großen Wurf wie mit iPod und iPhone landen kann? Natürlich NICHT! Sie können selbstverständlich noch mal so was aus dem Hut zaubern!
Im Moment ist aber nichts derartiges erkennbar!?
Und wenn unter diesen Gegebenheiten das iPhone einbrechen SOLLTE, was nicht heißen soll dass es das muß, oder dass es auch nur danach aussehen würde, dann HÄTTEN sie ein Problem.

Ja, das ist alles Konjunktiv und spekulativ und im Moment ziemlich unwahrscheinlich!
Genau so Konjuktiv und spekulativ ist aber auch dein Vertrauen, dass der nächste große Wurf schon garantiert wäre!?
Bei nüchterner Betrachtung der AKTUELLEN Sachlage - die sich freilich ändern kann, aber im Moment das einzige ist, dass man derzeit wirklich bewerten kann - ist meine Spekulation aber auch nicht ausgeschlossen.

Und wenn ich sage, dass die aktuelle Situation ein Problem werden KÖNNTE, heißt das natürlich nicht, dass dies gleich das Ende des gesamzen Unternemen wäre.

Nochmal!
Ich will ganz und gar nicht Apples Untergang herbeireden!
Ich sage nur, dass ich die aktuelle Geschäftsstruktur, wo über 80% faktisch an einem einzigen Gerät hängt, nicht für langfristig betriebswirtschaftlich gesund halte.
Mehr nicht!

Ich bin immer wieder erstaunt wie viel Mühe sich manche hier machen einen absichtlich misszuverstehen.
 
@OPKosh: "Es geht nicht um den Untergang des mobilen Computings. Was ist das für ein Unfug? Niemand behauptet das und erst recht nicht ich hier."

Nun, dann erkläre doch bitte einfach mal, aus welchen Gründen sonst Apples iPhone, welches ja schließlich einen wesentlichen Teil des mobilen Computing ausmacht und bedient, angeblich "aus der Mode" kommen sollte, wenn nicht das mobile Computing selbst aus der Mode kommt! :)

"Bedeutet das alles, dass Apple nicht nochmal so einen großen Wurf wie mit iPod und iPhone landen kann? Natürlich NICHT! Sie können selbstverständlich noch mal so was aus dem Hut zaubern!
Im Moment ist aber nichts derartiges erkennbar!?
Und wenn unter diesen Gegebenheiten das iPhone einbrechen SOLLTE, was nicht heißen soll dass es das muß, oder dass es auch nur danach aussehen würde, dann HÄTTEN sie ein Problem."

Im Moment ist auch nicht ansatzweise erkennbar, dass Apples iPhone tatsächlich aus der Mode käme. Was du hier insgesamt aufzuzeigen versuchst, ist ganz extrem an den Haaren herbeigezogen und derart abwegig, dass es sich schlicht nicht lohnt, dein fiktive Szenario ernsthaft näher zu beleuchten und entsprechend zu diskutieren.

"Genau so Konjuktiv und spekulativ ist aber auch dein Vertrauen, dass der nächste große Wurf schon garantiert wäre!?"

Ich frage mich, wie du darauf kommst, dass ich angeblich auf Apples nächsten großen Wurf hoffen, oder gar vertrauen würde. Seit wann braucht es den denn überhaut? Meinst du wirklich, Apple könne ohne ständig große Würfe nicht überleben, oder was ist der Grond, dass du hier diesbezüglich ein großes Problem für Apples Zukunft an die Wand zu malen versuchst?

"Bei nüchterner Betrachtung der AKTUELLEN Sachlageb - die sich freilich ändern kann, aber im Moment das einzige ist, dass man derzeit wirklich bewerten kann - ist meine Spekulation aber auch nicht ausgeschlossen."

Wie oben bereits erwähnt: Deine diesbezüglichen Spekulationen basieren weitestgehend auf fiktiven und unrealistischen Annahmen und sind daher keine Grundlage für eine sinnvolle und wirklich zielführende Diskussion.

"Und wenn ich sage, dass die aktuelle Situation ein Problem werden KÖNNTE, heißt das natürlich nicht, dass dies gleich das Ende des gesamzen Unternemen wäre."

Ich habe dich ja oben schon einmal gefragt, von welchem angeblichen Problem du hier eigentlich die ganze Zeit redest. Bisher habe ich hier eher den Eindruck, dass du in dieser Angelegenheit lediglich ein Problem herbeizureden versuchst.
 
@KoA:
"Nun, dann erkläre doch bitte einfach mal, aus welchen Gründen sonst Apples iPhone, welches ja schließlich einen wesentlichen Teil des mobilen Computing ausmacht und bedient, angeblich "aus der Mode" kommen sollte, wenn nicht das mobile Computing selbst aus der Mode kommt! :)"

Der Markt für Mobiltelefone ist auch nicht tot. Er hat sich verändert. Das hat für Nokia schon gereicht. Ist eine erneute Veränderung ausgeschlossen? Hältst du Apple für so unfehlbar, dass sie von so etwas nicht getroffen werden KÖNNTEN? Weil von Nokia hätte man das damals nämlich auch nicht gedacht.

Oder Siemens. Auch mal ne recht große Nummer in dem Geschäft und die sind noch vor dem Smartphone weg vom Fenster gewesen.

"Ich habe dich ja oben schon einmal gefragt, von welchem angeblichen Problem du hier eigentlich die ganze Zeit redest. Bisher habe ich hier eher den Eindruck, dass du in dieser Angelegenheit lediglich ein Problem herbeizureden versuchst."

Nein, ich habe schon mehrfach geantwortet!
Das Problem ist, dass über 80% ihres gesamten Geschäfts von nur einem einzigen Gerät abhängt.
 
@OPKosh: "Der Markt für Mobiltelefone ist auch nicht tot. Er hat sich verändert.
[...] Ist eine erneute Veränderung ausgeschlossen?"

Nein. Aber es ist doch in erster Linie die Frage, in welchem Maße eine zukünftige Veränderung auf dem Sektor mobiler Computertechnologie (insbesondere des Smartphone) noch stattfindet und von wem diese ausgeht bzw. wer in der Lage ist, diese mitzubestimmen und mitzugestalten. Und hier glaubst du doch hoffentlich nicht wirklich, dass Apple däumchendrehend auf den Tag X wartet, anstatt die künftige Entwicklung auf dem Mobilgeräte-Sektor genauestens zu verfolgen und im eigenen Sinne selbst mitzubestimmen. :)
Apple betreibt im hohen Maße Forschung und Entwicklung auf verschiedenen Bereichen, in denen Computertechnologie zum Einsatz kommen kann und du willst hier ernsthaft die These vertreten, Apple könne möglicherweise plötzlich ganz überrascht vor einem Problem stehen? Ich bitte dich! ;)

"Hältst du Apple für so unfehlbar, dass sie von so etwas nicht getroffen werden KÖNNTEN?"

Nun, das Ganze hat überhaupt nichts mit irgendwie gearteter "Unfehlbarkeit" zu tun. Ich halte Apple - im Gegensatz zu dir - nur nicht für derart fehlbar, dass sie tatsächlich völlig überrascht und unvorbereitet vor der von dir konstruierten Problematik stehen, in der fiktiver Weise mobile Kleincomputer bzw. Smatphones und deren Abwandlungen tatsächlich mal aus der Mode kommen. :)

"Das Problem ist, dass über 80% ihres gesamten Geschäfts von nur einem einzigen Gerät abhängt."

Dieses von dir in den Raum gestellte "Problem", existiert unter den tatsächlich gegebenen Umständen schlicht nicht!
Es würde nur dann wirklich als Problem bestehen, wenn die von dir hier fiktiv in den Raum gestellten Umstände ein- und zuträfen. Da diese von dir aufgestellte Konstellation aber völlig abwegig und realitätsfern ist und etliche Aspekte in deiner Betrachtungsweise ohnehin auf teils nachweislich falschen Vermutungen, anstatt auf zutreffenden oder künftig möglichen Fakten basieren, gibt es in der Sache tatsächlich kein Problem zu benennen.

Nach deiner Argumentationsweise könnte man auch irgendeine große bekannte und erfolgreiche Musikgruppe hernehmen und sagen, dass sie angeblich ein wesentliches Problem hätte, da ihr Geschäftsmodell schließlich zu - sagen wir mal über 95% - darauf basiert, Musik zu machen und zu verkaufen und es doch durchaus sein könnte, dass ihre Musik mal aus der Mode kommt! :) Na, dann stehen die aber da! ;)
 
@KoA:
"Apple betreibt im hohen Maße Forschung und Entwicklung auf verschiedenen Bereichen, in denen Computertechnologie zum Einsatz kommen kann und du willst hier ernsthaft die These vertreten, Apple könne möglicherweise plötzlich ganz überrascht vor einem Problem stehen? Ich bitte dich! ;)"

Hättest Du das von Nokia, Siemens oder Sony damals gedacht?

"Nun, das Ganze hat überhaupt nichts mit irgendwie gearteter "Unfehlbarkeit" zu tun. Ich halte Apple - im Gegensatz zu dir - nur nicht für derart fehlbar, dass sie tatsächlich völlig überrascht und unvorbereitet vor der von dir konstruierten Problematik stehen, ..."

Nochmal. Das hätten wohl die Wenigsten damals von den o.g. Unternehmen erwartet. Passiert ist es denen trotzdem, oder?!

"...in der fiktiver Weise mobile Kleincomputer bzw. Smatphones und deren Abwandlungen tatsächlich mal aus der Mode kommen. :)"

Natürlich nicht!
Eine Marke innerhalb dieses Marktes kann das aber durchaus. Und bei Apple ist es eben obendrein auch noch nur ein einziges Gerät!
Nimm HTC. Die waren auch mal recht groß in dem Markt. Und wo sind sie heute?
Ich behaupte doch nicht, dass Apple gleich in die Pleite gehen würde und seine Türen schließen müßte. Mit 260 Mrd. bar auf der Kante ganz sicher nicht!
HTC ist ja auch noch da. Aber eben nicht mehr als das was sie mal waren!
Davon red ich.

"Es würde nur dann wirklich als Problem bestehen, wenn die von dir hier fiktiv in den Raum gestellten Umstände ein- und zuträfen."

Richtig! Mehr behaupte ich gar nicht.

"Da diese von dir aufgestellte Konstellation aber völlig abwegig und realitätsfern ist..."

So realitätsfern wie bei Siemens, Nokia, Sony, HTC und X anderen in allen möglichen Branchen zu vor?

"...und etliche Aspekte in deiner Betrachtungsweise ohnehin auf teils nachweislich falschen Vermutungen, anstatt auf zutreffenden oder künftig möglichen Fakten basieren, gibt es in der Sache tatsächlich kein Problem zu benennen."

Arbeitest du in Apple's R&D, dass du weißt was die alles in der Schublade haben?
Ich beurteile das was ich sehe, was sie rausgebracht haben, und davon war zumindest bisher nichts der große Erfolg. Sonst wäre der Anteil des iPhones am Geschäftsvolumen sicher nicht stendig gestiegen!? Zumindest nicht derart.

"Nach deiner Argumentationsweise könnte man auch irgendeine große bekannte und erfolgreiche Musikgruppe hernehmen und sagen, ..."

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich! ;-)
 
@OPKosh: "@KoA:
"Apple betreibt im hohen Maße Forschung und Entwicklung auf verschiedenen Bereichen, in denen Computertechnologie zum Einsatz kommen kann und du willst hier ernsthaft die These vertreten, Apple könne möglicherweise plötzlich ganz überrascht vor einem Problem stehen? Ich bitte dich! ;)"

Hättest Du das von Nokia, Siemens oder Sony damals gedacht?"

Interessant ist hierbei ja erst mal wieder, dass du erneut die Beantwortung meiner eigentlichen Frage zu umgehen versuchst! :)

Zu deiner Frage: "Hättest Du das von Nokia, Siemens oder Sony damals gedacht?"

Ich habe damals bezüglich dieser Unternehmen und deren Wertegang schlicht überhaupt nichts gedacht und mir dementsprechend auch nicht angemaßt, in dieser Thematik eine Beurteilung zu eventuellen Zukunftsszenarien dieser Unternehmen abzugeben. Dazu wäre ohnehin Voraussetzung gewesen, dass ich mich in dieser Angelegenheit tatsächlich hinreichend mit deren jeweiliger Firmenpolitik und den entsprechend unterschiedlichen Strategien und Firmenphilosophien und allen sonst noch wesentlichen Aspekten auseinandergesetzt hätte, um hierzu tatsächlich eine sinnvolle und realitätsbezogene Überlegung anstellen zu können.

Daraus geht dann auch die viel wesentlichere Frage hervor: Wieso glaubst du, die von dir oben genannten Unternehmen, mit all ihren Unterschieden in Sachen Firmenpolitik, Strategien, Firmenphilosophien... u.s.w., mal eben ganz pauschal mit Apple und deren Situation bezüglich deren weiteren Wertegangs vergleichen bzw. gleichsetzen zu können?

""Nun, das Ganze hat überhaupt nichts mit irgendwie gearteter "Unfehlbarkeit" zu tun. Ich halte Apple - im Gegensatz zu dir - nur nicht für derart fehlbar, dass sie tatsächlich völlig überrascht und unvorbereitet vor der von dir konstruierten Problematik stehen, ..."

Nochmal. Das hätten wohl die Wenigsten damals von den o.g. Unternehmen erwartet. Passiert ist es denen trotzdem, oder?!"

Hier mit irgendwelchen bloßen *Erwartungen* irgendwelcher Leute argumentieren zu wollen, die ohnehin meist eher aus einem fragwürdigen "Bauchgefühl" heraus entstanden sein dürften, anstatt auf einer sachlichen und faktenbasierten Betrachtung bzw. Analyse aller tatsächlich gegebenem Umstände, ist nicht wirklich hilfreich. Ich bin mir sicher... Jemand, der sich entsprechend tiefgründig mit all den jeweils gegebenen Umständen auseinandergesetzt hätte, hätte diesbezüglich eine völlig andere Erwartungshaltung an den Tag gelegt, als jemand, der dies nicht getan hat. Insofern ist es schlicht müßig, hier in dieser Angelegenheit ernsthaft mit irgendwelchen Erwartungshaltungen irgendwelcher Leute zu argumentieren, die in der Sache faktisch überhaupt gar keine Rolle spielen. :)

""...in der fiktiver Weise mobile Kleincomputer bzw. Smatphones und deren Abwandlungen tatsächlich mal aus der Mode kommen. :)"

Eine Marke innerhalb dieses Marktes kann das aber durchaus."

Warum versuchst du jetzt krampfhaft das iPhone auf eine Marke zu reduzieren? Es geht beim iPhone nun mal nicht allein um eine Marke, sondern viel eher um ein Gerät mit einem ausgesprochen vielseitigen Funktionsumfang, der im Lauf der Jahre immer wieder Veränderungen bzw. Weiterentwicklung erfahren hat.
Hier zwanghaft den Umstand zu konstruieren, dass das iPhone aus der Mode kommen könnte, und Apple dann ein Problem habe, weil Apple dann ja angeblich kein zusätzliches Standbein mehr habe, ist und bleibt ein absolut haarsträubender Argumentationsversuch, der nicht ansatzweise als "sachlich", oder gar "sinnvoll" zu benennen ist.

"Und bei Apple ist es eben obendrein auch noch nur ein einziges Gerät!"

Wem versuchst du hier eigentlich solch unsäglichen Unfug ernsthaft aufzutischen? :))

"Es würde nur dann wirklich als Problem bestehen, wenn die von dir hier fiktiv in den Raum gestellten Umstände ein- und zuträfen."

Richtig! Mehr behaupte ich gar nicht."

Und eben diese Behauptung ist völlig unsinnig! Und weswegen dem so ist, habe ich bereits mehrfach erläutert.

"Da diese von dir aufgestellte Konstellation aber völlig abwegig und realitätsfern ist..."

So realitätsfern wie bei Siemens, Nokia, Sony, HTC und X anderen in allen möglichen Branchen zu vor?"

Siehe oben. Es ist schlicht unsinnig, auf Grundlage realitätsfern konstruierter und zudem völlig unterschiedlicher Umstände und Gegebenheiten, hier ernsthaft entsprechende Vergleiche anstellen und diesbezüglich auch noch argumentieren zu wollen. :)

"...und etliche Aspekte in deiner Betrachtungsweise ohnehin auf teils nachweislich falschen Vermutungen, anstatt auf zutreffenden oder künftig möglichen Fakten basieren, gibt es in der Sache tatsächlich kein Problem zu benennen."

"Ich beurteile das was ich sehe, was sie rausgebracht haben, und davon war zumindest bisher nichts der große Erfolg."

Und genau diese völlig eingeschränkte Betrachtungsweise verhindert deinerseits eine weitestgehend sachbezogene, realistische und korrekte Beurteilung der betreffenden Angelegenheit!
Du kannst auf dieser unzureichenden Basis zwar gerne weiterhin versuchen, deine fragwürdig konstruierte Theorie einer angeblich gefährlichen und betriebswirtschaftlich ungesunden Firmenstrategie Apples zu verbreiten, aber sinnvoll und in sich schlüssig ist dein hier zusammengeschustertes Konstukt deswegen noch lange nicht! :)
 
@FatEric: "Naja, das iPhone ist halt langsam ausgelutscht. Auch wenn sich das weiterhin gewinnbringend verkaufen wird, [...]"

Etwas, das sich weiterhin mit derart guten Gewinnmargen verkaufen lässt, würde ich nicht ansatzweise als "ausgelutscht" betrachten. Im Gegenteil!

"Wenn man sieht, wo Amazon und Google überall aktiv tätig sind, dann fehlt da bei Apple irgendwie was."

Ja, ist schon klar...! ;) Bei einem derart enormen und stetig wachsenden Barvermögen, sollte Apple sich ganz dringend etwas einfallen lassen, um den Abstand zu den Mitbewerber nicht noch größer werden zu lassen. :))
 
Kommt her Ihr Jünger und Gläubigen, mehret meinen Gewinn....
War das nicht mal ein Satz von Steve Jobs ?
... Ironie off
 
...und wann übernimmt Apple die USA? Abartig...
 
Und sie werden dem KOnzern weiter Geld in den ***** blasen.... wenn Aldi die butter aber um 5 cent erhöht ist großer Weltuntergang...
 
@Cosmic7110: Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen.
Die Bauern gehen am Stock, weil die großen Lebensmitteldiscounter die Preise drücken bis zum Anschlag weil der "Verbraucher nicht bereit ist mehr zu zahlen". Dann wird sich darüber aufgeregt, weil die Milchpreise angehoben werden.
Aber für ein I-Phone wird mal locker flockig 700 Euro und mehr auf den Tisch gelegt.
 
@Brassel: Ich glaube nicht, dass der Verbraucher jemals über 10 cent Preiserhöhung für den Liter Milch oder das Klötzchen Butter gejammert hat. Das ist nichts anderes als eine erfundene Behauptung der Discounter und Molkereien um den Preis drücken zu können.
 
@gutenmorgen1: Da könnte ich die aber ganz leicht das Gegenteil beweisen.
In meinem Bekannten und Kollegenpreis gibt es einige die über zu hohe Milchpreise meckern, aber zu Hause einen Sky Receiver stehen haben und einen 24 Monatsvertrag für so ein Nobelhandy.
 
@Brassel: Das mag ja sein, ich denke aber nicht, dass dein Bekannter auch nur ein halbes Glas Milch weniger tränke, wenn der Liter 10 cent mehr kosten würde.

Das würde auch keine noch so arme Familie machen. Man muss sich nur mal ausrechnen, um welche Beträge es hier geht. Eine vierköpfige Familie verbraucht Durchschnittlich 200l Milch und 25kg Butter im Jahr. Das wären bei 10 cent Preissteigerung 1.9€ im Monat...

Ich behaupte dass selbst 50 cent den Verbrauch kaum senken würden.
 
@gutenmorgen1: Der Verbraucher lässt die Discounter aber auch nicht links liegen und geht zum Bauern obwohl er es könnte, und das ist das eigentliche Problem! Man hat die Möglichkeit aber ist sich zu bequem dafür etwas daran zu ändern. Zuhause, beim durchblättern der WErbeprospekte über den Discounter zu schimpfen ändert leider nichts. Apple wandelt sich seit jahren auch, aus anfänglicher Qualität ist allerweltsbrei geworden und die Kundschaft zahlt trotzdem das X Fache und freut sich. VW legt die gleiche Arroganz an den Tag und trotzdem wird der Mist gekauft.
 
Dann könnten sie ja mal anfangen, Steuern zu zahlen.
 
@TiKu: Wenn der Gesetzgeber die Gesetzgebung dahingehend korrigiert, dass Konzerne Steuern zahlen müssen, wird auch Apple das mit Sicherheit tun.
 
Oh mein Gott, was müssen die an Strafzinsen für das Guthaben zahlen...? ;-) Diese Welt ist einfach nur noch verrückt...
 
Schafft vernünftige Arbeitsbedingungen in China, dann können vielleicht auch die Fangnetze wieder abmontiert werden und niemand springt mehr von Dach!
 
Nix da, Dagobert Duck ist der Reichste.
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