iPhone "Made in America": Foxconn plant nun doch US-Expansion

Der Taiwanesische Elektronik-Riese Foxconn, unter anderem Auftragsfertiger für Apple iPhones, hat angekündigt, dass man nun Gespräche mit der US-Regierung über Groß-Investments gestartet hat. Zuvor hatte Foxconn immer einmal wieder durchsickern ... mehr... Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Bildquelle: Apple Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Foxconn, Tim Cook, Apple Foxconn Apple

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und wenn die subventionen auslaufen...siehe nokia...
 
@Rulf: Ich weiß nicht, wieso so etwas wie die Ansiedlung einer Handyproduktion überhaupt subventioniert werden sollte.
Apple ist ein kapitalistischen Unternehmen mit Milliardengewinnen. Was ist da bei Zulieferern subvenstionierungswürdig?
 
@gettin: Du hast offenbar nicht verstanden, wie die Ansiedlung von Unternehmen funktioniert. Das ist nämlich in etwa so wie mit Handyverträgen: 24 Monate 12,99 Euro, danach voller preis 29,99 Euro. Und nun rate mal, was die meisten Kunden machen: Richtig, zum Vertragslaufzeitende kündigen.
Die Frage ist wohl eher, welchen Nutzen hat das Land und die Region von durch Subventionen angelockte Firmen, rechnet es sich unterm Strich? Auch der Nokia-Deal hat sich letztlich für D gelohnt.
 
@iPeople: Soso der Nokia Deal hat sich also gelohnt?.. für Deutschland.. wer bitte ist Deutschland?
Nokia ist und war finnisch und ging mit europäischen Fördergeldern von Deutschland nach Rumänien.. Das Europa in dem unter anderen Steuerzahler nicht wenig investieren.. und als die Rumänen peilten was für Gehälter man bekommen kann.. ging Nokia letzendlich den Beginn von kaputt...
 
@tommit: du hast vergessen, dass Nokia in de ansässig war, Subventionen zurück gezahlt hat und Arbeitsplätze geschaffen hatte
 
@flatsch: Na dann lesen Sie bitte nochmal durch..

http://www.zeit.de/online/2008/27/nokia-bochum

wie das Agreement war und wie der Saldo
 
@tommit: Nokia hat 30 Mio Euro Suventionen bekommen und hat durch Produktion und Verkauf ein Vielfaches wieder in die Kassen von Deutschland gespühlt. Das kannst Du gerne schei**e finden, ist mir aber egal. Dein LINK zu dem Zeitartikel ist polemisch und nicht mit Fakten untermauert, zudem verschweigt er einiges. Bitte weitere Quellen konsultieren.
 
@iPeople:
Diese Art der Wirtschaftspolitik wird jetzt seit über 30 Jahren betrieben. Nahezu weltweit.
Das Ergebnis ist, dass in allen Industrienationen die eigentlich tragende Säule der Geselschaft - die Mittelschicht - sowie die Löhne, und damit die Binnenkaufkraft, schrumpft.
Wenn du denkst, dass sich das für eine Volkswirtschaft "lohnt", hast du seltsame Vorstellungen! ;-)
 
@OPKosh: Nur ist es nicht so, das ich das "denke", sondern die Zahlen zeigen deutlich, dass ein (erfolgreich) angesiedeltes Unternehmen zumeist die Subventionen wert war und davon auch der Mittelstand und die Mittelschicht profitiert. Nicht selten sind große Unternehmen Motor für Zulieferer und Trasportlogistiker.
 
@OPKosh: und Du offensichtlich keine Ahnung! Was Du hier verbreitest ist das typische polemische Stammtisch Gefasel. Gut von diesem Staat leben, aber alles anzweifeln und schlechtreden. Also weiter so, hoch die Tassen und nach 3 weiteren Bieren erklärst Du uns das Ausländerproblem mit Worten wie: früher, Autobahn , aufgeräumt usw usw.
 
@Alfred J Kwack:
Wau!
Das ist nun wirklich die absurdeste Verwendung der "Nazikeule" ("Ausländerproblem") die ich je erlebt habe! LMFAO
Man ist also jetzt schon Rechts wenn man die aktuelle Wirtschaftspolitik in Frage stellt!? Da fällt mir wirklich nix mehr zu ein!
Entgegen deiner, an den Haaren herbeigezogenen, Vermutung, habe ich kein "Ausländerproblem"!
Wie du von einer Debatte über angebotsorientierte Wirtschaftspolitik vs. nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik darauf kommst, ist mir schleierhaft.

Wenn ich auch mal wild spekulieren soll: Setz dich mit deinem Arzt in Verbindung! Mit deiner Medikation stimmt was nicht. ;-)
 
@gettin: Was hat Apple mit Foxcon zu tun? Foxcon ist ein Auftragsfertiger der für diverse Unternehmen produziert. Und wenn ein Unternehmen viele Arbeitsplätze bringt, ist es absolut üblich dafür Subventionen/Erleichterungen/Anreize zu bieten. Die betreffende Gemeinde profitiert von derartigen Ansiedlungen durch Steuereinnahmen, Arbeitsplätze, Nachzug von Zulieferern usw.. BWL, erstes Semester.
 
@Alfred J Kwack: Foxconn ist DER Zulieferer von Apple. Und ein Wahlkampfthema war es, dass Apples Iphones wieder in Amerika produziert werden sollen. Es geht bei der Diskussion bei Foxconn quasi nur um Apple und wie deren Iphones produziert werden! Unter objektiv wirtschafltichen Gesichtspunkten - Subventionen weggedacht - hätte Foxconn sonst wohl wenige Gründe ausgerechnet in die USA zu gehen.

@ipeople: Es geht aber bei den Subventionen häufig nicht nur darum, einfach den Umzug ins neue Land mit einer Startprämie zu "erleichtern", sondern dauerhaft irgendwelche Steuervorteile zu gestatten.
Und da wüsste ich nicht, warum ausgerechnet Foxconn hier gegenüber anderen Unternehmen priviligiert werden sollte.
Aber ich vertrete ohnehin die Ansicht, dass es zu viele Steuererleichterungen, Subventionen etc. gibt und das eher zur Steuerungerechtigkeit beiträgt. Letztlich müssten alle weniger zahlen und würden mehr davon profitieren, wenn man solche Sachen wirklich nur Gesellschaftsprojekten oder denjenigen zukommen lässt, die es tatsächlich benötigen.
 
@gettin:"Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Hewlett-Packard, Dell, Apple, Nintendo, Microsoft und Sony. Der Konzern produziert im Auftrag die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Xbox 360 und PlayStation." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn) - So viel zu Foxconn und Apple ...

Und ihr vergesst eins: Im Gegensatz zu Deutschland will Trump in USA Importzölle auf im Ausland produzierte Waren erheben. Damit lohnt es sich sehr wohl für die Firmen, zurückzukommen und zu bleiben.
 
Donald Trump hält seine Versprechen. Er hat im Wahlkampf gesagt, er werde Apple dazu bringen, ihre Produkte in den USA herzustellen und genau das wird nun bald passieren.
 
@regulator: Bis jetzt hat er sich vor allem lächerlich gemacht, aber noch nichts von dem gehalten was er versprochen hat.
 
@TiKu: Das Gegenteil ist der Fall: "Ich bin davon überzeugt, dass die ersten 100 Tage meiner Regierung die schier erfolgreichsten in der Geschichte unseres Landes waren" (https://web.de/magazine/politik/trump-stellt-gutes-zeugnis-attackiert-medien-32299894) Vor Donald Trump hätte Apple/Foxconn niemals auch nur den Gedanken daran verschwendet, die Produktion zurückzuholen!
 
@regulator: Ja, Selbstüberschätzung kann der Trump wirklich gut. Lassen wir mal die Zahlen sprechen: Kein anderer Präsident war so kurz nach der Amtseinführung unbeliebter - was übrigens auch heißt, dass er noch nichtmal mehr die eigene Partei hinter sich hat. Er versucht, autokratisch mit Dekreten zu regieren. Da er aber von Gesetzen keinen blassen Dunst hat, werden die Dekrete regelmäßig von den Gerichten einkassiert. Ansonsten grasiert in seiner Regierung Vetternwirtschaft. Neben seiner Familie wurden auch die Wallstreet-Banker, die die Situation des "kleinen Mannes", als deren Präsident sich Trump gern ausgibt, mizuverantworten haben, reich mit Posten und mehr Freiheiten bedacht. International fällt Trump als Wendehals auf: Erst poltert er, aber nach dem ersten Treffen ist er bisher jedem ausländischen Staatsgast in den Allerwertesten gekrochen. Ich wette, wenn er sich mit Kim Jong Un treffen würde, würde er ihn anschließend lobpreisen und seine Familie in Nordkorea wirtschaftlich aktiv werden.
Wendehalsigkeit scheint aber ein allgemeines Merkmal der Demagogen zu sein. Europagegnerin Le Pen hat ja auch schonmal vorsorglich eine 180°-Wende vollzogen.
 
@TiKu: *rofl* So abwegig ist ein Treffen von Trump mit Kim Jong Un anscheinend gar nicht: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-donald-trump-wuerde-sich-mit-kim-jong-un-treffen-a-1145616.html
 
@TiKu: Mit Vetternwirtschaft kennt sich auch der unantastbare "#Der-Schulz-Zug-rollt" ganz gut aus. Der predigt auch nur Wasser, säuft aber reichlich Wein. Du findest bei jedem Politiker Haare in der Suppe. Am meisten davon bei eher linken Genossen ;)
 
@Fekal: Trump ist aber angetreten, um mit dem Establishment aufzuräumen. Er gibt diesem Establishment aber lauter Posten und wird dennoch gefeiert, dass er seine Wahlversprechen einhalten würde.
Als Trump-Wähler/-Fan muss man schon ziemlich blind sein oder es einfach nicht eahrhaben wollen, um nicht bereits jetzt zu sehen, dass man wohl einem Lügner aufgesessen ist, der von Politik keine Ahnung hat, sondern die Präsidentschaft als Chance sieht, sich zu bereichern.
 
@regulator: Hat Apple die Mac Pro Produktion nicht schon vor etwas längerer Zeit zurück in die USA verlagert? Da werden vermutlich schon länger Pläne existieren.
 
@floerido: Richtig , alle 5 Mac Pro in 2017 wurden in den USA gebaut, alle anderen Apple Modelle in Asien.
 
@regulator: Wieso postest du hier dauernd irgendwelche Zitate von Trump?
Glaubst du etwa das Geschwafel von diesem chronischen Lügner würde etwas beweisen? Das nimmt doch keiner ernst.
 
@regulator: Bis jetzt geht es um Gespräche, mehr nicht. Mit Gelaber hat man noch nie irgendwas erreicht.
 
@regulator: Wie erklärt er denn seinen Wählern das er letzte Nacht auf das Geld den Bau der Mauer verzichtet hat?? Maulheld trifft Realität. Siehe auch Thüringen, wo der Rote Bodo die ganzen SED/PDS/Linke Wahlversprechen vergisst.
 
@Alfred J Kwack: http://www.cnsnews.com/news/article/terence-p-jeffrey/trump-dont-worry-we-are-going-have-wall
 
@regulator: Ist doch irgendwie reichlich schwach, den Realitäten als "Gegenargument" die Durchhalteparolen des DT entgegenzusetzen, findeste nicht auch?

("And the crowd was chanting: Build that wall! Build that wall!"). Mein Gott, was für ein lächerlicher Politkindergarten, wirklich zum Fremdschämen.
 
@regulator: Im Besten falle, wenn aus dieser Geschichte etwas herauskommt, subventioniert er einer taiwanesischen Firma die Entwicklung von Roboterfertigung, so dass symbolisch ein Werk in die USA gesetzt wird, dass kaum Arbeitsplätze schafft, und ansonsten der Wettbewerbsvorteil von Foxconn weiter ausgebaut wird.
 
@dpazra: 1. "Kaum Arbeitsplätze" sind immer noch besser als keine Arbeitsplätze. 2. Sichert der Präsident damit Knowhow (Entwicklung der Roboter) in den USA.
 
@regulator: ...die sehr wahrscheinlich eh von Kuka geliefert werden... ^^
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